Aktuell

  • Mo 2. Juli bis Fr 28. September 2018
    Mo-Do           9.00 bis 15.00 Uhr
    Fr                  9.00 bis 14.00 Uhr

    Zwischen 23.7 und 27.7. bleibt das Institut geschlossen.

    Sprechstunden finden in den Ferien im allgemeinen nur nach Vereinbarung per mail statt.
    Ausnahmen finden Sie auf den persönlichen Seiten der MitarbeiterInnen.

    Wir wünschen Ihnen erholsame Sommertage!

     

  • Seit dem WS 2016/17 ist der Interdisziplinäre MA „Zeitgeschichte und Medien“ eingerichtet.

    Das Ziel des Masterstudiums Zeitgeschichte und Medien an der Universität Wien ist es, ausgehend von zeithis­torischen Entwicklungen und Fallbeispielen im Bereich internationaler und nationaler Medien im 20. und 21. Jahrhundert einen wissenschaftlich sowohl theoretisch als auch praxisorientierten Zugang zu vielschichtiger und anwendbarer Medienkompetenz zu vermitteln. Auch der Bereich der Wirkungsforschung (Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse, öffentliche gesellschaftliche Debatten etc.) soll Berücksichtigung finden.

    Aufbauend auf Bachelorstudien aus Geschichte, Europä­ische Ethnologie, Judaistik, Politikwissenschaft, Publizis­tik- und Kommunikationswissenschaft, Soziologie oder Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind Absolven­tinnen und Absolventen des Masterstudiums Zeit­geschichte und Medien an der Universität Wien be­fähigt, in einschlägigen Berufsfeldern (forschungsgeleite­ter Kultur- und Wissenschaftsjournalismus, Public History, angewandter Museologie, Projektmanagement, Politik- und Medienberatung etc.) tätig zu sein.

    Studienplan 2016 im Mitteilungsblatt der Universität Wien

    Aktualisierte Fassung: Studienplan 2018 (Dieses Curriculum gilt für alle Studierenden, die ab WS 2019/20 beginnen)

    NEU: Ab dem mehr »

  • Montag, 25. Juni 2018, 19:00 Uhr
    „Alte Kapelle“ Institut für Ethik und Recht in der Medizin
    Campus der Universität Wien, Hof 2, Tür 2.8, Spitalgasse 2–4, 1090 Wien
    Universität und Politik in Österreich
    Als Erika Weinzierl im Juni 1968 ihre Antrittsvorlesung als ordentliche Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Salzburg unter dem Titel „Universität und Politik in Österreich“ hielt, tat sie dies in politisch bewegten Zeiten. Aus Anlass dieses runden Jubiläums und dem Anliegen, das Erbe der Historikerin und Intellektuellen zu bewahren, veranstaltet das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien eine Podiumsdiskussion, um ganz in Weinzierls Sinne die Gegenwart und Zukunft der Beziehungsverhältnisse von Universität und Politik gemeinsam mit ExpertInnen auszuloten. mehr »

  • Berufungsverfahren / Vortragsreihe “Zeitgeschichte – Vergleichende Diktatur-, Gewalt- und Genozidforschung“

    Ort: Hörsaal 2 im Tiefparterre im Hauptgebäude der Universität Wien, 1010 Wien, Universitätsring 1

    Donnerstag, 21.06.2018

    09:00h
    Prof. Dr. Boris BARTH
    „Von der Demokratie zur Diktatur. Ein europäischer Vergleich“

    11:00h
    Prof. Dr. Isabel HEINEMANN
    „Die Familie als Relais der nationalsozialistischen In- und Exklusionspolitik. “

    14:00h
    Ass. Prof. Dr. Alexander KORB
    „Der Holocaust und die Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Heraus-forderungen und Forschungsperspektiven.“

    16:00h
    PD Dr. Kerstin v. LINGEN
    „Disziplinieren und Strafen im „Großdeutschen Reich“: NS-Ordnungsvorstellungen und Besatzungskonzepte am Beispiel Südtirol, 1943-45“

    Freitag, 22.06.2018

    09:00h
    Univ.-Prof. Dieter POHL
    „Das dunkle Vierteljahrhundert: Eine globale Perspektive auf den Nationalsozialismus in der Massengewalt von 1927 bis 1953“

    11:00h
    PD Dr. Daniel SIEMENS
    „Die United Restitution Organization (URO): Eine Globalgeschichte von Recht und Politik nach dem Holocaust, 1948-2009“

  • Mo 11. Juni.2018, 18.00 Uhr
    Institut für Zeitgeschichte, Seminarraum 1
    Spitalgasse 2-4, Hof 1, 1090 Wien

    E.K. Winter (1895-1959) gilt allgemein als Soziologe und Politiker, wenig bis gar nicht als Historiker. Ist er ein Historiker? Promoviert hat er in Rechts- und Staatswissenschaften, weder in Geschichte, noch in Zeitgeschichte.

    E.K. Winter verfolgte sein Leben lang ein politisches Ziel, eine „Idee“ im Sinne der Ideenlehre Platons. Es war die „österreichische Idee“, die Suche nach der österreichischen Identität der Menschen seiner Heimat, ihrer Nation, ihres Staates. Umgeben, gefangen von der damalig herrschenden deutschnationalen Ideologie versuchte er sein Leben lang, „das Österreichische“ zu umreißen. Dafür bemühte er sich unermüdlich um eine neue, „österreichische“ Geschichtsauffassung. mehr »

  • ACHTUNG: Verlängerung der Bewerbungsfrist bis 17.6.2018

    Ausschreibung der Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus
    Die österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien schreiben gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

    die Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus

    aus.

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