COMICS-BOX der GB*5/12 bietet zwei Comic-Workshops an

Die COMICS-BOX der GB*5/12 - Wiens erste Comicbibliothek im Freien - bie­tet Kindern und Jugendlichen im Zuge des Bezirksferienspiels zwei Comic-Workshops an.

Workshop COMIC-STRIP

Comic-Figuren ent­wer­fen und Gags ent­wi­ckeln, das kön­nen Comic-Fans im Alter von 10 bis 14 Jahren am 30. Juli 2015 ab 14 Uhr bei der COMICS-BOX am Siebenbrunnenplatz – Wiens ers­ter Comicbibliothek im Freien. Der 90-minütige kos­ten­lose Workshop wird von Comiczeichner Michael Wittman beglei­tet. Er stellt die Elemente erfolg­rei­cher Comic Strips vor und unter­stützt die Teilnehmenden, eine eigene Comic-, Cartoon oder Manga-Figur zu erfin­den und eine kleine Geschichte in drei Bildern zu ent­wer­fen. Das Ergebnis: Ein „Comic Strip“,  der mit nach Hause genom­men wer­den kann.

Do, 30.7. 14:00 bis 15:30, bei der COMICS-BOX am Siebenbrunnenplatz, 1050
Anmeldung unter gb5@gbstern.at!

Workshop Comic-Figuren bauen

Wer wis­sen möchte, wie man Spiderman, Frau Balawatsch, Hund BB oder eine Fantasy-Figur baut, kommt am 20.8.2015 um 10.30 Uhr zur COMICS-BOX am Siebenbrunnenplatz – Wiens ers­ter Comicbibliothek im Freien! Der 90-minütige kos­ten­lose Workshop wird von Puppenbauerin Annika Lund gelei­tet.
Die Teilnehmenden bauen eine eigene Comicfigur – nach Vorlage oder frei erfun­den – und kön­nen ihr Werk am Ende mit nach­hause neh­men. Unterstützt wer­den sie von der Puppenbauerin und diplo­mier­ten Figurenspielerin Annika Lund.

Do, 20.8.2015, 10 bis 11.30 Uhr, COMICS-BOX am Siebenbrunnenplatz, 1050
Anmeldung unter gb5@gbstern.at

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Was der Europeana Network Association’s Members Council so alles in Wien gemacht hat …

kann man in die­sem Blogbeitrag nach­le­sen: http://pro.europeana.eu/blogpost/hallo-aus-wien-the-members-council-meet-in-vienna

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APA: SER und AIT setzen neue Maßstäbe für den Erhalt des digitalen Kulturerbes Österreichs

Wien (OTS) - SER als inter­na­tio­na­ler Software-Experte für das Datenmanagement und der Forschungspartner AIT Austrian Institute of Technology ver­ein­ba­ren eine stra­te­gi­sche Kooperation zur Entwicklung und Vermarktung neuer Lösungen für die zuver­läs­sige Speicherung und dem Management von Daten im digi­ta­len Universum. …

«Durch das Langzeitarchivieren aller digi­ta­len Bestände der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek hält SER mit Doxis4 das kul­tu­relle Erbe Öster­reichs in Händen. Seit mehr als 30 Jahren ist SER Spezialist im Bereich der digi­ta­len Langzeitarchivierung. Auch das Bundesarchiv der Bundesrepublik Deutschland nutzt seit 2008 SER-Software für sein «digi­ta­les Gedächtnis». Die Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek hat sich mit der Vision 2025 zum Ziel gesetzt die Wissensgesellschaft von mor­gen maß­geb­lich mit­zu­ge­stal­ten. Sie stellt sich dem Wandel von der tra­di­tio­nel­len Gelehrtenbibliothek des 20. Jahrhunderts hin zum offe­nen Wissenszentrum des 21. Jahrhunderts. SER freut sich einen Beitrag bei der Umsetzung die­ser Vision leis­ten zu dür­fen, indem dafür Sorge getra­gen wird, dass alle Daten dau­er­haft gespei­chert wer­den und für die nächs­ten Generationen zur Verfügung ste­hen.», so Hartmut Gailer, Geschäftsführer der SER in Österreich. …

Neue Technologien, um die Datenflut im Internet zu beherrschen

Für die Vernetzung Europäischer Nationalbibliotheken ent­wi­ckeln AIT-ExpertInnen bei­spiels­wiese eine neue Open-Source-Suchmaschine, die ver­teil­tes (inter­dis­zi­pli­nä­res), kol­la­bo­ra­ti­ves Arbeiten ermög­licht und das Suchen in sehr gro­ßen Datenmengen unter­stützt. Im Rahmen des EU-Projekts Pelagios ent­stand dafür eine spe­zi­elle Anwendung, die neben der Digitalisierung von Dokumenten auch zur sys­te­ma­ti­schen Beschreibung anti­ker Karten, Grafiken oder Fotografien mit­tels Crowd-Sourcing dient. Täglich kom­men mitt­ler­weile bis zu 2000 neue Einträge durch eine enga­gierte, glo­bale Online-Community hinzu. «Es gibt noch genug ver­steckte Daten. Je offe­ner die Forschung ist, umso mehr pro­fi­tiert sie.», meint Ross King, Leiter der AIT-Forschungsgruppe Next Generation Content Management Systems.

Siehe die ganze Pressemeldung unter http://www.it-press.at/presseaussendung/IKT_20150723_IKT0003/ser-und-ait-setzen-neue-massstaebe-fuer-den-erhalt-des-digitalen-kulturerbes-oesterreichs-bild

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Kurier: WU: Montagefehler war Grund für herabgestürzte Platten [vom Library and Learning Center]

Der Schaden an der Fassade beträgt 1,5 Millionen Euro. …

Dazu genauer: http://kurier.at/chronik/wien/wu-montagefehler-war-grund-fuer-herabgestuerzte-platten/142.860.310

Auch auf : http://wien.orf.at/news/stories/2722816/

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orf.at: Eines der ältesten Koranfragmente gefunden

In der Universität von Birmingham (Großbritannien) ist das mög­li­cher­weise älteste Fragment eines Korans auf­ge­taucht. Die Radiokarbondatierung ergab ein Alter von min­des­tens 1.370 Jahren, wie die BBC am Mittwoch berichtete. …

Siehe den Artikel unter http://religion.orf.at/stories/2722674/

Auch:

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Johannes Gutenberg und der Buchdruck TV Reportage

Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg (* um 1400 in Mainz; † 3. Februar 1468 ebenda), gilt als Erfinder des Buchdrucks mit beweg­li­chen Metalllettern (Mobilletterndruck) in Europa (in Korea war die­ser bereits lange vor­her erfun­den worden[1]) und der Druckerpresse.
Die Verwendung von beweg­li­chen Lettern revo­lu­tio­nierte die her­kömm­li­chen Methoden der Buchproduktion und löste in Europa eine Medienrevolution aus. Gutenbergs Buchdruck brei­tete sich schnell in Europa und spä­ter in der gan­zen Welt aus (siehe Ausbreitung des Buchdrucks) und wird als ein Schlüsselelement der Renaissance betrach­tet. Insbesondere sein Hauptwerk, die Gutenberg-Bibel, wird all­ge­mein für ihre hohe ästhe­ti­sche und tech­ni­sche Qualität gerühmt.
Zu Gutenbergs zahl­rei­chen Beiträgen zur Buchdruckerkunst gehö­ren neben der Verwendung von beweg­li­chen Lettern auch die Entwicklung einer beson­ders prak­ti­ka­blen Legierung aus Zinn, Blei und Antimon[2], einer ölhal­ti­gen Tinte und eines Handgießinstruments. Zudem erfand er die Druckerpresse. Das beson­dere Verdienst Gutenbergs liegt darin, alle Komponenten zu einem effi­zi­en­ten Produktionsprozess zusam­men­ge­führt zu haben, der erst­mals die maschi­nelle Massenproduktion von Büchern ermög­lichte. 1997 wurde Gutenbergs Buchdruck vom US-Magazin Time-Life zur bedeu­tends­ten Erfindung des zwei­ten Jahrtausends gewählt, und 1999 kürte das ame­ri­ka­ni­sche A&E Network den Mainzer zum „Mann des Jahrtausends

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Das älteste Schriftstück der Vorarlberger Landesbibliothek

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VÖB Vorstands- und Präsidiumswahl, Ehrungsvorschläge

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Öster­rei­chi­sche Bibliothekartag 2015 naht mit gro­ßen Schritten. An die­ses Ereignis ist auch die Wahl des VÖB-Vorstandes und des VÖB-Präsidiums sowie die Ehrungen geknüpft.
Diesbezüglich möchte ich Ihnen unten­ste­hende Informationen weiterleiten.

Mit bes­ten Grüßen,
Markus Lackner (VÖB Sekretariat)

AUFRUF ZUR KANDIDATUR FÜR DIE WAHL DES VORSTANDES FÜR DIE FUNKTIONSPERIODE 2015-2017

Statutengemäß fin­det am Bibliothekartag die Wahl des neuen Vorstandes statt. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, sich bis zum 14. August 2015 beim Präsidium der VÖB für die Wahl zu mel­den. Wir bit­ten Sie, Ihrer schrift­li­chen Kandidatur einen kur­zen Lebenslauf beizulegen.

WAHL DES PRÄSIDIUMS FÜR DIE FUNKTIONSPERIODE 2015-2017

Laut Statuten ist jedes Mitglied berech­tigt, ein­zelne Vorschläge für die Wahl der Präsidentin / des Präsidenten bzw. der bei­den StellvertreterInnen ein­zu­brin­gen. Die Zustimmung der Vorgeschlagenen ist ein­zu­ho­len. Die Vorschläge kön­nen bis zum Beginn der der Generalversammlung unmit­tel­bar vor­aus­ge­hen­den Vorstandssitzung schrift­lich dem Präsidenten über­mit­telt wer­den. Später ein­lan­gende Vorschläge kön­nen im Wege eines Antrages in der Generalversammlung mit Unterstützung von 2/3 der stimm­be­rech­tig­ten Anwesenden ein­ge­bracht werden.

EHRUNGENEINBRINGEN VON VORSCHLÄGEN

Laut Statuten ist jedes Mitglied berech­tigt, Nominierungen für Personen ein­zu­brin­gen, die mit einer Ehrung für beson­dere Verdienste um das öster­rei­chi­sche Bibliothekswesen und/oder die Vereinigung Öster­rei­chi­scher Bibliothekarinnen und Bibliothekare aus­ge­zeich­net wer­den sollen.

Schriftliche Anträge mit ent­spre­chen­den Begründungen kön­nen von jedem VÖB-Mitglied bis zum 26. Juli 2015 beim Präsidium der VÖB ein­ge­bracht wer­den! Die Beschlussfassung erfolgt nach der Behandlung durch die Ehrenkommission in der außer­or­dent­li­chen Generalversammlung am 16. September 2015. Bitte sen­den Sie Anträge per E-Mail an markus.lackner@uni-graz.at.

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«Amt der Bundesregierung» wird wieder politisch forciert - Zusammenlegung von Amtsbibliotheken?

Staatssekretäring Steßl hat wie­der das Projekt eines «Amt der Bundesregierung» ins Spiel gebracht. 60 Millionen EUR in 5 Jahren könnte das angeb­lich bringen …

In einem ers­ten Schritt sol­len soge­nannte „Shared Services“ umge­setzt wer­den. Dabei han­delt es sich um die Zusammenlegung von Dienstleistungen in einem ein­zi­gen Ministerium, das diese dann für alle ande­ren Ressorts anbie­tet, und für die die Ministerien der­zeit jeweils eigene Strukturen haben. Das betrifft Leistungen wie Ruhestandsangelegenheiten, aber auch die Aus- und Weiterbildung der rund 130.000 Bundesbediensteten, die Abwicklung von Dienstreisen, Fuhrparks, IT-Dienstleistungen, Druckaufträge oder Kooperationen bei DolmetscherInnen. Bibliotheken könn­ten zusam­men­ge­führt und die Grundausbildung für den öffent­li­chen Dienst ver­ein­heit­licht wer­den.

SPÖ-Aussendung: https://spoe.at/story/neuorganisation-der-verwaltung-der-bundesregierung-soll-60-mio-euro-einbringen

Presse-Artikel: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4780238/Vorstoss-fur-Zentralverwaltung-von-Personal-und-Pensionen

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Österreichischer Städteatlas online

In Zusammenarbeit mit dem Öster­rei­chi­schen Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung
(www.stadtgeschichtsforschung.at) und der unga­ri­schen Firma ARCANUM (www.arcanum.hu) ist es gelun­gen, den gesam­ten Öster­rei­chi­schen Städteatlas, der von 1982‒2013 mit ins­ge­samt 64 Städtemappen erschie­nen ist, online zugäng­lich zu machen:

2015-07-20 10_26_27-Wien _ Österreichischer Städteatlas _ Mapire - Historical Maps of the Habsburg E

Öster­rei­chi­scher Städteatlas Online:

Prof. Ferdinand Opll, ehe­ma­li­ger Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs und einer der Herausgeber des Öster­rei­chi­schen Städteatlases, dazu:

Diese online-Wiedergabe bie­tet die Möglichkeiten von Vergrößerungen der Abbildungen, des Suchens in den Texten sowie der Suche nach den in den Wachstumsphasenkarten ent­hal­te­nen Elementen. Damit ist es erst­mals mög­lich, die gesamte Serie eines der natio­na­len euro­päi­schen Städteatlanten in einer den heu­ti­gen Erfordernissen und Ansprüchen des wis­sen­schaft­li­chen und des wei­te­ren Publikums gemä­ßen Form zugäng­lich zu machen.

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