Aktuelle Informationen

Institutsvorstand: ao. Univ.-Prof. Dr. Andreas Schwarcz
Stellv. Institutsvorstand: ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Eveline List
institutsleitung.geschichte@univie.ac.at

Vortrag bei GaM 4.6.2008: Petr Mata – Das Landhaus frequentieren. Landstände und Landtage in den österreichischen und böhmischen Ländern im 17. und 18. Jahrhundert

Abgelegt unter Geschichte am Mittwoch am 29. Mai 2008

Vortragender: Petr Mata (Wien)
Titel: Das Landhaus frequentieren. Landstände und Landtage in den österreichischen und böhmischen Ländern im 17. und 18. Jahrhundert

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 4.6.2008, 18 h c.t.

Moderation: Wolfgang Schmale

Abstract: Im allgemeinen gelten die Stände in den böhmischen und österreichischen Ländern der Habsburgermonarchie nach der Unterdrückung der protestantischen Oppositionsbewegung in den 1620er Jahren als gelähmt und zum Verfall verurteilt. Im gleichen Atemzug wird eine nivellierende Auswirkung der Gegenreformation und der – seit zwei Jahrzehnten intensiv erforschten – habsburgischen Hofkultur auf die ständischen Organisationsformen vorausgesetzt. Dabei wird gerne übersehen, dass der absolute Großteil des Adels nicht im höfischen Zentrum sondern in den Ländern lebte, in den landständischen oder landständisch geprägten Verwaltungsstrukturen Betätigung und Versorgung fand und daraus Prestige wie auch zahlreiche soziale und materielle Vorteile schöpfte. Selbst wenn die dualistische Betrachtungsweise, welche die Stände über den Widerstand gegenüber dem Landesherrn definiert und kooperative Aspekte ausblendet, seit einigen Jahren kritisch hinterfragt wird, wurde doch die Frage nach der Bedeutung der landständischen Organisationsformen im 17. und 18. Jahrhundert für den böhmischen und österreichischen Adel bisher selten gestellt. Im Vortrag wird die scheinbar banale Frage nach der Teilnahme an ständischen Zusammenkünften vergleichend erörtert und der Nachweis wird geführt, dass sich in den einzelnen Territorien der Habsburgermonarchie nach der Gegenreformation erheblich unterschiedliche Modi der ständischen Partizipation behaupteten. Einige Erklärungsansätze, warum in Innerösterreich nicht selten mehr als Hundert, in den böhmischen Ländern dagegen höchstens wenige Dutzend Mitglieder der Stände bei Landtagen erschienen, werden zur Diskussion gestellt.
Zur Person: Studium der Geschichte an der Karls-Universität in Prag, Magister 1997, Promotion 2005, 2002-2005 Koordinator des tschechisch-deutschen Graduiertenkollegs Lebenswelten und Kommunikationsstrukturen in der mitteleuropäischen Gesellschaft vom 16. bis 19. Jahrhundert (Prag-Saarbrücken), seit 2006 Lise-Meitner-Stipendiat am Institut für Geschichte.

Semsterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Seminarraum Geschichte 4 (= PC-Übungsraum) am 2. Juni 2008

Abgelegt unter News am 28. Mai 2008

Der Seminarraum Geschichte 4 (= PC-Übungsraum) ist am Montag, dem 2. Juni 2008, von 13:00-15:00 Uhr nicht benutzbar.

Gastvortrag: Prof. Dr. Àngel Casals (von der Universitat Barcelona) GOBERNAR LA PERIFERIA. ELEMENTOS DE CONFLICTO

Abgelegt unter Veranstaltungen am 27. Mai 2008

Der Dekan der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Vorstand des Instituts für Geschichte in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für Westeuropäische Geschichte und dem Instituto Cervantes laden zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. Àngel Casals (von der Universitat Barcelona) Gobernar la periferia. Elementos de conflictoen las relaciones entre monarquía y provincias:el caso catalán ein.

Datum: Dienstag, 10. Juni 2008, 19 Uhr c.t.
Ort: Hörsaal 45, Universität, Hauptgebäude, Stiege VIII, 2. Stock

Vorträge zur iberischen Geschichte, Nr. 48; Organisation: Friedrich Edelmayer

Vortrag bei GaM 28.5.2008: Fatima Harrak – The History and Significance of the new Moroccan Family Code

Abgelegt unter Geschichte am Mittwoch am 22. Mai 2008

Vortragende: Fatima Harrak (Rabat) – Gastprofessorin für „Neuere Geschichte mit dem Schwerpunkt islamische Kultur“
Titel: The History and Significance of the new Moroccan Family Code

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 28.5.2008, 18 h c.t.

Moderation: Marlene Kurz

Abstract: Family Law serves as a powerful symbol in Muslim modern societies, for its codification – which is a social construction – raises fundamental questions about participation in political life and representation of Islam in the public sphere. This communication will examine the various attempts at reforming the Moroccan Code of Personal Status (mudawwanat al ahwal al shakhsiyya) between 1957, the date of its elaboration, and 2004, when the new Family Code was voted by Parliament.
Zur Person: Ph.D. in History from SOAS, University of London. Research Professor of History and former Director of the Institute of African Studies, University Mohammed V, Rabat. Themes of interest: Islamic Reform Movements, Women and Islam, History of Islamic Religious Institutions. Regional focus: North and West Africa. Period of interest: late modern era.

Semsterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Sprechstunde von Prof. Klemun entfällt am 15. Mai

Abgelegt unter Sprechstunden am 15. Mai 2008

Am Donnerstag, dem 15. Mai 2008, entfällt die Sprechstunde von ao. Univ.-Prof. Dr. Marianne Klemun.

Vortrag bei GaM 21.5.2008: Martina Kaller-Dietrich – Ivan Illich. Irrer oder Idealist?

Abgelegt unter Geschichte am Mittwoch am

Vortragende: Martina Kaller-Dietrich (Wien)
Titel: Ivan Illich. Irrer oder Idealist?

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 21.5.2008, 18 h c.t.

Moderation: Thomas Fröschl

Abstract: Wieso sollten wir uns mit Ivan Illichs radikalem Schaffen noch beschäftigen? Jeder Mensch hat doch heute das Recht, geradezu die Pflicht, in der globalisierten Welt als geschulter, motorisierter, gesundheitsversorgter, informierter Weltenbürger des globalen Dorfes zu leben. Illich hätte das für das Ende gehalten. – Aber warum? Seine Biographie zeigt Spuren für sein öffentliches Zweifeln und seine stete Verweigerung. Geboren 1926 in Wien, musste er während der Naziherrschaft fliehen. Als junger Mann hielt er sich vorübergehend in Rom und in Salzburg auf. Schließlich landete er als priest educator in New York. Danach folgten zwei Jahrzehnte in Puerto Rico und Mexiko, wo er von 1961 bis 1976 das berühmte CIDOC, das Center for Intercultural Documentation leitete. Die 1960er Jahre bescherten auch Lateinamerika den gesellschaftlichen Aufbruch, sogar in der Katholischen Kirche, von der sich Illich aber abwandte. In den 1970ern polemisierte er gegen Schulen, Spitäler, das Automobil, die Entwicklungshilfe und wurde damit weltberühmt. Als er 2002 in Bremen starb, kannten ihn nur mehr Wenige. Deshalb die dringende Frage: Kann die Beschäftigung mit Illichs Werk auch heute noch jenen „schöpferischen Schock“ auslösen, von dem die Zeitgenossen schwärmten?
Zur Person: Martina Kaller-Dietrich ist ao. Professorin am Institut für Geschichte der Universität Wien. Sie forscht und lehrt zu Global- und Lateinamerikageschichte, zur Geschichte von Ernährung und zu wissenschaftstheoretischen Konsequenzen einer interdisziplinären Lateinamerikanistik. Sie ist Leiterin des Universitätslehrgangs für Höhere Lateinamerika-Studien (Master of Latin-American Studies) an der Universität Wien und Mitbegründerin des Globalgeschichteschwerpunkts der Studienrichtung Geschichte. Ihr neuestes Buch ist eine Biographie: Ivan Illich (1926-2002). Sein Leben, sein Denken. Wien, Bibliothek der Provinz 2008.

Semsterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Neuerscheinung: Historia de Europa

Abgelegt unter Neuerscheinungen am

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Historia de Europa, herausgegeben von Miguel Artola, verfasst von 27 Autor_innen, darunter Friedrich Edelmayer, Madrid: Editorial Espasa Calpe, 2 Bde., 1080 S. 950 S.
ISBN: 978-84-670-2630-6 (Bd. 1) ISBN: 978-84-670-2631-3 (Bd. 2) ISBN: 978-84-670-2626-9 (Gesamtwerk)

Neuerscheinung: Winkelbauer (Hg.) Gundaker von Liechtenstein als Grundherr in Niederösterreich und Mähren

Abgelegt unter Neuerscheinungen am

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Winkelbauer, Thomas (Hrsg.), Gundaker von Liechtenstein als Grundherr in Niederösterreich und Mähren. Normative Quellen zur Verwaltung und Bewirtschaftung eines Herrschaftskomplexes und zur Reglementierung des Lebens der Untertanen durch einen adeligen Grundherrn sowie zur Organisation des Hofstaats und der Kanzlei eines “Neufürsten” in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Böhlau-Verlag 2008, 559 S. ISBN: 978-3-205-77795-3
http://www.boehlau.at/main/book_volume.jsp?bookVolumeID=3-205-77795-6

Ausschreibung einer Kurzzeitprofessur für Frauen- und Geschlechtergeschichte

Abgelegt unter News am 14. Mai 2008

Am Institut für Geschichte ist eine Kurzzeitprofessur für Frauen- und Geschlechtergeschichte ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 5. Juni 2008. Nähere Informationen erhalten Sie im Personalmitteilungsblatt der Universität Wien.

Ausschreibung einer Kurzzeitprofessur für Theorie und Geschichte von Medienkulturen (18.-20. Jahrhundert)

Abgelegt unter News am

Am Institut für Geschichte ist eine Kurzzeitprofessur für Geschichte und Theorie von Medienkulturen (18.-20. Jahrhundert) ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 5. Juni 2008. Nähere Informationen erhalten Sie im Personalmitteilungsblatt der Universität Wien.

Sprechstunde abgesagt:

Abgelegt unter Sprechstunden am

Am Mittwoch, dem 14. Mai 2008, entfällt die Sprechstunde von ao. Univ.-Prof. Dr. Gernot Heiß.

Neuerscheinung: Antonio Trillo: Geschichte des Aufstandes und der Kriege in den Niederlanden – Historia de la rebelión y guerras de Flandes

Abgelegt unter Neuerscheinungen am 9. Mai 2008

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Herausgegeben von . Editado por Miguel Ángel Echevarría Bacigalupe unter Mitarbeit von . en colaboración con Friedrich Edelmayer

2008 I 352 S. I Br. I € 59,00
ISBN 978-3-486-58666-4 (D)
ISBN 978-3-7028-0443-5 (A)
Studien zur Geschichte und Kultur der Iberi­schen und Iberoamerikanischen Länder, Bd. 11
Estudios sobre Historia y Cultura de los Países Ibéricos e Iberoamericanos, vol. 11

Die vorliegende Chronik wurde von Antonio Trillo verfasst, einem Akademiker und Militär, der an den Kriegen in den Niederlanden teilnahm, und beschreibt den Zeitraum zwischen dem Frieden von Cateau-Cambresis (1559) und der Ankunft des Don Juan de Austria (1577). Sie ist eindeutig mili­tärisch, obwohl auch ökonomische und religiöse Sachverhalte vorkommen, die wegen ihrer Bedeutung Aufmerksamkeit erregen. Als alter Kämpfer fühlt Trillo gelegentlich Mitleid mit seinen Gegnern, manche von diesen bewundert er sogar, besonders Ludwig von Nassau, den Bruder Wilhelms von Oranien.

La presente crónica fue escrita por Antonio Trillo, un universitario y militar que participó en las guerras de Flandes, y ocupa los años desde la Paz de Cateau-Cambresis (1559) a la llegada de don Juan de Austria (1577). La crónica es eminentemente militar, aunque hay alusiones a hechos económicos o religiosos que llamarán la atención del lector por su importancia. Como luchador veterano, Trillo siente en ocasiones piedad por sus adversarios, y no deja de admirar incluso a alguno de ellos, especialmente a Luis de Nassau, hermano de Guillermo el Taciturno.

Gastvortrag: Prof. Dr. José Ignacio Ruiz Rodríguez: Las dificultades de la construcción del Estado-Nacional en España

Abgelegt unter Veranstaltungen am

Der Dekan der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Vorstand des Instituts für Geschichte in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für Westeuropäische Geschichte und dem Instituto Cervantes laden zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. José Ignacio Ruiz Rodríguez (von der Universität Alcalá de Henares) über “Las dificultades de la construcción del Estado-Nacional en España” ein.

Datum: Dienstag, 13. Mai 2008, 19 Uhr c.t.
Ort: Hörsaal 45, Universität, Hauptgebäude, Stiege VIII, 2. Stock

Vorträge zur iberischen Geschichte, Nr. 48; Organisation: Friedrich Edelmayer

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Vortrag bei GaM 14.5.2008: Christopher F. Laferl – Relevanz und Zukunft eines Jahrhundertunternehmens. Zur Arbeit an der Edition der Familienkorrespondenz Ferdinands I.

Abgelegt unter Geschichte am Mittwoch am 8. Mai 2008

Vortragender: Christopher F. Laferl (Salzburg)
Titel: Relevanz und Zukunft eines Jahrhundertunternehmens. Zur Arbeit an der Edition der Familienkorrespondenz Ferdinands I.
in Kooperation mit dem IEFN

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 16.4.2008, 18 h c.t.

Moderation: Karl Vocelka

Abstract: Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wird an der Edition der Familienkorrespondenz Ferdinands I. gearbeitet, und trotz dieses langen Zeitraums sind bisher erst vier Bände erschienen, die den Zeitraum von Ferdinands Geburt bis 1534 abdecken. Derzeit wird die Arbeit an der Edition im Rahmen eines vom FWF geförderten Forschungsprojektes an der Universität Salzburg fortgeführt. Dafür wurde ein Großteil der Bestände bis 1564 erfasst; die Herausgabe der Jahrgänge 1535 und 1536 ist in Vorbereitung. Im Rahmen des Vortrags soll nach der Zukunft des Editionsunternehmens und seiner Relevanz für die Forschung gefragt werden.
Zur Person: Univ.-Prof. Mag. Dr. Christopher Laferl studierte Romanistik und Geschichte an der Universität Wien (Diplom 1989, Doktorat 1996); 1989–1992 Ausbildungskurs am Institut für Österreichische Geschichtsforschung; 2002 Habil. f. Roman. Literaturwissenschaft; 2004 Professur für Iberoromanistik an der Universität Salzburg. – Publikationen: Anspruch auf das Wort. Geschlecht, Wissen und Schreiben im 17. Jahrhundert (mit B. Wagner); Die Kultur der Spanier in Österreich unter Ferdinand I. 1522-1564; Die Korrespondenz Ferdinands I. Familienkorrespondenz. Bd. 4: 1533 und 1534 (mit Christina Lutter).

Semsterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Defensio Teresa Stochel-Nabielska 16.5.2008

Abgelegt unter Defensiones am

103. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht Mag. Teresa Stochel-Nabielska über: Das polnische Parteispektrum in Galizien vor 1914. Eine Bestandsaufnahme der Bemühungen um die Demokratisierung des Landes (Begutachter: Lothar Höbelt/Christoph Augustynowicz)
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek für Geschichtswissenschaften, Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 2. Stock rechts, Zeit: Freitag, 16.5.2008, 14.00 h s.t.

Sprechstunde abesagt:

Abgelegt unter Sprechstunden am 7. Mai 2008

Am Donnerstag, dem 8. Mai 2008, entfällt die Sprechstunde von Univ.-Prof. Dr. Wolfdieter Bihl

Ausschreibung einer Professur für Theorie und Didaktik der Geschichte

Abgelegt unter News am 2. Mai 2008

Am Institut für Geschichte ist eine Professur für Theorie und Didaktik der Geschichte ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2008. Nähere Informationen erhalten Sie im Personalmitteilungsblatt der Universität Wien.

Vortrag bei GaM 7.5.2008: Katja Wüstenbecker – “Zwischen allen Stühlen”: Deutsch-Amerikaner im Ersten Weltkrieg

Abgelegt unter Geschichte am Mittwoch am 1. Mai 2008

Vortragende: Katja Wüstenbecker (Wien/Jena)
Titel: “Zwischen allen Stühlen”: Deutsch-Amerikaner im Ersten Weltkrieg

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 7.5.2008, 18 h c.t.

Moderation: Birgitta Bader-Zaar

Abstract: Im Ersten Weltkrieg sah man in den Vereinigten Staaten von Amerika von staatlicher und gesellschaftlicher Seite die größte Gefahr für die Sicherheit des Landes in der hohen Anzahl der Deutschstämmigen. Sie stellten etwa 9 Prozent der Gesamtbevölkerung, doch in manchen Regionen machten sie nahezu die Hälfte der Bewohner aus. Viele Amerikaner fanden es äußerst beunruhigend, von so vielen potentiellen Feinden umgeben zu sein. Der Vortrag erläutert (auch mit Hilfe von Abbildungen), wie sich während der langen amerikanischen Neutralitätsphase die Spannungen zwischen Deutsch-Amerikanern und ihrer Umwelt aufbauten, die sich schließlich nach dem Kriegseintritt der USA in einem heftig aufflammenden Hass auf alles Deutsche entluden.
Zur Person: Studium der Geschichte und Anglistik in Heidelberg, Ohio/USA und Marburg; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere Geschichte in Marburg; Promotion 2004 mit einer Arbeit über Deutsch-Amerikaner im Ersten Weltkrieg, die 2005 den Promotionspreis der Universität Marburg erhielt; 2005-08 Dozentin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; seit 2007 Dozentin an der Universität Wien und an der Webster University, Vienna.

Semsterprogramm von Geschichte am Mittwoch

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