UB Wien: 5. Nachtschicht@UB (13.6.2013, 20.00-6.00 Uhr, FB Germanistik, Nederlandistik und Skandinavistik)

Siehe: http://bibliothek.univie.ac.at/events/008611.html

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Literaturverwaltung kompakt 4/2013

http://literaturverwaltung.wordpress.com/2013/05/24/literaturverwaltung-kompakt-42013/

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SYMPOSIUM: Das Plakat. Ein Medium zwischen Kunst und Kommerz (Künstlerhaus, 24.-25. Mai 2013)

Seit es Plakate gibt, haben sich KünstlerInnen mit den gestal­te­ri­schen Herausforderungen die­ses Mediums aus­ein­an­der­ge­setzt und es wei­ter­ent­wi­ckelt. Das Symposium behan­delt wich­tige Aspekte die­ses oft pre­kä­ren Verhältnisses von Kunst und Kommerz, von Unikat und opti­scher Massenware, von auto­no­mer und ange­wand­ter gestal­te­ri­scher Tätigkeit.

Dabei geht es um die Darstellung zen­tra­ler Ereignisse der Plakatkunst in den bei­den ver­gan­ge­nen Jahrhunderten; ins­be­son­dere wird anhand von Fallbeispielen zu zei­gen sein, inwie­fern einer­seits freie KünstlerInnen sich das Medium als Ausdrucksform aneig­nen konn­ten, ande­rer­seits aber wie her­aus­ra­gende kom­mer­zi­elle und poli­ti­sche Plakatgestaltungen durch den vir­tuo­sen Einsatz for­ma­ler Gestaltungsmittel neue visu­elle Ausdrucksformen ermög­li­chen und daher kon­ti­nu­ier­lich mit der auto­no­men Gestaltung interferieren.

Dies gilt ins­be­son­dere für viel­fäl­tige Neubestimmungen der Grenzen zwi­schen Bild und Schrift, ein sowohl in den heu­ti­gen Bildwissenschaften als auch in der elek­tro­ni­schen Mediengestaltung immer wich­ti­ge­res Thema. Diese Perspektiven eröff­nen einen Horizont für die Auseinandersetzungen mit der gegen­wär­ti­gen, von vie­len Seiten dia­gnos­ti­zier­ten „Krise des Plakats“ als Medium, die maß­geb­lich durch die wach­sende Dominanz elek­tro­nisch ver­mit­tel­ter Bild/Textkombinationen in unse­ren Lebenswelten ver­ur­sacht ist.

Programm und wei­tere Information:  http://www.k-haus.at/de/kuenstlerhaus/aktuell/veranstaltung/132/symposium--das-plakat.html

http://www.eventbook.at/event.php?id=27355

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EU XXL FORUM 2013 (12.-14.06.2013, Wien)

Anlässlich des EU XXL FORUMs 2013 gibt es eine pro­mi­nent besetzte Diskussion zum Thema Urheberrecht:

Panel 1: No/New Copyright

Seit in England im Jahr 1710 das Statute of Anne in Kraft trat, wurde geis­ti­ges Eigentum in immer mehr Staaten der Welt geschützt. Das Urheberrecht hat sich zu einem wich­ti­gen Rechtsgut ent­wi­ckelt. Es schützt Künstler und gewähr­leis­tet, dass diese von ihrer Kreativität leben kön­nen. Doch gilt das heute auch noch? Entspricht das Urheberrecht den Gegebenheiten unse­rer Zeit? Der Bogen der Forderungen reicht von „Beibehaltung“ über „Neuformulierung“ bis hin zur „Abschaffung“ des Urheberrechts. Wir ste­hen an einem wich­ti­gen Wendepunkt, der für die Zukunft (der Vergütung) von geis­ti­gem Eigentum und künst­le­ri­schem Schaffen ent­schei­dend ist.

Quelle: http://www.eu-xxl.at/content.asp?id=2&id2=306&id3=321&lid=1&eid=3

Siehe dazu: http://futurezone.at/netzpolitik/15831-was-tun-mit-dem-urheberrecht.php

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Freie Nutzung von Digitalisaten der HAB mit CC-BY-SA

Die Digitalisate der Herzog August Bibliothek [Wölfenbüttel] kön­nen ab sofort auf der Grundlage neuer offe­ner Lizenzen, soge­nann­ter Creative Commons Lizenzen, genutzt wer­den. Voraussetzung ist nur, dass die Quelle genannt wird und die Digitalisate unter glei­chen Bedingungen wei­ter­ge­ben wer­den. Creative Commons Lizenzen legen die recht­li­chen Bedingungen für die Veröffentlichung und Verbreitung digi­ta­ler Medieninhalte fest. Auf diese Weise wer­den recht­li­che Schranken ver­rin­gert und die freie Nachnutzung von digi­ta­len Werken im Internet erleichtert. …

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APA OTS: Initiative «leseumwelt» in Stockerau und Großschönau gestartet

Pernkopf: 7.500 Bücher und Medien für öffent­li­che Büchereien in Niederösterreich bereitgestellt

St. Pölten (OTS/NLK) - Kürzlich hat Landesrat Dr. Stephan Pernkopf gemein­sam mit Weihbischof DI Mag. Stephan Turnovszky und Pfarrer Dr. Markus Beranek in der Bücherei in Stockerau ein spe­zi­el­les Angebot für Interessierte eröff­net. Diese so genannte «lese­um­welt» umfasst eine zusätz­li­che, kom­pakte Sammlung an Romanen, Krimis, Erzählungen, Märchen, Jugend- und Kinderbüchern, Fachliteratur, Hörbüchern, Filmen und Spielen zum Thema Umwelt. Präsentiert wer­den diese Medien in einem eigens von Studierenden der New Design University St. Pölten ent­wi­ckel­ten, anspre­chen­den Regalsystem. Kooperationspartner der «lese­um­welt» sind die Servicestelle «Treffpunkt Bibliothek» und zahl­rei­che wei­tere Institutionen aus dem Bereich Umwelt und Energie.

«Mit unse­rer Initiative ‹lese­um­welt› set­zen wir neue Akzente im Bereich der Umweltbildung. Wir über­ge­ben an 50 Bibliotheken in  Niederösterreich ins­ge­samt mehr als 7.500 Bücher, DVDs und Spiele. Mit der Aufstellung der ‹lese­um­welt› in Stockerau wer­den nun suk­zes­sive die wei­te­ren Büchereien mit Umwelt-Medien vom Land Niederösterreich aus­ge­stat­tet», freute sich Landesrat Pernkopf über diese neue Umweltbildungspartnerschaft mit den Büchereien. «Für die ‹lese­um­welt› ist es uns gelun­gen, tra­di­tio­nelle nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Unternehmen als Kooperationspartner zu gewin­nen», so Pernkopf weiter. Beispielsweise habe das Möbelhaus Leiner zur Umsetzung des Projektes wesent­lich beigetragen.

Auch Weihbischof Turnovszky freute sich über diese Initiative: «Umweltbildung ist ein wich­ti­ges, aktu­el­les Anliegen in Kirche und Gesellschaft.»

Zeitgleich mit der Aufstellung in Stockerau wurde auch eine «lese­um­welt» in Großschönau im Waldviertel auf­ge­stellt. Bis Ende 2014 wird es dann in 50 öffent­li­chen Büchereien in Niederösterreich eine «lese­um­welt» geben.

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130523_OTS0150/initiative-leseumwelt-in-stockerau-und-grossschoenau-gestartet

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Jahresbericht 2012 der Österreichischen Nationalbibliothek online

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Magazin der Österreichischen Nationalbibliothek 1/2013 online

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netzpolitik.org bemängelt Schönheitsfehler bei “Austrian Books Online”

Leonhard Dobusch kri­ti­siert in sei­nem Beitrag Geheime Verträge über gemein­freie Werke? Schönheitsfehler bei “Austrian Books Online” auf netzpolitik.org die beste­hende Geheimhaltungsklausel des Vertrags zwi­schen Google und der ÖNB. Weiters wen­det er sich gegen die Einschränkung der Weiternutzung von digi­ta­li­sier­ten, gemein­freien Werken.

… Bleibt die Frage, ob die Über­nahme von Digitalisierungskosten durch Google die damit ver­bun­de­nen Einschränkungen bei der Weiternutzbarkeit von gemein­freien Werken Wert sind – oder ob es nicht viel­leicht bes­ser wäre, statt­des­sen etwas mehr öffent­li­che Mittel für die Digitalisierung aufzuwenden.

https://netzpolitik.org/2013/geheime-vertrage-uber-gemeinfreie-werke-schonheitsfehler-bei-austrian-books-online/

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Bohemia-online

Bohemia-online macht sämt­li­che Ausgaben der Zeitschrift Bohemia seit dem ers­ten Jahrgang 1960 im Open Access zugäng­lich. Ein um 24 Monate ver­zö­ger­ter Open Access besteht für die Aufsätze. Das Inhaltsverzeichnis, die Zusammenfassungen aller Aufsätze, Marginalien, Tagungsberichte und Rezensionen gehen zeit­gleich mit dem Erscheinen der Druckfassung online.

http://bohemia.digitale-sammlungen.de/de

Bibliotheksspezifisches etwa:

via http://archiv.twoday.net/stories/406566878

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