Sieben Millionen Bücher an einem Ort. Der KURIER testete die Bibliothek auf der Hauptuni. Das Motto: Lesen, lernen, flirten.
Von klassischen Büchern bis hin zu aktuellen Magazinen - Fans des geschriebenen Worts sind in Wien gut aufgehoben: Allein die größte Uni-Bibliothek am Doktor-Karl-Lueger-Ring besitzt fast sieben Millionen Werke in ihren Archiven. Etwa 2000 Bücher werden pro Tag entlehnt. Tausende Studenten nutzen Wiens Lesesäle zur Prüfungszeit zu Lernzwecken: «Ich kann mich hier einfach besser konzentrieren als zu Hause», sagt Psychologie-Student Matthias. Wie gut Angebot, Ausstattung und Co. wirklich sind, hat der KURIER an der Hauptuni getestet.
«Ich hätte gar nicht gewusst, dass man Bücher vorbestellen muss», sagt Katharina, Lehramt-Studentin. Erst nach einer geführten Einschulung konnte die erste Entlehnung beginnen. Für den KURIER-Test suchen wir nach «Pädagogik» und bekommen mehr als 20.000 Ergebnisse. Ein Klick auf das zweite Buch in der Liste und es ist bestellt - der Startschuss für die Bibliotheksmitarbeiter, es aus dem Keller zu holen. In drei Stunden liegt es am Ausgabeschalter bereit und ist für vier Wochen entlehnbar. …
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