Beiträge über 'Nationalsozialismus'

Projekthomepage
Projektleiter: Univ.-Prof. Dr. Friedrich Stadler
ProjektmitarbeiterInnen: Mag. Dr. Herbert Posch, Mag.a Katharina Kniefacz
Laufzeit: 2006 bis 2015
Finanzierung: Rektorat der Universität Wien

Die Universität Wien im „langen 20. Jahrhundert“ ist das Arbeitsfeld des Forums Zeitgeschichte der Universität Wien – von den Universitäts- und Staatsreformen 1848/9 bzw. Staatsgrundgesetz 1867 („Forschung und Lehre sind frei“) bis zur Gegenwart – mit allen Brüchen und Kontinuitäten.

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Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik Deutschland

Mo, 30. Mai 2011, 11 – 13 Uhr
Aula am Campus
Spitalgasse 2-4/Hof 1/Eingang 1.11
1090 Wien mehr »

Fotos der Veranstaltung

Die feierliche Preisverleihung fand am Freitag den 6. Mai 2011, 15-17h im Seminarraum des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin (= Alte Kapelle) am Universitäts-Campus Wien (Spitalgasse 2-4/Hof 2.8, 1090 Wien) statt. mehr »

Mittwoch, 11. Mai 2011, 18.00 Uhr
Institut für Zeitgeschichte, Seminarraum 1
Campus der Universität Hof 1, Spitalgasse 2, 1090 Wien

Ehre, Treue, Schande und Kameradschaft – dies waren zentrale Begriffe im Nationalsozialismus. Raphael Gross zeigt in seinem jüngsten Buch „Anständig geblieben. Nationalsozialistische Moral“, wie die Termini moralisch aufgeladen wurden. Anhand vieler Beispiele erklärt er, was es mit der „nationalsozialistischen Moral“ auf sich hatte und wie im Dritten Reich mehr »

Die Irma Rosenberg-Preise würdigen hervorragende Veröffentlichungen und wissenschaftliche Leistungen, in deren Zentrum die Geschichte des Nationalsozialismus im Kontext der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Gewalt, Diktaturen und Genoziden steht, die insbesondere die Verfolgung durch das NS-Regime aus rassistischen Gründen, den nationalsozialistischen Massenmord, die Verfolgung politischer GegnerInnen oder Strategien und Formen des Widerstands thematisieren. Sie wurden 2010 erstmals vergeben. Die Preise dienen dem Gedächtnis an Irma Rosenberg (Komotau 1909 – Wien 2000). mehr »

Symposium, 10.-11. März 2011

Programm

Anlässlich der Ausstellung „L’Opéra d’Etat de Vienne et l’«Anschluss» 1938: victimes, acteurs, spectateurs“ im Palais Clam-Gallas wird im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums eine aktuelle Analyse und Bestandsaufnahme der Auswirkungen der nationalsozialistischen Aggressions- und Vernichtungspolitik auf den Opernbetrieb in Europa mit den Schwerpunkten Österreich, Deutschland sowie Frankreich versucht.
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Videostream der Veranstaltung
„65 Jahre Nürnberger Prozesse und ihre Bedeutung“
Im Gespräch mit dem Zeitzeugen und Simultanübersetzer Siegfried Ramler
Dienstag, 16. November 2010, 9-13 Uhr,Aula am Campus
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Der Wiener Historiker Bertrand Perz wird die Kommission zur Untersuchung der Gräberfelder aus der NS-Zeit in Hall leiten. Wie berichtet soll es im Psychiatrischen Krankenhaus Hall weit mehr NS-Opfer gegeben haben als bisher angenommen. Land Tirol will lückenlose Aufarbeitung

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7. Europäischen Sommer-Universität Ravensbrück 2011: „Geschlecht und Rasse in der NS-Medizin“

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Vom 28. August bis 2. September 2011 findet in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück die 7. Europäische mehr »