Das Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft wurde von der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft
zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung 1977 an der Universität Salzburg eingerichtet und 1979 ans
Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien verlegt.
Seine Zielsetzung ist die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte - mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte - und der Gesellschaftswissenschaften mit Schwerpunkt auf Geschichte der
Psychoanalyse und Psychologie, Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftstheorie sowie Rechtsgeschichte.
In der Schriftenreihe des Instituts sind bisher 29 Bände erschienen sowie außerhalb der Reihe die beiden Sammelbände
"Vertriebene Vernunft. Emigration und Exil österreichischer Wissenschaft", hrsg. v. Friedrich Stadler sowie die zweibändige Publikation von "Justiz und
Zeitgeschichte".
Leiter dieses Instituts sind Prof. Erika Weinzierl , Doz. Oliver Rathkolb und Doz. Siegfried Mattl.
Zu den Mitarbeitern zählen Doz.Dr. Karl Fallend und Prof. Fritz Stadler.
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