Zeitschrift zeitgeschichte (offizielle Web-Seite)
ZEITGESCHICHTE , die österreichische Fachzeitschrift für Zeitgeschichtsforschung, wurde 1973 von Univ.-Prof. Dr. Erika Weinzierl gegründet. Seit 2005 leitet Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb als geschäftsführender Herausgeber die „zeitgeschichte“. Univ.-Prof. Dr. Rudolf G. Ardelt fungiert als zweiter Herausgeber.
Was ist und will die „zeitgeschichte“?
Wissenschaftlichkeit, Methodenvielfalt und eine grundsätzliche thematische Offenheit, die über den österreichischen Raum hinausgeht und sich zunehmend an internationalen Themen und Standards orientiert, sind ihre Charakteristika. Beiträge zur Politik-, Wirtschafts-, Sozial-, Frauen-, und Geschlechter-, Ideen- und Kulturgeschichte sprechen für ihre inhaltliche Vielfalt. Sie will nicht nur auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts beschränkt sein, sondern auch jüngere und gegenwartsorientierte Fragestellungen behandeln sowie aktuelle Trends und kontroverse Themen berücksichtigen.
Empirisch gehaltene Spezialstudien, theorieorientierte, längsschnittartig-bilanzierende Beiträge sowie wissenschaftlich-kontroverse Ansätze sind willkommen. Regelmäßige Besprechungen neuerer Literatur gehören zu ihrem Standard. „zeitgeschichte“ versteht sich auch als Chance für den wissenschaftlichen Nachwuchs. „zeitgeschichte“ will sich neben dem engeren Fachkollegenkreis auch Erwachsenenbilder/innen und Lehrer/innen wenden, weshalb interessante wie aktuelle Themenschwerpunkt angeboten werden.
Weitere Informationen finden Sie beim StudienVerlag
"The channels of communication within the field of contemporary history are exemplary; doubtlessly contributing greatly to this are the institutions and publications, such as the journal "zeitgeschichte", which have attained international standing."
"The journal "zeitgeschichte" also enables a better starting point today for determining the state of this field of research as was possible ten or fifteen years ago; this journal mirrors the diversity of interests (not only of political history but also social history) and the articles written."
European Science Foundation, Evaluation Report "Assessing Austrian Research in Contemporary History" (2002)