E-Book-Strategien für öffentliche Bibliotheken

BVÖ-Geschäftsführer Gerald Leitner hat in sei­nem Impulsreferat auf dem Bibliothekskongress in Villach mit Nachdruck dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Politik die Rahmenbedingungen dafür schaf­fen müsse, dass auch Öffent­li­che Bibliotheken zu akzep­ta­blen Preisen E-Book-Lizenzen zum Verleih erhal­ten kön­nen und somit in Zukunft nicht zu „Museen alter Bücher“ ver­kom­men, son­dern eine aktive Rolle in der digi­ta­len Literaturvermittlung für alle sozia­len Schichten ein­neh­men kön­nen.
Dies ist nicht nur hier­zu­lande ein Problem, son­dern auch die Bibliotheken in den USA kämp­fen um eine Verbesserung der Situation.
Globolibro weist auf eine aktu­elle Initiative hin:
“Das US-amerikanische Institute of Museum and Library Services (IMLS) hat dem Online Computer Library Center (OCLC) eine Fördersumme von knapp 100.000 US-Dollar gewährt, um im Rahmen eines Preises die bes­ten E-Book-Strategien für öffent­li­che Bibliotheken zu iden­ti­fi­zie­ren. (…) Ziel des Preises ist es, den Zugriff auf Informationen für alle Amerikaner wei­ter­hin zu gewährleisten.”

Ganzer Blogbeitrag hier: http://globolibro.wordpress.com/2012/07/19/gesucht-die-besten-e-book-strategien-fur-offentliche-bibliotheken/

Pressemitteiling des IMLShttp://www.imls.gov/imls_announces_grant_to_identify_library_e-book_strategies.aspx?CategoryId=1&F_All=y

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