Beiträge in 'Neuerscheinungen'

Neuerscheinung:
150 Jahre Eiszeit. Die große Geschichte des Wiener Eislauf-Vereins
von Agnes Meisinger
 

Eine Wiener Institution feiert ihr 150-Jahr-Jubiläum. Der Wiener Eislauf-Verein, der viele berühmte Sportler und Sportlerinnen hervorbrachte, ist einer der ältesten und größten Sportvereine der Welt und hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1867 als feste Einrichtung im Sport-, Freizeit- und Gesellschaftsleben der Stadt etabliert. In seiner Geschichte spiegeln sich die bedeutenden Zäsuren des 19. und 20. Jahrhunderts wider und machen größere politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen im Kleinen nachvollziehbar. Anhand zahlreicher historischer Bilder und Fotografien wird die wechselvolle Geschichte des Traditionsvereins von der Kaiserzeit bis heute dokumentiert und lässt Erinnerungen aufleben.

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Präsentation des aktuellen zeitgeschichte-Schwerpunktheftes 3/2017 (hg. von Margit Reiter)
DIE „EHEMALIGEN“: Politische Reorganisation und Reintegration von ehemaligen NationalsozialistInnen in Österreich nach 1945
Gespräch und Diskussion mit den AutorInnen:
Margit REITER, Matthias FALTER, Linda ERKER
Moderation: Peter HUEMER

Am: 7. November 2017, 19 h
Ort: Republikanischer Club – Neues Österreich, Eingang Cafe Hebenstreit, Rockhgasse 1, 1010 Wien mehr »

„Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“
von Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger
Das 2017 im Lit-Verlag publizierte Buch wird im Zuge zweier Veranstaltungen präsentiert:

Dienstag, 26. September 2017 um 19 Uhr im Republikanischen Klub (Rockhgasse 1, A-1010 Wien)
 Freitag, 13. Oktober 2017 um 19 Uhr in der Städtische Hauptbücherei Wien (Urban-Loritz-Platz 2A, 1070 Wien)

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100 Jahre Arbeitsmarktverwaltung.
Österreich im internationalen Vergleich

Herausgegeben von Mathias Krempl und Johannes Thaler

In den meisten europäischen Staaten wurden seit dem Ersten Weltkrieg staatliche Arbeitsämter errichtet, die innerhalb weniger Jahre zu einem unverzichtbaren sozialpolitischen Phänomen der europäischen Wohlfahrtsstaaten wurden. Arbeitsmarktbehördliche Instrumente spielten in weiterer Folge in den Diktaturen Österreichs und anderen europäischen Staaten eine tragende Rolle und prägten darüber hinaus die Sozialpolitik Japans und Brasiliens. Die Autoren beleuchten in Überblicksdarstellungen und Beiträgen zu speziellen arbeitsmarktpolitischen Aspekten die Geschichte der österreichischen Arbeitsämter. Ziel dabei ist, sie in einen größeren sozialhistorischen und internationalen Kontext zu stellen.

Zeitgeschichte im Kontext – Band 12
1. Auflage 2017
Preis: EUR 50.00
Erhältlich bei: Vienna University Press bei V&R unipress

Buchpräsentation
„Perspektivenwechsel.
Geschlechterverhältnisse im Austrofaschismus“
09.01.2017, 19:00 Uhr
Republikanischer Club, Rockhgasse 1, 1010 Wien

 

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Herausgegeben von Maximilian Graf und Agnes Meisinger

Die Beiträge des Bandes liefern wichtige Ergänzungen zum relativ gut erforschten Besatzungsjahrzehnt (1945–55), greifen neue Themen auf und sind um eine Einbettung der Untersuchungen zu Österreich in internationale Forschungsdebatten bemüht. Neben Fragen der internationalen Perzeption der Politik Österreichs greift der Band insbesondere rezente Fragestellungen wie die vieldimensionale atomare Herausforderung, kulturelle transnationale Interaktionen ebenso wie staatliche Repräsentationen in diesem Feld auf. Die ausgewogenen und fundierten Analysen beleuchten viele bisher nur wenig bekannte Aspekte, relativieren bisher tradierte Mythen und zeigen auf, wie wünschenswert neue Forschungen zu Österreich im Kalten Krieg sind.

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Herbert Posch, Markus Stumpf, Linda Erker, Oliver Rathkolb (Hg.), Vom AKH zum Uni-Campus | Achse der Erinnerung
Wien-Berlin-Münster: LIT-Verlag, 2015, ISBN 978-3-643-50712-9

>>> Inhaltsverzeichnis (pdf)

>>> Infos zur Buchpräsentation

Das Buch erscheint begleitend zur >>> gleichnamigen Ausstellung 2015/16 am Campus.

Das alte Allgemeine Krankenhaus ist seit fast zwei Jahrzehnten der Campus der Universität Wien. Am geschichtsträchtigen Ort der großen Wiener Medizinischen Schule forschen, lehren und lernen seit 1998 geistes- und Kulturwissenschafterinnen der Universität Wien. Aus der undurchlässigen Spitalszone wurde ein offener innerstädtischer Erholungsraum, ein Ort der Wissenschaft und studentischen Lebensgefühls sowie ein dichter Erinnerungsraum.

Das Buch zeichnet den langen Weg dieses städtischen Zentralraums nach: vom Invaliden- und Armenhaus nach den «Türkenkriegen» des 17. Jahrhunderts über das Allgemeine Krankenhaus des 18. bis 20. Jahrhunderts bis zum Campus der Universität Wien, einem zentralen Universitäts- und Wissenschaftsstandort des 21. Jahrhunderts.

Die «Achse der Erinnerung» im dichtbesetzten «Erinnerungsraum Campus» mit seinen mehr »

Hrsg. von Friedrich Stadler, im Namen der »Universitären Kommission zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Universitätsgeschichte, insbesondere im Rahmen des 650-Jahr-Jubiläums« und des Forums »Zeitgeschichte der Universität Wien« (Katharina Kniefacz und Herbert Posch), Vienna University Press | V & R Unipress, Göttingen/Wien 2015

Bd. I | Universität – Forschung – Lehre. Themen und Perspektiven im langen 20. Jahrhundert (hg. Katharina KNIEFACZ, Elisabeth NEMETH, Herbert POSCH, Friedrich STADLER)
Bd. II | Universität–Politik–Gesellschaft (hg. Mitchell G. ASH, Josef EHMER)
Bd. III | Reichweiten und Außensichten. Die Universität Wien als Schnittstelle wissenschaftlicher Entwicklungen und gesellschaftlicher Umbrüche (hg. Margarete GRANDNER, Thomas KÖNIG)
Bd. IV | Reflexive Innensichten aus der Universität Wien – Disziplinengeschichten zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik mehr »

Katharina KNIEFACZ, Elisabeth NEMETH, Herbert POSCH, Friedrich STADLER (Hg.), Universität – Forschung – Lehre. Themen und Perspektiven im langen 20. Jahrhundert
Der erste Band der Festschriftenreihe zum Jubiläum der Universität Wien 2015 („650 Jahre Universität Wien – Aufbruch ins neue Jahrhundert“) legt den Blickwinkel vorwiegend auf die epistemische und wissenschaftsimmanente Ebene der Universitätsgeschichte. In epochenübergreifenden Längsschnittanalysen sowie anhand exemplarischer Fallstudien werden die Beziehungen zwischen Bildung und Ausbildung, Forschung und Lehre, reiner und angewandter Wissenschaft sowie die Verwissenschaftlichung, Institutionalisierung und Ausdifferenzierung der Disziplinen bis hin zur gegenwärtigen »knowledge society« behandelt.
Themenbereiche sind »Der Streit der Fakultäten« seit Kant und die Ausdifferenzierung wissenschaftlicher Disziplinen (speziell Philosophie), Wissens- und Wissenschaftsgesellschaft, Universität und Öffentlichkeit.
>>> Inhaltsverzeichnis (pdf)
>>> freier Online-Zugang für mehr »

30. November 2015

Der Wiener Kreis

Christoph Limbeck-Lilienau, Friedrich Stadler
Der Wiener Kreis
Texte und Bilder zum Logischen Empirismus
Reihe: Emigration – Exil – Kontinuität. Schriften zur zeitgeschichtlichen Kultur- und Wissenschaftsforschung, Band 12, 2015,
broschiert, 488 Seiten
ISBN: 978-3-643-50672-6
€39.90
Lit Verlag

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