Tag des Denkmals 2014: 28. September 2015 - Bibliotheken

Bei den fol­gen­den Führungen wer­den am 28. September 2015 anläss­lich des Tag des Denkmals 2014 bibliotheksrelevante/-nahe Bereiche gezeigt:

1.  Wienbibliothek – Musiksammlung
2.  Wienbibliothek – Ausstellung im Rathaus
3.  Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek – Esperantomuseum
4.  Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek – Globenmuseum
5.  Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek – Papyrusmuseum
6.  Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek – Institut für Restaurierung
7.  Altenburg – Stift
8.  Feldkirch – Palais Liechtenstein
9.  Lambach – Benediktinerstift, Eröffnungsveranstaltung
10.  Loosdorf – Schloss
11.  Salzburg – Hohensalzburg: Fürstenzimmer
12.  Dornbirn – ehem. Kapuzinerkloster
13.  Feldkirch – Vorarlberger Landeskonservatorium

Website: http://www.tagdesdenkmals.at/

Die Programmbroschüren der Veranstaltungen nach Bundesländern:

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Neu bei ANNO 2014/7

Seit dem letz­ten Über­blick Neu bei ANNO 2014/6 wur­den die fol­gen­den Zeitungen und Zeitschriften im ANNO-Portal online gestellt:

15. September 2014

Das Grazer Tagblatt 1919, 1922 und 1923 ist online.
Die Kaufmännische Zeitschrift 1877-1904 ist online.
Die Politische Frauen-Zeitung 1869-1871 ist online.
Die Wiener Zeitung 1732, 1794-1798, 1801-1806 ist online.
Der Zeitungs-Verlag 1929-1932, 1939-1942 ist online.

8. September 2014

Das Grazer Tagblatt 1919-1921 ist online.
Die Zeitschrift für Schul-Geographie 1880-1911 ist online.
Das Fremden-Blatt 1856-1864 ist online.
Der Zeitungs-Verlag 1906, 1920-1922, 1924-1928 ist online.
Die Salzburger Wacht 1914 ist online.
Der Schnee 1905-1938 ist online.
Die Arbeiterinnenzeitung 1892-1902 und 1910-1919 ist online.
Das Jahrbuch des k.u.k. aus­wär­ti­gen Dienstes 1897-1899 und 1901-1904 ist online.
Die Zeitschrift der ober­ös­ter­rei­chi­schen Feuerwehren 1885-1938 ist online.

4. August 2014

Der Tätigkeitsbericht des Allgemeinen Öster­rei­chi­schen Frauenvereines 1910 ist online.
Der Bericht der Auskunftsstelle für Wohlfahrtseinrichtungen 1907 ist online.
Die Berichte des Vereins für die Abhaltung von wis­sen­schaft­li­chen Lehrkursen für Frauen und Mädchen ATHENÄUM in Wien 1905-1911 sind online.
Die Rechenschaftsberichte des Brünner Frauenerwerb-Vereines 1901-1917 sind online.
Die Berichte über die Thätigkeit des (…)patrio­ti­schen Frauen-Hilfsvereines vom Rothen Kreuze in Mähren 1898-1900 sind online.
Das Jahrbuch des Bundes öster­rei­chi­scher Frauenvereine 1914 ist online.
Die Berichte über die k.k. Lehrerinnen-Bildungsanstalt in Wien (I.) 1895, 1899 sind online.
Die Mitteilungen des Öster­rei­chi­schen Bundes für Mutterschutz 1911-1918 sind online.
Die Berichte der Öster­rei­chi­schen Liga zur Bekämpfung des Mädchenhandels 1909-1914 sind online.
Die Berichte des Ausschusses für die ordent­li­che General-Versammlung des Deutschen Prager Frauen-Erwerb-Vereins 1907, 1916 sind online.
Der Bericht über die Vermögens-Gebarung des Zweigvereines Freiwalden des Frauenhilfsvereines vom rothen Kreuze für Schlesien1897 ist online.
Die Rechenschaftsberichte des Bundes Öster­rei­chi­scher Frauenvereine 1907, 1911 sind online.
Die Berichte über die Wirksamkeit des (…) Frauenvereines für Arbeitsschulen 1858, 1891, 1893-1911 sind online.
Die Rechenschaftsberichte der Ortsgruppe Landstrasse des «Christlichen Wiener Frauenbundes» 1908-1910 sind online.
Die Jahresberichte des christ­li­chen Frauenvereines zu Baumgarten 1903, 1905 sind online.
Die Mitteilungen des Frauenvereins «Diskutierklub» 1905-1910 sind online.
Die Mitteilungen des Vereines der deut­schen Lehrerinnen in Mähren 1910-1917 sind online.
Die Rechenschaftsberichte des deut­schen Frauenvereines in Brünn 1903-1912 sind online.
Die Erste all­ge­meine öster­rei­chi­sche Hebammen-Zeitung 1887-1888 ist online.
Die Jahresberichte des evan­ge­li­schen Frauen-Vereins in Mödling 1892-1916 sind online.
Die Jahresberichte des Evangelischen Frauen-Vereins in Wien 1893-1920 sind online.
Die Emancipation. Zeitschrift für Frauen 1875 ist online.
Die Jahresberichte des Frauen-Vereines zur Unterstützung der Armen in Bregenz 1893-1907 ist online.
Die Frauenblätter 1871-1872 sind online.
Die Jahres-Berichte des Frauen-Erwerb-Vereines in Klagenfurt 1913-1918 sind online.
Die Jahresberichte des Ersten Frauen-Industrie-Vereines für das Königreich Böhmen 1897-1917 sind online.
Die Jahresberichte des Frauen-Wohltätigkeits-Vereines Franz-Josef-Kinderhort Wien 1904-1908 sind onl­nie.
Die Zeitschrift für Frauen_Stimmrecht. Organ für die poli­ti­schen Interessen der Frau 1911-1918 sind online.
Die Jahres-Rechenschaften des Görzer Frauenvereines zur Unterstützung der Armen 1908-1911 sind online.
Der Jahresbericht des Frauen-Vereines zur Unterstützung der evan­ge­li­schen Mädchenschule in Hermannstadt 1896 ist online.
Der Jahresbericht der Frauenvereinigung für soziale Hilfstätigkeit 1913 ist online.
Die Jahresberichte des all­ge­mei­nen Frauenvereines der evan­ge­li­schen Landeskirche A.B. in den sie­ben­bür­gi­schen Landesteilen Ungarns 1894-1896 sind online.
Die Frauen-Werke 1894-1902 sind online.
Der Jahresbericht des Israelitischen Frauenwohltätigkeits-Vereins in Ung.-Brod. über das abge­lau­fene Vereinsjahr 1909 ist online.
Die Jahresberichte des Frauenvereines der Gustav Adolf-Stiftung in Wien 1892-1911 sind online.
Die Jahresberichte des Frauenvereines der Gustav Adolf-Stiftung in Prag 1892-1894 sind online.
Das Grazer Tagblatt 1917-1918 ist online.
Die Jahresberichte des Ersten Frauen-Industrie-Vereines für das Königreich Böhmen 1912-1915 sind online.
Die Jahresberichte des unter dem Protectorate der Frau Gräfin Marie Bamberg ste­hen­den Hilfsvereines für Privat-Lehrerinnen, Erzieherinnen und Bonnen in Graz 1897-1899 sind online.
Die Jahresberichte der öffent­li­chen Handesschule für Mädchen des Frauenerwerb-Vereines in Brünn 1907-1917 sind online.
Die Jahresberichte des israe­li­ti­schen Frauen_Vereines im XVIII. Bezirke (Währing) von Wien 1908-1914 sind online.
Der Jahresbericht über die israe­li­ti­sche Kinderbewahr-Anstalt zu Wien, Leopoldstadt 1859 ist online.
Die Jahresberichte des Immaculata-Vereines 1901-1918 sind online.
Die Jahresberichte des israel. Frauen-Wohltätigkeits-Vereines für Wieden und Margarethen 1892-1903 sind online.
Die Jahresberichte des Frauen-Wohltätigkeits-Vereines Franz Josef-Kinderhort Wien 1897, 1913 sind online.
Der Jahresbericht Verein Kunstschule für Frauen und Mädchen 1914 ist online.
Die Kluge Frau 1886-1887 ist online.
Der Kleine Missionsbote 1917-1918 ist online.
Die Rechenschaftsberichte des Ersten Wiener Kneipp-Vereines christ­li­cher Frauen 1908-1914 sind online.
Die Kinder-Seele 1900-1902 ist online.
Die Jahresberichte über die Tätigkeit des Frauen-Vereines für die Mädchen-Arbeitsschule in Klagenfurt 1903-1908 sind online.
Die Mädchenschule. Ein Organ für die gesamm­ten Interessen der weib­li­chen Erziehung 1880-1883 ist online.
Die Rechenschaftsberichte der Missionsvereinigung katho­li­scher Frauen und Jungfrauen Öster­reichs 1912-1913, 1917 sind online.
Die Jahresberichte des Privat-Mädchen-Lyzeums Luithlen Wien I 1902-1916 sind online.
Der Tätigkeitsbericht der Section Mutterfürsorge des Vereines der deut­schen Lehrerinnen in Mähren 1913 ist online.
Mädchen-Unterstützungs-Komitee 1907-1910, 1914 ist online.
Der Jahresbericht des Mädchen-Unterstützungs-Vereines in Wien 1891 ist online.
Die Jahresberichte des «Neuen Frauenklubs» 1903-1906 sind online.
Der Jahresbericht des deut­schen Prager Frauen-Erwerb-Vereines 1892 ist online.
Die Jahresberichte des deut­schen Mädchenlyzeums in Budweis 1908-1910, 1916 sind online.
Der Zweigverein Olmütz des patrio­ti­schen Landes- und Frauenhilfsvereines vom Roten Kreuze für Mähren; Tätigkeitsbericht 1914 ist online.
Die Jahresberichte des öffent­li­chen Reformrealgymnasium für Mädchen; öffent­li­ches Mädchenlyzeum 1915, 1917-1918 sind online.
Die Social-politische Frauen-Zeitung. Organ für die Gesammt-Interessen des Frauenlebens 1875-1876 ist online.
Die Jahres-Berichte des Vereines der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen in Wien 1886-1895, 1911-1919 sind online.
Der Jahresbericht der städ­ti­schen Volksschule für Mädchen 1874 ist online.
Der Jahresbericht des Mädchen-Lyzeums der Frauen Ursulinen in Innsbruck 1907 ist online.
Die Mitteilungen des Zentral-Vereines der staat­li­chen Vertragsbeamtinnen 1908-1918 sind online.
Das Vereinsblatt - Oran des Vereines der Heim- und Hausarbeiterinnen 1913-1919 ist online.
Die Jahresberichte des Ersten Frauen-Industrie-Vereines für das Königreich Böhmen 1897, 1899, 1904-1905, 1908, 1910-1917 sind online.
Die Wählerin. Sozialdemokratisches Frauen-Wochenblatt 1918-1919 ist online.
Die Jahresberichte des öffent­li­chen Wiedner Mädchen-Lyzeums und der Reform-Realgymnasialen Oberklassen 1913-1915 sind online.
Nasa dolja. Zbirnyk prac riz­nych avto­ria 1893-1896 ist online.

28. Juli 2014

Die Wiener Zeitung 1713-1715, 1780, 1782, 1786-1788, 1796 ist online.
Der Jahresbericht des Vereines «Wiener Frauenheim» 1893-1918 ist online.
Die Verlustlisten des 1. Weltkriegs 1919 sind online.
Das Sankt Fidelis Blatt 1908, 1911-1938 ist online.
Die Postanstaltsbeamtin 1909-1919 ist online.
Die Internationale kli­ni­sche Rundschau 1887-1917 ist online.
Das Illustrierte Wiener Extrablatt 1872-1875 ist online.
Das Grazer Tagblatt 1916 ist online.
Der Gottscheer Bote 1904-1915 ist online.
Die Jahres-Ausweise des israel. Frauenvereins in Brünn 1908-1917 sind online.
Das Donauland. Illustrierte Monatsschrift 1917-1920 ist online.
Die Jahresberichte des Frauenhilfsvereines des Roten Kreuzes 1914-1915 sind online.

21. Juli 2014

Die Christlichen Kunstblätter 1862-1867, 1893-1943 sind online.
Die Klinische Rundschau 1918-1922 ist online.
Das Grazer Tagblatt 1915 ist online.
Das Fremden-Blatt 1847-1855 ist online.

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Thematischer Einstieg bei ANNO möglich

http://anno.onb.ac.at/them_einstieg.htm

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Kurier: Ostermayer will Buchpreisbin­dung auch im Internet

Ostermayer kün­digt Geset­zes­no­velle an: Mindestpreise auch für E-Books und beim Online-Handel.

SPÖ und ÖVP wer­den einen Initiativantrag ein­brin­gen und eine Novelle des Buchpreisbindungsgesetzes beschlie­ßen. Die Regierungsparteien hof­fen dabei auf breite Unterstützung der Opposition. Noch vor dem Weihnachtsgeschäft soll die Novelle in Kraft treten.

Buchpreisbindung, das bedeu­tet: Bücher dür­fen nicht unter einem Mindestpreis ver­kauft wer­den. Das wird also künf­tig in Öster­reich auch für den Internethandel gel­ten. Sowie für E-Books, also Bücher, die nur elek­tro­nisch ver­füg­bar sind. …

http://kurier.at/kultur/literatur/kulturminister-ostermayer-kuendigt-gesetzesnovelle-an-buchpreisbindung-auch-im-internet/86.547.112

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ÖNB: Österreichische Nationalbibliothek erwirbt Briefe von Paul Federn, einem der ersten Schüler Freuds

Am 23. September 2014 jährt sich der Todestag Sigmund Freuds zum 75. Mal. Die Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek konnte nun die umfang­rei­che Korrespondenz von einem sei­ner ers­ten Schüler, dem Wiener Psychoanalytiker Paul Federn aus dem Nachlass von des­sen Sohn Ernst Federn erwer­ben. Die Schriftstücke stam­men aus den Jahren 1940 bis 2003 und beinhal­ten u. a. Briefwechsel mit Anna Freud, Freuds Enkelkindern W. Ernest Freud und Miriam Sophie Löwenstein-Freud sowie dem Freud-Schüler Hermann Nunberg.

Die Briefe aus dem engs­ten Umfeld Sigmund Freuds befas­sen sich mit der Veröffentlichung der Protokolle der 1908 gegrün­de­ten „Wiener Psychoanalytischen Gesellschaft“, der ers­ten psy­cho­ana­ly­ti­schen Organisation der Welt. Freud war von 1911 bis 1938 ihr Vorsitzender, Paul Federn von 1924 bis 1938 sein Stellvertreter. Die Korrespondenzstücke doku­men­tie­ren den mühe­vol­len Prozess der Über­set­zung und Herausgabe einer der wich­tigs­ten Schriften aus der Frühzeit der Psychoanalyse.

Paul Federn (1871–1950) stammte aus einer ange­se­he­nen jüdi­schen Bürgerfamilie in Wien und eröff­nete 1902 seine eigene Arztpraxis. 1903 wurde er Mitglied in der von Sigmund Freud gegrün­de­ten „Psychologischen Mittwochsgesellschaft“, der Vorgängerin der „Wiener Psychoanalytischen Gesellschaft“. 1938 musste Federn in die USA emi­grie­ren, wo er bis zu sei­nem Tod als Psychoanalytiker wirkte. Sein Sohn Ernst Federn (1914–2007) wurde 1938 fest­ge­nom­men und zunächst in Dachau, dann im KZ Buchenwald inter­niert. Er über­lebte und emi­grierte 1948 in die USA, 1972 kehrte er nach Öster­reich zurück.

Die Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek konnte auch Entwürfe und wis­sen­schaft­li­che Manuskripte Ernst Federns erwer­ben. Zusammen mit den Briefen ergän­zen sie zahl­rei­che Dokumente von Ernst und Paul Federn, die bereits in der Bibliothek ver­wahrt wer­den und über den Online-Katalog auf­ge­ru­fen wer­den können.

Pressefoto: Sigmund Freud, 1926 foto­gra­fiert von Ferdinand Schmutzer
© Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek

Pressemeldung ÖNBhttp://www.onb.ac.at/services/presse_22833.htm

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Poetry Slam in den Bibliotheken: Yasmin Hafedh

Eine Aktion des Büchereiverbandes Öster­reichs mit Unterstützung des Bundeskanzleramts

Autorin: Yasmin Hafedh
Kamera/Schnitt/Ton: Andreas Lochmatter (BVÖ)
Gedreht in der Bücherei Sandleiten in Wien
Eine Produktion des Büchereiverbandes Öster­reich 2014
Informationen unter:www.oesterreichliest.at/poetry-slam-ihrer-bibliothek

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ÖON: Messerstecherei nach Streit in Nationalbibliothek: Prozess

Auch das gibt es:

WIEN. Um eine Messerstecherei im Generali Center auf der Wiener Mariahilfer Straße drehte sich am Mittwoch ein Prozess am Straflandesgericht. Ein 68-jähriger Pensionist und ein um zehn Jahre jün­ge­rer Mann waren auf­ein­an­der los­ge­gan­gen, als sie sich nach einem frü­he­ren Streit ein­an­der wie­der erkannten.

Die bei­den Männer hat­ten sich ein hal­bes Jahr zuvor in der Nationalbibliothek eine Auseinandersetzung gelie­fert. Die Männer fre­quen­tie­ren regel­mä­ßig die Nationalbibliothek. Der Ältere, um dort «zu lesen, zu for­schen, zu schrei­ben», der Jüngere, um Einblicke in die Börse-Kurse zu gewin­nen, wie sie im Grauen Haus kund­ta­ten, wo beide nun als Angeklagte Platz neh­men muss­ten (Richterin Minou Aigner). Am 29. Dezember 2013 soll der 68-Jährige laut­stark im Lesesaal tele­fo­niert haben, was den Unmut des 58-Jährigen erregte. …

Die ganze Story: http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Messerstecherei-nach-Streit-in-Nationalbibliothek-Prozess;art58,1502682

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Erinnerung: Ausschreibung des VFI-Förderungspreises 2014

Der Verein zur Förderung der Informationswissenschaft (VFI) ist ein Zusammenschluss einer Reihe öster­rei­chi­scher Informationsfachleute (über­wie­gend aus dem biblio­the­ka­ri­schen Bereich), denen es ein Anliegen ist, die hin­ter ihrer prak­ti­schen Tätigkeit ste­hende wis­sen­schaft­li­che Fachdisziplin zu unter­stüt­zen und zu fördern.

Im Jahr 2014 schreibt der VFI zum 9. Mal für den gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum einen Förderungspreis für her­aus­ra­gende aka­de­mi­sche Abschlussarbeiten auf bestimm­ten Teilgebieten der Informationswissenschaft aus. Über die Vergabe ent­schei­det eine Kommission; die Preisträger wer­den in der Fachpresse bekannt gemacht.

Insbesondere kom­men fol­gende Themenbereiche in Frage:

  • Informationswissenschaft (inkl. Bibliothekswissenschaft) als Disziplin
  • Dokumentationssprachen, Indexieren, Klassifizieren, Abstracting, Zitatanalyse, Metadaten
  • Information Retrieval (Modelle, Systeme, Suchstrategie/-taktik, Benutzerverhalten, Evaluation)

Details und wei­tere Teilbereiche kön­nen den Regelungen (http://www.vfi-online.org/VFI_Preis_Regelungen.html) ent­nom­men wer­den. Bitte beach­ten Sie, dass Arbeiten aus dem Fachgebiet Informatik nur in Ausnahmefällen in Frage kommen!

In die­sem Jahr wird der Preis nur für Master- bzw. Magisterarbeiten aus­ge­schrie­ben. Bis zu drei Preise kön­nen ver­ge­ben wer­den; über die Dotierung ent­schei­det die Vergabekommission (max. € 1000 für einen ers­ten Preis).

Die Arbeiten müs­sen 2013 oder 2014 von der jewei­li­gen Hochschule ange­nom­men wor­den sein. Auswahlkriterien für die Vergabe sind neben der wis­sen­schaft­li­chen Qualität der Arbeit vor allem Kriterien wie Originalität/Neuartigkeit des Themas, Praxisrelevanz, Relevanz für die theo­re­ti­sche Weiterentwicklung des gewähl­ten Teilgebietes, Qualität und Originalität hin­sicht­lich Methodik und Themenbehandlung, Qualität der Präsentation und des Stils sowie Brauchbarkeit als Lehrtext oder Übersichtsarbeit.

Endtermin für die Einreichung der Arbeiten ist der 15. Oktober 2014.

Über die Vergabe wird bis zum 15. Januar 2015 ent­schie­den. Die Arbeiten sind, gemeinsam mit einem Abstract sowie einer Kopie des Abschlusszeugnisses, in elek­tro­ni­scher Form ein­zu­sen­den. Die Vergabe eines Preises ist an die Bereitschaft zur Ausarbeitung einer als Zeitschriftenaufsatz publi­zier­ba­ren Kurzversion gebunden.

Alle wich­ti­gen Details zum VFI-Förderungspreis fin­den Sie auf der Webseite http://www.vfi-online.org/VFI_Preis.html

E-Mail-Adresse für Einsendungen: preis2014@vfi-online.org

Wien, 17. September 2014

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Europeana - Featured partner: National Library of Austria

Every month we high­light one part­ner of the Europeana Newspapers Project. These arti­cles will give you the ‘inside story’ about our part­ners, their spe­ci­fic role wit­hin the pro­ject and the various chal­len­ges that arise with the refi­ne­ment and aggre­ga­tion of his­to­ri­cal news­pa­pers. This month we fea­ture the National Library of Austria. …

Siehe http://www.europeana-newspapers.eu/featured-partner-national-library-of-austria/

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Casinos Austria Ladies Lounge im Casino Velden mit ÖNB-GD Johanna Rachinger

Frau in der Wirtschaft bit­tet am Samstag, den 27. September 2014 in Kooperation mit dem Casino Velden zur ers­ten Casinos Austria Ladies Lounge. Ab 18.00 Uhr wer­den sich drei außer­ge­wöhn­li­che Frauen im Cafe 13er Wintergarten des Casino Velden einem sehr zeit­ge­mä­ßen Thema widmen.

Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin der Casinos Austria AG und der Öster­rei­chi­schen Lotterien, Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek und Renate Sandhofer, Inhaberin Gesa Transporttechnik & Alphafloating in Klagenfurt sowie Unternehmerin des Jahres, refe­rie­ren zum Thema „Der neue Luxus – ide­elle Werte in der heu­ti­gen Zeit“. …

Quelle: http://www.isa-guide.de/isa-casinos/articles/118231.html

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