UB der Florida Polytechnic University - rein digitale Bibliothek

Papierlose Büros sind heut­zu­tage bereits keine Seltenheit mehr. Anders sieht es hin­ge­gen bei Bibliotheken aus. Die Florida Polytechnic University hat jedoch nun eine der weni­gen Einrichtungen welt­weit für die Studenten fer­tig­ge­stellt, in der kein ein­zi­ges Buch in gedruck­ter Form zur Verfügung steht. Der Architekt Santiago Calatrava kon­stru­ierte das Hauptgebäude der neuen Universitätsbibliothek und inte­grierte im Innern keine Bücherregale, son­dern Arbeitsplätze mit Desktop-PCs, Laptops sowie Tablet-Computern, mit denen die Studenten sämt­li­che Bücher in elek­tro­ni­scher Form ein­se­hen und damit arbei­ten können. …

Siehe dazu http://www.trendsderzukunft.de/diese-universitaetsbibliothek-hat-kein-einziges-buch-aus-papier/2014/09/01/

und http://www.theguardian.com/books/2014/aug/29/bookless-library-new-us-university-florida-polytechnic-digital

Architekt: http://www.calatrava.com/#/Selected%20works/Architecture/Lakeland

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Österreichische Nationalbibliothek - Newsletter September 2014

Zur Online-Version des ÖNB_Newsletters

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The Many Stations of Book Preservation

Books and other library resour­ces are a tre­a­sure but they can be fra­gile and won’t last unless we do our part to extend their lives and leave them in good shape for the next patron. This video stri­ves to “enter-train” you on the most import­ant points of book preservation.

via http://librarians.ch/%E2%96%B6-the-many-stations-of-book-preservation-youtube/

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futurezone: Riesige Datenbank historischer Bilder bei Flickr

Ein US-Forscher stellt 12 Millionen urhe­ber­rechts­freie Bilder aus his­to­ri­schen Büchern gra­tis bei Flickr zur Verfügung. 

Durch auto­ma­tisch gene­rierte Tags soll eine durch­such­bare Datenbank ent­ste­hen, die von jedem Besucher genutzt wer­den kann. 2,6 Millionen Bilder sind bereits ver­füg­bar. Die Bilder stam­men aus den über 600 Millionen Buchseiten, die von der Internet Archive Organisation gescannt wur­den, wie die BBC berich­tet.

Kalev Leetaru, ein US-Akademiker, macht die­sen Schatz an altem Bildmaterial jetzt frei verfügbar. …

http://futurezone.at/digital-life/riesige-datenbank-historischer-bilder-bei-flickr/82.951.303

Siehe auch: http://www.bbc.com/news/technology-28976849

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scinoptica Blog: Open Access Heatmap

Number of Open Access Journals per Country (DOAJ/08.2014)

via http://www.scinoptica.com/pages/topics/open-access-heatmap.php

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Dorotheum bietet freien Eintritt in ÖNB (Prunksaal, Museen) am 4.9.2014, 18.00-21.00

FREIER EINTRITT IN DEN PRUNKSAAL & DIE MUSEEN
DER ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBIBLIOTHEK
Donnerstag, 4. September 2014, 18 bis 21 Uhr
Kulturinteressierte Abend- und NachtschwärmerInnen lädt das Dorotheum am Donnerstag, den 4. September 2014 von 18 bis 21 Uhr bei freiem Eintritt in die vier Museen der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek. Esperantomuseum,GlobenmuseumPapyrusmuseum und natür­lich der baro­cke Prunksaal bie­ten an die­sem Abend span­nende Führungen für junge und erwach­sene BesucherInnen an.Zu ent­de­cken gibt es sel­ten gehörte Sprachen, wert­volle Erd- und Himmelsgloben und jahr­tau­sen­de­alte Papyri. Außerdem sind zwei aktu­elle Ausstellungen zu sehen: Die Sonderausstellung «Kinder Abrahams» im Papyrusmuseum begibt sich an die Wiege der Bibel im Vorderen Orient. „An Meine Völker!» zeigt im Prunksaal der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek eine der bedeu­tends­ten Sammlungen Europas zum Ersten Weltkrieg.

Die Details zu den Führungen sind hier zu fin­den: http://www.onb.ac.at/services/veranstaltungen_detail.php?id=708

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eBooks: Ein Ratgeber für Einsteiger

Timm Riedl, Christoph Kaeder: eBooks: Ein Ratgeber für Einsteiger, 3., aktua­li­sierte Auflage, Köln 2014, 32 S.

 

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MS Wissenschaft: Dialog an Deck «Wissenschaft und Freies Wissen - Fortschrittsmotor und Gemeingut der Informationsgesellschaft» (15.9.2014, Wien)

Eine Veranstaltung von Wikimedia Österreich,Wikimedia Deutschland, Wikimedia Schweiz, der Open Knowledge Foundation Öster­reich und der Open Knowledge Foundation Deutschland, geför­dert durch den Fonds zur Förderung der wis­sen­schaft­li­chen Forschung (FWF), im Rahmen der Tourstation der MS Wissenschaft in Wien 2014.

Am Montag den 15. September 2014 senkt das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft ihre Gangway für die Veranstaltung «Wissenschaft und Freies Wissen - Fortschrittsmotor und Gemeingut der Informationsgesellschaft». Als gemein­nüt­zige Organisationen, die sich für Freie Inhalte und Freies Wissen enga­gie­ren, möch­ten wir wir Sie herz­lich ein­la­den, mit uns über offene Wissenschaft und Forschung zu sprechen.

Über Offenheit in der Wissenschaft wird bis­her nur sehr ver­ein­zelt und zurück­hal­tend von den betei­lig­ten Akteuren dis­ku­tiert wor­den - zumeist weil nega­tive Konsequenzen für die wis­sen­schaft­li­che Karriere gefürch­tet wer­den. Diese Befürchtungen sind ernst­zu­neh­men. Andererseits dür­fen aber nicht dazu füh­ren, dass die Chancen und Vorteile der neuen offe­nen wis­sen­schaft­li­chen Herangehensweise nur wenig oder gar nicht beach­tet wer­den: Effizienz durch schnelle Rückmeldung, Nachnutzung von Daten, kol­la­bo­ra­ti­ves Arbeiten in Echtzeit und die Leistung und Forschung nicht-wissenschaftlicher Personen. Für all dies gibt es bereits gute Beispiele, die wir Ihnen vor­stel­len möch­ten. Gemeinsam mit Ihnen und unse­ren Gästen auf dem Podium möch­ten wir ent­lang der Panels Open Science, Open Data und Citizen Science diese Aspekte der Wissenschaft stär­ker ins Rampenlicht rücken.

Das Programm und wei­tere Details unter: http://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20140915-189/

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NZZ zur Forderung nach einer Bibliothekstantieme in der Schweiz

Gastkommentar zu Bibliotheken: Recht auf E-Lesen statt einer Steuer

Der Verband der Schweizer Autoren for­dert, dass auf kos­ten­lo­sen Ausleihen von Büchern durch Bibliotheken eine Steuer erho­ben wird. Sie trägt den poe­ti­schen Namen Bibliothekstantième und ver­langt für eine öffent­li­che Dienstleistung, die gar kei­nen Schaden ver­ur­sacht, eine Entschädigung. Die Bibliotheken kau­fen jähr­lich für über 120 Millionen Franken Bücher und finan­zie­ren somit etwa 12 Millionen Franken an Schriftstellerhonoraren. Dieser Betrag wird vor­wie­gend von den Steuerzahlenden auf­ge­bracht, um mög­lichst vie­len Menschen den freien Zugang zu Informationen zu garan­tie­ren. Dieser Publikumsservice wird durch die Bibliothekstantième infrage gestellt.

via http://globolibro.wordpress.com/2014/08/29/diskussion-um-bibliothekstantieme-in-der-schweiz/

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ad Diskussion um Festplattenabgabe II

Die Presse: Neos wol­len Direktvergütung statt Festplattenabgabe

Eine Abgabe auf gekaufte CDs oder Downloads garan­tiere eine «höhere Treffsicherheit». Interessensvertretungen orten einen «Verhinderungsversuch».

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/3861556/Neos-wollen-Direktvergutung-statt-Festplattenabgabe

Der Standard: Neos: Gebühr auf Downloads und CDs statt Festplattenabgabe

Direktvergütung für Recht auf Privatkopie - Studie über Nutzerverhalten gefordert …

Quelle: http://derstandard.at/2000004876450/Neos-Gebuehr-auf-Downloads-und-CDs-statt-Festplattenabgabe

APA OTS: KünstlerInnen stel­len klar: Wir wol­len die Festplattenabgabe!

Gerhard Ruiss, Initiator von «Kunst hat Recht», stellt klar:

«KünstlerInnen for­dern seit lan­gem eine Entscheidung für die Festplattenabgabe. Und wir spre­chen nicht von eini­gen weni­gen KollegInnen - in einem ein­zig­ar­ti­gen Zusammenschluss haben sich 174 der pro­mi­nen­tes­ten öster­rei­chi­schen Künstlerinnen und Künstler im Juni im Rahmen eines Offenen Briefes an die zustän­di­gen Minister Ostermayer und Brandstetter gewandt, um die Bedeutung einer Festplattenabgabe für die Kulturszene zu unter­strei­chen. Viele wei­tere VertreterInnen des öster­rei­chi­schen Kulturbetriebs spre­chen und spra­chen sich lau­fend für eine rasche Entscheidung aus. Es ist sehr nobel von Herrn Zinggl, sich um die Kunstschaffenden zu sor­gen. Aber gleich­zei­tig das ein­zig sinn­volle und prak­ti­ka­ble Modell in Frage zu stel­len, ohne einen Lösungsvorschlag anzu­bie­ten, wun­dert uns sehr!»

Zum heute prä­sen­tier­ten Vorschlag der NEOS der Direktvergütung, äußert sich Michael Kreihsl im Namen von Kunst hat Recht: «Das von den NEOS prä­sen­tierte Konzept ist sicher gut gemeint. Aber ers­tens würde die­ses Modell nicht die­je­ni­gen tref­fen, die kopie­ren, son­dern alle Käufer. Und ob die Verteuerung von Kunstwerken - also Büchern, Filmen etc. sinn­voll ist, sei dahin­ge­stellt … Außerdem sind Leistungen wie der für die KünstlerInnen bedeu­tende SKE-Fonds nicht vor­ge­se­hen! Das Modell würde eine Verschlechterung für die hei­mi­schen Kulturschaffenden bedeu­ten und zudem alle KonsumentInnen durch Verteuerungen treffen.»

Die Initiative Kunst hat Recht for­dert im Namen aller rund 2.700 Mitglieder, nicht noch mehr Phantasiemodelle ins Spiel zu brin­gen, son­dern Nägel mit Köpfen zu machen: «Jetzt muss end­lich Schluss sein mit popu­lis­ti­schen Kampagnen, geziel­ten Fehlinformationen und dem Präsentieren sinn­lo­ser Modelle als Alternativen zur Festplattenabgabe! Die Festplattenabgabe hat sich bewährt und kann schnell umge­setzt wer­den. Sicher wird die Zukunft neue Lösungen brin­gen, jetzt geht es aber um eine Soforthilfe!», schließt Peter Legat.

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140828_OTS0115/kuenstlerinnen-stellen-klar-wir-wollen-die-festplattenabgabe

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