orf.at: Historiker suchen Kriegsdokumente

Im Rahmen einer Historikertagung zum 1. Weltkrieg, die diese Woche in Innsbruck statt­fin­det, wer­den am Freitag zwei Projekte zur Digitalisierung von Büchern, Bildern usw. zum Thema prä­sen­tiert. In einem davon ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt.

… Am Freitag wer­den zwei beson­dere Projekte prä­sen­tiert, die in Kooperation mit der euro­päi­schen digi­ta­len Bibliothek Europeana durch­ge­führt wer­den. „Europeana 1914-1918“ baut dabei maß­geb­lich auf das Wissen aus der Bevölkerung: Bürgerinnen und Bürger sind auf­ge­ru­fen, Alltagsdokumente aus der Zeit des 1. Weltkriegs zur Verfügung zu stellen. …

Das zweite Projekt unter dem Dach der Europeana heißt „Europeana Collections 1914-1918“ und wird par­al­lel in acht Ländern durch­ge­führt. Dabei stel­len die Nationalbibliotheken und andere Projektpartner ihr in digi­ta­li­sier­ten Archiven vor­han­de­nes Material zur Verfügung. …

Siehe den gan­zen Artikel unter: http://tirol.orf.at/news/stories/2502690/

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