Das qualitative Panel

Design

Im Rahmen der qualitativen Studie werden dieselben Jugendlichen über einen Zeitraum von zumindest fünf Jahren begleitet. Durch den qualitativen Zugang sind wir in der Lage, uns an individuell bedeutsamen Momenten und Wendepunkten im Leben der untersuchten Jugendlichen zu orientieren und ihren subjektiven Sinnzuschreibungen Raum zu geben. Zudem gibt uns das Längsschnittdesign die Möglichkeit, sich verändernde Sichtweisen der Jugendlichen auf ihr Leben zu erfassen (z.B. wie sich Zukunftswünsche und -pläne verändern) und auch zu verstehen, aus welchen Lebenszusammenhängen neue Sinnzuschreibungen entstehen, also welche Erlebnisse und Erfahrungen dafür ausschlaggebend sind.

Für das qualitative Panel werden jährlich qualitative Interviews mit den Jugendlichen durchgeführt. Begleitend kommen auch andere Methoden zur Anwendung.

Die erste Welle fand im Februar und März 2017 in 4. Klassen von Neuen Mittelschulen statt. In der ersten Interviewwelle wurden 107 Jugendliche befragt. Die Anzahl der Interviewpartner/innen wurde deshalb so hoch angesetzt, weil wir damit rechnen, dass es über die Jahre zu Ausfällen kommt, z.B. weil die Jugendlichen nicht mehr erreichbar sind (Wohnortwechsel, Heirat, Namenswechsel) oder nicht länger an der Forschung teilnehmen möchten.

Die Datenerhebung erfolgte in Zusammenarbeit mit fünf Neuen Mittelschulen aus unterschiedlichen Bezirken und Stadtteilen in Wien. Bei der Auswahl war maßgeblich, dass sich die fünf Schulen in Bezug auf die sozio-ökonomischen Merkmale der Schüler/innen möglichst weitgehend unterscheiden. Eine diesbezügliche Verortung der Schulen ist mithilfe von Daten möglich, die vom Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) im Kontext einer Überprüfung der Bildungsstandards alle zwei Jahre erhoben werden. Diese Daten sind öffentlich nicht zugänglich; über den Stadtschulrat konnten wir jedoch zu einer entsprechenden Auswahl der Schulen gelangen. In jeder Schule wurde von den Direktor/innen eine vierte Klasse ausgewählt, mit der die Erhebung durchgeführt wurde.

Erhebungsmethoden

Die erste Erhebungswelle startete im Oktober 2016 mit einer Vorstellung des Projekts in den an der Forschung beteiligten fünf Schulklassen. Im Anschluss an eine kurze Projektpräsentation durch Mitglieder der Steuerungsgruppe, die von jeweils vier Studierenden begleitet wurden, wurden die Schüler/innen gebeten, sich in Kleingruppen auf die Studierenden aufzuteilen und ihre erwachsenen Begleitpersonen durch die Schule zu führen (je ein Erwachsener und vier bis sechs Jugendliche). Beim Schulspaziergang (Wöhrer, im Erscheinen) werden die Jugendlichen als Expert/innen adressiert, die Erwachsenen sind die Zuhörer/innen. Ziel des Schulspaziergangs war es, das Interesse der Jugendlichen an der Studie zu wecken und ein gutes Diskussions- und Forschungsklima zu etablieren. Außerdem hat es der Spaziergang als Erhebungsmethode ermöglicht, mehr über die Schule aus der Sicht der Jugendlichen zu erfahren (z.B. Muster und Vorlieben der Jugendlichen, Gestaltungsspielräume, Schulregeln und Strukturen) und Schule durch die Brille der Jugendlichen kennenzulernen. Die Beobachtungen wurden in sogenannten Schulspaziergangsmemos dokumentiert.

Im November 2016 wurden von den Studierenden in Zweier-Teams je vier teilnehmende Beobachtungen in den ausgewählten Schulklassen (insgesamt ca. 30) während einer Schulstunde und in der Pause gemacht. Die Studierenden stellten sich zu Beginn der Unterrichtsstunde kurz vor und suchten sich dann einen Platz in der Klasse, von wo aus sie das Geschehen im Blick hatten (zumeist in den hinteren Bankreihen). Sie waren angehalten, ihre Beobachtungen an bestimmten Beobachtungsfoki zu orientieren. Dazu zählten u.a. Interaktionen zwischen Schüler/innen, zwischen Schüler/innen und Lehrer/innen, nonverbale Kommunikation und Gruppenbildung bzw. Gruppendynamik. In den Pausen, aber teils auch in den Unterrichtsstunden selbst, insbesondere in sogen. Freiarbeitsstunden, wurden die Studierenden von den Schüler/innen in Gespräche verwickelt und kam es zu Gesprächen und Interaktionen zwischen Studierenden und Schüle/innen. Über die Beobachtungen liegen detaillierte Beobachtungsprotokolle vor. Ziel der Beobachtungen war es, die Studierenden weiter für das Forschungsfeld zu sensibilisieren sowie die ersten Kontakte zu den Schüler/innen aus dem Schulspaziergang zu vertiefen. Während und nach den Beobachtungen wurden Mitmach-Listen unter den Schüler/innen verteilt, in denen sich diejenigen eintragen konnten, die bereit waren, an einem Interview teilzunehmen.

Im Februar und März 2017 fand schließlich die erste Interviewwelle statt. Als Erhebungsmethode für die erste Welle wurde das narrativ-biographische Interview gewählt, um neben aktuellen Themen retrospektiv auch etwas über die Kindheit und den bisherigen Lebensverlauf der Jugendlichen zu erfahren. Das narrativ-biographische Interview geht auf Fritz Schütze zurück und zielt darauf ab, Interviewpartner/innen größtmöglichen Spielraum zu geben, um eigene Erzählungen zu generieren und diese entsprechend ihrem individuellen Relevanzsystem zu entfalten. Das Interview beginnt mit einer autobiografisch orientierten Erzählaufforderung, in deren Anschluss die Interviewpartner/innen Zeit und Raum haben, das eigene Leben aus dem Stegreif zu erzählen. Im zweiten Teil des Interviews wird das Erzählpotential der Haupterzählung mithilfe narrativer Nachfragen ausgeschöpft (Schütze, 1983, S. 285). Das Interview schließt mit einem exmanenten Nachfrageteil, der sich in unserem Fall in zwei Abschnitte gliederte: In einem ersten, allgemeinen Nachfrageteil wurden Themen wie Familie, Freunde, Schule, Freizeit, Zukunftsvorstellungen (sofern nicht im Gesprächsverlauf enthalten) breit abgedeckt, um die Vergleichbarkeit mit Folgeinterviews im Panel herzustellen. In einem zweiten, spezifischen Nachfrageteil ging es um Schule und den bevorstehenden Übergang nach der 4. Klasse NMS – das Schwerpunktthema der ersten Erhebungswelle. Die im Rahmen der Pilot-Phase erhobenen Interviews wurden als Ausgangsbasis für die Entwicklung der exmanenten Nachfrageteile herangezogen. Im Anschluss an das Interview wurde außerdem noch eine Netzwerkkarte, in die wichtige Personen eingetragen werden konnten, und ein Kurzfragebogen gemeinsam mit den Jugendlichen ausgefüllt, um grundlegende demografische und sozialstatistische Daten zu erheben.

Im Vorfeld der Interviews wurden die Interviewer/innen und insbesondere die Studierenden im Zuge einer intensiven Interviewschulung auf die Gespräche mit den Jugendlichen vorbereitet. Die Erfahrungen der Pilotstudie waren für eine Sensibilisierung für die Interviewführung eine wichtige Unterstützung. So konnten auf Basis der protokollierten Erfahrungen die Interviewführung im Kontext Schule, der Umgang mit potentiell schwierigen Themen wie Gewalt, Alkohol und Drogen oder auch der Umgang mit schwierigen emotionalen Situationen (Krieg, Flucht, Mobbing, belastende familiäre Verhältnisse) besprochen werden.

Die Interviews wurden durchgängig von zwei Interviewer/innen geführt – eine Person übernahm die Gesprächsführung (Eingangsfrage und die meisten Nachfragen), die zweite Person beobachtete, konnte sich aber einbringen. Das war einerseits eine Auflage des Stadtschulrates, hatte andererseits den großen Vorteil, dass das Gespräch aus zwei Perspektiven wahrgenommen wurde. Interviewer/in und Beobachter/in verfügten über eigene spezifische Vorerfahrungen und Sensibilitäten, wie auch spezifische Abwehrreaktionen auf bestimmte Themenbereiche und konnten sich im Interview wechselseitig ergänzen. Erfahrungen aus anderen Studien zeigen, dass zwei Personen unterschiedliche Anknüpfungspunkte für die Jugendlichen bieten, was sich positiv auf den Erzählfluss auswirken kann (vgl. Köttig, 2016).

Sowohl Interviewer/in als auch Beobachter/in verfassten ein ausführliches Interviewmemo, um die Daten bestmöglich für Sekundärnutzungen zugänglich zu machen und für Längsschnittanalysen eine möglichst genaue Vergleichsbasis zu bieten.

Auswertungsmedhoden

Wesentliche Teile der Auswertung der Interviews wurden im Rahmen des Forschungslabors „Just another brick in the wall? Lebensrealitäten und Zukunftsperspektiven junger Menschen am Ende der Pflichtschule“ im Master-Studium Soziologie begonnen. So arbeiteten die Studierenden nach einem halben Jahr Felderfahrung in der zweiten Hälfte der Lehrveranstaltung an der Analyse des Materials. Hinzu kamen Auswertungen aus dem Forschungspraktikum „Ready or not, here I come“ – Lebenswelten 14-jähriger SchülerInnen“ im Bachelor-Studium Soziologie sowie Masterarbeiten, welche sich ebenfalls an der für das Forschungslabor entwickelten Auswertungsmethode orientierten. Aufbauend auf ersten Auswertungsschritten in den Lehrveranstaltungen erarbeiteten die Lehrenden und Institutsmitglieder Andrea Jesser, Veronika Wöhrer und Barbara Mataloni ein Papier zu Ressourcen und Hemmnissen am Übergang nach der Neuen Mittelschule, das im November auf einer Konferenz in Innsbruck präsentiert wurde. Weitere Teams arbeiteten parallel an anderen Fragestellungen.

Die Auswertung umfasste im Wesentlichen inhaltsanalytische Querauswertungen des Materials im Kombination mit an die Grounded Theory angelehntem, offenen Kodieren. In einem ersten Schritt wurden auf Basis der Interviewtranskripte und Interviewprotokolle der Interviewer/innen deskriptive Fallgeschichten erstellt. Diese Übersichtsprofile der einzelnen Fälle umfassen eine knappe Darstellung der befragten Jugendlichen und ihres Lebensverlaufes (Alter, Migrationshintergrund, Familien- und Wohnsituation, Bildungsverlauf, kritische Ereignisse) sowie zentrale Themen, die im Interview angesprochen werden und die für die Fragestellungen des Projektes relevant sind. Angelehnt an die deduktive Kategorienanwendung nach Mayring wurden dann ausgehend von der Fragestellung, dem Interviewleitfaden, den bisher erworbenen Kenntnissen des Materials und der Fachliteratur deduktive Oberkategorien entwickelt. Diese dienten dazu, die zentralen Aspekte unseres Forschungsinteresses konzeptuell zu fassen, sie in den in den Interviews zu identifizieren und das umfangreiche Material so anhand dieser inhaltlichen Aspekte zu strukturieren. Gestützt auf genau definierte Kodierregeln und Ankerbeispiele erlaubte die Anwendung des deduktiven Kodierleitfadens in einem ersten Materialdurchlauf sogenannte Kodiereinheiten – thematisch zusammenhängende Textabschnitte, bedeutungstragende Passagen, die im Hinblick auf die Oberkategorie als Texteinheiten für sich allein stehend Sinn ergeben – herauszuarbeiten. Diese bildeten die Grundlage dafür, um angelehnt an die induktive Kategorienbildung nach Mayring und das offene Codieren nach Glaser/Strauss die Eigenschaften und Dimensionen der Oberkategorien am Material auszudifferenzieren und ausgehend vom Material induktive Unterkategorien zu entwickeln. Das so erarbeitete, differenzierte Kategoriensystem wurde in mehrmaligen Durchläufen am Interviewmaterial erprobt und modifiziert bis schließlich alle ausgewählten Interviews mit dem entwickelten Kategoriensystem kodiert wurden.

Zusätzlich wurden zentrale Unterkategorien einer detaillierten Analyse unterzogen. Angelehnt an das Verfahren der W-Fragen aus der Grounded Theory wurden interpretative Lesarten zu einzelnen Textstellen entwickelt und im kontrastiven Vergleich gegeneinandergestellt. So konnten die vom Material ausgehenden Interpretationen zu ersten Annahmen und vorläufigen Ergebnissen verdichtet werden.

Das quantitative Panel

Für die Datenerhebung der Studie „Wege in die Zukunft“ wurde ein komplexes Mixed-Methods Design konzipiert, bei dem sich qualitative und quantitative Stränge aufeinander beziehen und sich gegenseitig informieren. Durch das sequentielle Design können aus unterschiedlichen methodischen Zugängen Erkenntnisse gewonnen werden, die sowohl die “Breite” als auch die “Tiefe” der Erfahrungen von Jugendlichen zugänglich machen. Ziel der Methodenverschränkung ist nicht die gegenseitige Validierung, sondern vielmehr das Gewinnen komplementärer Informationen und Aussagen und somit Breite und Tiefe des Verständnisses zu erhöhen. Die Forschungsfragen sind so komplex, dass ein einziger methodischer Zugang keine holistische Perspektive ermöglichen würde (Expansion). Unterschiedliche Verfahren können Nachteile ausgleichen (Complementarity) (Greene, Caracelli, & Graham, 1989) und Blindstellen erhellen. Außerdem dienen die Ergebnisse aus einem Strang der Entwicklung oder Schärfung von Fragen im je anderen (Development).

 

Schematische Darstellung des Mixed-Methods Designs

 

Nach der Pilot-Erhebung und der ersten qualitativen Welle, startete im Frühjahr 2017 die Vorbereitung für das quantitative Panel. Im Forschungslabor „Wege in die Zukunft: Erste Welle eines quantitativen Panels mit Jugendlichen“ wurden auf Basis bestehender Literatur relevante theoretische Grundlagen erarbeitet, Hypothesen gebildet und diese entsprechend operationalisiert, so dass mit Sommer 2017 ein erster Fragebogenentwurf vorhanden war. Dabei wurden auch Ergebnisse und Erfahrungen der qualitativen Interviews berücksichtigt.

Dieser Fragebogen wurde im Herbst 2017 durch Expertenpretests, kognitive Pretests (think aloud und probing) mit knapp 20 Jugendlichen und ein Standardpretest an fünf Schulen mit knapp 90 Befragten optimiert. Sowohl Formulierungen, Filterführungen als auch die Fragebogenlänge wurden getestet und überarbeitet, um sowohl der Aufmerksamkeitsspanne, der Lesegeschwindigkeit und dem (jugendspezifischen) Sprachverständnis Rechnung zu tragen.

Inhaltlich wird es im standardisierten Strang einen gleichbleibenden Kern und wechselnde Module geben. Im Vordergrund stehen individuelle Erfahrungen und Lebenskontexte von Jugendlichen, wie junge Menschen in das Bildungssystem, den Arbeitsmarkt und in soziale Beziehungsnetzwerke integriert werden, welche Zukunftsvorstellungen sie haben und wie ihnen Anerkennung zuteil wird. Damit geraten Übergänge im Ausbildungs- und Erwerbssystem, familiäre Beziehungen und sozialen Verflechtungen sowie jugendkulturelle Zuordnungen in den Blick. Wichtige Faktoren sind auf individueller Ebene zum Beispiel Lernmotivation, Kontrollüberzeugung, kulturelles und soziales Kapital, der sozioökonomische Status der Familie, soziale Beziehungen und familiale Unterstützung.

Die Feldphase für die Onlineerhebung findet vom 9. 1. 2018 bis 9. 3. 2018 statt. Im ersten Jahr werden die Befragungen noch in Schulen durchgeführt, in den folgenden Wellen werden die Jugendlichen unabhängig von Institutionszugehörigkeiten kontaktiert und per Link zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen. Die Ersterhebung wird zeitlich etwas umfangreicher ausfallen (ca. 30 bis max. 45 Minuten), aber im Rahmen einer Schulstunde zu bewältigen sein. Um trotzdem die Motivation aufrecht zu erhalten gibt es zwischen einzelnen Frageblöcken kurze animierte Sequenzen, die zum einen Bezug auf die Inhalte der folgenden Fragen nimmt und zum anderen ein durchgehendes Thema, einen „roten Faden“ hat.

Die folgenden Wellen werden dann tendenziell kürzer gehalten und es wird auch eine Möglichkeit geben, die Befragung in Module aufzuteilen, sodass nicht der gesamte Fragebogen auf einmal bearbeitet werden muss. Außerdem steht die Möglichkeit zum Ausfüllen am PC oder an einem Mobile Device (Tablet oder Smartphone) offen. Wir hoffen, so den Bedürfnissen und Gewohnheiten der Jugendlichen möglichst nahe zu kommen. Eine Online-Befragung ist am kostengünstigsten und die üblicherweise mit dieser Erhebungsmethode verbundenen Probleme bei der Stichprobenziehung bzw. bzgl. Repräsentativität können umgangen werden, da in der ersten Welle eine Vollerhebung angestrebt wird. Die Grundgesamtheit bilden alle Jugendlichen im Abschlussjahrgang 2017/18 an Neuen Mittelschulen in Wien. Das heißt, es werden alle 117 NMS in Wien kontaktiert und alle 351 Klassen mit insgesamt über 7.000 Schüler/innen eingeladen, an der Online-Befragung teilzunehmen.

Aus anderen Studien wird eine Kooperationsrate auf Schulebene von rund 70% berichtet, auf Erziehungsberechtigten und Schüler/innenebene von 80% – wobei von der ersten zur zweiten Welle der größte Rückgang zu erwarten sein wird, der Rückgang in späteren Wellen fällt dagegen in der Regel geringer aus. Durch Gewichtungsverfahren kann unterschiedlicher Panelattrition in sozialen Gruppen zum Teil entgegengesteuert werden.

In dieser Baseline-Erhebung werden möglichst viele Kontaktinformationen gesammelt, um verschiedene Kanäle (z.B. postalisch, telefonisch, e-Mail, social media) für die Einladung zu den nachfolgenden Wellen nutzen zu können. Zudem wird zwischen den Wellen Kontaktpflege unternommen, zum Beispiel durch Geburtstagsgrüße und Hinweise auf aktuelle Ergebnisse und Veröffentlichungen auf der Projekt-Homepage.

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