Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Mitesser!

Beim heu­ri­gen «Editors Dinner» des Profil im Palais Rahimi in der Wiener Innenstadt war auch die Generaldirektorin der ÖNB zugegen:

profil-Herausgeber Christian Rainer lud zum mitt­ler­weile ach­ten Mal Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur zum „Editors Dinner“ ins Palais Rahimi in der Wiener Innenstadt. Unter den Gästen befan­den sich heuer unter ande­rem die Minister Sabine Oberhauser, Hans Jörg Schelling, Sebastian Kurz und Wolfgang Brandstetter, Landeshauptmann Erwin Pröll, die Abgeordneten Gabriela Moser und Matthias Strolz, ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel, Alexander Wrabetz und Kathrin Zechner vom ORF, Kontrollbank-Chef Rudolf Scholten, VGN-CEO Horst Pirker, Burgtheaterdirektorin Karin Bergmann oder die Chefin der Nationalbibliothek, Johanna Rachinger. Traditionellerweise wurde zwi­schen Suppe und Hauptgang Rainer Nikowitz auf die Gäste los­ge­las­sen – mit die­ser Festrede.

Die Festrede unter http://www.profil.at/articles/1447/573/378535/rainer-nikowitz-speisenfolgen

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Stefan Alker und Hannah Windbichler: Immer furchtbar nett – Postkarten an der Universitätsbibliothek Wien (VÖB-Mitt. 2/2014)

Stefan Alker und Hannah Windbichler: Immer furcht­bar nett – Postkarten an der Universitätsbibliothek Wien

Zusammenfassung: In der Flut von Bildern, die uns heut­zu­tage über­rollt, hat ein noch so bun­tes Hinweisschild in einer Bibliothek kaum mehr eine Chance, wahr­ge­nom­men zu wer­den. Trotzdem kom­men Bibliotheken nicht umhin, auch Regeln und Verbote zu kom­mu­ni­zie­ren. Was spricht Benutzerinnen und Benutzer an und wie dringt man zu ihnen durch? An der Universitätsbibliothek Wien wurde eine Alternative zum klas­si­schen Verbotsschild gesucht. Das Resultat waren auf­fäl­lige Postkarten, die zum Nachdenken und Verstehen anre­gen sollen.

Schlagwörter: Postkarten, Benutzerkommunikation, Universitätsbibliothek, Bibliotheksmarketing, Benutzungsbedingungen, Verbote

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Emily Singley: Top 5 problems with library websites – a review of recent usability studies

What are the most com­mon UX pro­blems with aca­de­mic library web­sites and library tools?  I looked at 16 stu­diescon­duc­ted over the past two years, and here is what I learned: …

Siehe die Ergebnisse unter http://emilysingley.net/top-5-problems-with-library-websites-a-review-of-recent-usability-studies/

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Pressemeldungen zur geplanten Urheberechtsgesetz-Novelle 2014

Bei den Pressemeldungen geht es zumeist nur um die Tatsache, dass in der im Nationalrat ein­ge­brach­ten Novelle keine Regelung zur Festplattenabgabe ent­hal­ten ist.

Futurezone: Urheberrechtsnovelle kommt ohne Festplattenabgabe

http://futurezone.at/netzpolitik/urheberrechtsnovelle-kommt-ohne-festplattenabgabe/98.414.340

Standard: Festplattenabgabe und Leistungsschutzrecht verschoben

http://derstandard.at/2000008468560/Festplattenabgabeund-Leistungsschutzrecht

oe24: Festplattenabgabe kommt nicht

Besonders falsch der Teaser bei oe24: «Parlament ent­schei­det sich gegen Steuer auf Speichermedien.» Nationalrat/Bundesrat haben noch gar nichts ent­schie­den, allein eine Regierungsvorlage wurde ein­ge­bracht. Soll man etwas zur Qualität man­cher Medien aus­sa­gen? Besser nicht …

http://www.oe24.at/digital/Festplattenabgabe-kommt-nicht/166029501

Presseaussendung der Verwertungsgesellschaften: Die Festplattenabgabe ist wei­ter­hin das gerech­teste Vergütungssystem

Urheberrechtsgesetz-Novelle 2014 dient ledig­lich der Umsetzung einer EU-Richtlinie

Wien (OTS) - Bei der vor kur­zem im Parlament ein­ge­brach­ten Novelle des Urheberrechtsgesetzes han­delt es sich um die bereits erwar­tete Umsetzung einer EU-Richtlinie. Der Inhalt ist daher wenig über­ra­schend, ganz im Gegenteil, hätte Öster­reich die Richtlinie nicht zum jet­zi­gen Zeitpunkt umge­setzt, hät­ten Strafzahlungen gedroht. Mit der Diskussion rund um die Festplattenabgabe hat die Umsetzung der Richtlinie wenig zu tun: «Es kann keine Rede davon sein, dass die Festplattenabgabe geschei­tert ist. Ganz im Gegenteil:
wir befin­den uns in lau­fen­den Gesprächen mit den zustän­di­gen Ministerien und arbei­ten wei­ter an einer Lösung, die im Sinne aller ist - Künstlerinnen und Künstler sowie Konsumentinnen und Konsumenten», so Dr. Gernot Graninger, Geschäftsführer der aus­tro mechana.

Gegner der Festplattenabgabe ver­mi­schen wie­der ein­mal Tatsachen mit Begehrlichkeiten der Elektroindustrie

Die Festplattenabgabe ist nach Monaten inten­si­ver Gespräche als jenes Modell her­vor­ge­gan­gen, das sich am bes­ten eig­net, faire Bedingungen für Künstlerinnen und Künstler rasch zu schaf­fen. Modelle wie die Haushaltsabgabe oder auch eine Einhebung gemein­sam mit der Rundfunkgebühr haben sich als nicht umsetz­bar und nicht treff­si­cher her­aus­ge­stellt. «Wie die Festplattenabgabe in der Praxis gehand­habt wird und wie hoch die Tarifbelastung der ein­zel­nen Speichermedien sein wird, kann nur am Verhandlungstisch geklärt wer­den», so Dr. Sandra Csillag, Geschäftsführerin der Literar-Mechana. «Wir sind jeden­falls zuver­sicht­lich, dass wir bald zu einer Lösung kommen.»

Über die öster­rei­chi­schen Verwertungsgesellschaften

Die öster­rei­chi­schen Verwertungsgesellschaften aus­trome­chana, Bildrecht, Literar-Mechana, LSG, VAM, VDFS und VGR sor­gen dafür, dass Kreative und Kunstschaffende eine faire Vergütung für die Nutzung ihrer Werke in Öster­reich erhal­ten. Insbesondere sind die Verwertungsgesellschaften für die Einhebung der Leerkassettenvergütung ver­ant­wort­lich, die Kreative und Kulturproduzenten für die in Öster­reich erlaubte Privatkopie entschädigt.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141121_OTS0167/die-festplattenabgabe-ist-weiterhin-das-gerechteste-verguetungssystem

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Bibliotheksbücher retten Leben!

In den Medien wurde in den ver­gan­ge­nen Tagend von eine Amoklauf an der Florida State University berich­tet. Vor der Bibliothek hatte ein Mann mit einer Waffe das Feuer eröff­net und meh­rere Personen ver­letzt. Er wurde spä­ter von Sicherheitspersonal erschos­sen. Einer der Studenten, Jason Derfuss, hatte Riesenglück. Wie er spä­ter fest­stellte, war eine Kugel in sei­nen Rucksack, den er gerade am Rücken trug, ein­ge­schla­gen und dann von einem Bibliotheksbuch auf­ge­hal­ten wor­den. Auf Facebook sind die Bilder zu finden:

Siehe http://nymag.com/daily/intelligencer/2014/11/studious-fsu-student-saved-by-library-books.htmlhttp://fortressamerica.gawker.com/one-fsu-student-was-saved-from-gunman-when-his-books-st-1661132848/+laceydonohue

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Urheberrechtsgesetz-Novelle 2014 im Parlament

Die Regierungsvorlage eines Bundesgesetzes, mit dem das Urheberrechtsgesetz geän­dert wird (Urheberrechtsgesetz-Novelle 2014 – UrhG-Nov 2014) ist im Nationalrat ein­ge­langt und geht den wei­te­ren par­la­men­ta­ri­schen Weg.

Die RV der UrhG-Nov 2014 ent­hält nur die Ände­run­gen, die wegen der Richtlinie 2012/28/EU über bestimmte zuläs­sige Formen der Nutzung ver­wais­ter Werke umzu­set­zen sind. Nonchalant wol­len wir dar­über hin­weg­se­hen, dass diese eigent­lich bis 29.10.2014 hätte umge­setzt wer­den sol­len. Ob die geplan­ten Ände­run­gen auch genauso dann end­gül­tig in das UrhG gelan­gen, wird sich in der par­la­men­ta­ri­schen Beschlussfassung zeigen.

Geplant ist uA ein neuer § 56e UrhG:

Verwaiste Werke

§ 56e. (1) Öffent­lich zugäng­li­che Einrichtungen, die Werkstücke sam­meln, dür­fen von Werken, für die keine zur Gestattung der Vervielfältigung und der Zurverfügungstellung berech­tigte Person bekannt ist (ver­waiste Werke), Vervielfältigungstücke von eige­nen Werkstücken her­stel­len und der Öffent­lich­keit zur Verfügung stellen,

1. wenn dies der Erfüllung ihrer im Gemeinwohl lie­gen­den Aufgaben dient, ins­be­son­dere der Bewahrung, der Restaurierung sowie der Bereitstellung des kul­tu­rel­len und bil­dungs­po­li­ti­schen Zwecken die­nen­den Zugangs zu ihrem Werkbestand, und unent­gelt­lich oder nur gegen ein die Kosten der Digitalisierung und Zurverfügungstellung decken­des Entgelt erfolgt, und

2. wenn das Werk in die Sammlung einer berech­tig­ten Einrichtung auf­ge­nom­men wurde und ent­we­der
a) in Form von Büchern, Fachzeitschriften, Zeitungen, Zeitschriften oder in sons­ti­ger Schriftform ver­öf­fent­licht wurde, wobei auch Werke oder Schutzgegenstände umfasst sind, die in sol­che schrift­li­chen Werke ein­ge­bet­tet oder ein­ge­bun­den sind, oder
b) auf einem Schallträger oder in Laufbildern fest­ge­hal­ten ist, und

3. wenn das Werk in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums
a) erschie­nen (§ 9) ist oder,
b) wenn es nicht erschie­nen ist, mit Einwilligung des Berechtigten erst­mals gesen­det wurde, oder,
c) wenn es weder erschie­nen ist noch gesen­det wurde, mit Einwilligung des Berechtigten durch die Einrichtung der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wurde und anzu­neh­men ist, dass sich der Rechteinhaber der Vervielfältigung und Zurverfügungstellung nicht wider­set­zen würde, und

4. soweit und solange
a) in Öster­reich nach sorg­fäl­ti­ger Suche keine zur Gestattung der Vervielfältigung und Zurverfügungstellung berech­tigte Person fest­ge­stellt oder aus­fin­dig gemacht wer­den konnte und die Ergebnisse die­ser Suche doku­men­tiert und an die Aufsichtsbehörde für Verwertungsgesellschaften wei­ter­ge­lei­tet wur­den, oder
b) in einem ande­ren Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des EWR das Ergebnis der sorg­fäl­ti­gen Suche im Sinn der Richtlinie 2012/28/EG in der vom Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt ein­ge­rich­te­ten Datenbank erfasst ist.

(2) Öffentlich-rechtliche Rundfunkunternehmer dür­fen Vervielfältigungstücke von einem auf einem Schallträger oder in Laufbildern fest­ge­hal­te­nen Werk unter den Voraussetzungen des Abs. 1 Z 1, 3 und 4 her­stel­len und diese der Öffent­lich­keit zur Verfügung stel­len, wenn das Werk im Auftrag die­ses oder eines ande­ren öffentlich-rechtlichen Rundfunkunternehmers vor dem 1. Januar 2003 her­ge­stellt und in das Archiv einer die­ser Rundfunkunternehmer auf­ge­nom­men wurde.

(3) Zur Feststellung, ob ein Werk ver­waist ist, haben die berech­tig­ten Einrichtungen vor des­sen Nutzung sorg­fäl­tig nach der zur Gestattung der Vervielfältigung und Zurverfügungstellung des Werks berech­tig­ten Person zu suchen. Dabei haben sie geeig­nete Quellen nach Treu und Glauben zu kon­sul­tie­ren. Geeignet sind zumin­dest die im Anhang der Richtlinie 2012/28/EU ange­führ­ten Quellen. Der Bundesminister für Justiz kann durch Verordnung die Quellen für die ein­zel­nen Kategorien von Werken bestim­men, die im Rahmen der Suche zu kon­sul­tie­ren sind.

(4) Die Suche ist in Öster­reich durch­zu­füh­ren, wenn das Werk in Öster­reich erschie­nen ist oder zuerst gesen­det wurde. Bei Filmwerken ist die Suche in Öster­reich durch­zu­füh­ren, wenn deren Hersteller seine Hauptniederlassung oder sei­nen gewöhn­li­chen Aufenthalt in Öster­reich hat. Bei nicht erschie­ne­nen oder gesen­de­ten Werken ist die Suche in Öster­reich durch­zu­füh­ren, wenn die Einrichtung, die das Werk mit Zustimmung des Rechteinhabers öffent­lich zugäng­lich gemacht hat, in Öster­reich bele­gen ist. Bei Hinweisen auf rele­vante Informationen zu Rechteinhabern in ande­ren Ländern sind auch ver­füg­bare Informationsquellen in die­sen ande­ren Ländern zu konsultieren.

(5) Die Suche nach Abs. 4 ist in einem Protokoll zu doku­men­tie­ren. Dieses Protokoll ist für die Dauer der Nutzung und für einen Zeitraum von sie­ben Jahren nach deren Beendigung auf­zu­be­wah­ren. Folgende Informationen sind an die Aufsichtsbehörde für Verwertungsgesellschaften wei­ter­zu­lei­ten:
1. die genaue Bezeichnung jener Werke, die nach den Ergebnissen der Suche als ver­waist anzu­se­hen sind;
2. die Art der Nutzung die­ser Werke durch die Einrichtung;
3. den Umstand, dass eine Person nach­träg­lich fest­ge­stellt oder aus­fin­dig gemacht wer­den konnte, die zur Gestattung der Vervielfältigung und Zurverfügungstellung berech­tigt ist;
4. die jewei­li­gen Kontaktangaben der betref­fen­den Einrichtung.

Die Aufsichtsbehörde für Verwertungsgesellschaften hat diese Informationen unver­züg­lich nach deren Erhalt an das Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt zur Veröffentlichung in der von die­sem geführ­ten Online-Datenbank weiterzuleiten.

(6) Sobald eine Einrichtung Kenntnis von der Identität und dem Aufenthaltsort einer zur Gestattung der Vervielfältigung und Zurverfügungstellung berech­tig­ten Person erlangt, hat sie jede wei­tere Nutzung des ver­wais­ten Werks ohne deren Zustimmung unver­züg­lich ein­zu­stel­len. Für die vor­he­rige Nutzung hat die Einrichtung auf Verlangen des Berechtigten eine ange­mes­sene Vergütung zu leis­ten. Bei Bemessung der Höhe der Vergütung ist davon aus­zu­ge­hen, dass das Werk in dem­je­ni­gen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder Vertragsstaat des EWR genutzt wor­den ist, in dem die das Werk nut­zende Einrichtung bele­gen ist. Der Anspruch auf die Vergütung ver­jährt in zehn Jahren ab der Nutzung des Werks.

Die Regierungsvorlage zur UrhG-Nov 2014:

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Eröffnung der Ausstellung „Engel. Himmlische Boten in alten Handschriften“ in der Österreichischen Nationalbibliothek

Wien (OTS) - Kunstvolle Illustrationen geflü­gel­ter Wesen aus 500 Jahren Buchkultur ste­hen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung «Engel. Himmlische Boten in alten Handschriften» im Prunksaal der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek. Am 19. November 2014 eröff­ne­ten Generaldirektorin Dr. Johanna Rachinger, Dompfarrer Toni Faber und Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Schau, die ein­zig­ar­tige Meisterwerke der Buchmalerei aus Judentum, Christentum und Islam präsentiert.

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Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6095

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141120_OTS0246/eroeffnung-der-ausstellung-engel-himmlische-boten-in-alten-handschriften-in-der-oesterreichischen-nationalbibliothek-bild

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Stellenausschreibung: Donau-Universität Krems, BibliothekarIn/ArchivarIn

BibliothekarIn/ArchivarIn

Zur Verstärkung unse­res Teams in der Fakultät für Bildung, Kunst und Architektur/Department für Kunst- und Kulturwissenschaften, suchen wir ab sofort befris­tet auf ein Jahr eine/n engagierte/n Bibliothekarin/ArchivarIn für 20 Std./W. Inserat Nr. 1455_Zeit

Department für Kunst- und Kulturwissenschaften

Ihre Aufgaben:

Mitarbeit im Archiv der Zeitgenossen

  • Katalogisierung des Bestandes
  • sach­ge­rechte Verpackung von Archivmaterial

Ihr Profil: Weiterlesen

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Gehen Sie bitte «Offline»!

Peter Klien, uns allen als Mitarbei­ter der OBVSG, Mitautor des VÖBBLOGs, Mitredak­teur der VÖB-Mittei­lun­gen bekannt, ist indes auch ein mitrei­ßen­der Kabarettist und steht gern mitten auf den Bühnen die­ser Welt. Vor Weihnachten kann man ihn in Wien noch an den fol­gen­den Terminen solo (also ohne Mitwir­kende) bewundern:

Gehen Sie also end­lich «Offline» und neh­men sie Freunde und Bekannte mit. Wenn Sie wol­len, spielt er bis Mitter­nacht. ;-)

Das Programm wird übri­gens von den bei­den Fast-Mitvier­zi­gern Stermann & Grissemann hef­tigst empfohlen.

Website Peter Klien: http://www.peterklien.at/

Weiter Termine: http://www.peterklien.at/termine/

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200 und 20 – die Bibliothek des Jüdischen Museums (26.11.2014-07.04.2015, Wien)

Vor 200 Jahren beschloss der Buchdrucker Anton Schmid als Zeichen des «innigs­ten Dankes und der größ­ten Hochachtung» für die Wiener Judenschaft die­ser 133 Bände von bei ihm gedruck­ten hebräi­schen Büchern zu über­rei­chen. Mit die­ser Schenkung nahm 1814 die Geschichte einer der ältes­ten jüdi­schen Gemeindebibliotheken ihren Lauf. Die Schau im Extrazimmer des Jüdischen Museums gibt Einblicke in den rei­chen Buchbestand die­ser Bibliothek, deren Raritäten-Sammlung über 200 Bücher ent­hält. Neben einer Reihe von wert­vol­len Erstdrucken, wie das für die Kabbalah wich­tige „Sefer yets­i­rah“ (Mantua 1562), das Buch „Meor enayim“, Hauptwerk des Renaissancegelehrten Azariah de Rossi (Mantua 1574), das Buch „De immor­ta­li­tate ani­mae“ (hebr. „Sefer nishmat hayim“) des Menasse ben Israel (Amsterdam 1651), wer­den auch pracht­voll illus­trierte Ausgaben aus der Sammlung prä­sen­tiert. Alle Bestände befin­den sich in der Bibliothek des Jüdischen Museums. Sie wurde vor 20 Jahren, am 24. November 1994, eröff­net. Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums zeigt das Jüdische Museum Wien diese her­aus­ra­gen­den Raritäten, die sonst aus kon­ser­va­to­ri­schen Gründen nicht aus­ge­stellt wer­den können.

Kurator: Domagoj Akrap

Quelle: http://www.jmw.at/de/exhibitions/200-und-20-die-bibliothek-des-juedischen-museums

Zur Bibliothek http://www.jmw.at/de/bibliothek

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