Aktuell

  • Oswald Überegger
    Todeszone Front. Zur räumlichen Differenzierung eines Gewaltraumes am Beispiel des Ersten Weltkrieges
     

    Montag, 11. Dezember 2017
    18:30 Uhr
    Seminarraum I,
    Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien
    Altes AKH
    Spitalgasse 2-4, Hof 1, 1.13
    1090 Wien mehr »

  • CAMARADAS. Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936-1939. Fotos aus dem Bestand des Spanienarchivs und des Fotoarchivs des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes
    und Präsentation des Sammelbandes

    Camaradas. Österreicherinnen und Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939, hrsg. von Georg Pichler u. Heimo Halbrainer.

    Wann: Mittwoch, dem 6. Dezember 2017, 18:30 Uhr
    Wo: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, Campus der Universität Wien, Hof 1, Stiege 12
    Ausstellungsdauer: 6. Dezember 2017 bis 9. Mai 2018 mehr »

  • Am Mittwoch, dem 8. November 2017 um 19:30 Uhr findet im Institut für Musikwissenschaft die Präsentation des Sammelbandes „Guido Adlers Erbe. Restitution und Erinnerung an der Universität Wien“ statt. mehr »

  • Heinz von Foerster Lecture ‘17
    Bill Seaman: Towards A Dynamic Heterarchical Ecology Of Conversations
    Montag, 13. November 2017, 19:00 Uhr
    Hauptgebäude der Universität Wien, Hörsaal 47
    Unversitätsring 1, 1010 Wien

    Druckversion der Einladung (pdf)

    As the head of the Biological Computer Lab (BCL), in both his theory and scientific practice, Heinz von Foerster exhibited a holistic multi-perspective approach to the body and knowing. This took form through an overarching embodied attitude toward knowledge production. Von Foerster, through conversation, collaborative research, advanced publication, and focused symposia, functioned as an exceptional organizational vehicle for knowledge production across a series of widely differing domains. He sometimes did this by playing the “contrarian” – exploring language inversions, humor and playful linguistic game strategies. He was deeply interested in metaphor and the ideas of Wittgenstein concerning language. He thus became a living nexus for conceptual dances that played out across a multiplicity of conversations. This paper will function as mehr »

  • Götz Aly
    Wie deutsche Historiker und Verlage die Übersetzung von Raul Hilbergs Buch „The Destruction of the European Jews“ behinderten

    Zeit: Dienstag, 14. November 2017, 18:30 Uhr
    Ort:   Hörsaal 21 im Universitäts-Hauptgebäude, Universitätsring 1, 1010 Wien

    Raul Hilberg, und niemand sonst, hatte in den 1950er-Jahren die streng auf Quellen basierte Holocaust­forschung begründet. In Wien 1927 geboren, flohen seine aus Galizien zugewanderten jüdischen Eltern mit ihm 1939 über Frankreich und Kuba in die USA. 1945 kehrte Hilberg als 18-jähriger Infanterist in das zertrüm­merte Großdeutsche Reich zurück. Götz Aly spricht darüber, wie ausgerechnet das Münchner Institut für Zeit­geschichte 1964 und 1980 gegen die Übersetzung von Hilbergs Grundlagenwerk „The Destruction of the European Jews“ votierte: Aus Gründen der Konkurrenz, wegen der vielen Namen, die Hilberg nannte, und weil sich deutsche Historiker einbildeten, sie und nur sie, könnten den nationalsozialistischen Terror, von ihnen als „Vorgänge“ bezeichnet, historisch und quellenkritisch richtig einordnen. mehr »