Aktuell

  • Donnerstag, 23. März 2017, 12:00
    Seminarraum 1
    Institut für Zeitgeschichte
    der Universität Wien
    Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien

    Im nationalsozialistischen Konzentrationslagersystem war die Ausgestaltung politischer Macht eng mit Biographien der SS-Funktionselite, deren personellen Netzwerken und ihrer alltäglichen Handlungspraxis verknüpft. So war der Aktionsradius des Lagerkommandanten des größten Konzentrations- und Vernichtungslagers vor allem durch dessen institutionellen Nahbereich geprägt. Aufgrund seiner Handlungspraktiken gilt Rudolf Höß als Synonym für die präzise organisierte und fabrikmäßige Umsetzung des Massenmordes in Auschwitz-Birkenau. mehr »

  • Ina Markova und Vida Bakondy erhalten den Herbert-Steiner-Preis 2016 verliehen vom DÖW und der International Conference of Labour and Social History (ITH).

    Das Institut für Zeitgeschichte gratuliert sehr herzlich.

  • Dienstag, 18. Oktober 2016, 19:30 Uhr

    Einladungsfolder (pdf – 0,5 MB)

    Podiumsdiskussion:
    Aula am Campus der Universität Wien, Wien 9., Spitalgasse 2-4, Hof 1.11

    Ausstellung:
    Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte,Wien 9., Spitalgasse 2-4, Hof 1.12

    Zur Veranstaltung und zur Ausstellung
    Die Wanderausstellung „Im Zeichen der drei Deklarationen…“ thematisiert die Haltung und Stellung der Adeligen in der Tschechoslowakei im Kontext der Münchner Ereignisse des Jahres 1938 und der nachfolgenden Besetzung der tschechischen Länder durch Nazi-Deutschland. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Vertretern der Adelsfamilien, die sich unter erheblichem Risiko zur Einheit der Länder der böhmischen Krone bekannten und in drei Erklärungen ihre Unterstützung der tschechischen Nation und des Volkes proklamierten. Zusätzliche Themenstellungen sind einerseits die Kollaboration der Adeligen und andererseits ihre Beteiligung in der anti-nationalsozialistischen Widerstandsbewegung und den damit verbundenen Sanktionen. Die Ausstellung wird erstmals in deutscher Sprache gezeigt. mehr »