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Zentrum für Molekulare Biologie
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Zentrum für Molekulare Biologie

Universität Wien
Zentrum für Molekulare Biologie
Dr.-Bohr-Gasse 9
A-1030 Wien

E-Mail: office@mfpl.ac.at
Tel.: +43/1/4277-24001
Fax: +43/1/4277-9240

Leiter des Zentrums: Univ.-Prof. Graham Warren, Ph.D.
Wissenschaftlicher Direktor der Max F. Perutz Laboratories GmbH

Stellvertreterin: Univ.-Prof. Dr. Manuela Baccarini

Geschäftsführer der Max F. Perutz Laboratories GmbH: Fabien Martins, DESCAF MBA MSc
E-Mail: fabien.martins@unnuunivie.ac.att

Organisation des Zentrums

Nach Gründung der Medizinischen Universität Wien mit 1. Jänner 2004 haben sich die Universität Wien und die Medizinische Universität Wien zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit im Bereich der molekularen Biowissenschaften zu intensivieren und weiter auszubauen. Die organisatorische Spange bilden die im März 2005 gegründeten Max F. Perutz Laboratories (MFPL), ein gemeinsames Tochterunternehmen der beiden Universitäten.

Mit 1. Jänner 2007 wurden die molekularbiologisch arbeitenden Gruppen der Universität Wien, die am Standort Campus Vienna Biocenter untergebracht sind, in eine eigene Organisationseinheit der Universität Wien zusammengeführt, das Zentrum für Molekulare Biologie. Damit wird innerhalb der Universität Wien der Weg fortgesetzt, eine innovative Struktur für die interuniversitäre Kooperation und Schwerpunktsetzung mit der Medizinischen Universität Wien zu schaffen. Durch die beiden Organisationseinheiten Department für Medizinische Biochemie (Medizinische Universität Wien) und Zentrum für Molekulare Biologie (Universität Wien) kann im Wege der Spange MFPL die Kooperation mit den nicht-universitären Forschungsinstitutionen am Campus Vienna Biocenter erleichtert und verbessert werden. Die Etablierung einer Reihe junger Forschungsgruppen soll in den kommenden Jahren die strukturellen Reformen ergänzen.

Diese wissenschaftliche und organisatorische Stärkung ist essentiell, um die Rahmenbedingungen zur Partizipation an den aktuellen forschungspolitischen Aktivitäten, insbesondere den neuen Förderschienen des Europäischen Forschungsrats (European Research Council - ERC) und den Exzellenzinitiativen des FWF und der FFG, zu verbessern.