Stellenausschreibung UB Wien: Angestellte/r des gehobenen Bibliotheksdienstes

An der Universität Wien (mit 15 Fakultäten, 4 Zentren, rund 188 Studienrichtungen, ca. 9.400 Mitarbeiter/innen und über 90.000 Studierenden) ist ehest­mög­lich die Position einer/eines Angestellten in der Dienstleistungseinrichtung Bibliotheks- und Archivwesen zu beset­zen.

Kennzahl der Ausschreibung: 5510

Im Arbeitsbereich Fachbereichsbibliothek Botanik der Organisationseinrichtung Bibliotheks- und Archivwesen der Universität Wien ist die Stelle eines/einer Angestellten des geho­be­nen Bibliotheksdienstes zu besetzen.

Beschäftigungsausmaß: 10 Stunden/Woche.
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §54 VwGr. IIIa
Darüber hin­aus kön­nen anre­chen­bare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.

Ihre Aufgaben:
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Rückblick und Präsentationen 1. Forum Informationskompetenz

Am 1. Dezember 2014 fand das erste Forum Informationskompetenz an der Universitätsbibliothek Salzburg statt. Es gab ins­ge­samt sechs Vorträge zur «Herausforderung vor­wis­sen­schaft­li­che Arbeit (VWA)» mit der Möglichkeit, Fragen direkt im Anschluss zu klä­ren. Dem folgte eine infor­melle Austauschrunde an Themenständen. Die Kommission Informationskompetenz freut sich über das große Interesse an der Veranstaltung, die schon im Vorfeld aus­ge­bucht war.

Die Präsentationen der Vortragenden fin­den Sie auf dem öster­rei­chi­schen Portal Informationskompetenz in der Materialsammlung.

Kontakt:
Mag. (FH) Ulrike Kugler
Universitätsbibliothek der WU
ulrike.kugler@wu.ac.at
Tel.: +43/(0)1/31336-5073

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Online in E-LIS: Die Zuordnungen der Universitätsarchive an die Universitätsbibliotheken (Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 13)

Beatrix Bastl:
Die Zuordnungen der Universitätsarchive an die Universitätsbibliotheken

Online in E-LIS: http://eprints.rclis.org/24290

Zusammenfassung: In den letz­ten Jahren – seit 2003 – kam es ver­stärkt zu einer Zuordnung bzw. Eingliederung der öster­rei­chi­scher Universitätsarchive unter und in die Universitätsbibliotheken. Gleichzeitig grün­dete man inner­halb des Verbandes der Öster­rei­chi­schen Archivarinnen und Archivare (VÖA) eine eigene Fachgruppe „Archive an Universitäten und wis­sen­schaft­li­chen Einrichtungen“, die unter ande­rem auch für die spe­zi­elle Gruppe der Angestellten von Universitätsarchiven eigene, berufs­zen­trierte Fachkurse anbie­tet. Es folgt eine Aufzählung die­ser unter­stell­ten Universitätsarchive, deren Rechtsgrundlage und die aktu­el­len Problematiken. Vor allem seit der Zerschlagung einer zen­tra­len Verwaltung (Abschaffung der Universitätsdirektoren 2004, wel­che admi­nis­tra­tive Kenntnisse hat­ten und wei­sungs­be­fugt waren) und damit eines Aktenplans bzw. Archivplans, des­sen Erstellung seit­her von den UniversitätsrektorInnen geleis­tet wer­den müsste, gibt es mas­sive Probleme bei der Archivierung. Die Frage nach den neuen Rollen für die Universitätsbibliotheken lässt sich nur jeweils im Einzelnen beant­wor­ten. Als Fallbeispiel wurde das Universitätsarchiv der Akademie der bil­den­den Künste Wien gewählt.

Schlagwörter: Öster­reich, Universitätsarchive, Universitätsbibliotheken, admi­nis­tra­tive Zuordnung, Universitätsgesetz (UG) 2002, Verband der Öster­rei­chi­schen Archivarinnen und Archivare (VÖA), Fachgruppe „Archive an Universitäten und wis­sen­schaft­li­chen Einrichtungen“, Ausbildung, Aktenplan, Archivplan, Archivordnung, Rechtsgrundlage
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thecreatorsproject: Das Public Domain Project stellt 10.000 urheberrechtsfreie Videoclips zur Verfügung

… Denn die lizenz­freie Videoplattform Pond5 hat heute das Public Domain Project gestar­tet, um genau diese Probleme zu lösen. Die sorg­fäl­tig struk­tu­rierte, digi­tale Schatzkiste ent­hält ins­ge­samt über 80.000 ver­schie­dene urhe­ber­rechts­freie Dateien, dar­un­ter Videoclips, Fotos, Aufnahmen und 3D-Modelle. …

Quelle und gan­zer Artikel: http://thecreatorsproject.vice.com/de/blog/das-public-domain-project-stellt-10000-urheberrechtsfreie-videoclips-zur-verfuegung

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Publikation der Gruppe „Gedankenaustausch Perspektiven des österreichischen Bibliothekswesens“ | Call for Papers

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehr­ter Herr Kollege!

Im März 2014 traf sich zum ers­ten Mal eine Runde von BibliothekarInnen aus öffent­li­chen Büchereien, wis­sen­schaft­li­chen Bibliotheken und Schulbibliotheken sowie Menschen aus zen­tra­len biblio­the­ka­ri­schen Dienstleistungseinrichtungen und ein Vertreter des Wissenschaftsministeriums zu einem Gedankenaustausch über Perspektiven des öster­rei­chi­schen Bibliothekswesens. Mittlerweile haben bereits zwei wei­tere Treffen stattgefunden.

Erstes kon­kre­tes Ziel der Arbeitsgruppe ist die Erarbeitung einer Publikation, in der die Herausforderungen für Bibliotheken, die sich aus der Neuen Reifeprüfung 2014 und der dabei beschlos­se­nen „Vorwissenschaftlichen Arbeit“ (AHS) bzw. „Diplomarbeit“ (BHS) erge­ben, aus ver­schie­de­nen Perspektiven the­ma­ti­siert wer­den.  Bereits erfolg­rei­che Konzepte und Erfahrungen sol­len darin ebenso Platz fin­den wie not­wen­dige Forderungen an die Politik, aber auch die Schwierigkeiten sol­len the­ma­ti­siert werden.

Das Redaktionsteam der Publikation ist jetzt dabei, Beiträge ein­zu­wer­ben (s. Anhang). Es kön­nen sowohl theo­re­ti­sche Artikel als auch Best-Practice-Beispiele ein­ge­reicht wer­den, wobei ein Schwerpunkt auf mög­li­che, wün­schens­werte oder bereits ein­ge­rich­tete Kooperationen gelegt wer­den soll. Der Umfang sollte bei 15.000-20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) lie­gen. Weiterlesen

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DHd Graz 2015: Automatisierte Handschriftenerkennung - Workshop

Aufruf zur Teilnahme an einem Workshop im Rahmen der «Digital Humanities im Deutschsprachigen Raum (DHd)-Tagung 2015″ in Graz:

Automatisierte Erkennung hand­schrift­li­cher Dokumente mit der Transcription & Recognition Platform (TRP)

Workshop VI, Zeit: Dienstag, 24.02.2015: 13:30 - 17:00

Hintergrund

Im Rahmen des Projekts tran­Scrip­to­rium, das sich mit der auto­ma­ti­sier­ten Erkennung his­to­ri­scher Handschriften beschäf­tigt, ent­wi­ckelt die Projektgruppe „Digitalisierung und Elektronische Archivierung“ (DEA) an der Universität Innsbruck eine Plattform mit deren Hilfe hand­schrift­li­che Dokumente in neu­ar­ti­ger Weise erschlos­sen wer­den können.

Wie die Vorträge bei der International Conference on Frontiers in Handwriting Recognition (2014) gezeigt haben, han­delt es sich bei der auto­ma­ti­sier­ten Handschriftenerkennung um eine Technologie, die am Sprung zum Praxiseinsatz steht und von der in den nächs­ten Jahren zu erwar­ten ist, dass sie in Archiven und Bibliotheken sowie bei der Erstellung von Editionen eine bedeu­tende Rolle spie­len wird.

Die von uns im Rahmen des Workshops vor­ge­stellte Plattform bie­tet die Möglichkeit, die her­kömm­li­che Transkription hand­schrift­li­cher Texte auf eine neue Ebene zu heben, indem einer­seits eine detail­lierte Verlinkung zwi­schen Text und Bild erzielt wird (Block, Zeilen und Wortebene), als auch stan­dar­di­sierte Exportformate erzeugt wer­den kön­nen: TEI (Text Encoding Initiative) sowie PDF (Portable Document Format) zur loka­len Benutzung, aber auch METS (Metadata Encoding and Transmission Standard) für die Integration in Repositorien wie etwa FEDORA.

Gleichzeitig kön­nen nun die von Geisteswissenschaftlern pro­du­zier­ten Transkriptionen auch für das Training von maschi­nen­ler­nen­den Verfahren genützt wer­den. Mithilfe der auto­ma­ti­sier­ten Erkennung kann nicht nur die Transkription selbst unter­stützt wer­den, son­dern kön­nen auch noch nicht tran­skri­bierte, grö­ßere Mengen von Dokumenten auto­ma­ti­siert erkannt und somit durch­sucht werden.

Aufruf zur Teilnahme Weiterlesen

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Die Presse: Erster Blick in Bibliothek von Herculaneum

Eine Röntgentechnik ver­kohlte Papyrusrollen mit grie­chi­schen Texten zugäng­lich machen. …

Siehe: http://diepresse.com/home/science/4643052/Erster-Blick-in-Bibliothek-von-Herculaneum

Ein Beitrag dazu auch in Spiegel online: Schriftstücke aus der Zeit des Vesuv-Ausbruchs: Verkohlte Papyrusrollen entziffert

Siehe http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/vesuv-ausbruch-komplett-verkohlte-papyrusrollen-entziffert-a-1014034.html

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Online in E-LIS: Bibliothekarische Ausbildung in Österreich (Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 13)

•Monika Schneider:
Bibliothekarische Ausbildung in Öster­reich

Online in E-LIS: http://eprints.rclis.org/24289

Zusammenfassung: Die fach­spe­zi­fi­sche Ausbildung für wis­sen­schaft­li­che BibliothekarInnen an Uni-versitätsbibliotheken in Öster­reich ist durch § 101 Abs. 3 des Universitätsgesetzes 2002 gere­gelt: „Für das Bibliothekspersonal aller Universitäten ist eine ein­heit­li­che Ausbildung aus dem Bereich Bibliotheks-, Informations-, und Dokumenta-tionswesen vor­zu­se­hen.“ Primär lässt sich fest­hal­ten, dass die Ausbildung für BibliothekarInnen mit Matura bzw. uni­ver­si­tä­rem Abschluss in Form der post­gra­dua­len uni­ver­si­tä­ren Weiterbildung statt­fin­det. Für HochschulabsolventInnen ist die­ser Abschluss mit dem Verfassen einer wis­sen­schaft­li­chen Abschlussarbeit (Master Thesis) und der Er-langung des Titels „Master of Science MSc“ ver­bun­den. Die Ausbildung für MitarbeiterInnen mitt­le­rer Qualifikation ist eben­falls gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und inhalt­lich gere­gelt. Derzeit gibt es an öster­rei­chi­schen Universitäten bzw. Universitätsbibliotheken drei ver­schie­dene Ausbildungsangebote, ange­passt an die jewei­lige Qualifikation und Einstufung der TeilnehmerInnen und Studierenden: – Lehrberuf: Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn – Lehrgang: Bibliothek, Information und Dokumentation – Universitätslehrgang: Library and Information Studies MSc Grundlehrgang – Universitätslehrgang: Library and Information Studies MSc Aufbaulehrgang Der Artikel stellt die genann­ten Ausbildungszweige und ihre Inhalte vor.

Schlagwörter: Öster­reich, Bibliotheksausbildung
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science.orf.at: Verkohlte Papyrusrollen werden wieder lesbar

Als vor fast 2.000 Jahren der Vesuv aus­brach, ver­kohl­ten auch zahl­rei­che Papyrusrollen. Nun haben Forscher eine neue Röntgentechnik vor­ge­stellt, mit der die Schrift gele­sen wer­den kann, ohne die extrem emp­find­li­chen Dokumente auf­zu­rol­len und damit zu zerstören. …

Siehe den gan­zen Artikel unter http://science.orf.at/stories/1752643

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futurezone: EU-Parlament macht Schritt zu einheitlichem Copyright

Die EU-Urheberrechtsregeln behin­dern den grenz­über­schrei­ten­den Austausch von Kultur im Internet, stellt ein neuer Initiativbericht des Europäischen Parlaments fest. …

Siehe http://futurezone.at/netzpolitik/eu-parlament-macht-schritt-zu-einheitlichem-copyright/109.314.301

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