Produktionen des Politischen im neueren Dokumentarfilm
Symposium des Schwerpunkts Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte am Institut für Zeitgeschichte
Termin: 3. bis 5. Mai 2012
Eröffnung: 3. Mai 2012, 15 Uhr
Veranstaltungsort: „Alte Kapelle“, Seminarraum des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin, Altes AKH, Spitalgasse 2-4, Eingang: Hof 1, 1090 Wien
Abendveranstaltung am 3. Mai 2012 – 18:30 Uhr:
Filmscreening: Hana, dul, sed von Brigitte Weich im TOP KINO, Rahlgasse 1, 1060 Wien
Konzeption und Organisation: Mag.a Aylin Basaran, Dr. Julia B. Köhne, Mag.a. Klaudija Sabo
Veranstalter: Schwerpunkt Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte, Institut für Zeitgeschichte, Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Wien in Kooperation mit dem Filmarchiv Austria
Im Mittelpunkt des interdisziplinären Symposiums stehen Produktionen des Politischen im neueren Dokumentarfilm. In Dialogvorträgen von Filmemacher_innen und Filmtheoretiker_innen fokussiert die Veranstaltung auf Fragen, wie der Effekt des „Politischen“ filmisch generiert wird bzw. vor welchem Hintergrund, mit welcher Legitimation und mit welchem Ziel einige Filme ausdrücklich als ‘politisch’ gekennzeichnet wurden und werden – scheint doch das ‘Politische’ ein dem Dokumentarfilm und seinen Narrationen und Bildästhetiken immer schon implizites Element zu sein.
Mit: Anette Baldauf, Thomas Ballhausen, Julia Binter, Dan Christian Ghattas, Maren Grimm, Eva Hohenberger, Christian Schulte, Georg Seeßlen, Volker Wortmann, Peter Zimmermann (Theorie) // Ascan Breuer, Judith Keil, Peter Kerekes, Marietta Kesting, Antje Kruska, Arash T. Riahi, Anja Salomonowitz, Elisabeth Scharang, Brigitte Weich, Katharina Weingartner (Film)





