<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Institut für Geschichte</title>
	<atom:link href="http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Mar 2013 10:44:00 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Stelle einer Sekretärin/eines Sekretärs ausgeschrieben</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2958</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2958#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2958</guid>
		<description><![CDATA[Das  Institut für Geschichte sucht für die  Stelle einer Sekretärin/eines  Sekretärs für den Arbeitsbereich  Österreichische Geschichte und für  allgemeine Institutsangelegenheiten  eine/n engagierte/n und motivierte/n  Mitarbeiter/in (Karenzvertretung  bis 31.03.2016). Nähere Informationen 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span style="font-family: Arial;">Das  Institut für Geschichte sucht für die  Stelle einer Sekretärin/eines  Sekretärs für den Arbeitsbereich  Österreichische Geschichte und für  allgemeine Institutsangelegenheiten  eine/n engagierte/n und motivierte/n  Mitarbeiter/in (Karenzvertretung  bis 31.03.2016). <a href="https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c7DB5BD68-CEBF-01DE-1782-00394CFEDE22_k587DB417-6358-3266-2B29-FC6530D1D675&amp;tid=40716.28" target="_blank">Nähere Informationen</a> </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2958</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defensio: MMag. Corinna OESCH</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2953</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2953#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 11:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2953</guid>
		<description><![CDATA[278. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung             Geschichte.       Es spricht  MMag. Corinna OESCH  über:


Yella Hertzka (1873-1948). Vernetzung und Handlungsräume in der österreichischen und internationalen Frauen und Friedensbewegung
Universität Wien, Institut für Zeitgeschichte, SE-Raum 2
Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>278. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung             Geschichte.       Es spricht  MMag. Corinna OESCH  über:</p>
<div>
<div>
<p>Yella Hertzka (1873-1948). Vernetzung und Handlungsräume in der österreichischen und internationalen Frauen und Friedensbewegung</p>
<p>Universität Wien, Institut für Zeitgeschichte, SE-Raum 2</p>
<p>Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien, Hof 1</p>
<p>Mittwoch, 27.02.2013; 10:00 Uhr</p></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2953</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 6.3.2013: Goran Novaković, Anna-Vera Deinhammer, Andrea Romstorfer &#8211; Ein Denkmal für Trümmerfrauen. Ein Denkmal für GastarbeiterInnen.</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2935</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2935#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 15:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2935</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragende: Goran Novaković, Anna-Vera Deinhammer, Andrea Romstorfer
Titel: Ein Denkmal für Trümmerfrauen. Ein Denkmal für GastarbeiterInnen.
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 6.3.2013, 18:30 h s.t.
Vortrag zur Bewerbung um ein Lektorat am Institut für Geschichte

Zum  Thema &#8220;Ein Denkmal für Trümmerfrauen. Ein Denkmal für   GastarbeiterInnen.&#8221; möchte der Arbeitskreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragende: Goran Novaković, Anna-Vera Deinhammer, Andrea Romstorfer</p>
<p>Titel: Ein Denkmal für Trümmerfrauen. Ein Denkmal für GastarbeiterInnen.</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 6.3.2013, 18:30 h s.t.</p>
<p><span>Vortrag zur Bewerbung um ein Lektorat am Institut für Geschichte</span></p>
<p><span id="more-2935"></span></p>
<p>Zum  Thema &#8220;Ein Denkmal für Trümmerfrauen. Ein Denkmal für   GastarbeiterInnen.&#8221; möchte der Arbeitskreis &#8220;3dimensionale Geschichte&#8221;   ein Projekt vorstellen, welches das Konzept für ein experimentelles,   multidisziplinäres, 2-semestriges Seminar zum Inhalt hat. Dieser   Lehrveranstaltungsentwurf entspricht dem Studienplanpunkt &#8220;Modul   Angewandte Geschichte&#8221; im Rahmen des Masterstudiums Geschichte und   mehrerer Schwerpunktgruppen, wie zum Beispiel: Österreichische   Geschichte; Frauen- und Geschlechtergeschichte;   Historisch-kulturwissenschaftliche Europaforschung; Wirtschafts- und   Sozialgeschichte; Zeitgeschichte.</p>
<p>Zu den Personen:<br />
Prof. Goran Novaković<br />
Goran Novaković   (1962) studierte Vergleichende Literaturwissenschaft, Publizistik und   Germanistik in Belgrad und Wien. Seit 1991 lebt und arbeitet er in  Wien:  seit 20 Jahren im Integrationsbereich und als Lehrer für BKS an  den  Wiener VHS. Er ist Herausgeber bzw. Autor und Übersetzer mehrerer   Publikationen.</p>
<p>DI Anna-Vera Deinhammer<br />
Anna-Vera   Deinhammer hat nach ihrem Abschluss an der Höheren Graphischen Bundes-   Lehr- und Versuchsanstalt Wien XIV Architektur an der Technischen   Universität Wien studiert. Nach Ihrem Abschluss mit der Diplomarbeit   &#8220;Zur Systematik &amp; Struktur von Membranfassaden &amp; -hüllen&#8221;   inskribierte sie an der Fakultät für Bauingenieurswesen am Institut für   interdisziplinäres Bauprozessmanagement um an ihrer Doktorarbeit   &#8220;Struktur:Erleben:Leichtbau &#8211; Studie zur architektonischen Qualität von   Leichtbaustrukturen&#8221; zu arbeiten, welche sich hauptsächlich der   Erlebnisqualität von Architektur nach den drei Forderungen Vitruvs &#8211;   firmitas, utilitas, venustas &#8211; und den Forschungen Joedickes widmet.</p>
<p>Mag. Andrea Romstorfer<br />
Andrea   Romstorfer hat nebst ihrem Abschluss an der Höheren Graphischen  Bundes-  Lehr- und Versuchsanstalt Wien XIV das Diplomstudiums  Geschichte an der  Universität Wien absolviert und ist daher sowohl in  den Grundlagen der  Ästhetik, als auch der Geisteswissenschaften  bewandert. Ihre  wissenschaftlichen Schwerpunkte beziehen sich auf  Aspekte der neueren  und neuesten Geschichte Zentral-, Ost- und  Südosteuropas, speziell in  Hinblick auf Nationalismustheorien,  Identitätsbildungsprozessen,  Alltags- und Kulturgeschichte, sowie neue  Medien der  Geschichtswissenschaft.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2935</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online-Lehrveranstaltungsanmeldung im SS 2013</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2933</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2933#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 16:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2933</guid>
		<description><![CDATA[Anmeldephasen zu den Lehrveranstaltungen im   Sommersemster 2013 im univis

Anmeldephase für die  StEOP

Fr. 01.02., 00:00h – Fr. 22.02., 23:59h
Hauptanmeldephase für alle Lehrveranstaltungen (ausgenommen STEOP)
Fr. 08.02., 09:00h – Fr. 22.02., 23:59h
Nachmeldephase  für Restplätze (2. Anmeldephase)
Mo. 18.03., 00:00h – Mi.  20.03., 23:59h
Link zu univis

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Anmeldephasen zu den Lehrveranstaltungen im   Sommersemster 2013 im univis</h2>
<div>
<h3>Anmeldephase für die  StEOP<strong><br />
</strong></h3>
<p><strong>Fr. 01.02., 00:00h – Fr. 22.02., 23:59h</strong></p>
<h3>Hauptanmeldephase für alle Lehrveranstaltungen (ausgenommen STEOP)</h3>
<p><strong>Fr. 08.02., 09:00h – Fr. 22.02., 23:59h</strong></p>
<h3>Nachmeldephase  für Restplätze (2. Anmeldephase)</h3>
<p><strong>Mo. 18.03., 00:00h – Mi.  20.03., 23:59h</strong></p>
<p>Link zu <a href="https://univis.univie.ac.at/" target="_blank">univis</a><strong><br />
</strong></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2933</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 30.1.2013: Anton Tantner &#8211; Adressbüros in Wien, 1760-1850 oder: Das Comptoir des Barometermachers</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2807</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2807#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2807</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragender: Anton Tantner
Titel: Adressbüros in Wien, 1760-1850 oder: Das Comptoir des Barometermachers
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 30.1.2013, 18:30 h s.t.

Abstract: Adressbüros waren Stätten der Informationsvermittlung, die den Zugriff auf die in der Unübersichtlichkeit der frühneuzeitlichen Städte verborgenen Ressourcen ermöglichen sollten und vorwiegend der Verkaufs-, Arbeits-, Immobilien- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragender: Anton Tantner<br />
Titel: Adressbüros in Wien, 1760-1850 oder: Das Comptoir des Barometermachers</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 30.1.2013, 18:30 h s.t.</p>
<p><span id="more-2807"></span></p>
<p>Abstract: Adressbüros waren Stätten der Informationsvermittlung, die den Zugriff auf die in der Unübersichtlichkeit der frühneuzeitlichen Städte verborgenen Ressourcen ermöglichen sollten und vorwiegend der Verkaufs-, Arbeits-, Immobilien- und Kapitalvermittlung dienten. In Wien wurde erstmals 1707 eine solche Einrichtung &#8211; das Frag- und Kundschaftsamt &#8211; gegründet; in Konkurrenz zu ihm wurden ab den 1760er Jahren Pläne für vergleichbare Einrichtungen ventiliert und manchmal auch realisiert. Im Zentrum des Vortrags soll vor allem der umtriebige Projektemacher Jakob Bianchi stehen, der 1770 das in Verbindung mit der Realzeitung stehende <em>Comptoir der Künste, Wissenschaften und Commerzien</em> initiierte.</p>
<p>Zur Person: Anton Tantner ist Privatdozent für Neuere Geschichte an der Universität Wien, seine Habilitationsschrift beschäftigt sich mit Adressbüros im Europa der Frühen Neuzeit. Im WS 2012/13 ist er Research Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK). Mitglied der Redaktion der Frühneuzeit-Info und des Weblogportals de.hypotheses.org. Weblog: <a href="http://adresscomptoir.twoday.net" target="_blank">http://adresscomptoir.twoday.net</a>; Twitter: <a href="https://twitter.com/adresscomptoir" target="_blank">@adresscomptoir</a>; Homepage mit umfassendem Publikationsverzeichnis und &#8220;Galerie der Hausnummern&#8221;: <a href="http://tantner.net" target="_blank">http://tantner.net</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2807</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 23.1.2013: Glenda Sluga &#8211; Internationalism in the Age of Nationalism</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2805</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2805#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2805</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragende: Glenda Sluga
Titel: Internationalism in the Age of Nationalism
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 23.1.2013, 18:30 h s.t.

Abstract: For all the revivification of the history of international organizations, the history of internationalism still remains aloof from the mainstream history of the twentieth century, and the narrative of nationalism. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragende: Glenda Sluga<br />
Titel: Internationalism in the Age of Nationalism</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 23.1.2013, 18:30 h s.t.</p>
<p><span id="more-2805"></span></p>
<p>Abstract: For all the revivification of the history of international organizations, the history of internationalism still remains aloof from the mainstream history of the twentieth century, and the narrative of nationalism. At the same time historical constructivist explorations of nations as invented or imagined have hardly glanced sideways at how over the same period international communities were imagined in relation to national communities. This is despite the fact that, as I also want to argue, the history of internationalism maps profoundly onto the genealogy of nations and nationalism, and onto the theoretical paradigm that has dominated the historiography of nations and nationalism since the late twentieth century.</p>
<p>Zur Person: Glenda Sluga is Professor of International History at the University of Sydney. She is most recently the author of Internationalism in the Age of Nationalism (2013), The Nation, Psychology and International Politics (2006), The Problem of Trieste and the Italo-Yugoslav Border, and Gendering European History (2000)i. She is researching the international history of cosmopolitanism through a study of women at the Congress of Vienna, generously funded by the Australian Research Council. In 2002 she was awarded the Max Crawford Medal by the Australian Academy of the Humanities. In 2006 she was appointed a member of the International Scientific Committee for the History of UNESCO. She is a member of the Australian Academy of Humanities, and of the Australian Research Council College of Experts.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2805</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mag. Iris Franziska MEISTER</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2926</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2926#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 09:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2926</guid>
		<description><![CDATA[
277. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung            Geschichte.       Es spricht  Mag. Iris Franziska MEISTER  über:
&#8220;Nicht für die Schule sondern für das Leben lernten wir&#8221;- Nationalsozialistische Propaganda und Schulpolitik 1938-1945 und ihre Auswirkungen auf die österreichische Jugend im Sekundarschulbereich
Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>277. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung            Geschichte.       Es spricht  Mag. Iris Franziska MEISTER  über:</p>
<p>&#8220;Nicht für die Schule sondern für das Leben lernten wir&#8221;- Nationalsozialistische Propaganda und Schulpolitik 1938-1945 und ihre Auswirkungen auf die österreichische Jugend im Sekundarschulbereich</p>
<p>Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, SE- Raum WiSo 1,</p>
<p>Universitätsring 1, 1010 Wien</p>
<p>Freitag, 18.01.2013; 14:00Uhr</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2926</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defensio: Mag. Simon LOIDL</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2922</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2922#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 09:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2922</guid>
		<description><![CDATA[
276. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung           Geschichte.       Es spricht  Mag.  Simon LOIDL über:
Kolonialpropaganda und &#8211; aktivitäten in Österreich &#8211; Ungarn 1885-1918
Institut für Geschichte, Fachbibliothek,
Universitätsring 1, 1010 Wien,
Freitag  18.01.2013; 14:00Uhr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>276. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung           Geschichte.       Es spricht  Mag.  Simon LOIDL über:</p>
<p>Kolonialpropaganda und &#8211; aktivitäten in Österreich &#8211; Ungarn 1885-1918</p>
<p>Institut für Geschichte, Fachbibliothek,</p>
<p>Universitätsring 1, 1010 Wien,</p>
<p>Freitag  18.01.2013; 14:00Uhr</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2922</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defensio: MMag. Bernhard Johann Karl BEHAM</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2917</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2917#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 09:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2917</guid>
		<description><![CDATA[

275. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung           Geschichte.       Es spricht  MMag. Bernhard Johann Karl BEHAM über:
Die Genese des Mengerschen Dimensionsbegriffes im Spannungsfeld von Ökonomie, Mathematik und Philosophie
Institut für Zeitgeschichte, SE-Raum 2,
Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien,  Hof 1
Dienstag, 15.01.2013; 18:00Uhr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a title="Artikel bearbeiten" href="http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=2854"></a></div>
<div>
<p>275. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung           Geschichte.       Es spricht  MMag. Bernhard Johann Karl BEHAM über:</p>
<p>Die Genese des Mengerschen Dimensionsbegriffes im Spannungsfeld von Ökonomie, Mathematik und Philosophie</p>
<p>Institut für Zeitgeschichte, SE-Raum 2,</p>
<p>Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien,  Hof 1</p>
<p>Dienstag, 15.01.2013; 18:00Uhr</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2917</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 16.1.2013: Andrea Griesebner / Georg Tschannett / Susanne Hehenberger &#8211; Ehen vor Gericht. Konfliktfelder und Handlungsoptionen vom 16. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2802</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2802#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2802</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragende: Andrea Griesebner (Wien) / Georg Tschannett (Wien) / Susanne Hehenberger (Wien)
Titel: Ehen vor Gericht. Konfliktfelder und Handlungsoptionen vom 16. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 16.1.2013, 18:30 h s.t.
Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit
Moderation: Andrea Griesebner

Abstract: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragende: Andrea Griesebner (Wien) / Georg Tschannett (Wien) / Susanne Hehenberger (Wien)<br />
Titel: Ehen vor Gericht. Konfliktfelder und Handlungsoptionen vom 16. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 16.1.2013, 18:30 h s.t.</p>
<p>Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit</p>
<p>Moderation: Andrea Griesebner</p>
<p><span id="more-2802"></span></p>
<p>Abstract: Das vom FWF geförderte Forschungsprojekt (P20157-G08: 1. Oktober 2011 – 30. September 2014) untersucht die Ehegerichtsbarkeit im Erzherzogtum Österreich unter der Enns. Die Ehestreitigkeiten finden sich bis 1783 in den Protokollbücher der Diözesen Passau und Wien dokumentiert. Das Josephinische Ehepatent von 1783 betraute die weltlichen Gerichte mit der Verhandlung von Ehekonflikten. Fokussiert auf Scheidungen von Tisch und Bett interessieren wir uns für die Handlungsoptionen von Ehefrauen bzw. Ehemännern, welche nicht mehr mit ihrem Partner bzw. ihrer Partnerin leben wollten. Der Vortrag präsentiert die kirchlichen und weltlichen Quellenbestände und stellt erste Ergebnisse des laufenden Forschungsprojekts vor. Homepage: <a href="http://ehenvorgericht.wordpress.com" target="_blank">http://ehenvorgericht.wordpress.com</a></p>
<p>Zu den Personen:</p>
<p>Andrea Griesebner: Diplomstudium Geschichte und Fächerkombination (Politikwissenschaft, Zeitgeschichte, Feministische Wissenschaften) an den Universitäten Salzburg und Wien, Doktoratsstudium Geschichte an der Universität Wien, Habilitation an der Universität Wien 2001. Seit 1. Oktober 2001 ao. Univ.-Prof. am Institut für Geschichte der Universität Wien. Gastprofessuren am History Department, Georgetown University, Washington, D.C.</p>
<p>Georg Tschannett: studierte Geschichte und Cultural Studies/Kulturwissenschaften an der Universität Wien, Diplomarbeit über Körpervorstellungen frühneuzeitlicher Männer und Frauen in Gerichtsprozesses des 18. Jahrhunderts, 2010 Forschungsstipendium der Universität Wien. Seit Oktober 2011 Projektmitarbeiter beim FWF-Forschungsprojekt &#8220;Ehen vor Gericht&#8221;. In seiner Dissertation arbeitet er über Scheidungen von Tisch und Bett in Wien zwischen 1783 und 1850.</p>
<p>Susanne Hehenberger: studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Wien und Trier, Doktoratsstudium im Fachbereich Geschichte, 2001 bis 2003 mit dem DOC-Stipendium der Akademie der Wissenschaften gefördert. Die Dissertation wurde mit dem Michael-Mitterauer-Förderungspreis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte 2004 ausgezeichnet. Seit 1999 in verschiedenen Projekten tätig, seit 2009 als Provenienzforscherin im Kunsthistorischen Museum, Wien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2802</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1. Workshop zur Internationalen Geschichte:  „Mitwirkung ohne Teilnahme? Zu Gesprächs- und Verhandlungskulturen am Wiener Kongress“</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2913</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2913#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 12:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2913</guid>
		<description><![CDATA[Das             Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung und der             Forschungsschwerpunkt Historisch-Kulturwissenschaftliche             Europawissenschaften laden        [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das             Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung und der             Forschungsschwerpunkt Historisch-Kulturwissenschaftliche             Europawissenschaften laden             ein zum</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> 1. Workshop zur Internationalen Geschichte: „Mitwirkung ohne Teilnahme? Zu Gesprächs- und Verhandlungskulturen am Wiener Kongress“<br />
</strong><br />
am Freitag, 25. Jänner 2013, 10 bis 13 Uhr<br />
Konferenzraum, Strohgasse 45/Mezzanin, 1030 Wien</p>
<p>Am             „decisive turning point in the transformation of European             Politics“ (Paul M. Schroeder) glänzten wichtige Akteure             durch Abwesenheit: Frauen, Interessengruppen, Kleinmächte             wurden zu den maßgeblichen Verhandlungsrunden nicht             zugelassen, obwohl sie zum Wandel der internationalen             politischen Kultur, dem der Wiener Kongress zum Durchbruch             verhalf, wesentlich beigetragen hatten.</p>
<p>Der             1. Workshop zur Internationalen Geschichte, eine Kooperation             des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der             Österreichischen Akademie der Wissenschaften und des             Forschungsschwerpunktes Historisch-Kulturwissenschaftliche             Europawissenschaften der Historisch-Kulturwissenschaftlichen             Fakultät der Universität Wien, diskutiert laufende             Forschungen von Glenda Sluga, University of Sidney, und             Karin Schneider, Universität Innsbruck.           Mit             einem Statement von Stephan Wendehorst und Kommentaren von             Reinhard Stauber und Christoph Treiblmayr.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Programm:</span></strong></p>
<p>Begrüßung             und Einführung: Barbara Haider-Wilson, Institut für Neuzeit-             und Zeitgeschichtsforschung, ÖAW, und Peter Becker, Institut für               Geschichte, Universität Wien</p>
<p>Moderation:             William D. Godsey, Institut für Neuzeit- und             Zeitgeschichtsforschung, ÖAW</p>
<p>Glenda             Sluga, University of Sidney: On the significance of the             absence of Madame de Staël from the Congress of Vienna, or             Gender, Women, and International History<br />
Karin Schneider, Universität Innsbruck: Verhandeln auf dem             Wiener Kongress – Partizipationsstrategien und             Exklusionskriterien<br />
Stephan Wendehorst, Universität Wien: Die Frankfurter Juden             auf dem Wiener Kongress</p>
<p>Kommentare:             Reinhard Stauber, Universität Klagenfurt, und Christoph Treiblmayr, Universität               Wien</p>
<p>U.A.w.g.             bis spätestens 23.01.2013 (E-Mail:             <a href="mailto:barbara.haider@oeaw.ac.at">barbara.haider@oeaw.ac.at</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2913</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausschreibung von Lehraufträgen im SS 2013</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2904</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2904#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 09:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2904</guid>
		<description><![CDATA[Die Studienprogrammleitung Geschichte (7) hat für das Sommersemester 2013  Lehraufträge ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2012.  Nähere Infos entnehmen Sie bitte der Ausschreibung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studienprogrammleitung Geschichte (7) hat für das Sommersemester 2013  Lehraufträge ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2012.  Nähere Infos entnehmen Sie bitte der <a href="http://spl.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/spl7/Ausschreibungen/Ausschre ibung_Externe.pdf" target="_blank">Ausschreibung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2904</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausschreibung von Tutorien im SS 2013</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2895</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2895#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 09:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2895</guid>
		<description><![CDATA[
Für das Sommersemester 2013 werden von der  SPL Geschichte (7) 34 Tutorien ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2012. Nähere Infos entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Für das Sommersemester 2013 werden von der  SPL Geschichte (7) 34 Tutorien ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2012. Nähere Infos entnehmen Sie bitte der <a href="http://spl.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/spl7/Ausschreibungen/Tutorienausschreibung_SS13.pdf" target="_blank">Ausschreibung</a>.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2895</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 9.1.2013: Roberta Rio &#8211; &#8220;Ars Erotica&#8221; oder &#8220;Scientia Sexualis&#8221;? Der Spatial Turn und die Sexualität: eine interdisziplinäre Herangehensweise aus der Perspektive der Geschichtswissenschaft</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2800</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2800#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2800</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragende: Roberta Rio
Titel: &#8220;Ars Erotica&#8221; oder &#8220;Scientia Sexualis&#8221;? Der Spatial Turn und die Sexualität: eine interdisziplinäre Herangehensweise aus der Perspektive der Geschichtswissenschaft
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 9.1.2013, 18:30 h s.t.

Abstract: Aus der Vergangenheit sind uns wunderschöne Manuale über die Kunst der Erotik überliefert worden. In ihnen wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragende: Roberta Rio<br />
Titel: &#8220;Ars Erotica&#8221; oder &#8220;Scientia Sexualis&#8221;? Der Spatial Turn und die Sexualität: eine interdisziplinäre Herangehensweise aus der Perspektive der Geschichtswissenschaft</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 9.1.2013, 18:30 h s.t.</p>
<p><span id="more-2800"></span></p>
<p>Abstract: Aus der Vergangenheit sind uns wunderschöne Manuale über die Kunst der Erotik überliefert worden. In ihnen wurden Sexualpraktiken und die damit verbundene Suche nach körperlicher Befriedigung als eine Möglichkeit gesehen, den Körper mit dem Geist zu vereinen. Der Geschlechtsverkehr erhielt somit bei vielen Völkern eine sakrale, religiöse Dimension.<br />
Durch die Verschiebung geografischer Grenzen kamen unterschiedliche Kulturen miteinander in Kontakt.<br />
Die Grenze als „limen“ und „limes“, sowohl Trennung als auch Berührung, spielte eine maßgebliche Rolle in der Geschichte der Sexualität.<br />
Es ist durch den Kontakt unterschiedlicher Kulturen geschehen, dass die kultische Tänzerinnen Prostituierte wurden, dass die Liebe zwischen Lehrer und Schüler zur Päderastie wurde, um dann in einer Folge signifikanter Ereignisse in die Gegenwart zu kommen, in welcher die „Ars Erotica“ von der „Scientia Sexualis“ ersetzt wurde.<br />
Die Geschichte der Sexualität zeigt in ihrem Werdegang eine immer stärker werdende Verbindung zu Faktoren wie Kultur, Religion und Macht von denen sie maßgeblich konditioniert wird, während zeitgleich der authentische Kontakt zum Körper progressiv verloren geht. Sexualität wird, von den gegenwärtigen Technologien gestützt, zu einer mentalen, virtuellen Erfahrung und in der wissenschaftlichen Forschung auf messbare Parameter (z.B Herzfrequenz, physiologische Änderungen) reduziert (siehe dazu Studien von Masters &amp; Johnson).<br />
Was wird in Zukunft sein?</p>
<p>Zur Person: Dr. Roberta Rio. Studium der Geschichte an der Universität Triest. Promotion: Urkundenlehre und alte Schriftenkunde, Staatsarchiv Triest. Mitglied des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands. Geschichtsforscherin. Lektorin an der Johannes Kepler Universität Linz. Autorin vieler Bücher u.a „Die heilige Prostitution“ (2004) (in Kürze erscheint die Neufassung mit dem Titel „Heiliger Sex“) und Artikel mit geschichtlich/historischen Thematiken u.a. „Die kultische Tänzerinnen. Der Körper als kulturelles Kommunikationsmittel“ und „Tantra. Ausgleichstechniken zwischen körperlicher Selbsterfahrung und energetischer Transformation“.<br />
Konferenzen, Seminare und Lehraufträge an verschiedenen europäischen Universitäten: u.a. Oldenburg, Glasgow, Athen, Klagenfurt.<br />
Forschungsschwerpunkte: Körperlichkeit und interkulturelle Kommunikation, Spatial Turn, Geschichte der Sexualität.<br />
Tänzerin und Perkussionistin.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2800</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alfred Kohler erhielt Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2885</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2885#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 14:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2885</guid>
		<description><![CDATA[emer. o. Univ.-Prof. Dr. Alfred Kohler wurde am 15. Dezember 2012 der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis in der Kategorie &#8220;Geisteswissenschaften&#8221; verliehen.  Weitere Informationen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>emer. o. Univ.-Prof. Dr. Alfred Kohler wurde am 15. Dezember 2012 der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis in der Kategorie &#8220;Geisteswissenschaften&#8221; verliehen.  <a href="http://www.erzdioezese-wien.at/content/news/articles/2012/12/17/a28517/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2885</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 19.12.2012: Ariane Dröscher &#8211; Stammbäume, Stammlinien, Stammzellen &#8211; Ernst Haeckels und August Weismanns Vermächtnis an die Stammzellenforschung</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2798</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2798#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2798</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragende: Ariane Dröscher (Historisches Institut der Universität Bologna)
Titel: Stammbäume, Stammlinien, Stammzellen &#8211; Ernst Haeckels und August Weismanns Vermächtnis an die Stammzellenforschung
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 19.12.2012, 18:30 h s.t.
Moderation: Marianne Klemun

Abstract: Die gängige Definition der Stammzelle ist heute von mehreren Seiten in die Kritik geraten. Neben experimentellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragende: Ariane Dröscher (Historisches Institut der Universität Bologna)<br />
Titel: Stammbäume, Stammlinien, Stammzellen &#8211; Ernst Haeckels und August Weismanns Vermächtnis an die Stammzellenforschung</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 19.12.2012, 18:30 h s.t.</p>
<p>Moderation: Marianne Klemun</p>
<p><span id="more-2798"></span></p>
<p>Abstract: Die gängige Definition der Stammzelle ist heute von mehreren Seiten in die Kritik geraten. Neben experimentellen Gründen spielen hierbei auch historisch verankerte Konzeptionen und Verständnisse eine Rolle. Der weiterhin wirkende Einfluß der Haeckelschen Metapher und des Weismannschen Entwicklungsmodells wird linguistisch und ikonographisch analysiert werden.</p>
<p>Zur Person: Dr. Ariane Dröscher promovierte 1995 an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zur Geschichte der Zellbiologie. Es folgten zahlreiche Studien zur Zelltheorie und Mikroskopie im 20. Jahrhundert. Daneben beschäftigt sie sich mit der Geschichte italienischer wissenschaftlicher Institutionen, den deutsch-italienischen Wissenschaftsbeziehungen, der Limnologin Rina Monti und weiteren Themen der Biologiegeschichte. Seit 2000 unterrichtete sie in Bologna, Forlí, Bozen und Triest Biologiegeschichte, Wissenschaftsphilosophie und Wissenschaftspolitik. Seit 2012 ist sie am Historischen Institut der Universität Bologna tätig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2798</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung für Gabriella Hauch</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2860</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2860#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 12:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2860</guid>
		<description><![CDATA[Univ.-Prof.in Dr. Gabriella Hauch, Professorin der Neuzeit/Frauen- und Geschlechtergeschichte, wurde gestern der Wiener Frauenpreis 2012 verliehen. Mehr Infos
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/wp-content/12.11.28_Frauenpreis2012_Preistraegerinnen_57a_AlexandraKromusPID2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2868" title="12.11.28_Frauenpreis2012_Preistraegerinnen_(57a)_AlexandraKromusPID" src="http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/wp-content/12.11.28_Frauenpreis2012_Preistraegerinnen_57a_AlexandraKromusPID2-150x150.jpg" alt="12.11.28_Frauenpreis2012_Preistraegerinnen_(57a)_AlexandraKromusPID" width="150" height="150" /></a>Univ.-Prof.in Dr. Gabriella Hauch, Professorin der Neuzeit/Frauen- und Geschlechtergeschichte, wurde gestern der Wiener Frauenpreis 2012 verliehen. <a href="http://www.wien.gv.at/rk/msg/2012/12/10013.html" target="_blank">Mehr</a> <a href="http://www.vienna.at/wiener-frauenpreis-2012-geht-an-regisseurin-derflinger-und-historikerin-hauch/3433996" target="_blank">Infos</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2860</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VO &#8220;Wissenschaftstheorie&#8221; von Prof. Pohl entfällt am 13. Dezember</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2858</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2858#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 09:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2858</guid>
		<description><![CDATA[ Am Donnerstag, dem 13. Dezember 2012, entfällt die VO &#8220;Wissenschaftstheorie, Theorien in der Geschichtswissenschaft&#8221; von Univ.-Prof. Dr. Walter Pohl. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span> Am Donnerstag, dem 13. Dezember 2012, entfällt die VO &#8220;Wissenschaftstheorie, Theorien in der Geschichtswissenschaft&#8221; von Univ.-Prof. Dr. Walter Pohl. </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2858</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Professur für Geschichte der Neuzeit/Schwerpunkt Frühe Neuzeit</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2818</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2818#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 14:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2818</guid>
		<description><![CDATA[Am Institut für Geschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen  Fakultät der Universität  Wien ist die Stelle eines/einer   Universitätsprofessors/Universitätsprofessorin für Geschichte der   Neuzeit/Schwerpunkt Frühe Neuzeit zu besetzen. Die Bewerbungsfrist endet  am 4. Jänner 2013. Nähere Informationen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Institut für Geschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen  Fakultät der Universität  Wien ist die Stelle eines/einer   Universitätsprofessors/Universitätsprofessorin für Geschichte der   Neuzeit/Schwerpunkt Frühe Neuzeit zu besetzen. Die Bewerbungsfrist endet  am 4. Jänner 2013. <a href="http://personalwesen.univie.ac.at/fuer-mitarbeiterinnen/professorinnen/job/prof/singleview/article/an-der-historisch-kulturwissenschaftlichen-fakultaet-der-universitaet-wien-ist-die-stelle-eineseine-1/?tx_ttnews[backPid]=11881&amp;cHash=f18b14404e21afa1a4d222aa172375e0" target="_blank">Nähere Informationen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2818</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 12.12.2012: Stefan Hulfeld &#8211; Wandertruppenforschung zwischen editorischer Pedanterie und kulturwissenschaftlicher Problematisierung</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2796</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2796#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2796</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragender: Stefan Hulfeld (Wien)
Titel: Wandertruppenforschung zwischen editorischer Pedanterie und kulturwissenschaftlicher Problematisierung
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 12.12.2012, 18:30 h s.t.
Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit
Moderation: Andrea Sommer-Mathis

Abstract: Der Vortrag erläutert die Fragestellungen und Ziele des Forschungsprojekts Staatsaktionen zwischen Repräsentation und Parodie. Ein handschriftlicher Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragender: Stefan Hulfeld (Wien)<br />
Titel: Wandertruppenforschung zwischen editorischer Pedanterie und kulturwissenschaftlicher Problematisierung</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 12.12.2012, 18:30 h s.t.</p>
<p>Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit</p>
<p>Moderation: Andrea Sommer-Mathis</p>
<p><span id="more-2796"></span></p>
<p>Abstract: Der Vortrag erläutert die Fragestellungen und Ziele des Forschungsprojekts <em>Staatsaktionen zwischen Repräsentation und Parodie</em>. Ein handschriftlicher Wiener Spieltexte-Codex dient dabei als Ausgangspunkt, um Wirkungsstrategien des Wandertruppentheaters um 1700 zu erforschen. Insbesondere zielt das Projekt auf die Frage, welche Effekte aus der Zwei-Ebenen-Dramaturgie resultieren, also der Verknüpfung von Staatsaktion und Komödie. Die Ausführungen verstehen sich als Forschungsbericht und Zwischenbilanz.</p>
<p>Zur Person: Stefan Hulfeld (Universität Wien). Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik. Forschungsaufenthalte in Rom, Berlin und London. Promotion mit der Dissertation<em> Zähmung der Masken, Wahrung der Gesichter</em>, erschienen 2000. Habilitation mit der Arbeit<em> Theatergeschichtsschreibung als kulturelle Praxis</em>, erschienen 2007. Seit 2006 Professor für Theater- und Kulturwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2796</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defensio: Mag. Renée WINTER</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2854</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2854#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2854</guid>
		<description><![CDATA[274. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung          Geschichte.       Es spricht  Mag. Renée WINTER  über: Televisuelle Geschichtspolitiken. Repräsentationen des Nationalsozialismus im östereichischen Fernsehen 1955-1970
Univ. Wien, Institut für Zeitgeschichte, SR1,
Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien,  Hof 1
Dienstag, 11.12.2012; 16:00 Uhr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>274. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung          Geschichte.       Es spricht  Mag. Renée WINTER  über: Televisuelle Geschichtspolitiken. Repräsentationen des Nationalsozialismus im östereichischen Fernsehen 1955-1970</p>
<p>Univ. Wien, Institut für Zeitgeschichte, SR1,</p>
<p>Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien,  Hof 1</p>
<p>Dienstag, 11.12.2012; 16:00 Uhr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2854</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 5.12.2012: Eberhard Crailsheim &#8211; Aushandlung und Inszenierung von Macht und Konflikten auf den Philippinen &#8211; Der Umgang des spanischen Kolonialsystems mit Bedrohungen (17.-18. Jahrhundert)</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2794</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2794#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2794</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragender: Eberhard Crailsheim
Titel: Aushandlung und Inszenierung von Macht und Konflikten auf den Philippinen &#8211; Der Umgang des spanischen Kolonialsystems mit Bedrohungen (17.-18. Jahrhundert)
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 5.12.2012, 18:30 h s.t.

Abstract: Die Philippinen waren über 300 Jahre lang das größte spanische Territorium in Asien. Ab 1565 waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragender: Eberhard Crailsheim<br />
Titel: Aushandlung und Inszenierung von Macht und Konflikten auf den Philippinen &#8211; Der Umgang des spanischen Kolonialsystems mit Bedrohungen (17.-18. Jahrhundert)</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 5.12.2012, 18:30 h s.t.</p>
<p><span id="more-2794"></span></p>
<p>Abstract: Die Philippinen waren über 300 Jahre lang das größte spanische Territorium in Asien. Ab 1565 waren sie die äußerste Grenze zwischen den spanischen Besitzungen in Amerika und den anderen europäischen Kolonialmächten in Asien, v.a. England und den Niederlanden. Diese stellten so wie China, Japan und die Piraten aus dem Süden eine konstante Gefahr für die spanische Kolonialmacht dar. Die Präsentation geht den Veränderungen der Bedrohungen nach welchen das spanische Kolonialsystem auf den Philippinen ausgesetzt war, deren Repräsentationen und Instrumentalisierungen, und untersucht anhand unterschiedlicher Beispiele was für eine Rolle diese in einem kolonialen Macht-Gefüge einnahmen.</p>
<p>Zur Person: Eberhard Crailsheim kommt aus Graz, wo er 2008 bei Prof. Pieper promovierte, zu dem Thema: &#8220;Seville and the European Atlantic Trade. A Network Study of French and Flemish Merchant Communities in Early Modern History (1580-1640)&#8221;. Seit 2009 ist er Mitarbeiter im Forschungsprojekt &#8220;Text, Bild, Performanz: Wandel und Ambivalenz kultureller Ordnungen in kolonialen Kontaktzonen (Provincia de Charcas und Philippinen, 17.- 18. Jahrhundert)&#8221;, welches an der Universität Hamburg angesiedelt ist. In seinen bisherigen Veröffentlichungen ging es vor allem um die Handelsnetzwerke europäischer Kaufleute am Handelsknotenpunkt Sevilla in der Frühen Neuzeit. Sein aktueller Forschungsschwerpunkt ist die Vermittlung und Wahrnehmung von Bedrohungen in der Konfiguration spanischer Macht auf den Philippinen im 17. und 18. Jahrhundert, was sich auch in seinen letzten Vorträgen in Mexiko, Kambodscha und Berlin widerspiegelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2794</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 28.11.2012:  Wolfgang Schmale &#8211; Buchvorstellung &#8220;Das 18. Jahrhundert &#8211; Streitbare Auseinandersetzung&#8221;</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2791</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2791#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2791</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Auf dem Podium: Franz Eybl (IfGermanistik, Moderation); Thomas Fröschl (IfG); Christoph Gnant (Uni Wien); Martin Scheutz (IfG/IfÖG); Wolfgang Schmale (IfG)
Titel: Buchvorstellung Wolfgang Schmale &#8211; &#8220;Das 18. Jahrhundert &#8211; Streitbare Auseinandersetzung&#8221;
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 28.11.2012, 18:30 h s.t.

Grundlage der streitbaren Auseinandersetzung mit dem 18. Jahrhundert ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Auf dem Podium: Franz Eybl (IfGermanistik, Moderation); Thomas Fröschl (IfG); Christoph Gnant (Uni Wien); Martin Scheutz (IfG/IfÖG); Wolfgang Schmale (IfG)<br />
Titel: Buchvorstellung Wolfgang Schmale &#8211; &#8220;Das 18. Jahrhundert &#8211; Streitbare Auseinandersetzung&#8221;</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 28.11.2012, 18:30 h s.t.</p>
<p><span id="more-2791"></span></p>
<p>Grundlage der streitbaren Auseinandersetzung mit dem 18. Jahrhundert ist das neue Buch von Wolfgang Schmale (Das 18. Jahrhundert, Wien: Böhlau 2012). Regelmäßig wird die Ambivalenz der Aufklärung, mithin auch die Ambivalenz des 18. Jahrhunderts für die Gegenwart thematisiert.</p>
<p>Mitveranstalter: Forschungsschwerpunkt Historisch-kulturwissenschaftliche Europawissenschaft &#8211; Sprecher: Philipp Ther; Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2791</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defensio: Mag. Marianne BAUMGARTNER</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2850</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2850#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 08:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2850</guid>
		<description><![CDATA[




273. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung         Geschichte.       Es spricht  Mag. Monika BAUMGARTNER  über: Der Verein der Schriftstellerinnen und Künsterlinnen in Wien (1885-1920)
Univ. Wien, Institut für Geschichte, Lesesaal der Fachbibliothek,
Universitätsring 1, 1010 Wien
Freitag, 30. November 2012, 14:00 Uhr




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<p>273. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung         Geschichte.       Es spricht  Mag. Monika BAUMGARTNER  über: Der Verein der Schriftstellerinnen und Künsterlinnen in Wien (1885-1920)</p>
<p>Univ. Wien, Institut für Geschichte, Lesesaal der Fachbibliothek,</p>
<p>Universitätsring 1, 1010 Wien</p>
<p>Freitag, 30. November 2012, 14:00 Uhr</p></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2850</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defensio: Mag. Pia SCHÖLNBERGER</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2846</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2846#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 08:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2846</guid>
		<description><![CDATA[




272. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung         Geschichte.       Es spricht  Mag. Pia SCHÖLNBERGER über: Eine &#8220;Klausur umdrahteten Bereichs&#8221;: Das &#8220;Anhaltelager&#8221; Wöllersdorf (1933-1938)
Univ. Wien, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Kommunikationsraum,
Universitätsring 1, 1010 Wien
Donnerstag, 29. November  2012, 09:00 Uhr




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<p>272. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung         Geschichte.       Es spricht  Mag. Pia SCHÖLNBERGER über: Eine &#8220;Klausur umdrahteten Bereichs&#8221;: Das &#8220;Anhaltelager&#8221; Wöllersdorf (1933-1938)</p>
<p>Univ. Wien, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Kommunikationsraum,</p>
<p>Universitätsring 1, 1010 Wien</p>
<p>Donnerstag, 29. November  2012, 09:00 Uhr</p></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2846</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defensio: Mag. Rudolf LEO</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2842</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2842#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 08:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2842</guid>
		<description><![CDATA[




271. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung         Geschichte.       Es spricht  Mag. Rudolf  LEO  über: &#8220;Der Nationalsozialismus im Pinzgau (Land Salzburg) 1938 bis 1945 &#8211; Widerstand und Verfolgung. Diktatur in der Provinz&#8221;
Univ. Wien, Institut für Osteuropäische Geschichte, Dissertantenraum,
Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<p>271. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung         Geschichte.       Es spricht  Mag. Rudolf  LEO  über: &#8220;Der Nationalsozialismus im Pinzgau (Land Salzburg) 1938 bis 1945 &#8211; Widerstand und Verfolgung. Diktatur in der Provinz&#8221;</p>
<p>Univ. Wien, Institut für Osteuropäische Geschichte, Dissertantenraum,</p>
<p>Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien, Hof 3</p>
<p>Freitag, 23. November  2012, 11:00 Uhr</p></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2842</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defensio: Mag. Herbert FÜRST</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2837</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2837#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 08:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Defensiones]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2837</guid>
		<description><![CDATA[




270. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung         Geschichte.       Es spricht  Mag. Herbert FÜRST über: Volksgeschichte zum Volkstumskampf. Kämpfende Wissenschaft im Dienst nationalsozialistischer Politik für den deutschnationalen Kultur- und Volkstumskampf in Südosteuropa
Univ. Wien, Institut für Osteuropäische Geschichte, Dissertantenraum,
Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<p>270. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung         Geschichte.       Es spricht  Mag. Herbert FÜRST über: Volksgeschichte zum Volkstumskampf. Kämpfende Wissenschaft im Dienst nationalsozialistischer Politik für den deutschnationalen Kultur- und Volkstumskampf in Südosteuropa</p>
<p>Univ. Wien, Institut für Osteuropäische Geschichte, Dissertantenraum,</p>
<p>Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien, Hof 3</p>
<p>Mittwoch,  21. November  2012, 14:00 Uhr</p></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2837</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 21.11.2012: Stefanie Michels &#8211; Schutzherrschaft revisited &#8211; afrikanische Perspektiven auf den Kolonialismus</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2789</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2789#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2789</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragende: Stefanie Michels
Titel: Schutzherrschaft revisited &#8211; afrikanische Perspektiven auf den Kolonialismus
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 21.11.2012, 18:30 h s.t.

Abstract: Der Vortrag zeigt am konkreten Fall, wie ephemer das Konzept &#8220;Kolonialismus&#8221; ist, wenn es konkret und multiperspektivisch betrachtet wird. In einem Perspektivwechsel werden die Motivationen und Visionen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragende: Stefanie Michels<br />
Titel: Schutzherrschaft revisited &#8211; afrikanische Perspektiven auf den Kolonialismus</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 21.11.2012, 18:30 h s.t.</p>
<p><span id="more-2789"></span></p>
<p>Abstract: Der Vortrag zeigt am konkreten Fall, wie ephemer das Konzept &#8220;Kolonialismus&#8221; ist, wenn es konkret und multiperspektivisch betrachtet wird. In einem Perspektivwechsel werden die Motivationen und Visionen der &#8220;Kings and Chiefs of Cameroon&#8221; quellenkritisch dicht herausgearbeitet, die 1884 einen sogenannten &#8220;Schutzvertrag&#8221; mit deutschen Kaufleuten und Regierungsvertretern abschlossen. Zwar gilt dieser gemeinhin als Beginn deutscher Kolonialherrschaft in Kamerun, jedoch enthält er dem widersprechende Formulierungen, die von den Duala im historischen Verlauf politisch und juristisch geltend gemacht wurden. Die unvereinbaren Widersprüche in den Ordnungsvorstellungen der Duala und der Deutschen wurden durch die seit 1911 umgesetzten Segregationspläne für die Stadt Duala manifest und letztlich rein machtpolitisch durchgesetzt.</p>
<p>Zur Person: PD Dr. Stefanie Michels ist im WS 2012/13 Gastprofessorin für Globalgeschichte an der Universität Wien. Seit 2009 leitet sie die Nachwuchsforschergruppe &#8220;Transnationale Genealogien&#8221; an der Universität Frankfurt/Main im Rahmen des Exzellenzclusters &#8220;Herausbildung normativer Ordnungen&#8221;. Vorher war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte für afrikanische Geschichte/neuere Geschichte an der Universität Hannover, sowie Projektmitarbeiterin an der Universität Köln. Dort wurde sie 2003 promoviert mit einer Arbeit zur Konstruktion deutsch-kolonialer Macht in Kamerun. Seit 2011 ist sie Privatdozentin für neuere Geschichte an der Universität Frankfurt. Ihre Habilitationsschrift trug den Titel: &#8220;Schwarze deutsche Kolonialsoldaten. Mehrdeutige Repräsentationsräume und früher Kosmopolitismus in Afrika&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2789</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag bei GaM/GiD 14.11.2012: Miroslav Kindl &#8211;  Flemish Artists in Vienna in the 2nd half of the 17th Century</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2786</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2786#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>at</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2786</guid>
		<description><![CDATA[Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog
Vortragender: Miroslav Kindl (Olomouc/Olmütz)
Titel: Flemish Artists in Vienna in the 2nd half of the 17th Century
Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 14.11.2012, 18:30 h s.t.
Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit
Moderation: Friedrich Polleroß

Abstract: Flemish artists were very numerous artistic community in early modern Vienna in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/site/arti.php/90032" target="_blank">Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch &#8211; Geschichte im Dialog</a></p>
<p>Vortragender: Miroslav Kindl (Olomouc/Olmütz)<br />
Titel: Flemish Artists in Vienna in the 2nd half of the 17th Century</p>
<p>Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 14.11.2012, 18:30 h s.t.</p>
<p>Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit</p>
<p>Moderation: Friedrich Polleroß</p>
<p><span id="more-2786"></span></p>
<p>Abstract: Flemish artists were very numerous artistic community in early modern Vienna in the 2nd half of the 17th century. Very important role was played by House of Habsburgs, namely by archduke Leopold Wilhelm, who as the governor of south Netherlands was very familiar with art of Low Countries and after his return back to Vienna in 1656 many artists came with him as well as his magnificent collection was transported from Hague to Vienna. After young Leopold ascended the imperial throne as Leopold I in 1658 he chose similar artistic taste as his uncle Leopold Wilhelm. In 1660s many painters, engravers, art dealers or publishers of Flemish origin were active in Vienna. They married, baptized children, witnessed at the weddings of colleagues not only from Netherlands, some of them worked for imperial court, church or aristocratic clients others cooperated on extensive orders made by court or nobles. Most of them naturally merged with the population of the cosmopolitan center of Habsburg monarchy, literally have found a new homes here. My lecture, based on archival notes and preserved pieces of art will present some of these little known artists, will show how they came to the city, how they merged with the local society, how they searched for contracts and how successful they were.</p>
<p>Zur Person: Art historian, in 2002–2010 student of Master&#8217;s program on the Department of Art History of Palacký University in Olomouc, Czech Republic. From 2010 student of internal doctoral program (The topic of dissertation: Jan de Herdt and Circle of Flemish artist of the 2nd Half of the 17th Century in Central Europe). In the academic year 2005–2006 study stay at the Universiteit Utrecht – Faculteit Letteren. In 2007 research stay at Katholieke Universiteit Leuven – Faculteit Letteren. His field of interest is the Netherlandish baroque painting with closer specialization in Flemish artists active in the 2nd half of the 17th century in Central Europe. In 2012 research stay at Universität Wien within the Aktion scholarship program.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2786</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internationale Tagung: &#8220;Wissenschaftliche Expeditionen&#8221;</title>
		<link>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2825</link>
		<comments>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2825#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 15:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?p=2825</guid>
		<description><![CDATA[Einladung zur Internationalen Tagung &#8220;Wissenschaftliche Expeditionen: lokale Praktiken und kosmopolitische Diskurse (18.-20. Jahrhundert)&#8221;
Wann: Montag, 19. November 2012, 14:00 – 20:00 Uhr
Wo: Marietta-Blau-Saal, Universität Wien (Hauptgebäude), Universitätsring 1, 1010 Wien
Veranstalterin: Marianne Klemun, Kommission für Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Medizin (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
Tagung Wissenschaftliche Expeditionen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur Internationalen Tagung <strong>&#8220;Wissenschaftliche Expeditionen: lokale Praktiken und kosmopolitische Diskurse (18.-20. Jahrhundert)&#8221;</strong><strong></strong></p>
<p><strong>Wann:</strong> Montag, 19. November 2012, 14:00 – 20:00 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong> Marietta-Blau-Saal, Universität Wien (Hauptgebäude), Universitätsring 1, 1010 Wien<br />
Veranstalterin: Marianne Klemun, Kommission für Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Medizin (Österreichische Akademie der Wissenschaften)</p>
<p><a href="http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/wp-content/folder_klemun_online.pdf">Tagung Wissenschaftliche Expeditionen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.univie.ac.at/wgp/wordpress/?feed=rss2&amp;p=2825</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>