Die Presse: Karl Wagner spricht mit Hermann Kinder

„Von den Studenten wird kein hei­ßes Interesse mehr an der Gegenwartsliteratur ver­langt.“ Der Schriftsteller und Germanist Hermann Kinder über seine Wiener Lehrer, das Dilemma der Germanistik – und über die Frage, was er aus sei­nem eige­nen Vorlass über sich selbst erfährt.

Hermann Kinder, der Zeitpunkt, wo Archive Vorlässe sam­meln, fällt erst in unsere gemein­same Lebenszeit, also nach Musil. Ist das nicht bemer­kens­wert? Es gibt eine wohl nicht zu leug­nende Marginalisierung der „schö­nen Literatur“, aber gera­dezu einen Kult der Handschriften und vor­mo­der­nen Medialitäten. Haben Sie dafür eine Erklärung? …

Das ganze Gespräch:

Eine Langfassung des Gesprächs ist im gerade erschei­nen­den Jahrbuch des Franz-Michael-Felder-Archivs 12 (2011) abgedruckt.

Zum Felder-Archiv: http://www.vorarlberg.at/vlb/felder/

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