Internationalen Arbeitskreises für Druck- und Mediengeschichte e.V.

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Druck- und Mediengeschichte als Forschungsgegenstand ist noch eine rela­tiv junge Disziplin und an den Hochschulen nur peri­pher ver­an­kert. Ihr Ziel ist die Untersuchung und Darstellung tech­ni­scher Artefakte zur Vervielfältigung von Text und Bild in ihren Wirkungen als Ursache und Folge gesell­schaft­li­cher Bewegungen. Die Forschungsergebnisse sol­len das Verständnis über gegen­wär­tige und zukünf­tige Arbeitsbedingungen, tech­ni­sche Entwicklungen und Zivilisationsprozesse erhel­len. Dafür wer­den unter ande­rem auch die Forschungsergebnisse der Buch-, Technik-, Geschichts- und Sozialwissenschaften her­an­ge­zo­gen. Mitglieder des IADM sind his­to­risch Interessierte aus Bibliotheken und der Berufspraxis in künst­le­ri­schen und/oder betrieb­li­chen Zusammenhängen, wis­sen­schaft­li­che Experten aus Forschungsinstituten unter­schied­li­cher Wissenschaftszweige, Kustoden tech­nik­wis­sen­schaft­li­cher Sammlungen in Museen sowie pri­vate Sammler. Eine breite Fachöffentlichkeit mit Tagungen und Veröffentlichungen zu errei­chen, Theorie und Praxis zu ver­bin­den, ein Netzwerk zu Fragen der Museumsdidaktik, des ange­wand­ten Handlungswissens an Maschinen und Werkzeugen sowie der Druck- und Mediengeschichtsforschung zu bil­den, dies sind die zen­tra­len Anliegen des IADM.

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Es gibt auch ein Journal, wel­ches bis 2009 down­load­bar ist.

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