orf.at zur E-Book-Studie

„Kein Boom bei Endkunden“

Der österreichische E-Book-Markt liegt am Boden. Wegen ihres Randdaseins werden E-Books nach wie vor nicht in Branchenstatistiken erwähnt. Das schlechte Zusammenspiel von Endgeräten, Inhalten und Angeboten verbreitet Skepsis sowohl bei den Verlegern als auch Händlern und Kunden. Im Gespräch mit Branchenexperten unternahm ORF.at den Versuch, die Gründe dafür zu finden. …

Büchereien: E-Book-Verleih boomt

Nachweisbar positive Zahlen lassen sich beim Verleih ausmachen. Bei den Büchereien Wien werden seit knapp einem Jahr E-Books zur Entlehnung angeboten. Mittlerweile sind es 5.080 elektronische Bücher. Insgesamt „gab es bereits über 37.540 Downloads von über 5.300 Lesern“, so Katharina Marie Bergmayr, bei den Wiener Büchereien für die digitalen Inhalte zuständig, gegenüber ORF.at.

„Die Tendenz ist stark steigend“, was laut Bergmayr auch daran liege, dass das Angebot laufend erweitert werde. Im Jänner seien etwa 3.000 Downloads von 940 Lesern getätigt worden, im August bereits über 5.100 von 1.350 Personen. Vor allem Ratgeber für Computer, Lifestyle und Wirtschaft seien sehr begehrt. …

Ganzer Artikel unter: http://www.orf.at/stories/2079495/2079554/

Zur Studie: 

Umsatzverluste befürchtet

Eine Befragung der österreichischen Verleger zeigt erstmals die Situation des heimischen E-Book-Markts aus der Sicht der Produzenten. Nach wie vor sind E-Books zwar noch eine Randerscheinung, doch die Verlage sind bereit zu investieren. Etwa ein Drittel bleibt jedoch hartnäckig und will auch in Zukunft keine E-Books herausgeben. …

Ganzer Artikel: http://www.orf.at/stories/2079495/2079496/

 

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