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Acta ZooBot Austria 154.2017 - Cover und Inhalt
Mitteilungen der ZooBot 29Heft1(2018)
Generalversammlung 2018

BioTaxSyst-Kurs 2018: "Wildbienen" und "Gräser"

Exkursion zum Zeiserlberg - Crambe tataria Schutzgebiet: Nachlese

16.5.2018: Vortrag  &  26.5.2018 Exkursion „Rohrbacher Kogel & Rohrbacher Teichwiesen“



Biodiversität und Naturschutz in Ostösterreich - online 3(2) - Brutvogelatlas Traiskirchen

Österreichische Mykologische Gesellschaft: Mitteilungen 186(1)(2018)


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Zoologisch-Botanische Gesellschaft Österreich

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Im Rahmen der Dublin Orchid Fair 2018 am  21./22. April 2018, die von der Irish Orchid Society veranstaltet wird, werden Orchideenportraits ausgestellt, die Margareta Pertl im Lauf mehrerer Jahre in den Botanischen Gärten in Wien, Amsterdam und Dublin  gemalt hat.

Der Focus liegt auf Orchideen, die nach Sir Frederick Moore benannt sind, dem Orchideenspezialisten und Direktor des Botanischen Gartens Glasnevin in Dublin.

Die Ausstellung ” A tower of strength” ist ab 29.3.2018 im Botanical Garden Glasnewin zu sehen.

 

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Auf den Spuren der ZooBot durch Wien:

 

„Wenn im Sommer hoffentlich nicht alles so hektisch ist, kann man doch durch die Innenstadt

flanieren und auch dort die Spuren der ZooBot entdecken!  In der Wollzeile 10 im 1. Bezirk

befindet sich nicht nur das Café Diglas! An dieser Häuserfront ein bißchen weiter oben gibt

es eine Gedenktafel, dass hier Carolus Clusius, der berühmte Botaniker, im 16. Jahrhundert

gewohnt hat; und diese Tafel ließ  1876 die k.k. zool.-bot. Gesellschaft in seinem Gedenken

hier anbringen! In diesem Gebäude waren der Sitz der Gesellschaft und ihre Bibliothek in den

1860er-Jahren untergebracht.”

 

 

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Heinz Wiesbauer:

Faszination Wilde Bienen:
Einführung in die Biologie  – Lebensraumdynamik am Beispiel Österreich  – Artenporträts

                In der Reihe “Biodiversitäts- und Naturschutzforschung”

 

MI 29.11.2017 17 ct (= 17:15)

Biologiezentrum UZA1, Althanstr. 14 1090 Wien, HS 2 (Karl-Burian-HS)

Plakat zum Download

Die ZooBot freut sich ein neues Buch von Heinz Wiesbauer ankündigen zu können!

Heinz Wiesbauer: Faszination Wildbienen  
Einführung in die Biologie  – Lebensraumdynamik am Beispiel Österreich  – Artenporträts
376 Seiten, Ulmer Verlag  (29,90 EURO)


 

Zur Person: Heinz Wiesbauer ist Landschaftsökologe und hat sich im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit intensiv mit naturschutzfachlichen und gewässerökologischen Themen beschäftigt. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Sanddünen, Steppen- und Trockenrasen, Hohlwege, Feuchtgebiete und Fließgewässer. Zudem hat er mehrere Ausstellungen zum Thema Naturschutz und Kulturlandschaftentwicklung kuratiert. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Wildbienen und Wespen.Die Kulturlandschaft verändert sich mit einer noch nie da gewesenen Rasanz. Die Vielfalt der Wildbienen ist aufgrund der intensiven Landnutzung und des Flächenverbrauchs stark bedroht. Meist sind mehrere Faktoren für die Rückgänge ausschlaggebend, etwa das ungünstige Blütenangebot, der Verlust von Nistplätzen, die Überdüngung, der Spritzmitteleinsatz und in einigen Fällen auch der Klimawandel. Insbesondere in den agrarisch genutzten Gebieten hat sich die Situation während der vergangenen Jahrzehnte stark verschlechtert. Oft bieten Städte den Wildbienen bessere Lebensraumbedingungen als die intensiv genutzte Agrarlandschaft.Bienen gelten als fleißige, Honig produzierende Insekten. Doch es gibt bei uns nur eine Art von Biene, die das tut: die Honigbiene. Weitgehend unbekannt ist der Umstand, dass es neben diesem Haustier noch eine große Vielfalt an Wildbienen gibt. Im Buch werden etwa 360 heimische Arten aus allen Gattungen durch Bilder und Kurzporträts vorgestellt. Die Einleitung informiert über die Biologie und Lebensraumansprüche der Wildbienen. Am Beispiel der österreichischen Kulturlandschaft behandelt das Buch die dramatischen Lebensraumveränderungen und die daraus resultierende Gefährdung der Wildbienen. Mehrere Kapitel widmen sich dem Wildbienenschutz.
Faszinierende Bilder und leicht verständliche Texte laden ein, die wundervolle Welt der „Wilden Bienen“ zu entdecken.


Einladung zur Buchvorstellung am 18.10.2017 um 18.30 Uhr im Naturhistorischen Museum Wien

 

 

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Beim 17. ÖBT (Treffen Österreichischer Botanikerinnen und Botaniker) in Wien (BOKU, 22. -24.9.2016)  konnte die ZooBot ihre Aktivitäten präsentieren.

 

 

Es gab die Möglichkeit eines Informationsstand mit Programmen und  Publikationen. Außerdem wurde mittels eines angemeldeten Posters die Initiative der botanischen Malkurse vorgestellt.

Es ergaben sich interessante Gespräche mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Dahlie “Universität Wien” wurde realiter und als Illustration sehr bewundert.

 Der ausgestellte  Poster findet sich hier

Fotos von Angelika und Petra Hudler

 

 

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Mi. 5.4.2017  17:30  Generalversammlung der ZooBot

Biozentrum, UZA1, Karl-Burian-HS (HS 2) 1090, Althanstr.14

 

Einladung zur Generalversammlung an alle Mitglieder:

Statuten wie bei der GV am 5. April 2017 beschlossen

Ausschuss wie bei der GV am 5. April 2017 gewählt

Protokoll der GV vom 5.4.2017

 

um 18:15!! – anschließend an die GV – Vortrag von Wolfgang Scherzinger

“Prozessschutz als Leitgedanke für Nationalparks und Wildnis –  Herausforderung und Chance für eine innovative Naturschutz-Konzeption”  in der Reihe: “Biodiversitäts- und Naturschutzforschung”

 

 

 

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 Geführter Rundgang durch die Jahresausstellung

 

“TIER – MENSCH: Mythos, Fabelwesen und Wirklichkeit”

 

im Barockschloss Halbturn mit dem Co-Kurator der Ausstellung Maximilian Petrasko, Assistenzkustos der Zoologischen Sammlung der Universität Wien

Ort: Schloss Halbturn, 7131 Halbturn, Burgenland
Zeitpunkt: Samstag, 15.10.2016 um 10:30.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung bitte bis zum 10.10.2016 an maximilian.petrasko@univie.ac.at

 Plakat zum Download

 

 Foto: © Maximilian Petrasko und Kulturverein Schloss Halbturn

 

Die Ausstellung im Schloss Halbturn erzählt von der vielseitigen Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Verblüffende Präparate und besondere Objekte aus der Zoologischen Sammlung der Universität Wien zeigen uns die Entwicklung und die Vielfältigkeit der Tierwelt.
Der mythische Aspekt von Tieren begegnet uns in der Schau mittels Fabeltiere wie Einhorn, Pegasus und Wolpertinger ebenso wie aus Tieren gefertigte kultische und magische Objekte.
Großartig nachgebildete und präparierte Tiere wie Dinosaurier, Mammut, Hunde, Puma, Wolf, Schildkröten und viele mehr sind lebensgroß und sehr nah für die Besucher zu erleben.
Chinesische Drachen und historische Kostbarkeiten sind aus der Sammlung von Professor Gerd Kaminski ausgestellt.

 

Nachlese: 10 Personen folgten der Einladung und verbrachten 2 äußerst interessante Stunden!!!  Die Verbindung von Mensch und Tier auf vielen Ebenen – vom gemeinsamen Ursprung über ein wissendes Erkennen und die emotionale  Verbundenheit – darzustellen ist eine Herausforderung, wenn sie hauptsächlich über Objekte und nicht schriftlich über Texte erfolgt. Sehr sehr viele private LeihgeberInnen ermöglichten, dass diese Ausstellung von vielen verschiedenen Aspekten aus diese Themen beleuchten konnte. Für die geführte Gruppe am interessantesten waren zweifellos die Ausstellungsstücke, die aus der Zoologischen Sammlung der Universität Wien stammen. Das Hintergrund- und Insiderwissen, das Max Petrasko vermittelte, würzte die beeindruckende Schau noch zusätzlich. Da es keinen Ausstellungskatalog gibt – nur die Audioguides enthalten eine Dokumentation der Ausstellung – wird mit dem Abbau der Objekte nach dem 26. Oktober das Konzept der Gestaltung wieder verschwunden sein; zu wünschen ist, dass doch noch die Möglichkeit gegeben sein wird, in Form einer Publikation diese Ausstellung auch für spätere Interessenten lebendig zu erhalten.

 

Bilder  von W. und P. Hudler

 

 

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