Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft


    




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"danubius" 2002 an Erika Weinzierl verliehen!

Für ihr Lebenswerk wurde am 27. März die Historikerin, Autorin und Herausgeberin Erika Weinzierl in Wien mit dem DONAULAND-Sachbuchpreis "danubius" 2002 ausgezeichnet.
Überreicht wurde der von DONAULAND und dem ORF gemeinsam vergebene Sachbuchpreis, der mit 7.500 Euro dotiert ist, von DONAULAND-Geschäftsführer Gebhard von Trotha und ORF-Generaldirektorin Monika Lindner. Die Laudatio hielt der Historiker Oliver Rathkolb.

Erika Weinzierl schrieb mehr als dreißig Bücher, verfasste 300 Aufsätze und wissenschaftliche Beiträge. Die Historikerin hat sich sowohl in ihrer wissenschaftlichen Arbeit als auch durch zahlreiche Funktionen und Mitgliedschaften für die Opfer des Nationalsozialismus eingesetzt.
Unter den bisherigen "danubius"-Preisträgern finden sich Persönlichkeiten wie Viktor Frankl, Bruno Kreisky, Paul Lendvai und Marcel Prawy. Bereits zum 28. Mal wurde dieser Preis an den insgesamt dreißigsten Preisträger verliehen, zum dritten Mal in Kooperation mit dem ORF. Im aktuellen DONAULAND-Angebot finden Clubmitglieder Erika Weinzierls Werk "Zu wenig Gerechte".

Unter dem Menüpunkt "download" finden Sie die gesamte Laudatio, die von Oliver Rathkolb anläßlich der Verleihung des Donaulandsachbuchpreises an Erika Weinzierl am 27. März 2003 gehalten wurde!

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