Aktuelle Informationen

Institutsvorstand: ao. Univ.-Prof. Dr. Andreas Schwarcz
Stellv. Institutsvorstände:
ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Andrea Griesebner und
Univ.-Prof. Dr. Peter Becker
institutsleitung.geschichte@univie.ac.at

Neuerscheinung: Andrea Griesebner, Martin Scheutz, Herwig Weigl (Hsg.) Stadt Macht Rat 1607

Filed under: Neuerscheinungen am 20. Juni 2008

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Griesebner, Andrea/Scheutz, Martin/Weigl, Herwig (Hrsg.), Stadt Macht Rat 1607. Die Ratsprotokolle von Perchtoldsdorf, Retz, Waidhofen an der Ybbs und Zwettl im Kontext. (Forschungen zur Landeskunde von Niederösterreich Band 33) St. Pölten 2008, 594 S. ISBN: 978-3-901234-16-3

Defensio Gerhard Sailler 27.6.2008

Filed under: Defensiones am 19. Juni 2008

106. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht Mag. Gerhard Sailler über: Papsturkunden in Portugal von 1198 bis 1304. Ein Beitrag zum Censimento (Begutachter: Werner Maleczek/Winfried Stelzer)
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek für Geschichtswissenschaften, Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 2. Stock rechts,
Zeit: Freitag, 27.6.2008, 16.00 h s.t.

Defensio Gertrud Haidvogl 27.6.2008

Filed under: Defensiones am

105. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht Mag. Gertrud Haidvogl über: Von der Flusslandschaft zum Fließgewässer. Die Entwicklung ausgewählter österreichischer Flüsse im 19. und 20. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung der Kolonisierung des Überflutungsraums (Begutachter: Herbert Knittler/Mathias Jungwirth)
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek für Geschichtswissenschaften, Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 2. Stock rechts,
Zeit: Freitag, 27.6.2008, 14.00 h s.t.

Defensio Stephanie Nestawal 23.6.2008

Filed under: Defensiones am

104. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht Mag. Stephanie Nestawal über: “(T)er(r)ata” – Vom Wunder zum Irrtum. Monstrositäten in Wissenschaft und Gesellschaft im 19. Jh. Am Beispiel der “Kleinköpfe” und “Haarmenschen” unter besonderer Berücksichtigung ihrer Interpretation und Ökonomisierung als Darwins “Missing Link” (Begutachter: Helmuth Grössing/Christian Ehalt)
Ort: Hörsaal des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 1. Stock rechts,
Zeit: Montag, 23.6.2008, 15.00 h s.t.

Vortrag bei GaM 25.6.2008: Michael M. GUNTER (Tennessee Tech University, Cookeville, USA) – Visiting Professor of Political Science, International University, Vienna

Filed under: Geschichte am Mittwoch am

Vortragender: Michael M. GUNTER (Tennessee Tech University, Cookeville, USA) – Visiting Professor of Political Science, International University, Vienna

Titel: „U.S. Presidential Elections: A Critique of the Electoral College“

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 25.6.2008, 18 h c.t.

Moderation: Thomas Fröschl

Abstract: This lecture will briefly explain the winner-take-all character of the Electoral College system for electing U.S. Presidents. This leads to the following criticisms: 1.) A candidate may win the popular vote of the people, but lose the electoral vote and thus lose the election as happened in 2000, 1888, 1876, and 1824; indeed in about half of the presidential elections a slight change in the popular vote might have resulted in such an outcome. 2.) A candidate may win more popular votes and more electoral votes than his opponents, but still lose the election as happened to Andrew Jackson in 1824 when he lost to John Quincy Adams. 3.) Therefore, the Electoral College can encourage a third-party candidate to enter the elections in order to block the two major candidates and throw the election in the U.S. House of Representatives where a minority candidate might win as occurred in 1824 and which was the strategy of George Wallace (the racist candidate) in 1968. 4.) Thus the Electoral College could result in the failure to elect a President and potentially destabilize international politics to the extent that even preemptive war might result. 5.) The Electoral College might result in the election of a President from one party, but the Vice President from the other. 6.) A candidate might not only win the popular vote but also the majority of the electoral vote but still lose. Why does the U.S. not change such an archaic situation? And, finally, what are the positions of the current candidates for president?
Biographical Information: Dr. Michael M. Gunter is Professor of Political Science at Tennessee Tech University since 1981; he received his M.A. in 1964 at Columbia University and his Ph.D. in 1972 at Kent State University. Fulbright Abroad Awards include Turkey in 1978/79, Israel in 1988, and China in 2000. Prof. Gunter’s teaching includes International Politics, International Organization, and International Law, American Foreign Policy, European Politics, Political Ideas, International Human Rights, Terrorism, and Middle Eastern Politics and History; he has published books and articles on the Kurds, on Armenia and Turkey. – http://www.tntech.edu/SOCIOLOGY/faculty/gunter.html

Gastvortrag: Prof. Dr. Manuel Geonzález Jiménez (von der Universidad des Sevilla) über Alfonso X de Castilla, el rey Sabio

Filed under: Veranstaltungen am

Der Dekan der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Vorstand des Instituts für Geschichte in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für Westeuropäische Geschichte und dem Instituto Cervantes laden ein zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. Manuel Geonzález Jiménez (von der Universidad des Sevilla) über Alfonso X de Castilla, el rey Sabio
Datum: Dienstag, 24. Juni 2008, 19 Uhr c.t.
Ort: Hörsaal 45, Universität, Hauptgebäude, Stiege VIII, 2. Stock

Vorträge zur iberischen Geschichte, Nr. 48; Organisation: Friedrich Edelmayer

Gastvortrag: Prof. Dr. Juan IGNACIO Pulido Serrano (von der Universidad de Alcalá de Henares) El problema converso

Filed under: Veranstaltungen am 12. Juni 2008

Der Dekan der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Vorstand des Instituts für Geschichte in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für Westeuropäische Geschichte und dem Instituto Cervantes laden ein zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. Juan IGNACIO Pulido Serrano (von der Universidad de Alcalá de Henares) über El Problema converso en las relaciones entre Portugal y la corte durante la Unión Ibérica (1580–1640)
Datum: Dienstag, 17. Juni 2008, 19 Uhr c.t.
Ort: Hörsaal 45, Universität, Hauptgebäude, Stiege VIII, 2. Stock

Vorträge zur iberischen Geschichte, Nr. 48; Organisation: Friedrich Edelmayer

Vortrag bei GaM 18.6.2008: Michael Bohr – Barockes Mobiliar in österreichischen Klöstern – die Kirchenmöbel im Stift Göttweig

Filed under: Geschichte am Mittwoch am

Vortragender: Michael Bohr (Graz)
Titel: Barockes Mobiliar in österreichischen Klöstern – die Kirchenmöbel im Stift Göttweig
in Kooperation mit dem IEFN

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 18.6.2008, 18 h c.t.

Moderation: Friedrich Polleroß

Abstract: Noch immer sind der Erforschung des österreichischen Barockmobiliars sehr enge Grenzen gesetzt, denn es fehlt ein Katalog mit Vergleichsstücken, deren Provenienz und Entstehungszeit zweifelsfrei geklärt ist. Wie auch jetzt wieder überraschende Forschungsergebnisse in den Beiträgen der jüngsten „Barockberichte“ belegen, ist eine überzeugende Einordnung barocker Möbel – sakraler wie profaner – nur mit Hilfe schriftlicher, sich auf identifizierbare Stücke beziehender Quellen möglich. Solche Möbel sind vor allem in Sakralbauten, dort sogar häufig in situ erhalten.
Auf dem heutigen Staatsgebiet Österreichs befinden sich noch über 90, mit bedeutendem barockem Mobiliar ausgestattete Klosterkirchen, 23 davon gehören zu Klosteranlagen der Benediktiner und Zisterzienser. Diese Kirchen habe ich als Ausgangspunkt der Studie gewählt, um meiner Arbeit einen überschaubaren Rahmen zu geben. Im Vortrag wird die Einrichtung der Kirche des Benediktinerstiftes Göttweig vorgestellt, die mit Unterstützung von Gregor Lechner OSB aus Göttweig und Franz Wagner aus Salzburg seit einiger Zeit im Mittelpunkt meines wissenschaftlichen Interesses steht.
Zur Person: Dr. Michael Bohr studierte 1981 bis 1992 Kunstgeschichte, Geschichte und Philologie in Mainz und Florenz. Dissertation über Florentiner Kabinettschränke. 1993–2007 Stipendien des Kunsthistorischen Instituts in Florenz. Studien zum Mäzenatentum Großherzog Cosimos III. (1642–1723), Papst Alexanders VII. Chigi (1599–1667) und seines Neffen Flavio (1631–1693). Danach verschiedene Tätigkeiten u. a. für die Kunstsammlungen des Regierenden Fürsten von Liechtenstein, das Castello del Buonconsiglio in Trient und das Landesmuseum Joanneum in Graz. 2008 Beginn einer Studie zur Ausstattung österreichischer Klöster. Das am i.e.f.n. angesiedelte Projekt wird vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) finanziert.

Semsterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Sprechstunde von Univ.-Doz. Dr. Bertrand Buchmann entfällt am 18. Juni

Filed under: Sprechstunden am 11. Juni 2008

Am Mittwoch, dem 18. Juni 2008, entfällt die Sprechstunde von Univ.-Doz. Dr. Betrand Buchmann

Sprechstunde von Univ.-Prof. Dr. Wolfdieter Bihl entfällt am 12. Juni 2008

Filed under: Sprechstunden am 10. Juni 2008

Am Donnerstag, dem 12. Juni 2008, entfällt die Sprechstunde von Univ.-Prof. Dr. Wolfdieter Bihl.

Sprechstunde von Prof. Ehrmann-Hämmerle am 10. Juni ausnahmsweise erst ab 11.30 Uhr

Filed under: Sprechstunden am

Wegen dienstlicher Verhinderung findet die Sprechstunde von ao. Univ.-Prof. Dr. Christa Ehrmann-Hämmerle am Dienstag, dem 10. Juni 2008, ausnahmsweise erst ab 11:30 (bis 12:00 Uhr) statt.

Vortrag bei GaM 11.6.2008: Gernot Heiss – Von den letzten Kuenringern und den ersten Fakultätssitzungen. Einige Bemerkungen zu 35 Jahren an der Universität Wien

Filed under: Geschichte am Mittwoch am 5. Juni 2008

Vortragender: Gernot Heiss (Wien)
Titel: Von den letzten Kuenringern und den ersten Fakultätssitzungen. Einige Bemerkungen zu 35 Jahren an der Universität Wien

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 11.6.2008, 18 h c.t.

Moderation: Karl Vocelka

Abstract: In meinem Vortrag will ich – vor meiner nahen Pensionierung und in der Tradition des Instituts – eine Art Resümee meiner Tätigkeit am Institut geben. Es wird also persönlich und Arbeitsplatz-bezogen. In diesem „Schlussbericht“ – nicht des Lebens sondern eines langen Projekts – will ich nicht nur über meine Tätigkeit und meine Erfahrungen in Forschung und Lehre reden: ein deutlicher Akzent liegt auf meinen Erinnerungen an die Hochschulpolitik seit den 1970er Jahren. Während der eine Bereich von der Vielfalt meiner Forschungsschwerpunkte und Forschungsinteressen bestimmt war – einer Vielfalt, die mich heute noch nach der Fertigstellung eines Artikels über einen französischen Film von 1922 über Louis Pasteur zu einem Beitrag über die Misserfolge der Jesuiten an der Wiener Universität um die Mitte des 16. Jahrhunderts und schließlich zu einem Aufsatzes über die Wiener Historiker in der NS-Zeit springen lässt –, war meine Arbeit in der Hochschulorganisation mehrere Jahre hindurch wohl eher fremdbestimmt bzw. –getrieben: durch die Reorganisationen der Universität und den Reformwillen der Politik. Ruhig war es in keinem der beiden Gebiete.
Zur Person: geb. 1942 in Zell am See, ao. Universitätsprofessor für Österreichische Geschichte am Institut für Geschichte der Universität Wien. Publikationen zur politischen, sowie zur Bildungs- und Mentalitätsgeschichte in der frühen Neuzeit, zur Universitätsgeschichte, zur Geschichte der Historiographie im 20. Jahrhundert und zu Film als Quelle für HistorikerInnen.

Semsterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Sprechstunde von Doz. Buchmann entfällt am 11. Juni

Filed under: Sprechstunden am 4. Juni 2008

Am Mittwoch, dem 11. Juni 2008, entfällt die Sprechstunde von Univ.-Doz. Dr. Betrand Buchmann

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