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3 österreichische Bibliotheken unter den «45+ Of The Most Majestic Libraries In The World» (architecturendesign.net)

http://www.architecturendesign.net/45-of-the-most-majestic-libraries-in-the-world/

3 öster­rei­chi­sche Bibliotheken in der Liste:

  • 4. St. Florian Monastery, Austria
  • 5. The Admont Library, Admont, Austria
  • 8. Austrian National Library, Vienna, Austria

via http://log.netbib.de/archives/2015/03/21/die-45-schoensten-bibliotheken/

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Wienbibliothek im Rathaus ersteigert unbekanntes Theaterstück Ödön von Horvaths!

Die Wienbibliothek im Rathaus hat ein bis­her unbe­kann­tes Theaterstück von Ödön von Horvath erstei­gert. Das 95-seitige Werk trägt den Titel „Niemand“. Im Manuskript befin­den sich eigen­hän­dige Korrekturen des Autors mit Bleistift.

Ersteigert wurde das frühe Werk des österreichisch-ungarischen Dramatikers am Dienstag in Berlin um 11.000 Euro, teilte die Wienbibliothek am Mittwoch per Aussendung mit. Das Theaterstück liege nur in einer ein­zi­gen Über­lie­fe­rungs­form vor, näm­lich als jenes maschi­nen­ge­schrie­bene Manuskript, das die Bibliothek ersteigerte.

Das Theaterstück stammt ursprüng­lich aus dem Berliner Verlag Die Schmiede, wurde wohl nie auf­ge­führt und befand sich zuletzt in Privatbesitz. Bereits in den 1990er Jahren tauchte es bei einer Auktion auf, berich­tete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“), und wurde damals zu einem gerin­gen Preis ver­stei­gert - denn nie­mand außer dem Bieter bemerkte offen­bar, dass es sich dabei um ein bis­her unbe­kann­tes Stück Horvaths handelte.

Tragödie in sie­ben Bildern

Niemand“ ist eine „Tragödie in sie­ben Bildern“, es geht unter ande­ren um einen tyran­ni­schen Hausherrn, der einen armen Musiker hin­aus­wer­fen will, um die Folgen der Wirtschaftskrise für die Bevölkerung, um Prostituierte und bru­tale Zuhälter.

Es war der Wienbibliothek ein wich­ti­ges Anliegen, das mit 1924 datierte Manuskript nach Wien zu holen und der Forschung zur Verfügung zu stel­len“, hieß es in einer Aussendung der Bibliothek. Der Rufpreis habe 8.000 Euro betra­gen. In der Wienbibliothek und in der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek wür­den sich bereits große Teile des Horvath-Nachlasses befin­den, hieß es wei­ter. Teil der Handschriftensammmlung in der Wienbibliothek sind etwa bereits Werkdokumente zu den Stücken „Geschichten aus dem Wienerwald“, „Kasimir und Karoline“ und „Don Juan kommt aus dem Krieg“.

Link zum FAZ“-Artikel

Quelle: http://wien.orf.at/news/stories/2701675/

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Stellenausschreibung: Universität Wien, Universitätsprofessor_in für Digital Humanities

Mit der in ihrem Entwicklungsplan (http://rektorat.univie.ac.at/Entwicklungsplan) fest­ge­leg­ten Strategie stärkt die Universität Wien ihre Rolle als Forschungsuniversität. Attraktive Studienangebote basie­rend auf for­schungs­ge­lei­te­ter Lehre, Förderung von NachwuchswissenschafterInnen und die hoch­ran­gige Besetzung von Professuren sind zen­trale Elemente ihrer Strategie.

An der Historisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien ist die Stelle einer/eines

Universitätsprofessorin/Universitätsprofessors für Digital Humanities

(pri­vat­recht­li­ches Dienstverhältnis, Vollbeschäftigung, unbe­fris­tet) zu beset­zen. Die Universität Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils, ins­be­son­dere in Leitungsfunktionen und im wis­sen­schaft­li­chen Personal, an und for­dert des­halb qua­li­fi­zierte Frauen aus­drück­lich zur Bewerbung auf. Frauen wer­den bei glei­cher Qualifikation vor­ran­gig aufgenommen.

Die Professur ist dem Forschungsschwerpunkt “Wissen”, bzw. der Vermittlungsebene «Digital Humanities» an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät zugeordnet.

Die Professur ver­steht sich trans­dis­zi­pli­när und soll die fol­gen­den Forschungs- und Lehrbereiche umfassen:

  • Sicherer Umgang mit kri­ti­schen Methoden der Digitalisierung, des Umgangs mit Massendaten sowie der seman­ti­schen Erschließung und des Forschens mit unter­schied­li­chen digi­ta­li­sier­ten Quellengattungen aus dem Feld der (ins­be­son­dere his­to­ri­schen) Kulturwissenschaften, Informationstechnologische Grundlagen der Digital Humanities.
  • Kritisch-theoretische Reflexion der Auswirkungen digi­ta­ler Medien und des digi­ta­len Arbeitens auf die his­to­ri­schen Kulturwissenschaften selbst.
  • Erwartet wird ein Schwerpunkt in einem oder meh­re­ren der fol­gen­den Felder: Digital History, Digital Art History, Digital (mate­rial) Culture, Cultural Heritage Informatics.
  • Die Professur wird im Rahmen einer Kooperation mit der Öster­rei­chi­schen Akademie der Wissenschaften und der Universität Graz, bzw. dem Austrian Center for Digital Humanities ein­ge­rich­tet. Es besteht die Möglichkeit, in die Leitung des ein­schlä­gi­gen Akademieinstitutes ein­ge­bun­den zu werden.

Erfolgreiche Kandidatinnen/Kandidaten qua­li­fi­zie­ren sich durch:

  • Doktorat und Post-Doc Erfahrung an einer Universität oder einer ande­ren Forschungseinrichtung (eine der Verwendung ent­spre­chende abge­schlos­sene inlän­di­sche oder gleich­wer­tige aus­län­di­sche Hochschulbildung) in einem historisch-kulturwissenschaftlichen Fach ver­bun­den mit fun­dier­ten Kenntnissen in der Informatik.
  • her­vor­ra­gende Leistungen in der Forschung, inter­na­tio­nale Reputation und exzel­lente Publikationstätigkeit, sowie Einbettung in die inter­na­tio­nale Scientific Community;
    erwünscht ist eine fach­ein­schlä­gige Habilitation (venia docendi) oder eine inter­na­tio­nal aner­kannte gleich­wer­tige Qualifikation.
  • Erfahrung in Konzeption, Einwerbung und Leitung  grö­ße­rer Forschungsprojekte sowie  Bereitschaft und Fähigkeit zur Führung von Forschungsgruppen.
  • Erfahrung in der uni­ver­si­tä­ren Lehre und die Fähigkeit und Bereitschaft in allen cur­ri­cu­la­ren Stufen (Bachelor, Master, Doktorat) zu leh­ren, Abschlussarbeiten zu betreuen und den wis­sen­schaft­li­chen Nachwuchs zu fördern.

Die Universität Wien erwar­tet, dass die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber inner­halb von 3 Jahren Deutschkenntnisse erwirbt, die für die Lehre in Bachelorstudien und die Mitarbeit in uni­ver­si­tä­ren Gremien aus­rei­chen.
Die Universität Wien bietet:

  • einen attrak­ti­ven und sich dyna­misch ent­wi­ckeln­den Forschungsstandort in einer Stadt mit hoher Lebensqualität, in einem Land mit einem gut aus­ge­bau­ten Instrumentarium der Forschungsförderung.
  • ein attraktives/adäquates, ver­han­del­ba­res und erfolgs­ab­hän­gi­ges Gehalt; Pensionskasse.
  • ein «start-up»-Paket zum Aufbau von Forschungsprojekten.
  • Unterstützung bei der Verlagerung des Lebensmittelpunktes nach Wien.

Interessentinnen und Interessenten sen­den bitte eine Bewerbung mit zumin­dest fol­gen­den Inhalten:

  • Wissenschaftlicher Lebenslauf
  • Verzeichnis der Publikationen inkl.
  1. Kenntlichmachung der fünf, im Sinne der aus­ge­schrie­be­nen Professur, wich­tigs­ten Veröffentlichungen mit Kommentierung im Bewerbungsschreiben.
  2. Angabe eines Internetlinks zum Download (PDF-Versionen) die­ser fünf Veröffentlichungen oder Beigabe eines Datenträgers mit die­sen PDF-Dateien.
  • Verzeichnis der Vortragstätigkeit sowie detail­lierte Angaben über ein­ge­la­dene Hauptvorträge bei inter­na­tio­na­len Tagungen.
  • Kurze Beschreibung der der­zei­ti­gen Forschungsinteressen und der Forschungspläne für die nähere Zukunft.
  • Angaben über ein­ge­wor­bene Drittmittelprojekte.
  • Belege zur Lehrqualifikation:
  1. Kurze Beschreibung der bis­he­ri­gen Schwerpunkte in der aka­de­mi­schen Lehre (inkl. ange­wandte Lehrkonzepte und bevor­zugte Lehrmethoden) und Angaben zu betreu­ten Dissertationen inkl. Beschreibung des Betreuungskonzepts;
  2. Weitere Informationen mit denen die KandidatInnen ihre/seine Lehrqualifikation bele­gen will.

Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren wer­den nach Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten in die Verwendungsgruppe A1 ein­ge­stuft. Die indi­vi­du­elle Gehaltsverhandlung erfolgt unter Berücksichtigung des bis­he­ri­gen Karriereverlaufs und der im Fall einer Berufung aus dem Ausland mög­li­cher­weise unter­schied­li­chen steu­er­li­chen Behandlung.

Bewerbungen sind bis spä­tes­tens 31. Mai 2015 in deut­scher oder eng­li­scher Sprache unter Angabe der Kennzahl 14/21-2014/15 in elek­tro­ni­scher Fassung (bevor­zugt als PDF)  an die Dekanin der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, Univ.-Prof. Dr. Claudia Theune-Vogt, Universitätsring 1, 1010 Wien, Austria (dekanat.hkw@univie.ac.at) zu senden.

Quelle: http://personalwesen.univie.ac.at/fuer-mitarbeiterinnen/professorinnen/job/prof/singleview/article/an-der-historisch-kulturwissenschaftlichen-fakultaet-der-universitaet-wien-ist-die-stelle-einereine-4/?tx_ttnews

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Wo stehen hier die E-Books?

Das Buch zum genial-humorigen Facebook-Auftritt der Büchereien Wien:

Monika Reitprecht: Wo ste­hen hier die E-Books?Milena: Wien 2015, 133 Seiten
ISBN 978-3-90295-024-6
€ 17.90

Von einer, die aus­zog, uns das Lachen zu leh­ren. 250 Facebook-Postings aus den Büchereien Wien, dem erfolg­reichs­ten Auftritt der deutsch­spra­chi­gen Bibliothekswelt. Wo es der­ma­ßen men­schelt, ist der Lesespaß garantiert.

Das Bild von Bibliotheken im Allgemeinen und Bibliothekarinnen und Bibliothekaren im Besonderen scheint sich seit dem Mittelalter wenig geän­dert zu haben. Hartnäckig hält sich die Vorstellung von end­lo­sen Regalreihen, gefüllt mit ver­staub­ten Wälzern, dazwi­schen huschen ver­schro­bene, strenge Mitarbeiter herum, die ihre Klientel per­ma­nent zur Einhaltung abso­lu­ter Ruhe ermah­nen. Eine junge Bibliothekarin – und zugleich eine der wit­zigs­ten Frauen Wiens – ist ange­tre­ten, uns vom Gegenteil zu über­zeu­gen. Seit 2009 gestal­tet Monika Reitprecht die Facebookseite der Büchereien Wien, und diese ist so leben­dig und unter­halt­sam, dass sie der erfolg­reichste Auftritt in der deutsch­spra­chi­gen Bibliothekswelt wurde.

32 000 Fans irren nicht – denn wie Reitprecht den Bibliotheksalltag samt Kundenverkehr schil­dert, ist ganz gro­ßes Kino. Um dabei zu sein, müs­sen Sie nicht ein­mal Ihre Facebook-Abstinenz über­den­ken, denn jetzt gibt es das Buch.

Textprobe:

Bei dem Hörbuch funk­tio­niert der Ton nicht.“
„Und das Bild passt?“

Autor und Titel weiß ich nicht, aber es ist grün und ein Bett ist drauf.“

Haben Sie ‚Die Tribute von Panama‘?“

Hallo Schlampe!“
Man bekommt so viel zurück für seine Mühen als Kinderbibliothekarin.

Haben Sie ‚Wuthering Heights‘ von Kate Bush?“

Ich mache am Faschingsdienstag einen Filmabend und suche noch lus­tige Filme – wo finde ich denn ‚Funny Games‘ von Michael Haneke?“

Ich suche ‚Homo Faber‘ von Thomas Mann.“
„Das ist von Max Frisch.“
„Warum?“

Jugendlicher: „Ich brau­che ein Buch für ein Referat. Können Sie mir was emp­feh­len?“
Bibliothekarin: „Welche Bücher liest du denn sonst gerne?“
Jugendlicher (nach län­ge­rer Pause): „Facebook.“

Verlagswebsite: http://www.milena-verlag.at/index.php?item=literatur&show_details=200 oder https://www.buchhandel.de/buch/Wo-stehen-hier-die-E-Books--9783902950246

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Vatican Library Digital Archiving Project

This is the story of the NTT DATA pro­ject and the digi­tiza­tion of the manu­scripts in the Vatican Library.

The over­all pro­ject, began by the Library a few years ago and now under­way, invol­ves digi­ti­zing all the manu­scripts pre­ser­ved in the Library for a total of 82,000 units, about 41 mil­lion pages.

The images show the loca­ti­ons and activi­ties in the prot­ago­nists› own voices. The obser­ver tra­vels in the very pla­ces as they are revea­led: the bun­ker, con­sul­ta­tion rooms, res­to­ra­tion, and the photo depart­ment, where the manu­scripts are digitized.

via http://blog.bibliothekarisch.de/blog/2015/03/12/das-ntt-data-projekt-der-vatikanbibliothek/

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Frühjahrstagung des Vereins «Bibliotheken der Regio Bodensee» mit Vorstandswahlen

Versammlung am 20. März 2015 im Landeskonservatorium Vorarlberg in Feldkirch.

Die Bibliotheken der Regio Bodensee inten­si­vie­ren ihre Zusammenarbeit, um den Herausforderungen im her­auf­zie­hen­den digi­ta­len Zeitalter gestal­tend zu begeg­nen und durch lau­fende Modernisierung der Bibliotheksinfrastruktur für ihre Nutzer die elek­tro­ni­schen Informations- und Kommunikationsmittel zu opti­mie­ren. Daneben wird noch lange Zeit das klas­si­sche Angebot an phy­si­schen Medien gepflegt wer­den. Die „hybride“ Bibliothek, ihre lokale oder regio­nale Ausformung, ist in den ein­zel­nen Facetten Gegenstand der Tagungen. Gegenseitige Unterstützung ist selbst­ver­ständ­lich und führt auch zu gemein­sa­men Projekten.

Die wis­sen­schaft­li­chen Bibliotheken aus Deutschland, Öster­reich, Liechtenstein und der Schweiz in der Regio Bodensee haben sich nach jahr­zehn­te­lan­ger Zusammenarbeit in einer lose orga­ni­sier­ten Arbeitsgruppe 2006 in einem Verein zusam­men­ge­schlos­sen, um bes­ser orga­ni­siert in grenz­über­schrei­ten­den Kooperationen den Meinungs- und Informationsaustausch zu inten­si­vie­ren und für die Regio-Bevölkerung pro­fes­sio­nell die Dienstleistungen weiterzuentwickeln.

Die 32 Mitgliedsbibliotheken reprä­sen­tie­ren die wesent­li­che Bildungsinfrastruktur in der Regio Bodensee. Die Mitgliedschaft ist aber für jede Bibliothek im Bodenseeraum mög­lich, nicht nur für wis­sen­schaft­li­che Einrichtungen.

Als Interreg-Projekt zwar jetzt abge­schlos­sen, aber in Eigenregie wei­ter­ge­führt wird das Projekt zur Digitalisierung der wich­tigs­ten Zeitschriften des Bodenseeraumes. Mit ca. 3.000 Heften bzw. 350.000 Seiten ent­stand die bis­lang voll­stän­digste Sammlung his­to­ri­scher Zeitschriften der Bodenseeregion. Auf der gemein­sa­men Plattform im Internet – www.bodenseebibliotheken.eu – wird das elek­tro­ni­sche Angebot zugäng­lich gemacht. Die regio­na­len Jahrbücher und Zeitschriften kön­nen im Internet ein­ge­se­hen wer­den und erleich­tern nun Forschern wie der inter­es­sier­ten Öffent­lich­keit den Zugang zur Geschichte der Region. Auf der Tagung wurde inten­siv dis­ku­tiert, wie das Portal auf Dauer – auch hin­sicht­lich der Finanzierung – betrie­ben und wei­ter aus­ge­baut wer­den kann.

Auf der nächs­ten Tagung im Herbst in Über­lin­gen wer­den im Mittelpunkt die fast über­all geplan­ten Wechsel zu neue­ren Bibliotheksinformationssystemen ste­hen. Verbesserte Recherche- und Zugangsmöglichkeiten für die glo­bal ver­füg­ba­ren Literatur- und Informationsressourcen sind das Ziel. Die Infrastruktur für Bibliotheksdaten wird künf­tig vor­wie­gend in der Internet-Cloud auf­ge­baut werden.

Es fan­den Neuwahlen statt: Die Mitglieder des Vereins «Bibliotheken der Regio Bodensee» wähl­ten den Vorstand für die nächs­ten drei Jahre:

Präsident: Dr Harald Weigel, Vorarlberger Landesbibliothek, Bregenz

Schriftführer: Oliver Thiele, Bibliotheken Schaffhausen

Kassier: Bernd Hannemann, Hochschulbibliothek der HTWG Konstanz

Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Regio Bodensee sind in den ein­zel­nen Bibliotheken gemäß den örtli­chen Benutzungsbedingungen herz­lich willkommen!

Für Auskünfte steht Ihnen der Vorstand des Vereins «Bibliotheken der Regio Bodensee» gerne zur Verfügung:

Dr. Harald Weigel (Präsident)

Vorarlberger Landesbibliothek
Fluher Straße 4, 6900 Bregenz
Öster­reich
Tel.: +43(0)5574/511 44010
E-Mail: harald.weigel@vorarlberg.at

Oliver Thiele MA (Schriftführer)

Bibliotheken Schaffhausen
Münsterplatz 1, 8201 Schaffhausen
Schweiz
Tel.: +41 (0) 52 624 82 62
E-Mail: oliver.thiele@stsh.ch

Bernd Hannemann (Kassier)

Hochschulbibliothek der HTWG Konstanz
Brauneggerstr. 55, 78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49(0)7531/206 580
E-Mail: hannemann@htwg-konstanz.de

Die 32 Mitglieder:

http://www.bodenseebibliotheken.de/bibliotheken/bodensee.html

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Ausschreibung des VFI-Förderungspreises 2015

Der Verein zur Förderung der Informationswissenschaft (VFI) ist ein Zusammenschluss einer Reihe öster­rei­chi­scher Informationsfachleute (über­wie­gend aus dem biblio­the­ka­ri­schen Bereich), denen es ein Anliegen ist, die hin­ter ihrer prak­ti­schen Tätigkeit ste­hende wis­sen­schaft­li­che Fachdisziplin zu unter­stüt­zen und zu fördern.

Im Jahr 2015 schreibt der VFI zum 10. (und vor­aus­sicht­lich letz­ten) Mal für den gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum einen Förderungspreis für her­aus­ra­gende aka­de­mi­sche Abschlussarbeiten auf bestimm­ten Teilgebieten der Informationswissenschaft aus. Über die Vergabe ent­schei­det eine Kommission; die PreisträgerInnen wer­den in der Fachpresse bekannt gemacht.

Insbesondere kom­men fol­gende Themenbereiche in Frage:

  • Informationswissenschaft (inkl. Bibliothekswissenschaft) als Disziplin
  • Dokumentationssprachen, Indexieren, Klassifizieren, Abstracting, Zitatanalyse, Metadaten
  • Information Retrieval (Modelle, Systeme, Suchstrategie/-taktik, Benutzerverhalten, Evaluation)

Details und wei­tere Teilbereiche kön­nen den Regelungen (http://www.vfi-online.org/VFI_Preis_Regelungen.html) ent­nom­men wer­den. Bitte beach­ten Sie, dass Arbeiten aus dem Fachgebiet Informatik nur in Ausnahmefällen in Frage kommen!

In die­sem Jahr wird der Preis nur für Master- bzw. Magisterarbeiten aus­ge­schrie­ben. Bis zu drei Preise kön­nen ver­ge­ben wer­den; über die Dotierung ent­schei­det die Vergabekommission (max. € 1.000 für einen ers­ten Preis).

Die Arbeiten müs­sen 2014 oder 2015 von der jewei­li­gen Hochschule ange­nom­men wor­den sein. Auswahlkriterien für die Vergabe sind neben der wis­sen­schaft­li­chen Qualität der Arbeit vor allem Kriterien wie Originalität/Neuartigkeit des Themas, Praxisrelevanz, Relevanz für die theo­re­ti­sche Weiterentwicklung des gewähl­ten Teilgebietes, Qualität und Originalität hin­sicht­lich Methodik und Themenbehandlung, Qualität der Präsentation und des Stils sowie Brauchbarkeit als Lehrtext oder Übersichtsarbeit.

Endtermin für die Einreichung der Arbeiten ist der 15. Oktober 2015.

Über die Vergabe wird bis zum 15. Januar 2016 ent­schie­den. Die Arbeiten sind, gemein­sam mit einem Abstract sowie einer Kopie des Abschlusszeugnisses, in elek­tro­ni­scher Form ein­zu­sen­den. Die Vergabe eines Preises ist an die Bereitschaft zur Ausarbeitung einer als Zeitschriftenaufsatz publi­zier­ba­ren Kurzversion gebunden.

Alle wich­ti­gen Details zum VFI-Förderungspreis fin­den Sie auf der Webseite: http://www.vfi-online.org/VFI_Preis.html

E-Mail-Adresse für Einsendungen: preis2015@vfi-online.org

 

Quelle:

Mag. Anton Geist, LL.M. (Schriftführer)

Verein zur Förderung der Informationswissenschaft (VFI)

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Wienbibliothek-Objekt des Monats März 2015: Elise Richter zum 150. Geburtstag

 …  Im Wintersemester 1897/98 wur­den erst­mals ordent­li­che Hörerinnen an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien zuge­las­sen, und es waren genau drei Frauen, die von die­sem Recht Gebrauch mach­ten und inskri­bier­ten. Eine von ihnen war die 1865 in Wien gebo­rene Elise Richter, Tochter eines jüdi­schen Arztes, die nach einem Jahr Selbststudium ihre Matura als Privatistin am Akademischen Gymasium abge­legt hatte. …

Nach einem drei­jäh­ri­gen Habilitationsverfahren erhielt Richter 1907 die venia legendi – sie wurde mit zwei­und­vier­zig Jahren die erste Privatdozentin, 1921 wie­derum die erste außer­or­dent­li­che Professorin in Öster­reich und Deutschland, aller­dings nur dem Titel nach, denn eine Stelle war nicht vorgesehen. …

Mehr zu Elise Richter, die 1943 im KZ Theresienstadt ums Leben kam, unter http://www.wienbibliothek.at/aktuelles/objekt-des-monats-mar15.html

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Online in E-LIS: Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien (Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 13)

Beatrix Bastl: Universitätsbibliothek der Akademie der bil­den­den Künste Wien
Online in E-LIS: http://eprints.rclis.org/24316/

«Universitätsbibliotheken im Fokus» ent­hält u.a. auch Porträts der Universitätsbibliotheken der öffent­li­chen Universitäten Österreichs.

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Die Beiträge des 13. Bandes der Schriften der Vereinigung Öster­rei­chi­scher Bibliothekarinnen und Bibliothekare, der dem Thema „Universitätsbibliotheken im Fokus“ gewid­met ist, sind mitt­ler­weile auch online abruf­bar.
E-LIS: e-prints in library and infor­ma­tion sci­ence: http://eprints.rclis.org/

Interessierte Personen kön­nen nach wie vor die gedruckte Version bezie­hen:
Bauer, Bruno; Gumpenberger, Christian; Schiller, Robert (Hrsg.): Universitätsbibliotheken im Fokus. Aufgaben und Perspektiven der Universitätsbibliotheken an öffent­li­chen Universitäten in Öster­reich. (Schriften der Vereinigung Öster­rei­chi­scher Bibliothekarinnen und Bibliothekare 13). Wolfgang Neugebauer Verlag GesmbH: Graz-Feldkirch 2013, 418 Seiten
ISBN 978-3-85376-293-6
EUR 52,00 UVP
Für VÖB-Mitglieder ermä­ßig­ter Preis: EUR 41,50 (nur bei Direktbezug, VÖB-Mitgliedsbestätigung der Bestellung bei­le­gen)
Bestellung per Mail: wnverlag@aon.at

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