Netzwerk Unternehmensgeschichte: Wir machen uns sicht­bar! (VÖB-Mitt. 1/2015)

Stephen Biwald und Martin Stürzlinger: Netzwerk Unternehmensgeschichte: Wir machen uns sichtbar!

Zusammenfassung: Viele Unternehmen gehen mit ihren Informationen und Unterlagen, oder anders for­mu­liert, mit ihrem Wissen nicht sehr acht­sam um. Teilweise liegt es nicht aktiv genutzt in einem Archiv, einer Bibliothek, Sammlung oder Dokumentationsstelle. Die Macht des Wissens bzw. der Nutzen für Unternehmen kann sich nur dann ent­fal­ten, wenn Information pro­fes­sio­nell geprüft, aus­ge­wählt, geord­net und zur Verfügung gestellt wird. Informationsspezialisten gewähr­leis­ten diese Qualitätskriterien sofern sie über die rich­tige Ausbildung und die inner­be­trieb­li­che Unterstützung ver­fü­gen. Das Netzwerk Unternehmensgeschichte ermög­licht den Austausch von Informationsspezialisten, die dafür sor­gen, dass doku­men­tierte Information über einen län­ge­ren Zeitraum nutz­bar bleibt. Es rich­tet sich an kleine Traditionsbetriebe genauso wie an große Industrieunternehmen, an Vereine wie auch an Kulturinstitutionen. Es geht darum das Einzelkämpfertum durch gemein­sa­mes Handeln zu erset­zen: Die bes­ten Argumente fin­den, Lobbying betrei­ben, Weiterbildungen anbie­ten, Kontakte knüp­fen und neue Ideen fin­den, wie die Arbeit bes­ser und über­zeu­gen­der erle­digt wer­den kann. Weitere Informationen auf: www.wirtschaftsarchiv.at.

Schlagwörter: Training; Netzwerk; Wirtschaftsarchiv; Unternehmensgeschichte; Dokumentation; Archiv; Weiterbildung
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BIBCOMIC 292: Literatur und Museum

http://bibcomic.blogspot.co.at/2015/05/directors-contest.html

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Die Presse: Die Bevölkerung erforscht ihre Geschichte

Quellen. Durch die Digitalisierung von Archiven las­sen sich his­to­ri­sche Fragen umfas­sen­der beant­wor­ten. Eine wich­tige Basis dafür lie­fert Wissen aus der Bevölkerung, das in Öster­reich in Topotheken gesam­melt und online prä­sen­tiert wird.

Quellen. Durch die Digitalisierung von Archiven las­sen sich his­to­ri­sche Fragen umfas­sen­der beant­wor­ten. Eine wich­tige Basis dafür lie­fert Wissen aus der Bevölkerung, das in Öster­reich in Topotheken gesam­melt und online prä­sen­tiert wird. …

Siehe den gan­zen Artikel unter http://diepresse.com/home/science/4737772/Die-Bevolkerung-erforscht-ihre-Geschichte

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Innovationen an wissenschaftlichen Bibliotheken in Österreich: Status quo und Perspektiven aktueller Kooperationsprojekte (VÖB-Mitt. 1/2015)

Bruno Bauer: Innovationen an wis­sen­schaft­li­chen Bibliotheken in Öster­reich: Status quo und Perspektiven aktu­el­ler Kooperationsprojekte

Zusammenfassung: „Innovationen in der Medienwelt“ – das Motto der ODOK 2014 fin­det seine Entsprechung auch in Kooperationsprojekten der wis­sen­schaft­li­chen Bibliotheken in Öster­reich. Große Innovationsmöglichkeiten brachte die bereits weit­ge­hend und in Kooperation voll­zo­gene Umstellung von gedruck­ten auf elek­tro­ni­sche Medien mit sich. In jüngs­ter Zeit konn­ten einige neue zukunfts­wei­sende Kooperationsprojekte gestar­tet wer­den, die dazu bei­tra­gen wer­den, die Bibliotheks- und Informationsinfrastruktur in Öster­reich für Wissenschaft, Forschung und Lehre zu optimieren.

Schlagwörter: Öster­reich; Wissenschaftliche Bibliothek; Kooperation; Status Quo; Perspektive; Eröffnungsvortrag; ODOK 2014
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Schwerpunktthema ODOK 2014 (VÖB-Mitt. 1/2015)

Susanne Kirchmair und Eveline Pipp: Schwerpunktthema ODOK 2014

Zusammenfassung: Editorial von Ausgabe 1/2015 der «Mitteilungen der Vereinigung Öster­rei­chi­scher Bibliothekarinnen und Bibliothekare».

Schlagwörter: ODOK 2014 in Zell am See, Editorial, Tagungsband
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ORF 2: heute leben - Stift Admont - Bibliothek (Schädlingsbefall)

Gestern um 17:30 wurde ein kur­zer Bericht über die Bibliothek des Stifts Admont in ORF 2 gesen­det: Thema - Schädlingsbefall

Klosterbibliotheken sind dafür bekannt, dass dort viele und beson­ders wert­volle Bücher zu fin­den sind. Wenn diese Bücher von Schädlingen befal­len wer­den gilt es rasch zu han­deln. So geschieht es momen­tan in der Bibliothek des Stiftes Admont. Unser Kollege Jan Matejcek hat sich heute auf den Weg dort­hin gemacht.

Stift Admont - Bibliothek _ heute leben vom 22.05.2015 um 17.30 Uhr

Die nächs­ten Tage kann dies noch in der TVTHEK ange­se­hen wer­den: http://tvthek.orf.at/program/heute-leben/4660213/heute-leben/9817943/Aktuell-Stift-Admont-Bibliothek/9818191

Quelle: http://tv.orf.at/program/orf2/20150522/731987701/396951

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Stellenausschreibung der UB der TU Graz: Leiterin / Leiter des Fachbereiches Benutzung

Ausschreibung einer Stelle einer/eines Angestellten im Bibliotheksdienst, 40 Stunden/Woche, vor­aus­sicht­lich ab 1. September 2015, an Bibliothek und Archiv der TU Graz.

Aufgabenbereich: Leitung des Fachbereiches Benutzung betref­fend Ortsleihe, Fernleihe und Document Delivery, Wissenschaftlicher Informationsdienst, Konzeption und Abhaltung von Schulungen.

Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Universitätsstudium sowie Ausbildung für den höhe­ren Bibliotheksdienst oder gleich­wer­tige Ausbildung.

Gewünschte Qualifikationen: Weiterlesen

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orf: Wie Wien zur Weltstadt wurde

Mit dem Bau der Ringstraße hat Wiens Wandel zur Weltstadt begon­nen. Eine Ausstellung in der Nationalbibliothek doku­men­tiert jetzt den Boom, ohne auf die schwie­ri­gen Lebensumstände der Arbeiter zu vergessen.

Die Schau im Prunksaal der Nationalbibliothek lässt indi­rekt auch Zeitzeugen zu Wort kom­men. Einer von ihnen ist der Gerichtsbeamte Friedrich Schindler. Er ver­fasste 1866 ein 66 umfas­sen­des Manuskript, in dem er das Geschehen auf der ent­ste­hen­den Ringstraße beschrieb. Titel des Berichtes, der an einen Jugendfreund in der Steiermark adres­siert ist: „Rundschau von Wien’s Neubauten und Spaziergang durch des­sen neue Straßen (kein Fantasiebild)“. …

Siehe den gan­zen Bericht unter http://wien.orf.at/news/stories/2712205/

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APA OTS: Ostermayer: Klarheit für Eigentumsverhältnisse bei Schenkungen an Bundesmuseen und OeNB‎

Mit Ratifizierung der UNESCO-Konvention setzt Öster­reich ein Signal gegen ille­ga­len Handel von Kulturgütern

Wien (OTS) - Der Nationalrat hat sich ges­tern Abend ein­stim­mig zum Beitritt Öster­reichs zur UNESCO-Konvention über Maßnahmen zum Verbot und zur Verhütung der rechts­wid­ri­gen Einfuhr, Ausfuhr und Über­eig­nung von Kulturgut aus­ge­spro­chen. Die Ratifikation der Konvention besei­tigt beste­hende Unsicherheiten im Umgang mit Rückforderungen zu Kulturgütern, die aus Staaten außer­halb der Europäischen Union stam­men. Damit wird sicher­ge­stellt, dass all­fäl­lige Forderungen von den öster­rei­chi­schen Behörden und Gerichten behan­delt wer­den kön­nen. «Damit setzt Öster­reich ein deut­li­ches Signal gegen den ille­ga­len Handel mit Kulturgütern. Und wir leis­ten damit auch einen wich­ti­gen Beitrag, wenn es um die Erhaltung und Absicherung unse­res viel­fäl­ti­gen Weltkulturerbes geht. Vieles ist lei­der im Verlauf der Geschichte schon ver­lo­ren gegan­gen. Umso wich­ti­ger ist es, das gemein­same Erbe an kul­tu­rel­len und zivi­li­sa­to­ri­schen Leistungen zu schüt­zen, denn es ist ein wich­ti­ger Baustein unse­rer Identität und des Zusammenhalts in der Gesellschaft», so Kulturminister Ostermayer.

Mit gro­ßer Mehrheit wurde außer­dem die Novelle zum Bundesmuseengesetz beschlos­sen: Damit wird Rechtssicherheit im Umgang der Museen mit Schenkungen her­ge­stellt. Da der unent­gelt­li­che Eigentumserwerb bis­her gesetz­lich nicht gere­gelt war, bestan­den unter­schied­li­che Auffassungen über die recht­li­che und bilanz­tech­ni­sche Behandlung von Schenkungen für Bundesmusseen und die Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek. Weiterlesen

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Besuch im Digitalisierungszentrum der Österreichischen Nationalbibliothek (Mareike König)

Mareike König ist gerade (Sommersemester 2015) Gastprofessorin für Digital Humanities an der Universität Wien. Am 16. April 2015 besuchte sie im Rahmen des Methodenkurses das Digitalisierungszentrum der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek. Ihr Bericht ist hier nach­zu­le­sen: http://dguw.hypotheses.org/189

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