David C. Prosser im Interview (VÖB-Mitt. 3-4/2011)

Kerstin Stieg: David C. Prosser im Interview

Seit Jahren ver­schärft sich in Bibliotheken welt­weit die Budgetlage. Bibliotheksbudgets schrump­fen oder blei­ben bes­ten­falls sta­bil, wäh­rend sich die lau­fen­den Kosten stän­dig erhö­hen. Bis vor weni­gen Jahren waren Preissteigerungen von bis zu 10 % und mehr sei­tens wis­sen­schaft­li­cher Verlage an der Tagesordnung, aber auch in zuneh­mend schwie­ri­ge­ren Zeiten für Bibliotheken lie­gen Preissteigerungen vor allem bei gro­ßen kom­mer­zi­el­len Verlagen noch immer weit über der Inflationsrate. Dies führt zu mas­si­ven Problemen in Bibliotheken. Jemand, der diese Problematik auch aktiv in der Öffent­lich­keit anspricht und Lösungen sucht ist David C. Prosser, Executive Director von Research Libraries UK (eine Vereinigung von 30 Universitäts- und Forschungsbibliotheken in UK und Irland). Im fol­gen­den Interview mit den VÖB-Mitteilungen spricht David C. Prosser über die finan­zi­el­len Nöte der Bibliotheken, die Problematik der soge­nann­ten Big Deals (Lizenzverträge, bei denen Einrichtungen für einen Aufpreis auf die eige­nen Abonnements elek­tro­ni­schen Zugriff auf das gesamte Portfolio eines Verlages oder sehr große Teile davon­ha­ben), Open Access und vie­les mehr.

INTERVIEW IN ENGLISCHER SPRACHE

Veröffentlicht in Mitteilungen der VÖB 64 (2011) Nr. 3-4, S. 467-472.
Online: https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/get/o:104368/bdef:Content/download

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