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1. Workshop zur Internationalen Geschichte: „Mitwirkung ohne Teilnahme? Zu Gesprächs- und Verhandlungskulturen am Wiener Kongress“

Abgelegt unter News am 8. Januar 2013

Das Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung und der Forschungsschwerpunkt Historisch-Kulturwissenschaftliche Europawissenschaften laden ein zum

1. Workshop zur Internationalen Geschichte: „Mitwirkung ohne Teilnahme? Zu Gesprächs- und Verhandlungskulturen am Wiener Kongress“

am Freitag, 25. Jänner 2013, 10 bis 13 Uhr
Konferenzraum, Strohgasse 45/Mezzanin, 1030 Wien

Am „decisive turning point in the transformation of European Politics“ (Paul M. Schroeder) glänzten wichtige Akteure durch Abwesenheit: Frauen, Interessengruppen, Kleinmächte wurden zu den maßgeblichen Verhandlungsrunden nicht zugelassen, obwohl sie zum Wandel der internationalen politischen Kultur, dem der Wiener Kongress zum Durchbruch verhalf, wesentlich beigetragen hatten.

Der 1. Workshop zur Internationalen Geschichte, eine Kooperation des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und des Forschungsschwerpunktes Historisch-Kulturwissenschaftliche Europawissenschaften der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, diskutiert laufende Forschungen von Glenda Sluga, University of Sidney, und Karin Schneider, Universität Innsbruck. Mit einem Statement von Stephan Wendehorst und Kommentaren von Reinhard Stauber und Christoph Treiblmayr.

Programm:

Begrüßung und Einführung: Barbara Haider-Wilson, Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung, ÖAW, und Peter Becker, Institut für Geschichte, Universität Wien

Moderation: William D. Godsey, Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung, ÖAW

Glenda Sluga, University of Sidney: On the significance of the absence of Madame de Staël from the Congress of Vienna, or Gender, Women, and International History
Karin Schneider, Universität Innsbruck: Verhandeln auf dem Wiener Kongress – Partizipationsstrategien und Exklusionskriterien
Stephan Wendehorst, Universität Wien: Die Frankfurter Juden auf dem Wiener Kongress

Kommentare: Reinhard Stauber, Universität Klagenfurt, und Christoph Treiblmayr, Universität Wien

U.A.w.g. bis spätestens 23.01.2013 (E-Mail: barbara.haider@oeaw.ac.at)

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