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Tagungen / Conferences und Mitgliederinformationen



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Tagungen / Conferences


15. Treffen der Botanikerinnen und Botaniker in Österreich in Innsbruck vom 27. - 29.9.2012

http://www.uibk.ac.at/botany/oebt/

Das Poster "Botanische Illustrationim Botanischen Garten. 5 Jahre Kooperation von ZooBot und HBV" von Petra Hudler wurde präsentiert.

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Poster Botaniktreffen Innsbruck 2012

 

 

 


 

IBC2011 - Melbourne Australia 23 - 30 July 2011

The following poster was presented (paper reference number P0848):

Botanical illustration in Vienna once and now - exemplified on plants from the Pannonian region. by Michael Kiehn, Petra Hudler, Margareta Pertl

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Poster am IBC

Monika Kiehn mit dem Poster in Melbourne; Foto: Michael Kiehn


Naturparkakademie Sölktäler

Wir möchten auf das Jahresprogramm der Naturparkakademie Sölktäler (Vorträge, Tagungen, Symposien, Seminare) hinweisen, welches unter http://www.naturparkakademie.at einzusehen bzw. über e-mail: npaksoelk@utanet.at oder telephonisch (03689-29992) zu erfragen ist (Postanschrift: 8961 Stein/Enns, St. Nikolai 127).



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Mitgliederinformationen


  • GRATIS-CD mit Exkursionsprotokoll am Institut für Botanik (Rennweg) erhältlich!!!
    Univ.Prof. Dr. Christian Puff stellt CDs mit Exkursionsprotokollen gratis zur Verfügung:

    [THAILAND 2002]
    SIMEN 2001 (Nord-Äthiopien)
    MISSION BRUNEI 2000

    Näheres unter http://mailbox.univie.ac.at/~puffc9/ - Telefon: (01) 4277 54142

  • Buch:
    Erich Wilhelm Ricek (1915-1991) Ein Leben für die Wissenschaft

Die von Helmut Pachler verfaßte Biographie (im Selbstverlag, ISBN 3-9501-147-1-8) befindet sich in der Bibliothek der Gesellschaft.

In den Abhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft sind von Ricek erschienen und noch erhältlich: Bd. 21 Flora von Gmünd, Bd 23 Pilzflora des Attergau. Bd 25 Orchideen der Alpenländer, Bd 28 Waldbodenmoose Österreichs

  • Linzer Brutvogelatlas erschienen

Als Band 46/47 des Naturkundlichen Jahrbuches der Stadt Linz ist der erste Linzer Brutvogelatlas (mit Verbreitungskarten, Farbzeichnungen und Beschreibungen sämtlicher 122 in Linz vorkommender Vogelarten; 28,34 EURO) erschienen.

http://www.linz.at/umwelt/natur/brutvogel/brutvogel.htm bzw. friedrich.schwarz@mag.linz.at

  • Neues Wienerwaldmuseum Eichgraben
    3032 Eichgraben, Hauptstraße 17, Tel. 02773/46904

SA und Feiertag 14-17, SO 10-12 und 14-17, Gruppen nach Voranmeldung

Wir werden auf folgende Veröffentlichungen hingewiesen:

  • INTERNATIONALE FACHZEITSCHRIFT DER GESELLSCHAFT FÜR BIOLOGISCHE SYSTEMATIK (GFBS)

Die Gesellschaft für Biologische Systematik (GfBS) wurde im Dezember 1997 in einer Stimmung gegründet, die von allen Beteiligten als Aufbruch der Systematik empfunden wurde. Ermutigt durch die neuerdings intensivierte Förderung dieser Fachrichtung in den U.S.A. und durch das erfolgreiche Vorbild der britischen Systematics Association wurde mit der Gründung dieser Gesellschaft eine Vereinigung aller in Mitteleuropa ansässigen Fachleute, die Artenvielfalt erkennen können und schätzen, erreicht. Mitglieder sind Botaniker, Zoologen, Mikrobiologen, Paläontologen, Hochschullehrer und Studenten, Direktoren und Kustoden, hauptberufliche Taxonomen und Amateure. Es gibt derzeit 450 Mitglieder, die Zahl wächst stetig.

Das Internet und ein List-Server für Emails sind die wichtigsten internen Kommunikationsmedien (http://biosys-serv.biologie.uni-ulm.de/gfbs/stgfbs/stgfbs.html). Der List-Server ermöglicht die rasche Verbreitung von Ausschreibungen, Meinungsumfragen, Anfragen nach Material usw., auf der Internetseite finden sich zahlreiche Informationen, die regelmäßig aktualisiert werden (offizielle Stellungnahmen, Ankündigungen von Tagungen und von größeren Projekten, Pressestimmen, Ausschreibungen, usw.). Sehr wertvoll sind die Datenbanken mit Adressen von Spezialisten.

Eines der wichtigen Vorhaben ist die Schaffung einer eigenen Fachzeitschrift, die international ausgerichtet ist und sehr hohen Qualitätsansprüchen genügen soll. Diese ist u.a. der Phylogenetik, Biogeographie, Taxonomie und Biodiversitätsforschung gewidmet und wird 2001 erstmalig unter dem Titel Organisms, Diversity & Evolution erscheinen. Ausführliche Informationen zur Zeitschrift, den Editoren und die Autorenhinweise sind unter http://www.urbanfischer.de/journals/ode abrufbar. Für umfangreiche Text-, Video- und akustische Beiträge ist ein elektronisches Supplement im Internet geplant.

Die GfBS wird künftig auch die Publikation taxonomischer Arbeiten im Internet ermöglichen. Wir haben vor, diese Arbeiten kostenlos zu publizieren und sie sogleich weltweit verfügbar zu machen.

Da die Systematik in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts sehr unter Personalabbau, Verlust von Expertise und Mangel an Öffentlichkeitsarbeit gelitten hat und gegenüber anderen Fachrichtungen der Biologie viel Boden verlor, ist es not wendig, dass alle, die sich für die Erforschung und den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen, an einem Strang ziehen und auch für ein gemeinsames Ziel persönlich etwas leisten. Diese Leistung kann schon in einer Mitgliedschaft in der GfBS bestehen. Nähere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle:

GfBS, z. Hd. Frau SIMONE JANNETT, Lehrstuhl Spezielle Zoologie, Fakultät Biologie der Ruhruniversität Bochum, D-44780 Bochum, Tel. 0234/32 24563,
email: Johann.W.Waegele@ruhr-uni-bochum.de.

  • Zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Friedrich Schaller ist im Sommer 2000 eine »Lebensgeschichte« des Genannten mit dem Titel »Erfüllte Endlichkeit.« erscheinen. Etwa 400 Seiten, Format 21x27, Preis ca. 420.- Bestellungen bitte direkt an Prof. Schaller, 1170 Wien, Rebenweg 1/14/3.

  • Willibald Maurer, Flora der Steiermark

Band I. Farnpflanzen (Pteridophyten) und freikronblättrige Blütenpflanzen (Apetale und Dialypetale). 311 Seiten, 474 Farbabbildungen, 12 S/W-Tafeln, 135 Verbreitungskarten; ÖS 924,- (DM 128,-) ISBN 3-930167-17-4, 1996.

Band II/1. Verwachsenkronblättrige Blütenpflanzen (Sympetale). 239 Seiten, 378 Farbabbildungen, 12 S/W-Tafeln, 126 Verbreitungskarten; ÖS 728,- (DM 98,-) ISBN 3-930167-33-6, 1998

Band II/2. Einkeimblättrige Blütenpflanzen (Monokotyle). Erscheint voraussichtlich Ende 2000

»Die neue Flora der Steiermark von Willibald Maurer wendet sich nicht nur an einen botanisch vorbelasteten Leserkreis, sondern an alle Freunde wildwachsender Pflanzen der Steiermark. Heimische und eingebürgerte Pflanzenarten sind in die Bestimmungsschlüssel eingebaut, zahlreiche Kulturpflanzen und verwildernde Arten werden vor allem in Form von Anmerkungen behandelt. Folgende Angaben finden sich bei den ausgeschlüsselten Arten: Unterscheidungsmerkmale, Blühmonate, Substrat, Vorkommen in bestimmten Pflanzengemeinschaften und Höhenstufen, Häufigkeit bzw. Grad der Einbürgerung, bei selteneren oder weniger weit verbreiteten Arten auch genauere Information über das Vorkommen in der Steiermark (bei Gebirgspflanzen z. B. die betreffenden Bergketten oder Massive, bei Pflanzen der tieferen Lagen z. B. der Name der nächsten Ortschaft) sowie nicht zuletzt auch der Gefährdungsgrad.

Der Abbildungsteil mit den Farbfotos befindet sich jeweils am Ende des Buches. Dort ist ein großer Teil der Arten vertreten, fast durchwegs in derselben Reihenfolge wie im Textteil. Abbildungen anderer Arten sind im Textteil auf den ganzseitigen Tafeln mit Strichzeichnungen zu finden, welche Renate Höllriegl vorbildlich gestaltet hat. Eine umfangreiche, ebenfalls zu ganzseitigen Tafeln zusammengestellte Auswahl von bisher 261 Rasterkarten zeigt die Verbreitung arealkundlich interessanter Arten in der Steiermark.«

IHW-Verlag & Verlagsbuchhandlung

D - 85378 Eching bei München Postfach 1119

Fax: ++49 89 319 2257 Internet-Adresse: http://www.ihw-verlag.de

  • Raimund FISCHER, BLATTROSETTEN durch das ganze Jahr
(1997, 128 Seiten, 307 Farbbilder, IHW Verlag, Eching)

In diesem Werk wird der erstmalige Versuch unternommen, den Liebhabern von Pflanzen und solchen, die es werden wollen, eine reich illustrierte Hilfe anzubieten, die es ermöglicht, die Identität einer Pflanze an Hand ihres Rosetten-Antlitzes zu bestimmen. Während des Frühlings und des Sommers nimmt man Pflanzen an ihren Blüten- und Fruchtformen, an ihren Farben und Düften wahr. Viele Pflanzen sind jedoch durch Entwicklung von Grundblattrosetten am Beginn oder auch während ihres Wachstums über viel längere Zeiträume hindurch, auch in Herbst und Winter gegenwärtig. Für den Pflanzen-Liebhaber muß also die Lust am Botanisieren, die Verbindung zum Lebewesen "Pflanze" in keiner Jahreszeit verlorengehen. Das ständige oder langanhaltende Grün der Rosetten während der Zeit der Vegetationsruhe vermittelt stets ein freudiges Begegnen und Erkennen, gibt Hoffnung auf das Werdende und Wiederkehrende und stillt die immerwährende Sehnsucht nach dem Frühling. Zitat aus dem Vorwort des Rosettenbuches von Prof. Dr. M.A. Fischer:  »Aus jeder Zeile spricht die Liebe und Begeisterung des Autors für die Pflanzenwelt und die Sorge um die Erhaltung ihres Reichtums. Er geht dabei zu Recht vom Naturerlebnis aus. Es ist ein leider verbreiteter Irrglaube, daß die wissenschaftliche Sicht der Natur den ästhetischen Genuß schmälere. Das Gegenteil ist richtig: Die Liebe zur Natur ist Voraussetzung und Triebkraft für den Naturforscher. Der Verfasser beschreitet mit diesem Werk einen Mittelweg zwischen Naturwissenschaft einerseits und fachferner Naturromantik andererseits. Er setzt kein Fachwissen voraus, ebnet aber dem näher Interessierten den Weg zur Botanik ... Insgesamt: Ein originelles, längst notwendiges Buch im gleichen Maße für den Natureinsteiger wie auch für die schon fortgeschrittenen Pflanzenkenner und kennerinnen, die überrascht sein werden, wie wenig sie bisher über die Pflanzenrosetten gewußt haben. Darüber hinaus reiche Anregung für alle Naturfreunde, Autografen, Umweltbewußte und Wanderfreudige«. Leider ist auch das Rosettensuchen nicht frei von Querelen: Es gibt gar nicht wenige Zeitgenossen, die in ihrem "Reinlichkeitsfimmel" rücksichtslos den Rosetten nachstellen: rund um das Eigenhaus, am Weg- und Straßenrand und auf öffentlichen Plätzen. Rosettenpflanzen sind aber wie viele Wildkräuter äußerst hartnäckig. Sie suchen stets nach neuen Strategien des Überlebens.

  • Erich PUCHER, Quasi-Evolution bei Maschinen am Beispiel der Lokomotivgeschichte. Über erstaunliche Parallelen zwischen dem technischen Fortschritt und der Phylogenese in der Natur.
    Naturhistorisches Museum Wien, 1014 Burgring 7. Im Selbstverlag.


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