Aktuell

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    Ausschreibung der Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus

    Die österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien schreiben gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

    die Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus

    aus.

    Die Irma Rosenberg-Preise werden für hervorragende Veröffentlichungen und wissenschaftliche Leistungen an WissenschafterInnen (Postdocs) vergeben. Der Preis der Stadt Wien für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus (Irma Rosenberg-Preis) wird für Monographien oder gleichwertige Publikationen, (keine Habilitationen) vergeben, die Irma Rosenberg-Förderpreise für noch unpublizierte Dissertationen oder gleichwertige unpublizierte Forschungsberichte. Gewürdigt werden Arbeiten, in deren Zentrum die Geschichte des Nationalsozialismus im Kontext der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Gewalt, Diktaturen und Genoziden steht, die insbesondere die Verfolgung durch das NS-Regime aus rassistischen Gründen, den nationalsozialistischen Massenmord, die Verfolgung politischer GegnerInnen oder Strategien und Formen des Widerstands thematisieren.

    Bewerbungen sind bis spätestens         30. Mai 2018

    an der unten angegebenen Adresse schriftlich/ekektronisch beizubringen. mehr »

  • Der dreitägige Jahreskongress der österreichischen Zeithistorikerinnen und Zeithistorikern, der Zeitgeschichtetag 2018, ist in Wien erfolgreich beendet worden. Die fulminante Eröffnungsrede „über die Folgen der Pariser Friedensverträge von 1919 für die europäische Entwicklung“ hat die international renommierte Historikerin Margaret MacMillan, die in Oxford und an der Toronto University lehrt, gehalten – u.a. in Anwesenheit der Rektoren der Universität Wien und Medizinischen Universität Wien, Heinz Engl und Markus Müller.

    In den folgenden Tagen präsentierten vor zahlreichem Publikum über 150 österreichische und internationale Zeithistorikerinnen und Zeithistoriker in über 40 Podiumsveranstaltungen die aktuellsten Forschungsergebnisse – durchaus immer wieder im internationalen Vergleich.

    Während des Kongresses wurde auch intensiv über eine Resolution zur „FPÖ-Historikerkommission“ diskutiert.

    Die Resolution, die von Vertreterinnen und Vertrtern aller universitären Zeitgeschichte-Institute und Fachabteilungen verfasst wurde, gibt es hier zum Download:

    Transparenz statt Diskretion.
    Stellungnahme am Österreichischen Zeitgeschichtetag 2018 an der Universität Wien zur sogenannten FPÖ-Historikerkommission
    (Download)

    Inzwischen haben bereits mehr als 600 Personen diese Resolution unterzeichnet:

    Link zur Petition: mehr »

  • Der „Österreichische Zeitgeschichtetag 2018“ (ZGT18) wird zwischen 5. und 7. April 2018 vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien ausgerichtet.

    Das Motto der ZGT18 lautet „Geschichte wird gemacht“.

    Das Programm lädt zur Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven ein: Herzstück der Tagung sind 44 Panels mit über 150 Vorträgen, die Einblicke in aktuelle Debatten geben und Orte offener Diskussionskultur sein sollen. Drei Ausstellungen, zwei Podiumsdiskussionen, ein Festvortrag und ein Kabarettabend mit Florian Scheuba im Audimax der Universität Wien stellen weitere Highlights der Veranstaltung dar.

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  • Auszüge aus seinen Programmen im Rahmen des Zeitgeschichtetages 2018
    Kabarett
    Fr. 6. April,  19:00 Uhr
    Audimax der Universität Wien, Universitätsring 1
     

    Zum Kartenverkauf

     

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  • „VWI goes to the Institute of Contemporary History of the University of Vienna“
     Judith Szapor: The numerus clausus in Hungary: gender, race, and the jewish family
    Lecture and Book Presentation

    Donnerstag, 15.März 2018, 12:00
    Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte
    Universitätscampus, Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien

     The talk will focus on the impact of the so-called numerus clausus law on young Hungarian Jewish women in the early interwar period. Introduced in September 1920, the law, the first antisemitic legislation of the postwar era, limited the admission of Jewish students at Hungarian universities at 6%, the percentage of Jews in the general population. Jewish women were disproportionally affected by it because of the de facto ban on women’s enrolment at some universities until 1926 and the previous high ratio of female Jewish students at Hungarian universities. mehr »

  • Im Sommersemester 2018 ist Prof. Dr. Gudrun Hentges Sir Peter Ustinov-Gastprofessorin am Institut für Zeitgeschichte.

    Lehre im SoSe 2018
    070220 VO Vorlesung – (Flucht)migration Bilanz und Perspektiven
    070222 SE Seminar – (Flucht)migration gesellschaftliche Herausforderungen

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  • 12. Workshop des Fakultätsschwerpunktes Frauen- und Geschlechtergeschichte
    „Geschlecht – Bildung – Wissenschaft“
    Freitag, 2. März 2018
    Institut für Zeitgeschichte, Seminarraum I,
    Altes AKH, Hof 1, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien mehr »

  • Der Wiener Eislauf-Verein und der Böhlau Verlag laden herzlich ein zur Sonderausstellung
    „Ein Platz für alle. 150 Jahre Wiener Eislauf-Verein“
    im Bezirksmuseum Landstraße. Kuratiert von Agnes Meisinger (Institut für Zeitgeschichte), Elisabeth Rehse-Holzer (Wiener Eislauf-Verein) und Irene Wernicke (Bezirksmuseum Landstraße).

    Eine Wiener Institution feiert ihr 150-Jahr-Jubiläum: Der Wiener Eislauf-Verein, der viele berühmte Sportler und Sportlerinnen hervorbrachte, ist einer der ältesten und größten Sportvereine der Welt und bis heute ein wichtiger Bestandteil des Stadtlebens. Zahlreiche historische Bilder und Fotografien dokumentieren die wechselvolle Geschichte des Traditionsvereins von der Kaiserzeit bis heute und lassen Erinnerungen aufleben. mehr »