Standard: Sehen, was man nie sah

Die Bibliothek unge­le­se­ner Bücher erhält einen Ableger: Archivar und Plakatkünstler Julius Deutschbauer sam­melt nun auch unge­se­hene Filme

Wien - Anfangs, das war im Jahr 1997, wurde der Plakat- und Performancekünstler Julius Deutschbauer mit­un­ter leise belä­chelt. Denn er grün­dete mit einer Subvention, die er von der dama­li­gen Bundeskunstkuratorin Lioba Reddeker zuer­kannt bekom­men hatte, die etwas skur­ril anmu­tende Bibliothek unge­le­se­ner Bücher.

Doch das Projekt schlug ein, sorgte aller­orts für gro­ßes Interesse: …

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