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Verbundinterner Primo-Infotag am 3.3.2010 (OBVSG)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Inzwischen wurde lange genug daran gearbeitet, einige Nervenkostüme sind strapaziert und anscheinend auch schon verschiedene Gerüchte im Umlauf (wohl auch, weil wir unsere Energie lieber in die Realisierung als in das Gackern über ungelegte Eier stecken), aber nun ist es doch soweit: Wir laden alle interessierten Verbundteilnehmer zur internen Vorstellung der zentralen Primo-Instanz ein.

Zeit: Mi., 3. März 2010, 10:30
Ort: UB TU Wien, Vortragsraum

Vorläufige Programmpunkte:

  • Zentrale Primoinstanz
    • Bericht der Erstimplementierer
    • Vorführung
  • Ausblick auf Primo Version 3 (Ex Libris)
  • Vorstellung von Primo Central (Ex Libris)
  • Fragen, Diskussion – und hoffentlich auch Antworten

Genauere Informationen folgen.

Auf Grund des nicht abschätzbaren Interesses bitten wir um Voranmeldung bis zum 24. Februar 2010 unter primoinfotag@obvsg.at .

Mit freundlichen Grüßen,
Wolfgang Hamedinger
Geschäftsführer OBVSG

Quelle: http://www.obvsg.at/wir-ueber-uns/aktuelles/de/artikel/96//hash/ece5cea5f8/

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Staatsopernarchiv in Staatsarchiv (und auch in ÖNB)

Die APA bereichtet von der Übergabe von Teilen des Staatsopernarchivs an das Staatsarchiv:

….

Mit der Übergabe der historischen Akten und Dokumente wird zwar ein großer Teil des Archivs der Staatsoper im Österreichischen Staatsarchiv zugänglich gemacht, die Gesamtheit der erhaltenen Bestände befindet sich jedoch weiterhin in der Obhut verschiedener Institutionen. Die heute übergebenen Dokumente umfassen beispielsweise nicht jene Teile, die 1945 infolge des Brandes und der Kriegsschäden des Hauses am Ring in die Nationalbibliothek bzw. in das Theatermuseum ausgelagert wurden. “Ich würde mir wünschen, dass auch diese Teile eines Tages mit den im Staatsarchiv lagernden Beständen zusammengeführt werden”, so Holender.

Quelle:

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Ausstellung “Als die Nacht begann”

Einladung der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften

Ausstellungseröffnung “Als die Nacht begann”
am Donnerstag 11.02.2010,
um 19:00 Uhr,
in der Arbeiterkammer Wien, Prinz-Eugen-Straße 20-22, Lesesaal.

Comic-Linolschnitte von Thomas Fatzinek über die Ereignisse von Februar 1934.

Quelle: http://wien.arbeiterkammer.at/online/ausstellung-als-die-nacht-begann-52953.html

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Offener Bücherschrank in Wien (Ecke Westbahnstr./Zieglergasse, 1070)!

Nun gibt es auch in Wien einen öffentlichen Bücherschrank. Dieser ist laut Wikipedia “ein speziell konstruierter, stabiler Schrank zur Aufbewahrung von Büchern, der im öffentlichen Raum jedermann zugänglich ist. Er wird genutzt, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten.”

In Wien findet sich ein solcher nun an der Ecke Zieglergasse-Westbahnstraße im 7. Bezirk, gleich bei einer Haltestelle des 49er.

(Foto: http://www.offener-buecherschrank.at/)

Sie können Bücher nehmen. Sie können Bücher geben.

Keine Anmeldung. Keine Kosten.

Im Laufe der Zeit sollte sich ein Ausgleich aus Geben und Nehmen einstellen. Der Schrank sollte sich dann quasi autark erhalten.

Neu eingestellte Bücher werden regelmäßig mit einem Aufkleber versehen. Damit wird kenntlich gemacht, dass die Bücher dauerhaft dem Warenkreislauf, also dem Tausch gegen Geld, entzogen sein sollen.

Website: http://www.offener-buecherschrank.at/

In den Medien:

Zum Konzept:

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Futurezone: US-Justiz lehnt Google-Books-Vergleich ab

Das US-Justizministerium äußert auch gegen den abgeänderten Kompromiss zwischen Google und den US-Autoren und -Verlegern zum Digitalisierungprojekt Google Books Bedenken. Die Vereinbarung verstoße gegen das Kartell- und das Urheberrecht, weshalb das Ministerium eine nochmalige Überarbeitung empfiehlt. …

Quelle: http://futurezone.orf.at/stories/1638388/

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Re-Inventing the Library. The challenges of the new information environment 2010

LIBER will hold its 2010 Conference entitled Re-Inventing the Library. The challenges of the new information environmentfrom 29 June to 2 July in Aarhus (Denmark).

PLEASE NOTE that the deadline for submission of abstracts closed on 31 January 2010. We received more than 80 submissions which is a great success! Thank you very much for sending your abstracts!

LIBER2010 is being kindly organised by the State and University Library in Aarhus. Please visit our brand new Conference website at http://www.liber2010.eu/ for further details.

Quelle: http://www.libereurope.eu/node/488

Website: http://www.statsbiblioteket.dk/liber2010

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biblos. Beiträge zu Buch, Bibliothek und Schrift 58 (2009) Heft 2

biblos 58/2 (2009)

biblos. Beiträge zu Buch, Bibliothek und Schrift
Band 58, 2 (2009)

Themenschwerpunkt: Objekt Buch. Die Ästhetik des geschriebenen Wortes
Wien : Phoibos Verlag, 2009
ISSN 0006-2022
142 Seiten, ca. 70 Schwarzweißabbildungen
€ 25,-

Der zweite Halbjahresband 2009 der Zeitschrift biblos. Beiträge zu Buch, Bibliothek und Schrift ist dem Objekt Buch gewidmet. Im Mittelpunkt steht das Buch in seiner Erscheinungsform und der Gestaltung seiner Teile.

Vom restauratorischen Gesichtspunkt aus nimmt das Vorsatz- oder auch Schutzblatt eine wichtige Funktion ein, als unverzichtbarer Teil jeden Buches zeigt es ebenfalls eine historische Entwicklung. Der Themenband bot sich passend dazu an, diese hier aufzuzeigen. Eine extravagante Form des Buches präsentiert sich im so genannten Minibuch. Diese bibliophilen Liebhaberstücke weisen eine jahrhundertealte Tradition auf und lassen sich keineswegs als inhaltsleere Geschenkobjekte klassifizieren. Denn diese Büchlein, die mit den Pixi-Büchern und einem eigenen Minibuchverlag eine Renaissance erlebt haben, nehmen auf, was in der Antike bereits unter ökonomischem Gesichtspunkt Verwendung fand: im Kleinstformat, aber doch lesbar kleinere bis umfangreichere Werke handlich zum täglichen Gebrauch bereitzustellen.

Die Ästhetik eines Buches nimmt für Verlage eine immer größere Rolle ein, der berühmte Eyecatcher am Cover soll die Blicke auf sich ziehen und zum Blättern verleiten. Unweigerlich stellt sich dabei die Frage: Was ist ein schön gestaltetes Buch? Kriterien wurden aufgestellt, die Entscheidung ist letztlich aber doch nicht monokausal zu erklären, es ist eine Fülle von Faktoren, die ein Buch ansprechend machen. Zwei Beiträge von Fachjurys erläutern diesen ästhetischen Gesichtspunkt.

Die Österreichische Nationalbibliothek bewahrt unter ihren zahlreichen Zimelien auch eine Sammlung chinesischer gedruckter Bücher, die mit ihrem exotisch anmutenden Erscheinungsbild in diesem Band vorgestellt werden, als Bericht eines Forschungsprojektes zur Aufarbeitung der Sinica-Drucke.

Inhaltsverzeichnis

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Open Access – Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen im schweizerischen Recht

Open Access – Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen im schweizerischen Recht

Unter diesem Titel haben Prof. Dr. Reto M. Hilty und Dr. Matthias Seemann auf Initiative der Hauptbibliothek und im Auftrag der Universität Zürich ein Rechtsgutachten erstellt. Der Schwerpunkt des Interesses liegt dabei auf den Rechtsfragen rund um den Betrieb von Repositorien, d.h. Internet-Servern wie ZORA, die dazu dienen, wissenschaftliche Publikationen zugänglich zu machen. Insbesondere fragt sich, inwieweit Publikationen, die bereits bei wissenschaftlichen Verlagen veröffentlicht worden sind, in Repositorien hinterlegt werden dürfen.

Prof. Dr. Reto M. Hilty ist Direktor am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München und Professor für Immaterialgüterrecht an der Universität Zürich.

Zum Rechtsgutachten gehören auch Fragen und Antworten.

Download des Rechtsgutachtens “Open Access – Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen im schweizerischen Recht”

icon PDF (107 Seiten)

Creative Commons License
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert. Die Bedingungen zur Verwendung des Rechtsgutachtens entnehmen Sie dieser Lizenz.

Quelle: http://www.oai.uzh.ch/index.php?option=content&task=view&id=445&Itemid=324

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Bücherregale …

Schöner Hinweis bei netbib zu diversen schrägen, runden usw. Bücherregalen …

15 coolest bookshelves

30 of the Most Creative Bookshelves Designs

Hinweise bei

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“Das Alte Buch – Projekt und Methoden der Erschließung” erschienen

19. Johannes Andresen und Josef Nössing (Hrsg.), Das Alte Buch-Projekte und Methoden der Erschließung/Il libro antico-progetti e metodi per la catalogazione

Johannes Andresen/Josef Nössing (Hrsg.), Das Alte Buch – Projekt und Methoden der Erschließung/Il libro antico – progetti e metodi di catalogazione (= Veröffentlichungen des Südtiroler Landesarchivs/Pubblicazioni dell Archivio provinciale di Bolzano 19), Innsbruck/Wien/Bozen: StudienVerlag, 2009, 138 S., 16 Farbtafeln.

ISBN 978-3-7065-1915-1

In Südtirol sind seit etwas mehr als zehn Jahren Historische Bibliotheken bzw. historische Buchbestände verstärkt in den Fokus der wissenschaftlichen Arbeit geraten. Diese Beschäftigung zu reflektieren und zu vertiefen war Anlass einer internationalen Tagung unter dem Titel „Das Alte Buch. Projekte und Methoden der Erschließung – Il libro antico. Progetti e metodi di catalogazione“, die im Oktober 2000 in Brixen stattfand. Der vorliegende Band enthält die aktualisierten Tagungsbeiträge. Ihre Veröffentlichung soll einerseits dazu dienen, die bisherige Tätigkeit zu dokumentieren, andererseits erlauben es die Beiträge, zu teils erfolgreich abgeschlossenen, teils noch laufenden Projekten aus Nord- und Südtirol, dem Trentino, Bayern und der Schweiz ein erstes Zwischenresümee zu ziehen, das als Grundlage für zukünftige Vorhaben dienen soll.

Der Band war in der Landesbibliothek “Dr. Friedrich Tessmann” am 14.12.2009 von den Herausgebern Johannes Andresen und Josef Nössing vorgestellt worden.

Quelle:

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