WS 2005/06 | SE 2Std. | LVA 180005 | http://www.univie.ac.at/Wissenschaftstheorie/peschl/lva/cogscise_uni/ws05/

Seminar aus Cognitive Science & Wissenschaftstheorie

Lernen und die Entstehung neuen Wissens

Format/LVA Design: Interdisziplinäre Beobachter/innengruppe

ao.Univ.Prof. Dr. Markus Peschl

Tutorin: Nicole Rossmanith


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Syllabus — Inhalte und Ziele

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Inhalte

In dieser LVA werden unterschiedliche Konzepte des Lernens kollaborativ erarbeitet. Der Fokus liegt auf der Diversität der Ansätze, welche aus verschiedenen Disziplinen stammen: Cogitive Science, Neurowissenschaften, Behavioral Sciences, adaptive systems, bis hin zu Pädagogik, Organisationales Lernen und eLearning.

Das Ziel dieser LVA besteht im induktiven Entdecken der Gemeinsamkeiten und Divergenzen in den diversen Lernkonzepten. Dies bedarf nicht nur einer Kenntnis dieser, sondern auch der Fähigkeit der (wissenschaftstheoretischen) Reflexion und der radikalen interdisziplinären Zusammenarbeit. In dieser LVA werden für diese intellektuelle Arbeit über disziplinäre Grenzen hinweg das "Handwerkszeug" und die Methoden präsentiert und "geübt".

Lernziele &
Fertigkeiten

Folgende Lernziele sollen in dieser LVA erreicht werden:
  • Verständnis des Konzeptes des Lernes
  • Überblick und Orientierung über die Dimensionen und Anwendungsbereiche des Lernens
  • Anwendung der erlernten Konzepte auf die eigene Arbeit und in der eigenen Disziplin
  • Durch das Studium der angebotenen Inhalte erlangt der/die Studierende eine Kompetenz in der eigenständigen Beurteilung wissenschaftlicher Theorien, Modelle, Texte, Methoden und Vorgangsweisen.
  • kompetenter Umgang mit der Literatur aus dem eigenen Fach (eigenständige Bewertung, etc.)
  • kompetente Einschätzung von (empirischen) Ergebnissen in Bezug auf ihre Aussagekraft, Erklärungswert, etc.
  • eigenständiges Verständnis der epistemologischen Voraussetzungen, auf denen Theorien basieren
  • kritisches Anwenden und Hinterfragen von Methoden
  • Schärfung des eigenen Denkens, wissenschaftlichen Arbeitsstiles und Argumentierens
  • Praktische Fertigkeiten
    • Umgang mit dem Internet für die wissenschaftliche Arbeit (Stärken und Schwächen)
    • Diskussion über e-mail Listen/elektronische Diskussionsforen
    • Erlernen von Präsentationstechniken

Methoden und Durchführungs-
modus

INTERDISZIPLINÄRE BEOBACHTUNGSGRUPPE

  • diese Gruppe ist für das Zusammenführen der erarbeiteten und präsentierten Konzepte des Lernens verantwortlich. Dies passiert einerseits in einem Prozess der "teilnehmenden Beobachtung" und andererseits in einer abschließenden Präsentation und Zusammenschau.
  • Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Konzepte in einer Internetplattform (Wiki, etc.) zu veröffentlichen
  • "teilnehmende Beobachtung" (schon während der inhaltlichen Vorbereitung je einer Gruppe)
  • auf konzeptueller Ebene beobachten & reflektieren
  • Zusammenfassung, kritische Auseinandersetzung und Gegenüberstellung der präsentierten Konzepte.

Modus der Durchführung

Projektarbeit, selbständiges und kreatives Erstellen von Konzepten und Teamarbeit sind die zentralen Methoden dieser LVA.

Die Teilnehmer/innen teilen sich in Arbeitsgruppen auf, welche jeweils einen Themenblock/unit übernehmen. Jedes Team ist eigenverantwortlich für:

  1. eine Präsentation, in welcher nicht nur der vorgegebene Text wiedergegeben wird;
  2. diese Präsentation soll so aufbereitet werden, dass der Inhalt für die anderen Teilnehmer/innen nicht nur nachvollziehbar ist, sondern auch in einer "pädagogisch ansprechenden Weise" vermittelt wird (i.e., Einsatz von Medien, Overhead, Video, Simulation, etc.).
  3. eigenständiges Weitersuchen und vertifende Rechereche nach Literatur und nach passenden Konzepten aus der jeweils eigenen Disziplin;
  4. eigenverantwortliche Gestaltung und Strukturierung der LVA-Einheit/unit (Vortrag, Diskussion, Einbeziehung der anderen Teilnehmer/innen, etc.);
  5. Diese LVA ist forschungs- und projektorientiert und erfordert eigenständiges und interdisziplinäres Arbeiten.
  6. Zur Interaktion zwischen den Teilnehmer/innen steht ein Diskussionsforum zur Verfügung:
    (überall, wo Sie dieses Logo sehen, gibt es einen Link zum Diskussionsforum)
  7. Verfassen einer schriftlichen Arbeit (siehe hier für Details; im wissenschaftlichen Stil), in der nicht vordergründig eine kurze inhaltliche Übersicht über die verwendete Literatur gegeben wird, sondern vor allem eine Auseinandersetzung mit den gewählten Themen und Konzepten in Bezug auf die eigene Disziplin. Darüber hinaus soll das erarbeitete Präsentationsmaterial so aufbereitet werden, dass es veröffentlicht werden kann (im WWW).

Zielgruppe/n

Diese LVA richtet sich an Hörer/innen aller Studienfächer. Es werden u.a. Probleme der Psychologie, Sprachwissenschaften, Philosophie und Pädagogik und naturwissenschaftliche Fragestellungen berücksichtigt. Der interdisziplinäre Charakter dieser LVA deckt ein breites Spektrum an Inhaltsbereichen ab.

Diese LVA ist für Studierende ab dem Ende des ersten Studienabschnittes/4.Semester (oder später) konzipiert.

Voraus-
setzungen

Die Teilnehmer/innen sollten die Bereitschaft zum Reflektieren und Hinterfragen und Willen zum konzeptionellen und selbständigen Arbeiten im Team mitbringen. Aktive Mitarbeit, echtes Interesse der Studenten/innen und Diskussion sind ein zentrales Element und daher Voraussetzung für diese LVA.

Computer- und Internetkenntnisse und der Besitz oder Zugang zu einem Computer sind von Vorteil.


Themen, Termine & Orte

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Veranstaltungsort(e):

Alle Einheiten finden - wenn nicht anders angegeben - zu den unten angegebenen Terminen jeweils im
Seminarraum des Institutes für Wissenschaftstheorie (= IWT),

Sensengasse 8, Erdgeschoß, A-1090 Wien (siehe Lageplan) statt.

Themen und Termine

unit

Termin

Thema

1

Do, 6.10.2005
10-12 Uhr

Vorbesprechung, Vorstellung der LVA-Inhalte

2

Mo 17.10.2005

13-17 Uhr

Was ist Lernen?

  • Kurzübersicht
  • Konzepte, Paradigmen und Fragestellungen in Bezug auf Lernen aus der Perspektive der Teilnehmer/innen
  • Erstes Kooperatives Erarbeiten von Konzepten, Bezügen zwischen Disziplinen und Fragestellungen
  • Lernkulturen im eigenen Fach

Themenvergabe & Gruppeneinteilung

Literatur:

  • Tulving E. (2000). Concepts of Memory. In Tulving E. (ed.), The Oxford Handbook of Memory, Oxford, Oxford University Press.

P

Do, 27.10.2005

13-17 Uhr

Präsentationstechniken

  • Einführung in Präsentationstechniken
  • theoretische & praktische Grundlagen des Präsentierens

Literatur:

  • Hierhold, E. (2000). Sicher präsentieren -- wirksamer vortragen. Tips und Tricks für den überzeugenden Auftritt. Wien / Frankfurt: Wirtschaftsverlag Ueberreuter.

    3

    Mo, 7.11.2005

    13-17 Uhr

    Lernen in der Außenperspektive—Verhalten im Labor und die Suche nach dem Substrat

    • Einführende Literatur:
      • Hall, G. (2003). Psychology of Learning. In Encyclopedia of cognitive science, L. Nadel, ed. (London, Nature Publishing Group), pp. 837-845.
      • Eagleman, D. M., and Montague, P. R. (2003). Models of Learning and Memory. In Encyclopedia of cognitive science, L. Nadel, ed. (London, Nature Publishing Group), pp. 806-810.
      • Squire & Kandel (1999), Gedächtnis. Die Natur des Erinnerns, Heidelberg, Spektrum Verlag.
    • Die Schwerpunkte und Literaturauswahl innerhalb der Themen können je nach der Expertise der TNinnen gewählt werden
    • Verhalten
      • Drickamer, L. C., Vessey, S. H., and Jakob, E. M. (2001). Animal behavior: mechanisms, ecology, evolution, 5 edn (Dubuque, Iowa, McGraw-Hill).
      • Mazur, J. E. (1998). Learning and behavior, 4 edn (Upper Saddle River, New Jersey, Prentice-Hall).
      • (und eventuell, falls noch Platz ist, als Beispiel): Staddon, J. E. R., and Cerutti, D. T. (2003). Operant Conditioning. Annual Review of Psychology 54, 115-144.
    • Neurobiologisches Substrat
      • Brain & nervous system (memory/learning systems in the brain | plasticity)
        • Markowitsch, H. J. (1999). The Anatomical Bases of Memory. In The New Cognitive Neurosciences, M. S. Gazzaniga, ed. (Cambridge, Massachusetts, MIT Press).

        • Pascual-Leone A. et al. (2005), The plastic human brain cortex, Annual Review of Neuroscience, Vol 27, pp 377--401.
      • Cellular Level (LTP/LDP | spines | other mechanisms of learning & memory)
        • Segal M. (2005), Dedndritic spines and long-term plasticity, Nature Reviews Neuroscience, Vol. 6, pp277ff
        • Zhang W. et al. (2003), The other side of the engram: experience-driven changes in neuronal intrinsic excitability, Nature Reviews Neuroscience, Vol. 4, pp885ff
    • soziale Aspekte/Implikationen

    4

    Mo, 21.112005

    13-17 Uhr

    Lernen aus der Perspektive der Situiertheit/Embodiment, Ökologie, interaction, Adaptation

    • Einführende Literatur (CoigSci Perspektive): Pfeifer et al. (1999). Understanding intelligence, Cambridge, MA; MIT Press; chapter 15
    • Die Schwerpunkte und Literaturauswahl innerhalb der Themen können je nach der Expertise der TNinnen gewählt werden
    • Adaptive Systems
      • minimalist approaches (simple organisms | robots)
        • Holmes, C. , Tanchuk, T. L., Galloway, J. A., & Peters, K. R. (2004). Memory in fruit flies and nematodes. In Encyclopedia of Life Sciences. London, MacMillan Reference Limited Stockton Press.
        • Eng, K., Rose, J. K., & Rankin, C. H. (2002). Learning in simple organisms. In Encyclopedia of Cognitive Science. London, MacMillan Reference Limited, Stockton Press.
        • Dusenbery, D. B. (1996). Life at small scale: the behavior of microbes, Vol 61 (New York, NY, Scientific American Library).
        • Lengeler, J. W., Müller, B. S., and Primio, F. d. (2000). Neubewertung kognitiver Leistungen in Lichte der Fähigkeiten einzelliger Lebewesen. Kognitionswissenschaft, 160-178.
        • Steidl,S., Rose, J. K. and Rankin. C. H. (2003) Stages of Memory in the nematode Caenorhabditis elegans. Behavioral and Cognitive Neuroscience Reviews 2 (1), 3-14.
        • Carew, T. J. (2000). Associative learning in honeybees. Chapter 9 in Behavioral neurobiology: the cellular organization of natural behavior (Sunderland, Massachusetts, Sinauer Associates).
      • behavioral ecology
        • Dukas, R. (1998). Evolutionary ecology of learning. In Cognitive Ecology: The Evolutionary Ecology of Information Processing and Decision Making, R. Dukas, ed. (Chicago, University of Chicago Press), pp. 129-174.
    • A motor learning perspective
      • basic motor learning
        • Shadmehr R. & Wise P. (2005), The computational neurobiology of reaching and pointing, Cambridge, MA; MIT Press.
      • develomental psychological perspective
        • Thelen E. et al. (1994), A dynamic systems approach to the development of cognition and action, Cambridge, MA; MIT Press.
      • social perspective

    5

    Mo, 5.12.2005

    13-17 Uhr

    Cultures of learning — Practical Issues and Applications

    Organizational Learning, Wissensgenerierung/-erwerb in Organisationen und in educational settings

    Einführende Literatur: Rambusch J. & Ziemke T. (2005). The Role of Embodiment in Situated Learning; Proc. of the 27. Conf. Cog Sci Soc.

    Die Schwerpunkte und Literaturauswahl innerhalb der Themen können je nach der Expertise der TNinnen gewählt werden

    • Learning and culture
      • Tomasello, Michael (1999). The cultural origins of human cognition / Michael Tomasello . - Cambridge, Mass. [u.a.] : Harvard Univ. Press
    • Situated Learning
      • Lave, Jean; Wenger E. (1991). Situated learning : legitimate peripheral participation - Cambridge [u.a.] : Cambridge Univ. Pr.
      • Clancey,W.J. (1995) A tutorial on situated learning. Proceedings of the International Conference on Computers and Education (Taiwan) Self, J. (Ed.) Charlottesville, VA: AACE. 49-70, 1995
    • Organisationales Lernen
      • Anderson, L.: Argyris and Schön‚s theory on congruence and learning; (siehe http://www.scu.edu.au/schools/gcm/ar/arp/argyris.html)
      • Argyris, C. and D.A. Schön (1996). Organizational learning II. Theory, method, and practice. Redwood City, CA: Addison-Wesley.
      • deutsch: Argyris, C. and D.A. Schön (2002). Die lernende Organisation. Grundlagen, Methode, Praxis (second ed.). Stuttgart: Klett Cotta.
      • Senge, P.M. (1999). Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation (7th ed.). Stuttgart: Klett Cotta.
    • eLearning & eCollaboration, Lernkulturen, etc.
      • Auinger, A. and C. Stary (2005). Didaktikgeleiteter Wissenstransfer. Interaktive Informationsräume für Lern-Gemeinschaften im Web. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag. (chapter 2)
      • Siebert, H. (2001). Selbstgesteuertes Lernen und Lernberatung: Neue Lernkulturen in Zeiten der Postmoderne. Luchterhand, Neuwied, 2001.
      • Siebert, H. (1999). Pädagogischer Konstruktivismus. Eine Bilanz der Konstruktivismusdebatte für die Bildungspraxis. Luchterhand, Neuwied, 1999.
    • Neurowissenschaft und Pädagogik ?
      • Spitzer, Manfred (2003) : Lernen : Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Heidelberg [u.a.] : Spektrum, Akad. Verl. , 2003

    6

    Mo, 16.1.2006

    13-17 Uhr

    Inter-/Transdiziplinäre Zusammenführung der Konzepte und Paradigmata des Lernens

    Die Schwerpunkte und Literaturauswahl innerhalb der Themen können je nach der Expertise der TNinnen gewählt werden

    • Tulving E. (2000). Concepts of Memory. In Tulving E. (ed.), The Oxford Handbook of Memory, Oxford, Oxford University Press.
    • Pfeifer et al. (1999). Understanding intelligence, Cambridge, MA; MIT Press; chapter 15
    • Koriat, A. & Goldsmith, M. (1996). Memory metaphors and the real-life/laboratory controversy: Correspondence versus storehouse conceptions of memory. Behavioral and Brain Sciences 19 (2): 167-228.
    • Karn, K. & Zelinsky, G. (1996) Driving and dish washing: Failure of the correspondence metaphor for memory. Behavioral and Brain Sciences 19:198.
    • Draaisma D. (1999). Die Metaphernmaschine, Darmstadt, Primus Verlag.
    • TBA

    8

    Mo, 23.1.2006

    13-17 Uhr

    Overspill

    spätester Abgabetermin der schriftlichen Arbeiten:

    10 Tage vor Semesterende (= Ende der Vorlesungszeit des aktuellen Semesters)


    Leistungsbeurteilung/-feststellung & Zeugnismodalitäten

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    Kriterien für den Erhalt eines Zeugnisses:

    Kriterien für die schriftliche Arbeit:

    Für den Erhalt eines Zeugnisses für diese LVA ist das Verfassen einer schriftlichen Arbeit bis spätestens zum Abgabetermin (siehe hier) notwendig. Die Arbeit soll sich aus folgenden Teilen zusammensetzten:
    1. kurze (wirklich kurz! -> max. 1 Seite) Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der eigenen Präsentation
    2. Reflexion darüber, inwieweit und wo die in er LVA besprochenen Konzepte in Ihrer eigenen Disziplin Eingang finden, eine Rolle spielen (sollten), etc.
    3. Feedback über dieses Seminar: inhaltlich, organisatorisch, Verbesserungsvorschläge.

    Der Umfang dieser Arbeit soll etwa 7-10 Seiten umfassen.

    Der LVA-Leiter steht unter unten angegebener Adresse für Betreuung, Anfragen und Hilfestellungen zur Verfügung.

    Zeugnisse können am Institut (siehe Lageplan, 2.Stock, Tür 9) abgeholt werden.


    Kontaktadressen

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    ao.Univ.Prof.Dr. Markus Peschl

    siehe Lageplan

    Institut für Wissenschaftstheorie und -forschung
    Universität Wien
    Sensengasse 8/10
    A-1090 Wien
    Termine nach telephonischer/e-mail Vereinbarung
    Tel: +43 1 4277 / 47624
    Fax: +43 1 4277 / 9476
    WWW: http://www.univie.ac.at/Wissenschaftstheorie/Peschl
    Austrian Society for Cognitive Science: http://www.univie.ac.at/cognition

    Tutorin: Nicole Rossmanith

    e-mail:a9604786@unet.univie.ac.at

    Tel: 0699 / 1-0242-742


    last update Wednesday, 12-Oct-2005 19:15:33 CEST
    © M.Peschl, 9/7/05
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