taz: „Open Enteignung“ durch GoogleBooks

Wissen zum Nulltarif, Demokratisierung durch Google? Das Schlagwort „Open access“ klingt gut, doch auf dem Spiel steht die Bewahrung des Wissens unserer Gesellschaft. VON RUDOLF WALTHER

Eine kritische Google-Sicht nachzulesen unter:
http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/%5Copen-enteignung%5C-dank-google/

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Nachtrag: die Riposte zur TAZ via Klaus Graf soll natürlich nicht unerwähnt bleiben:

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2 Antworten auf taz: „Open Enteignung“ durch GoogleBooks

  1. kg sagt:

    Josef, bist du von allen guten Geistern verlassen, diesen Stuss hier unkommentiert zu melden?

    http://archiv.twoday.net/stories/5596053/

  2. admin sagt:

    Nein lieber Klaus, oh du mein guter Geist, natürlich nicht. Der VÖBBLOG ist nicht primär eine Blog zur Verbreitung der eigenen Meinung, sondern versteht sich als Newssammler auf dem Gebiet des Bibliothekswesens mit speziell österreichischer Ausrichtung. Vor allem hat der VÖBBLOG mündige Leser die Zeitungsartikel und ihre Ausrichtung durchaus richtig einzuschätzen wissen. Audiatur et altera pars. Auch wenn man das Geschreibe in der TAZ inhaltlich nicht teilt, so lohnt es sich doch als Reibefläche zum Schärfen der eigenen, gegensätzlichen Position. Es werden auch in Zukunft ähnliche Beiträge gepostet werden.
    Übrigens Klaus: dein Kommentar war von WordPress als SPAM eingestuft!? :o)

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