NYRB: Too Many Books?

Is there a rela­ti­onship bet­ween the quan­tity of books avail­able to us, the ease with which they can be writ­ten and publis­hed, and our rea­ding experience?

At pre­sent, for example, it’s hard not to feel that we are in an era of mas­sive over­pro­duc­tion. Just when we were alre­ady over­whel­med with paper books, often set­ting them aside after only a few pages in anxious search of some­thing more satis­fy­ing, along came the Internet and the e-book so that, won­der­fully, we now have access to hund­reds of thousands of con­tem­porary novels and poems from this very space into which I am writing. …

Der ganze Beitrag im New York Review of Books: http://www.nybooks.com/blogs/nyrblog/2015/apr/16/too-many-books/

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Weitere Pressemeldungen zur Eröffnung des Literaturmuseums (mit Nachträgen)

Die Presse: Wiener Literaturmuseum: Spazierstöcke, Wecker und ein Ort der Worte

Das Literaturmuseum der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek ver­schränkt im Grillparzer-Haus in Wien I raf­fi­niert Geschichte, Dichtung und ihre Wirkung. Ein Haus der Begegnung mit einer Fülle von Veranstaltungen ist geplant.

Siehe: http://diepresse.com/home/kultur/literatur/4711214/Neue-Wunderkammer-fur-Osterreichs-Dichter

Der Standard: Wiener Literaturmuseum: Spazierstöcke, Wecker und ein Ort der Worte

500 Quadratmeter Ausstellungsfläche sol­len die Entwicklung der öster­rei­chi­schen Literatur der ver­gan­ge­nen 250 Jahre erfahr­bar machen …

Siehe: http://derstandard.at/2000014472511/Wiener-Literaturmuseum-Spazierstoecke-Wecker-und-ein-Ort-der-Worte

Kleine Zeitung: Neues Literaturmuseum der Nationalbibliothek eröffnet

Ein abwechs­lungs­rei­ches, moder­nes Museum in denk­mal­ge­schütz­tem Ambiente: Das Literaturmuseum der Nationalbibliothek. …

Siehe http://www.kleinezeitung.at/s/kultur/4710987/LITERATURMUSEUM_Neues-Literaturmuseum-der-Nationalbibliothek-eroffnet

Salzburger Nachrichten: Neues Literaturmuseum der Nationalbibliothek eröffnet

Mit dem Literaturmuseum der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek (ÖNB), das am Freitag im gene­ral­sa­nier­ten ehe­ma­li­gen k. k. Hofkammerarchiv in der Wiener Innenstadt eröff­net, scheint die Quadratur des Kreises gelun­gen: ein abwechs­lungs­rei­ches, moder­nes Museum in denk­mal­ge­schütz­tem Ambiente, eine ganz und gar nicht ver­staubt wir­kende mul­ti­me­diale Literaturpräsentation in his­to­ri­schen Holzregalen. …

Siehe http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/kultur/sn/artikel/neues-literaturmuseum-der-nationalbibliothek-eroeffnet-146319/

Wiener Zeitung: Vom Schauen zum Lesen

Das neue Literaturmuseum begeis­tert auf allen Ebenen. …

Siehe http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/literatur/autoren/747168_Vom-Schauen-zum-Lesen.html

OÖN: Die wun­der­bare Erlebniswelt der Literatur hat ein Zuhause

Das Literaturmuseum der Nationalbibliothek in Wien ist eröffnet. …

Siehe: http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Die-wunderbare-Erlebniswelt-der-Literatur-hat-ein-Zuhause;art16,1752471

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Die Presse-Serie: Traumberuf: Bibliothekar - Bücher und Kontakteorganisieren

Serie Traumberuf: Bibliothekar. Das E-Book füllt zwar keine Regale, den­noch müs­sen Bibliotheken betreut wer­den. Nicht nur Literatur- und Allgemeinwissen, son­dern auch soziale Kompetenzen ent­schei­den über den Erfolg.

Organisierte der Bibliothekar frü­her Bücher, orga­ni­siert er heute Kontakte“, sagt Gerald Leitner, Geschäftsführer des Büchereiverbands Öster­reichs (BVÖ). „Der Fokus liegt ganz klar auf dem Kunden.“ Der Leser will zwar nach wie vor Leseberatung, doch das Gewinnen von neuen Interessentengruppen wie Schulen und Kindergärten und das Marketing für Bücher ist ebenso wich­tig geworden.

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Digitization of the Czech National Library

CGI crea­ted the solu­tion that enab­les digi­tiza­tion of a full range of valu­able books and perio­di­cals for the Czech National Library. The General Director of the National Library descri­bes what it is like to work with CGI.

Ein Video aus 2103; via https://lonewolflibrarian.wordpress.com/2015/03/24/digitization-of-the-czech-national-library/

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APA/OTS: Eröffnung des Literaturmuseums im Grillparzerhaus in Wien - Kulturminister Ostermayer: Hier lässt man das Geschriebene hochleben

Wien (OTS) - «Es ist heute ein sehr schö­ner Moment für uns alle: die alte Idee des Literaturdoyens Wendelin Schmidt-Dengler wurde nun dank her­vor­ra­gen­der Kooperation zwi­schen der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek und ande­ren Institutionen wie dem Öster­rei­chi­schen Staatsarchiv und der Burghauptmannschaft im ange­peil­ten Kosten- und Zeitrahmen rea­li­siert. Das Literaturmuseum gibt Einblick in die Literaturgeschichte Öster­reichs seit der Aufklärung und ich freue mich, dass die ehe­ma­lige Wirkungsstätte Franz Grillparzers, selbst schon ein Stück öster­rei­chi­scher Kulturgeschichte, zugäng­lich gemacht wurde», sagte Kulturminister Josef Ostermayer bei der Pressekonferenz vor der Eröffnung des Literaturmuseums im Grillparzerhaus in Wien, die gemein­sam mit Johanna Rachinger, der Direktorin der Nationalbibliothek, und dem neuen Leiter und Kurator des Literaturmuseums Bernhard Fetz abge­hal­ten wurde.

Fotos: BKA/Regina Aigner

«Hier in der Johannesgasse ist eine Perlenreihe ent­stan­den:
Kooperationen mit benach­bar­ten Kultureinrichtungen wie dem Metro-Kinokulturhaus oder dem Staatsarchiv ermög­li­chen neue inno­va­tive Einblicke in das weite Spektrum der Literatur und der Geschichte unse­res Landes», so der Kulturminister weiter.

Ostermayer hob auch die gelun­gene Gestaltung her­vor: «Es war eine Herausforderung in einem denk­mal­ge­schütz­ten Biedermeierhaus Literatur leben­dig zu zei­gen und bar­rie­re­freien Zutritt zu ermög­li­chen. Die eben­falls denk­mal­ge­schütz­ten Archivregale wur­den mit zeit­ge­nös­si­scher Architektur kom­bi­niert, das ist her­vor­ra­gend gelun­gen. Hier ist ein Ort ent­stan­den, in dem wir das Geschriebene hoch leben las­sen kön­nen», so Ostermayer weiter.

650 Objekte wie Originalschriftsätze, Abreißgedichte oder Romanbaupläne sind aus­ge­stellt, 209 Autorinnen und Autoren wer­den in 44 Kapiteln auf 750 Quadratmetern auf zwei Ebenen mit Texten, Hörproben und Filmausschnitten prä­sen­tiert. Dazu gibt es je ein Stockwerk für Wechselausstellungen und für den Werkstattbetrieb. Für Jugendliche wurde ein eige­nes Vermittlungsprogramm ent­wi­ckelt. Die Baukosten von 2,8 Millionen Euro wur­den vom Wissenschaftsministerium (jetzt BMWFW), die Kosten für die Museumsgestaltung in der Höhe von 2,6 Millionen Euro vom Kulturministerium (im Bundeskanzleramt) finanziert.

Johanna Rachinger freute sich über «die Entstehung die­ses vier­ten Museums der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek, die das kul­tu­relle Leben des Landes um eine beson­dere Facette berei­chert. Das Literaturmuseum setzt ein sicht­ba­res Zeichen für die öster­rei­chi­sche Literatur, die ohne Zweifel Weltrang hat.»

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150417_OTS0144/kulturminister-ostermayer-hier-laesst-man-das-geschriebene-hochleben

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ORF: Neues Literaturmuseum in alten Mauern

Mit dem Literaturmuseum, das am Freitag im ehe­ma­li­gen k. k. Hofkammerarchiv eröff­net wird, ist Bemerkenswertes gelun­gen: ein moder­nes Museum in denk­mal­ge­schütz­tem Ambiente, eine Multimedia-Präsentation in his­to­ri­schen Holzregalen. …

Mit Fotostrecke unter http://wien.orf.at/news/stories/2705850/

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Pressekonferenz zur Eröffnung des Literaturmuseums (Aufnahme)

Wer den Livestream ver­passt hat, kann hier die Pressekonferenz nachverfolgen:

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ÖNB: Weltliteratur mitten in Wien: Österreichische Nationalbibliothek eröffnet neues Literaturmuseum

Lesen, hören, sehen, stau­nen: Ab 18. April 2015 prä­sen­tiert das Literaturmuseum der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek die ganze Vielfalt und Vielstimmigkeit der öster­rei­chi­schen Literatur vom aus­ge­hen­den 18. Jahrhundert bis in die unmit­tel­bare Gegenwart.

Zu fin­den ist das neue Museum im Grillparzerhaus, dem gene­ral­sa­nier­ten, ehe­ma­li­gen k. k. Hofkammerarchiv in der Johannesgasse 6 in der Wiener Innenstadt. Dort erwar­tet BesucherInnen ein ein­ma­li­ges Museumserlebnis: Rund 650 Exponate von über 200 AutorInnen, mehr als 60 mul­ti­me­diale Stationen und ein eige­ner Kinoraum sind ein­ge­bet­tet in das denk­mal­ge­schützte Ambiente eines Juwels der Wiener Biedermeierarchitektur.

Manuskripte, Briefe, Fotos und Lebensdokumente, Plakate, Ton- und Filmaufnahmen sowie außer­ge­wöhn­li­che Schaustücke geben in der Dauerausstellung auf zwei Stockwerken einen ein­zig­ar­ti­gen Einblick in das Leben und Schreiben, das Werk und die Wirkung berühm­ter wie neu zu ent­de­cken­der öster­rei­chi­scher SchriftstellerInnen. Besonders beein­dru­ckend sind das im Original erhal­tene Arbeitszimmer Franz Grillparzers, das ein­zige sich in Öster­reich befin­dende Manuskript Franz Kafkas oder berüh­rende Briefe von Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Aber auch über­ra­schende Objekte sind im Museum zu ent­de­cken wie ein Nachbau von Adalbert Stifters „Rosenhaus”, der Morgenmantel von Heimito von Doderer oder eine Haarlocke von Arthur Schnitzler.
Beim gro­ßen Eröffnungswochenende am 18. und 19. April kann man das Museum bei span­nen­den Führungen ken­nen­ler­nen und Literatur live erle­ben: Es lesen u.a. Franzobel, Friederike Mayröcker, Julya Rabinowich und Robert Menasse. Das alles bei freiem Eintritt.

Alle Abbildungen: © Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek, Bildlegenden siehe http://www.onb.ac.at/download/literaturmuseum/bildlegende.pdf

Vom k. k. Hofkammerarchiv zum Grillparzerhaus

Wer sei­nen Fuß über die Eingangsschwelle zu den Ausstellungsräumen im Literaturmuseum setzt ist sofort ein­ge­nom­men von der geschichts­träch­ti­gen Atmosphäre eines der ältes­ten Archivbauten Europas, in dem jahr­zehn­te­lang die Akten der Habsburgermonarchie ver­wal­tet wur­den. Im Jahre 1844 wurde das k. k. Hofkammerarchiv fer­tig­ge­stellt, heute ist es eines der her­vor­ra­gends­ten Beispiele der Wiener Biedermeierarchitektur. Weiterlesen

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irights.info: BGH: Bibliotheken dürfen digitalisierte Werke zum Ausdrucken und Speichern anbieten

Bibliotheken dür­fen ihre Bestände auch ohne Erlaubnis der Verlage digi­ta­li­sie­ren und an elek­tro­ni­schen Leseplätzen zugäng­lich machen. Der Bundesgerichtshof hat dazu jetzt ent­schie­den, dass sie diese auch zum Ausdrucken und Speichern anbie­ten dürfen.

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Kleine Zeitung: Museums- und Theaterchefs wollen 35 Millionen Euro Budgetplus

Bundestheater brau­chen 17 Millionen Euro, Nationalbibliothek möchte 4,8 Millionen Euro mehr ab 2017. Es wird eine jähr­li­che Inflationsanpassung gefordert. …

Siehe http://www.kleinezeitung.at/k/kultur/4710585/Kulturbudget_Museums-und-Theaterchefs-wollen-35-Millionen-Euro

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