Aktuelle Informationen

Institutsvorstand: ao. Univ.-Prof. Dr. Andreas Schwarcz
Stellv. Institutsvorstand: ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Eveline List
institutsleitung.geschichte@univie.ac.at

Vortrag bei GaM 3.12.2008: James G. Kennaway – The Female Ear: The History of Music as a Danger for Women’s Nerves

Filed under: Geschichte am Mittwoch am 27. November 2008

Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Vortragender: James G. Kennaway (Stanford) – Richard-Plaschka-Stipendiat in Wien
Titel: The Female Ear: The History of Music as a Danger for Women’s Nerves

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 3.12.2008, 18 h c.t.

Moderation: Wolfang Schmale

Abstract: Despite (or perhaps because of) the supposed affinity between music and the feminine, women have often assumed to be more vulnerable to the power of music than men, especially the “wrong kind” of music. Neo-Platonic and Puritan motifs of musical sensuality’s dangers to self-control and morality among female listeners are a recurrent theme in the history of music. Crucially, this assumption took a more medical turn in the eighteenth and nineteenth centuries, as ideas about female moral and physical weakness were associated with the nerve paradigm of understanding the body. The female ear became the entrance to a nervous system that could be damaged by music with dangerous medical and moral consequences. This paper will outline the rise of the nerve paradigm in music aesthetics and in medicine in the Enlightenment and the way that changes in thinking about sensibility, class, aesthetics and gender around 1800 created a fully-fledged discourse of music as a Zivilisationskrankheit. Music’s potential power to subvert female self-control, notably in sexual matters, made it not only a danger to individual health but possibly also to society. Some cultural commentators argued that music could be a cause or a symptom of effeminate mass neurasthenia and a broader cultural malaise. Works on psychiatry, dietetics, etiquette and aesthetics, as well as novels and music criticism, increasingly discussed music as a pathogen, reaching an apogee in the in the work of the likes of Nietzsche, Nordau, Hanslick and Thomas Mann. This trend reached its apogee with the Nazi and Soviet policies towards “degenerate music,” when the impact of the wrong kind of music on the nerves became a matter of state concern.

Zur Person: Dr. James Gordon Kennaway; 1993-1996 an der London School of Economics: Bachelor of Arts (BA) in Geschichte. Seminare am “Warburg Institute” der University of London, der “School of Slavonic and East European Studies” (University College London) und am “Wellcome Institute for the History of Medicine”. 1997-1998 am King’s College, London: Master of Music (MMus) in historischer Musikwissenschaft, betreut von Prof. John Deathridge. 2002-2003 an der Humboldt Universität Berlin: DAAD Stipendium, betreut von Prof. Hermann Danuser. 2000-2004 an der University of California, Los Angeles: PhD in Musikwissenschaft (Mai 2004). Dissertation über “Richard Wagner und Degeneration in der der Musik”, Doktorvater: Prof. Raymond Knapp. – BeruflicheTätigkeiten: 2001-2002 Dozent an der University of California, Los Angeles; 2004-2005 Freiberufliche Tätigkeit als Journalist und Übersetzer in Berlin; 2005-2006 Lehrbeauftragter an der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt an der Oder; 2006-2008 Mellon Humanities Postdoctoral Fellow an der Stanford University.

LVs v. Doz. Krah entfallen am 26., 27. & 28. November

Filed under: News am 25. November 2008

Wegen Erkrankung der Lehrveranstaltungsleiterin entfallen die Lehrveranstaltungen (Digitale Medien, Forschungspraktikum, KU Mittelalterliche Geschichte und DiplomandInnen- und DissertantInnenseminar) von Univ. Doz. Dr. Adelheid Krah am 26., 27. und 28. November 2008.

VO v. Prof. Pohl entfällt am 27. November 2008

Filed under: News am

Am Donnerstag, dem 27. November 2008, entfällt die Vorlesung “Wissenschaftstheorie, Theorien in der Geschichtswissenschaft” von Univ.-Prof. Dr. Walter Pohl.

Defensio Tina Mitterlechner, 28.11.2008

Filed under: Defensiones am 20. November 2008

116. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht
Mag. Tina Mitterlechner  über: Die Entstehung öffentlicher Kulte im westlichen Mittelitalien
(Begutachter: Luciana Aigner-Foresti/Hans Täuber)
Ort:  Lesesaal der Fachbereichsbibliothek für Geschichtswissenschaften, Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 2. Stock rechts,
Zeit: Freitag, 28.11.2008, 14.00 Uhr

Defensio Felicitas HAAS, 25.11.2008

Filed under: Defensiones am

115. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht
Mag. Felicitas Haas  über: Johann Baptist Bohadsch und die naturgeschichtlichen Ergebnisse seiner Forschungsreise ins Salzkammergut im Jahre 1762
(Begutachter: Helmut Grössing/Christian Hubert Ehalt)
Ort:  Universitätshauptgebäude, HS 45
Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 2. Stock rechts,
Zeit: Freitag, 25.11.2008, 14.00 Uhr

Einladung Buchpräsentation 2.12.2008, Instituto Cervantes und der Böhlau Verlag

Filed under: News am

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Das Instituto Cervantes und der Böhlau Verlag laden ein zur Buchpräsentation
am Dienstag, 2. Dezember, 19.00 im
INSTITUTO CERVANTES Festsaal, 2. Stock Schwarzenbergplatz 2; 1010 Wien

Freier Eintritt

LITERATUR/GESCHICHTE: Buchpräsentation durch Friedrich Edelmayer:

●     Miguel Ángel Echevarría Bacigalupe unter Mitarb. v. Friedrich Edelmayer (Hrsg.), Antonio Trillo, Geschichte des Aufstandes und der Kriege in den Niederlanden / Historia de la rebelión y guerras de Flandes (Studien zur Geschichte und Kultur der Iberischen und Iberoamerikanischen Länder / Estudios sobre Historia y Cultura de los Países Ibéricos e Iberoamericanos 11, Wien-München 2008)

        Friedrich Edelmayer (Hrsg.), Anarchismus in Spanien /Anarquismo en España (Studien zur Geschichte und Kultur der Iberischen und Iberoamerikanischen Länder / Estudios sobre Historia y Cultura de los Países Ibéricos e Iberoamericanos 12, Wien-München 2008)

        Friedrich Edelmayer, Virginia León Sanz, José Ignacio Ruiz Rodríguez (Hrsg.), Hispania – Austria III: Der Spanische Erbfolgekrieg / La Guerra de Sucesión española (Studien zur Geschichte und Kultur der Iberischen und Iberoamerikanischen Länder / Estudios sobre Historia y Cultura de los Países Ibéricos e Iberoamericanos 13, Wien-München-Alcalá de Henares 2008)
Friedrich Edelmayer, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Wien und Herausgeber, präsentiert drei zweisprachige (Spanisch/Deutsch) Bände:

Hispania-Austria III umfasst 15 Beiträge spanischer und österreichischer HistorikerInnen zu verschiedensten Aspekten des Spanischen Erbfolgekrieges.
Historia de la rebelión y guerras de Flandes: Diese Chronik wurde von Antonio Trillo verfasst, einem Akademiker und Militär, der an den Kriegen in den Niederlanden teilnahm. Sie beschreibt den Zeitraum zwischen dem Frieden von Cateau-Cambresis (1559) und der Ankunft des Don Juan de Austria in Brüssel (1577).
Der Band Anarquismo en España vereinigt Beiträge über verschiedene Aspekte des Anarchismus in Spanien zwischen 1870 und 1939, unter anderem mit den Tatbeständen von Jerez de la Frontera in Andalusien, wo 1892 “Anarchisten” angeblich die Herrschaft über die Stadt übernehmen wollten, was brutale Repressionsmaßnahmen der konservativen Reaktion provozierte, einem Beitrag zu Frauen und ihrer gesellschaftlichen Rolle in der anarchistischen Presse Spaniens sowie ideologischen Differenzierungsprozessen innerhalb der Confederación Nacional de Trabajo (CNT).

 

Vortrag bei GaM 26.11.2008: Anna L. Staudacher – „ … zeige hiemit den Austritt aus dem mosaischen Glauben an“. Der Austritt aus dem Judentum in Wien 1868-1914

Filed under: Geschichte am Mittwoch am

Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Vortragende: Anna L. Staudacher (Wien)
Titel: „ … zeige hiemit den Austritt aus dem mosaischen Glauben an“. Der Austritt aus dem Judentum in Wien 1868-1914

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 26.11.2008, 18 h c.t.

Moderation: Ernst Bruckmüller

Abstract: Die interkonfessionellen Gesetze des Jahres 1868 regelten den Austritt aus jener Religion, in die man hineingeboren war. Die Austrittserklärung hatte bei der politischen Behörde – in Wien beim Magistrat – zu erfolgen, womit man den Status der Konfessionslosigkeit erhielt: Man konnte nun konfessionslos bleiben, einer anderen Religionsgemeinschaft beitreten und auch diesen Schritt wieder rückgängig machen, woraus sich bisweilen eine beachtliche konfessionelle Mobilität ergab. Für Konfessionslose wurde beim Magistrat eine eigene Matrikenführung eingerichtet und im weiteren die Institution der Notzivilehe geschaffen. Ein „Austritt“ war ab dem 14. Lebensjahr möglich, bis zum 7. Lebensjahr folgten die Kinder den Eltern bzw. ihrer Mutter, zwischen dem 7. und dem 14. Lebensjahr war kein Religionswechsel möglich. Recht unterschiedlich waren die Motive – nicht notwendigerweise war es ein neuer Glaube, die Attraktivität des Christentums: Zumindest ebenso wirkmächtig mag Privates, Persönliches gewesen sein, der Zusammenhalt der Familie, eine geplante Verehelichung (Zivilehe oder kirchliche Trauung), ein erstrebter Namenswechsel, den man mit der Annahme der Taufe durchsetzen konnte.
Zum Austritt aus dem Judentum wird im Verlag Peter Lang eine Edition der Austrittsprotokolle der Israelitischen Kultusgemeinde erscheinen, ergänzt mit den Austrittserklärungen beim Magistrat und anderen Quellen.

Zur Person: Universitätsdozentin am Institut für Geschichte; Studium der Romanistik und Geschichte in Wien und Lausanne; Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. An der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit der Austrian Jewish Biography dem Institut Österreichisches Biographisches Lexikon zugeordnet. Forschungsschwerpunkte: Jüdische Konvertiten, Namenswechsel, Konvertitennamen; Notzivilehe. http://homepage.univie.ac.at/anna.staudacher

Sprechstunde v. Prof. Dr. W. Bihl entfällt am 20.11.2008

Filed under: News am

Am Donnerstag, dem 20. November 2008, entfällt die Sprechstunde von Univ. Prof. Dr. Wolfdieter Bihl.

LVs v. Prof. M. Niederkorn am 17./18. u. 20.11.2008

Filed under: News am 13. November 2008

Am Montag und Dienstag, dem 17. und 18. November 2008, entfallen die Lehrveranstaltungen “Paläographie des Mittelalters I” und “Mittelalter 2 (ca. 1200 bis 1500)” von ao. Univ.Prof. Dr. M. Niederkorn.

Am Donnerstag, dem 20. November 2008, entfallen die Sprechstunde und das Seminar Mittelalter “Anlaß zum Schreiben”.

Der Grundkurs Fachdidaktik I findet statt!

Sprechstunde v. Prof. Dr. W. Heindl entfällt am 13.11.2008

Filed under: News am

Am Donnerstag, dem 13. November 2008, entfällt die Sprechstunde von Univ. Prof. Dr. Waltraud Heindl.

Vortrag bei GaM 19.11.2008: Thomas Wallnig/Thomas Stockinger/Ines Peper/Patrick Fiska – Monastic Enlightenment and the Benedictine Republic of Letters. Projektvorstellung

Filed under: Geschichte am Mittwoch am

Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Vortragende: Thomas Wallnig – Thomas Stockinger – Ines Peper – Patrick Fiska (Wien)
Titel: Monastic Enlightenment and the Benedictine Republic of Letters. Projektvorstellung.

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 19.11.2008, 18 h c.t.

Moderation: Thomas Winkelbauer

Abstract: Um 1700 – so ein zentrales Narrativ der frühneuzeitlichen Wissenschaftsgeschichte – erlebten Naturwissenschaft und Naturphilosophie eine inhaltliche wie institutionelle Blüte, die etwa in den Bereichen der Mathematik und Physik bisher nicht dagewesene wissenschaftliche Einsichten mit sich brachte. Die dynamischen Zentren dieser Entwicklung lagen im Nordwesten Europas, während etwa dem – oft kirchlich geprägten – Süden des Reichs bis weit in das 18. Jahrhundert eine rezeptive Rolle zukam. Versucht man, jenseits dieses Narrativs nach dem Selbstverständnis und der inneren Logik der süddeutschen und österreichischen Gelehrtenkultur um 1700 zu fragen, so zeigt sich, dass für eine adäquate Bewertung derselben heute sogar die wesentlichsten bio-bibliographischen Grundlagen fehlen. Dem soll im Rahmen des vorgestellten Projekts entgegengewirkt werden. Die gelehrte Korrespondenz der Brüder Pez OSB, Geschichtsforscher im Kloster Melk in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, bildet den Ausgangspunkt für eine eingehende Auseinandersetzung mit gelehrter Kommunikation und Praxis im Europa „vor der Aufklärung“. Ausgehend von der kritischen Edition der Briefe verfolgen die Projektmitglieder unterschiedliche Forschungszugänge, die von der Untersuchung des gelehrt-monastischen Selbstbildes über Fragen nach Karriereverläufen und Patronage sowie nach kunsthistorischer Relevanz von historiographischer Forschung bis hin zur sprachwissenschaftlichen Betrachtung von Wissenschaftsprosa reichen. – Das 2007 mit einem Start-Preis ausgezeichnete Projekt steht unter der Leitung von Thomas Wallnig und ist am Institut für Geschichte der Universität Wien sowie am Institut für Österreichische Geschichtsforschung (IfÖG) angesiedelt.

Zu den Personen: Dr. Thomas Wallnig hat Geschichte und Romanistik in Graz, Pisa, Turin und Wien studiert und anschließend den 62. Lehrgang des IfÖG absolviert. Seine Dissertation (Gasthaus und Gelehrsamkeit, Wien 2007) behandelt Herkunft und Werdegang von Bernhard Pez, an dessen Briefwechsel er seit 2004 arbeitet. – Mag. Thomas Stockinger hat Geschichte und Politikwissenschaft in Wien und Paris studiert und den 63. Lehrgang des IfÖG absolviert. Er arbeitet seit 2005 ebenfalls an der Edition der Pez-Korrespondenz. Sein Dissertationsvorhaben befasst sich mit den Wahlen zum konstituierenden Reichstag 1848 in Niederösterreich und Seine-et-Oise. – Dr. Ines Peper hat Geschichte und Kunstgeschichte in Graz und Wien studiert und ihre Dissertation über Konversionen im Umkreis des Wiener Hofes verfasst (erscheint demnächst). In diesem Zusammenhang war sie Stipendiatin in Wolfenbüttel (HAB), Mainz (IEG) und Rom (ÖHI). – Mag. Patrick Fiska hat in Wien Geschichte und Kunstgeschichte studiert und anschließend das Magisterstudium am IfÖG besucht. Von 2005 bis 2008 war er im Projekt „Bühne der Fürsten (14. Jh.)“ tätig. Er verfolgt ein kunsthistorisches Dissertationsprojekt zum barocken Umgang mit dem Mittelalter.

Sprechstunde von Studienprogrammleiter A. Schwarcz

Filed under: News am 12. November 2008

Wegen dienstlicher Verhinderung entfallen die Sprechstunden des Studienprogrammleiters ao. Univ.-Prof. Dr. Andreas Schwarcz am Donnerstag, dem 13. November 2008, sowie am Donnerstag, dem 20. November 2008.
Ersatzsprechstunde am Freitag, dem 21. November 2008, von 14:00-16:00 Uhr.

Sprechstunde u.VO v.Doz. McLoughlin entfallen am 12.11.2008

Filed under: News am 11. November 2008

Am Mittwoch, dem 12. November 2008, entfallen die Vorlesung und die Sprechstunde von Univ. Doz. Dr. Finbarr McLoughlin.

Neuerscheinung: Ivan Illich

Filed under: Neuerscheinungen am

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Kaller-Dietrich, Martina (Hrsg.), Ivan Illich (1926-2002). Sein Leben, sein Denken. Enzyklopädie des Wiener Wissens. Porträts (Bd. 1) Verlag Bibliothek der Provinz edition seidengasse 2007. S. 253, ISBN: 978-3-85252-871-7

Neuerscheinung: European History Quarterly

Filed under: Neuerscheinungen am

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Evangelisti, Silvia/ Lanzinger, Margareth/ Sarti, Raffaella (Hrsg.), European. History. Quarterly. (Vol. 38, Nr. 3, 2008) S. 520, ISSN: 0265-6914

Diplomandenseminar v. Prof. W. Bihl entfällt am 7.11.2008

Filed under: Sonstiges am 7. November 2008

Am Freitag, dem 7. November 2008, entfällt das Diplomandenseminar von Prof. W. Bihl.

Übung Italienisch v. Univ.Prof. Dr. W. Pohl entfällt am 12.11.2008

Filed under: News am

Am Mittwoch, dem 12. November 2008, entfällt die LV “Fremdsprachen in der Geschichtswissenschaft 1 oder 2 – Italienisch” von Univ. Prof. Dr. Walter Pohl

Sprechstunde v. Prof. Pohl entfällt am 11.11.2008

Filed under: Sonstiges am

Am Dienstag, dem 11. November 2008, entfällt die Sprechstunde von Univ.-Prof. Dr. W. Pohl.

Defensio Monika Maruska, 28.11.2008

Filed under: Defensiones am 6. November 2008

114. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht
Mag. Monika Maruska über: Johannes Schöner – “Homo est nescio qualis”. Leben und Werk eines fränkischen Wissenschafters an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert
(Begutachter: Helmut Grössing/Johannes Dörflinger)
Ort:  Lesesaal der Fachbereichsbibliothek für Geschichtswissenschaften, Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 2. Stock rechts,
Zeit: Freitag, 28.11.2008, 15.00 Uhr

Defensio HOCHWIMMER Rita, 20.11.2008

Filed under: Defensiones am

113. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht
Mag. Rita Hochwimmer über: Tendenzen und Brüche in der Entwicklung des Filmfestivals Viennale von 1960 – 1972 und ihre öffentliche Rezeption (Begutachter: Frank Stern/Siegfried Mattl)
Ort:Hörsaal 7, Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 1. Stock rechts, Juristenstiege
Zeit: Donnerstag, 20. November 2008, 13.45 Uhr

Defensio ANKELE Monika, 14.11.2008

Filed under: Defensiones am

112. Defensio einer Dissertation aus der Studienrichtung Geschichte. Es spricht
Mag. Monika Ankele über: Alltag und Aneignung. Frauen in Psychiatrien um 1900. Selbstzeugnisse aus der Sammlung Prinzhorn
(Begutachter: Andrea Griesebner/Maria-Christina Lutter)
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek für Geschichtswissenschaften, Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 2. Stock rechts,
Zeit: Freitag, 14. November 2008, 14.00 Uhr

Sprechstunde von Univ.-Prof. Dr. Bihl entfällt am 6.11.2008

Filed under: News am

Am Donnerstag, dem 6. November 2008, entfällt die Sprechstunde von Univ.-Prof. Dr. Wolfdieter Bihl.

Vortrag bei GaM 12.11.2008: Marion Romberg – Die Welt in Österreich – 57 Beispiele barocker Erdteil-Allegorien

Filed under: Geschichte am Mittwoch am

Semesterprogramm von Geschichte am Mittwoch

Vortragende: Marion Romberg (Wien)
Titel: Die Welt in Österreich – 57 Beispiele barocker Erdteil-Allegorien
in Kooperation mit dem IEFN

Ort: Hs. 45, Zeit: Mittwoch, 12.11.2008, 18 h c.t.

Moderation: Wolfgang Schmale

Abstract: Die Referentin hat in ihrer Diplomarbeit erstmals systematisch die Präsenz und Absenz barocker Allegorien von Europa, Asien, Afrika und Amerika an den Decken und Wänden in österreichischen Schlössern, Kirchen und Klöstern untersucht. Insgesamt 57 Beispiele in einem Zeitraum von 1658 bis 1795 fanden sich. Die interdisziplinäre Herangehensweise (Kunstgeschichte und Geschichtswissenschaft) der Arbeit erbrachte das Ergebnis, dass die Erdteil-Allegorien innerhalb Österreichs als Ausdrucksmittel eines Triumphgefühls gelesen werden können, das sich aus der erfolgreichen Gegenreformation, aus der siegreichen Zurückdrängung der Osmanischen Gefahr sowie des Aufstiegs Österreichs zur Großmacht speiste.

Zur Person: Marion Romberg, Dipl.-Kffr. geb. 1979, Studium der Betriebswirtschaftslehre in Oestrich-Winkel (D), Auckland (NZ) und Nottingham (GB) sowie seit 2003 der Geschichte und Kunstgeschichte in Wien. 2007 Ausstellungsassistentin in der Gemäldegalerie des KHM, 2007/2008 Mitarbeiterin am FWF Projekt „Die Tagebücher und Tagzettel des Kardinals Ernst Adalbert von Harrach (1598–1667) “. Homepage: http://homepage.univie.ac.at/marion.romberg

VU “Späte Neuzeit” und UE “Human Rights in History”

Filed under: News am 4. November 2008

Am Dienstag, dem 4. November 2008, entfallen krankheitshalber die Sprechstunde und die Lehrveranstaltungen von ao Univ.-Prof. Dr. M. Grandner VU “Späte Neuzeit” und UE “Human Rights in History”.

Gastprofessor Zahlmann krank

Filed under: News am 3. November 2008

Wegen Erkrankung von Gastprof. Stefan Zahlmann entfallen seine Sprechstunde und seine Lehrveranstaltungen am 3. und 4. November 2008.

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