4 Museen 1 Abend 0 Euro: Dorotheum ermöglicht Gratisbesuch der ÖNB am 20.06.2013

Das Dorotheum lädt in die Museen der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek
Freier Eintritt für alle am 20. Juni 2013, 18 bis 21 Uhr

Donnerstag, 20. Juni 2013, 18.00 bis 21.00 Uhr

Am Donnerstag, den 20. Juni 2013, lädt das Dorotheum von 18 bis 21 Uhr zum Gratis-Besuch in den Prunksaal und die Museen der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek.
Ergänzt wird das viel­fäl­tige Programm durch Kinderführungen
und -work­shops, die in allen Bereichen stattfinden.

Kostenlose Führungen um 18.00 Uhr

Esperantomuseum, Palais Mollard, Herrengasse 9, 1010 Wien:
Kinderführung „Raumschiff Enterprise und der grüne Stern», ab 10 J.

Globenmuseum, Palais Mollard, Herrengasse 9, 1010 Wien:
Führung durch das Museum für Erw.

Papyrusmuseum, Heldenplatz, Neue Burg, 1010 Wien:
Kinderaktion „Schreiben auf ech­tem Papyrus», ab 8 J.

Prunksaal, Josefsplatz 1, 1010 Wien:
Kinderführung „Sensation! Schlagzeilen aus Öster­reich», ab 6 J.
Prunksaal-Kurzführungen für Erw. (18.00 und 18.30 Uhr)

Kostenlose Führungen um 19.00 Uhr

Esperantomuseum, Palais Mollard, Herrengasse 9, 1010 Wien:
Führung durch das Museum für Erw.

Globenmuseum, Palais Mollard, Herrengasse 9, 1010 Wien:
Kinderführung „Eine Reise rund um den Globus», ab 6 J.
Führung durch das Museum für Erw.

Papyrusmuseum, Heldenplatz, Neue Burg, 1010 Wien:
Führung durch das Museum für Erw.
Kinderaktion „Schreiben auf ech­tem Papyrus», ab 8 J.

Prunksaal, Josefsplatz 1, 1010 Wien:
Sonderführung für Erw. durch die Ausstellung
„Zwischen Königgrätz und Córdoba. Meldungen, die Öster­reich beweg­ten«

Prunksaal-Kurzführungen für Erw. (19.00 und 19.30 Uhr)

Kostenlose Führungen um 20.00 Uhr

Esperantomuseum, Palais Mollard, Herrengasse 9, 1010 Wien:
Führung durch das Museum für Erw.

Globenmuseum, Palais Mollard, Herrengasse 9, 1010 Wien:
Führung durch das Museum für Erw.

Papyrusmuseum, Heldenplatz, Neue Burg, 1010 Wien:
Sonderführung für Erw. durch die Ausstellung
„Wege zur Unsterblichkeit. Altägyptischer Totenkult
und Jenseitsglaube»

Prunksaal, Josefsplatz 1, 1010 Wien:
Prunksaal-Kurzführungen für Erw. (20.00 und 20.30 Uhr)

http://www.onb.ac.at/services/veranstaltungen_detail.php?id=491

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Stellenausschreibung ÖNB: MitarbeiterIn/Abteilung Digitale Services

Für die Abteilung Digitale Services suchen wir zum ehest­mög­li­chen Eintritt befris­tet bis 31.12.2016 eine/n engagierte/n 

MitarbeiterIn 

für die tech­ni­sche Betreuung abtei­lungs­in­ter­ner Applikationen (ins­be­son­dere ANNO und ALEX) sowie für das Laden, die Kontrolle und die Administration der vom Dienstleister gelie­fer­ten Images.

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossene Ausbildung idea­ler­weise mit tech­ni­schem Schwerpunkt (z.B. HTL)
  • Gute Kenntnisse und Erfahrung in den Betriebssystem UNIX und Windows
  • Kenntnisse in Imageformaten, HTML, CSS, XML, Perl und Java-Skript von Vorteil

Bewerbungen

Vorzugsweise per E-Mail unter dem Kennwort „TECH-ADS» mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an bewerbung@onb.ac.at bis spä­tes­tens 28.06.2013.

Das Jahresbruttogehalt für diese Position auf Basis einer 38,5h-Woche liegt je nach Qualifikation und Erfahrung bei min­des­tens EUR 28.000,--.

Quelle: http://www.onb.ac.at/about/stellenangebote.php?id=147

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APA: Leichtere Nutzung öffentlicher Daten macht Datenfriedhöfe zu Datenschätzen

Wien (OTS) - Erfreut zeigte sich heute, Freitag, die ÖVP-Abg. Mag. Karin Hakl über die gest­rige Erste Lesung im EU-Parlament zur Veröffentlichung von Behördendaten für inno­va­tive Online-Dienste - aus­ge­nom­men Personendaten. «Staatliche Datenfriedhöfe wer­den zu Datenschätzen, die geho­ben wer­den kön­nen. Es wer­den der Wirtschaft neue Möglichkeiten eröff­net und Behördendaten wie Verkehrs- oder Wetterinformationen, Unternehmensregister oder Bibliotheksdaten den Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen ein­fa­cher zur Verfügung gestellt», dankte Hakl hier vor allem dem ÖVP-Europaabgeordneten Dr. Paul Rübig für sei­nen Einsatz auf euro­päi­scher Ebene. Weiterlesen

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Einladung/Aufruf: RDA und unterschiedliche Materialarten

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, die Formalerschließung nach dem neuen Regelwerk Resource Description and Access (RDA) star­tet im deutsch­spra­chi­gen Raum Mitte 2015.

Die Gemeinsame Normdatei (GND) wird schon ab Anfang 2014 auf RDA-konforme Erschließung umgestellt.

(Details ent­neh­men Sie bitte dem gemein­sa­men Zeitplan der AG RDA zum Umstieg: https://wiki.dnb.de/download/attachments/56524806/Zeitplan_AG_+RDAx.pdf?version=4&modificationDate=1361519482000 sowie dem RDA-Bereich der OBVSG-Webseite:  http://www.obvsg.at/katalogisierung/rda/)

Die AG Implementierung RDA, die im Öster­rei­chi­schen Bibliothekenverbund für die Einführung von RDA zustän­dig ist, arbei­tet in enger Kooperation mit der AG RDA, die sich aus VertreterInnen der Bibliotheken und Institutionen des deutsch­spra­chi­gen Raumes zusammensetzt.

Da RDA die Erschließung aller Materialarten und aller Ressourcen ermög­li­chen wird, wer­den somit auch alle Sonderregelungen der RAK abge­löst bzw. hinfällig:

  • RAK-Musik
  • RAK-Karten
  • RAK-NBM
  • RAK-Alte Drucke

Um die Information und Kommunikation mit SpezialistInnen in der Katalogisierung die­ser Materialarten sicher­zu­stel­len, möch­ten wir Kolleginnen und Kollegen aus den jewei­li­gen VÖB-Kommissionen bzw. Expertinnen und Experten die­ser Bereiche herz­lich ein­la­den, sich mit der AG Implementierung RDA in Verbindung zu setzen.

Wenn Sie Ihr Fachwissen ein­brin­gen und aktiv die neuen Regelungen der RDA ken­nen­ler­nen sowie die Entstehung der Anwendungsregeln für den deutsch­spra­chi­gen Raum mit­ver­fol­gen und kom­men­tie­ren wol­len, dann schrei­ben Sie bitte an verena.schaffner@obvsg.at

Herzlichen Dank im Voraus, mit freund­li­chen Grüßen,
Verena Schaffner
für die AG Implementierung RDA

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BIBCOMIC 190: Vatertag im Datentief

http://bibcomic.blogspot.co.at/2013/06/vatertag-im-datentief.html

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Eröffnung der ÖNB-Ausstellung „Wege zur Unsterblichkeit“

Bild v.l.n.r.: Dr. Karlheinz Töchterle, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung; Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek; Dr. Wilfried Seipel, Generaldirektor i.R. des Kunsthistorischen Museums.Wien - Kunstvolle Masken, far­ben­frohe Mumienportraits und magi­sche Texte bezeu­gen in der neuen Ausstellung im Papyrusmuseum Jahrtausende alte und viel­fäl­tige „Wege zur Unsterblichkeit“. Am 13. Juni 2013 eröff­ne­ten Generaldirektorin Johanna Rachinger, Bernhard Palme, Direktor des Papyrusmuseums, Wilfried Seipel, Generaldirektor i.R. des Kunsthistorischen Museums und Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle die Schau, die Kostbarkeiten aus 1500 Jahren alt­ägyp­ti­schen Totenkults und Jenseitsglaubens zeigt.

Weitere Fotos unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/4237

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futurezone: Urheberrecht: «Die Macht der Konzerne brechen»

Bei der Konferenz EU XXL Forum in Wien wur­den am Donnerstag grund­sätz­li­che Fragen zum Urheberrecht ver­han­delt. Die Marktdominanz von Unterhaltungs- und IT-Konzernen war dabei ebenso Thema wie die schwin­dende Aktzeptanz von Verwertungsgesellschaften und krea­tive Nutzer. …

Siehe dazu http://futurezone.at/netzpolitik/16469-urheberrecht-die-macht-der-konzerne-brechen.php

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Wege zur Unsterblichkeit

Wege zur Unsterblichkeit
Altägyptischer Totenkult und Jenseitsglaube
14. Juni 2013 – 12. Jänner 2014

http://www.onb.ac.at/ausstellungen/unsterblich/index.htm

Was kommt nach dem Tod? Diese Frage beschäf­tigt die Menschen seit Anbeginn der Zeiten. Eine beson­ders ein­drucks­volle Antwort wurde im Alten Ägyp­ten gege­ben: Kunstvolle Masken, far­ben­frohe Mumienportraits und magi­sche Texte bezeu­gen in der Ausstellung im Papyrusmuseum der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek Jahrtausende alte und viel­fäl­tige „Wege zur Unsterblichkeit”.

Im Mittelpunkt der mehr als 80 Exponate umfas­sen­den Schau ste­hen die ein­zig­ar­ti­gen alt­ägyp­ti­schen Totenbuch-Rollen der Papyrussammlung, die zum UNESCO-Weltdokumentenerbe gehört. Mit ihrer beacht­li­chen Länge von meh­re­ren Metern zäh­len sie zu den beein­dru­ckends­ten Über­lie­fe­run­gen ägyp­ti­scher Jenseitsliteratur. Das aus­ge­stellte Totenbuch des Sesostris aus dem 15. Jh. v. Chr. ist gleich­zei­tig das älteste Objekt aus den wert­vol­len Beständen der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek. Seine Zaubersprüche, Beschwörungsformeln und lit­ur­gi­schen Anweisungen führ­ten damals die Verstorbenen zur letz­ten Prüfung vor dem Weiterleben im Jenseits – dem Totengericht. Heute gestat­ten sie uns einen fas­zi­nie­ren­den Blick ins geheim­nis­volle Land am Nil.

Kostbarkeiten: far­bige Mumienportraits für das Reich der Toten

Die monu­men­ta­len Grabbauten der Pharaonen, die alle Zeiten über­dau­ern­den Mumien, Papyri mit detail­ge­nauen Darstellungen des Jenseits – in kaum einer ande­ren Kultur scheint der Tod so prä­sent gewe­sen zu sein wie im Alten Ägyp­ten. Doch der Tod war für die Menschen am Nil nicht das Ende. Er bil­dete viel­mehr einen Übergang zu einem ande­ren Leben. Daher musste bereits im Diesseits für die Existenz im Jenseits Vorsorge getrof­fen wer­den. Die aktu­elle Ausstellung im Papyrusmuseum begibt sich auf eine packende Spurensuche nach den spi­ri­tu­el­len und prak­ti­schen Vorbereitungen für das Leben im Reich der Toten.

Eine „schöne Leich“ war auch im Ägyp­ten um 1500 v. Chr. bis in die römi­sche Zeit Voraussetzung für ein Fortleben in Ewigkeit. Zum Bestattungsritual gehörte daher nicht nur die Erhaltung des Körpers durch die kom­pli­zierte Technik der Mumifizierung, son­dern auch die kul­ti­sche Ausstattung des Grabes mit Malereien oder die Schmückung des Leichnams als magi­scher Schutz.

Beeindruckend etwa, die in der Schau prä­sen­tier­ten Mumienportraits mit den natur­ge­treuen Bildnissen der Verstorbenen, die in römi­scher Zeit neben bis dahin ver­wen­dete Masken aus Kartonage tre­ten. Die mit Tempera oder Wachsmalerei ange­fer­tig­ten Kunstwerke wur­den über dem Gesicht der Mumie ange­bracht und beste­chen noch heute durch ihre unver­wech­sel­bare Malweise und fri­sche Farbigkeit. Die ägyp­ti­schen Mumienportraits sind die bei­nahe ein­zi­gen erhal­te­nen Zeugnisse der anti­ken Portraitmalerei, was sie zu unend­lich kost­ba­ren Hinterlassenschaften die­ser unter­ge­gan­ge­nen Kultur macht.

Premiere: Das Totenbuch der Nefersobek wird erst­mals öffent­lich gezeigt Weiterlesen

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APA: Weltweite Bibliotheken-Hitliste: Von den 10 genannten österreichischen Bibliotheken sind 9 Ordensbibliotheken

250 groß­ar­tige Bibliotheken der Welt hat der Amerikaner George M. Eberhart in einem Online-Überblick zusam­men­ge­stellt. Öster­reich ist mit 10 Bibliotheken in der Liste vertreten

Wien (OTS) - Die Bibliotheken zeich­nen sich durch ihre «exqui­site Architektur, his­to­ri­sche Sammlung und inno­va­tive Serviceleistung» aus. Neun Klosterbibliotheken und die Öster­rei­chi­sche Nationalbibliothek erfül­len diese Kriterien. Nach England, Deutschland und Italien ist Öster­reich in der Hitliste der Bibliotheken als viert­stärks­tes euro­päi­sches Land ver­tre­ten. Die neun Ordensbibliotheken sind: Admont, Altenburg, Klosterneuburg, Kremsmünster, Lambach, Lilienfeld, Melk, St. Florian, Schwaz und Vorau. «Wenn Sie sich in der Nähe einer die­ser Bibliotheken auf­hal­ten, besu­chen Sie sie unbe­dingt», emp­fiehlt Autor George M. Eberhart im Hitlist-Vorwort.

Bibliotheken als Schatzkammern

Was ist das Besondere an die­sen Ordensbibliotheken? «Unser Bestand an alten Handschriften ist ganz klar ein wich­ti­ger Punkt», sagt Stiftsbibliothekar Dr. Friedrich Buchmayr von St. Florian «Das mer­ken wir auch an den Anfragen!» Dazu kom­men Inkunabeln und frühe Drucke sowie sel­tene Drucke aus spä­te­rer Zeit. So gibt es in der  Bibliothek St. Florian z.B. einen Mozart-Druck aus dem Jahr 1806.

Hohe Nachfrage an Leihgaben und Forschungsgrundlagen

Eine wesent­li­che Aufgabe der Klosterbibliotheken ist die Betreuung von Forscherinnen und Forschern aus aller Welt. Auch das Ausstellungswesen nimmt einen immer wich­ti­ge­ren Stellenwert ein. «Wir betreuen zum Beispiel Landesausstellungen inten­siv. Die Verantwortlichen kom­men mit einem Thema und suchen nach den pas­sen­den Leihgaben», so Dr. Buchmayr. Service ist in den Ordensbibliotheken groß geschrie­ben. Dazu kommt, wie Eberhart schreibt, «exqui­site Architektur». Den spät­ba­ro­cken Hauptsaal in St. Florian bestim­men raum­hohe, mäch­tige Bücherregale und das leucht­kräf­tige Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte (1747).

Links

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130613_OTS0246/weltweite-bibliotheken-hitliste-von-den-10-genannten-oesterreichischen-bibliotheken-sind-9-ordensbibliotheken

Pressemeldungen dazu:

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