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Acta ZooBot Austria 154.2017 - Cover und Inhalt
Mitteilungen der ZooBot 29Heft1(2018)
Generalversammlung 2018

BioTaxSyst-Kurs 2018: "Wildbienen" und "Gräser"

Exkursion zum Zeiserlberg - Crambe tataria Schutzgebiet: Nachlese

16.5.2018: Vortrag  &  26.5.2018 Exkursion „Rohrbacher Kogel & Rohrbacher Teichwiesen“



Biodiversität und Naturschutz in Ostösterreich - online 3(2) - Brutvogelatlas Traiskirchen

Österreichische Mykologische Gesellschaft: Mitteilungen 186(1)(2018)

Nachruf auf Friedrich Schaller von Hannes Paulus


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Zoologisch-Botanische Gesellschaft Österreich

Archiv_Veranstaltungen

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Die Generalsversammlung findet am Mi. 11. April 2018 um 17:30 statt.

Zeit: Mi. 11.4.2018: Generalversammlung der ZooBot um 17:30

Ort: Karl-Burian-Hörsaal (HS 2), UZA1, Biozentrum der Universität Wien, 1090 Wien, Althanstr.14

Tagesordnung für die Generalversammlung zum download


anschließend um 18:15!! Vortrag von

Gernot Rabeder: Fossile Höhlenfaunen als Klimazeugen des alpinen Pleistozäns;

Neue Daten zum Klima des alpinen Mittelwürms  http://www.univie.ac.at/zoobot/wordpress/?p=3761


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Exkursion zur Schwabenreithöhle (Höhlenbären) bei Lunz

am Sa. 5.Mai 2018 geführt von Gernot  Rabeder

 

Anreise mit Privat PKW

vorher Treffpunkt: Parkplatz vor Unimarkt in Lunz am See (Schulstr. 7)  Zeit: 10:00
max. 30 Personen; nur nach Anmeldung bis 25.4.2018 bei info.zoobot@univie.ac.at  bzw. beim Vortrag am 11.4.2018.

unter folgendem link finden Sie Fotos von der Exkursion 2013:  http://caves.at/main.php?g2_itemId=5283

Trittsicherheit!!  Bergausrüstung!!

 

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Exkursion zum Zeiserlberg – Natura 2000 Schutzgebiet mit der Zielart Crambe tataria in Ottenthal (Weinviertel)

geführt von Manuel Denner

am Sa. 28.4.2018

      Die ZooBot besitzt in diesem Gebiet 3 Parzellen. Geführt wird die Exkursion von Mag. Manuel Denner, dem Schutzgebietsbebetreuer des Landes NÖ.  Mehr Informationen hier!

Treffpunkt  9:30 Tafel, 1 km westlich von Ottenthal an der Straße Richtung Pottenhofen, “In Zeiselbergen” (so auf der ÖK)

Achtung! An diesem Tag gibt es keine öffentliche Verkehrsverbindung. Im Sinne des Umweltschutzes bitten wir, Fahrgemeinschaften zu bilden!

 Plakat mit Details zum download

 

Nachlese: Im Rahmen der Exkursion  trafen ZooBot-Mitglieder und interessierte Personen aus der Gemeinde Ottehthal, unter ihnen Bürgermeister Erwin Cermak und Vizebürgermeister Erich Eisenhut sowie Rudolf und Johann Hauer, auf dem Zeiserlberg zusammen. Manuel Denner führte sehr engagiert mit besonderem Schwerpunkt, wie die Managementmaßnahmen für die Crambe tataria noch verbessert werden könnten, um den Bestand langfristig zu sichern. Die Teilnahme von ZooBot-Mitgliedern beim Pflegeeinsatz für Herbst wurde fix vereinbart.
Heuer gibt es 196 blühende Individuen der Crambe tataria, was Johann und Rudolf Hauer – wie in vielen Jahren davor – gezählt haben; weiters gibt es an der Straße vis-a-vis vom Friedhof noch 2 weitere Exemplare. Früher konnte man beim Blick über die Landschaft weitere Meerkohlpflanzen sehen; durch die intensivierte landwirtschaftliche Nutzung gibt es diese jetzt nicht mehr.
Natürlich waren auch andere Pflanzen aus dieser geschützeten Pflanzengesellschaft in Blüte oder bereits vegetativ zu bewundern. Der Diptam verbeitete bereits seinen typischen Geruch . Auch einige interessante Tiere waren bei diesem schönen Wetter auf Beinen oder Flügeln unterwegs: z.B. die Klappergrasmücke, die Goldammer, die Ritterwanze. Im Anschluß an die Standortbegehung lud der Bürgermeister zu Kaffee und Kuchen   :-) !!   ins neu entstehende Gemeindezentrum, das auch in seinem interessanten Zwischenzustand besichtigt werden konnte. Vielen Dank für dieses wunderbare Naturerlebnis in diesem hochinteressanten Gebiet und die freundliche Bewirtung!

P.H.

Bilder von P. Hudler

 

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Elisabeth Geiser (Salzburg):

Wie viele Tierarten leben in Österreich? Update nach 20 Jahren

 

Ort: Karl-Burian-Hörsaal (HS 2), UZA1, Biozentrum der Universität Wien,  1090 Wien, Althanstr.14
Zeit: Mittwoch 7.3.2018, 17:45!!

 Plakat zum download

Als Band 2 der “Monographs on Coleoptera” hat E. Geiser im Verlag der ZooBot  2001 das Buch “Die Käfer des Landes Salzburg. Faunistische Bestandserfassung und tiergeographische Interpretation” veröffentlicht.

Nachlese: Ein hochkarätig besetztes Publikum  von 40 Personen – einige von ihnen haben aktiv zur Zahlenerhebung beigetragen – verfolgte diesen spannenden Vortrag, der Aspekte der Erhebung der nötigen Zahlen schilderte, methodische Ansätze und das steigende Interesse an der Anzahl der Arten, das vor 20 Jahren noch wenig Bedeutung hatte. Neue Arten findet man am Besten in Sammlungen. Es gibt für viele Tiergruppen keine Spezialisten, die die Erhebung unterstützen könnten.

Wer den Vortrag versäumt hat: die Anzahl der Arten wird von Elisabeth Geiser im nächsten Band der Acta ZooBot Austria 155.2018 veröffentlicht. Die Originalpublikation von 1998 findet sich als E. Geiser: Wie viele Tierarten leben in Österreich? Erfassung, Hochrechnung und Abschätzung. unter Verh.Zool.-Bot.Ges.Österr. 135.1998:81-93  

Vielleicht möchten Sie inzwischen raten?

P.H.

 

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„Der Erlebnistag“ im Biologieunterreicht

Planung – Umsetzung – Nachbearbeitung

 

Eine Kooperation der ZooBot an der Uni-Wien & AHS Bgld.

Do., 22.02.1018, 14.15 Uhr – 17.45 Uhr

BG/BRG/BORG Eisenstadt, Kurzwiese, Biologiesaal

Referenten: Univ.Prof. Dr. Manfred A. Fischer( Botanik),  Zoologe der Uni-Wien (N.N.), Mag. Herbert Marth

ANMELDUNG bis 2. Februar 2018 -  Jede(r) muss über ihre/seine Direktion eine Mail an die PH-Bgld:
Frau Piller Karina.Piller@ph-burgenland.at mit der Genehmigung zur Teilnahme verschicken lassen.

Info-leaflet

Jeder Teilnehmer erhält ein Skriptum mit praktischen Anleitungen zur Freilanddidaktik und Informationen aus ökofloristischer Sicht für Lebensräume im Bgld.

Außerdem werden Arbeitsblätter und Bestimmungshilfen aus der Botanik und der Zoologie für die Schüler vorgestellt und besprochen.

Auch das Design einer Evaluation dieses Tages findet sich im Skriptum.

 

Lernziele:

Betrachtung und Erforschung verschiedener Lebensräume im Umfeld der Schule!

Die Schüler sollen mit Emotionen, Sinnlichkeit, Intuition usw. in den Lernprozess einbezogen werden.

Neben der emotionalen Seite der Naturerlebnisse muss auch die Bedeutungsgebung und Wertbestimmung betont werden. Dies könnte wesentlich dazu beitragen bei den Jugendlichen ein Umweltbewusstsein zu entwickeln und Handlungsbereitschaft zugunsten der Natur.

Dieser Lernprozess ist unmöglich ohne Naturerfahrung.

An exemplarisch ausgewählten Pflanzen und Tieren sollen die Zusammenhänge zwischen Bau, Lebenserscheinungen und Umwelt erfasst werden.

 Konzept ausgearbeitet von  Mag. Herbert Marth

 

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 4.gemeinsamer workshop

Tropenforschung in La Gamba

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Do., 7.12.2017, 13:15 bis 18:30
Ort: Hörsaal 1030 Wien, Rennweg 14

Plakat zum Download

Programmfolder mit Details

12 Vorträge zu je 15 Minuten

im Anschluss gemütlicher Ausklang mit Buffet

Das berichtet der Standard online über La Gamba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder: Weissenhofer, Gallmetzer, Huber

 

Mit finanzieller Unterstützung durch den VWGÖ

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Heinz Wiesbauer:

Faszination Wilde Bienen:
Einführung in die Biologie  – Lebensraumdynamik am Beispiel Österreich  – Artenporträts

                In der Reihe “Biodiversitäts- und Naturschutzforschung”

 

MI 29.11.2017 17 ct (= 17:15)

Biologiezentrum UZA1, Althanstr. 14 1090 Wien, HS 2 (Karl-Burian-HS)

Plakat zum Download

Die ZooBot freut sich ein neues Buch von Heinz Wiesbauer ankündigen zu können!

Heinz Wiesbauer: Faszination Wildbienen  
Einführung in die Biologie  – Lebensraumdynamik am Beispiel Österreich  – Artenporträts
376 Seiten, Ulmer Verlag  (29,90 EURO)


 

Zur Person: Heinz Wiesbauer ist Landschaftsökologe und hat sich im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit intensiv mit naturschutzfachlichen und gewässerökologischen Themen beschäftigt. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Sanddünen, Steppen- und Trockenrasen, Hohlwege, Feuchtgebiete und Fließgewässer. Zudem hat er mehrere Ausstellungen zum Thema Naturschutz und Kulturlandschaftentwicklung kuratiert. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Wildbienen und Wespen.Die Kulturlandschaft verändert sich mit einer noch nie da gewesenen Rasanz. Die Vielfalt der Wildbienen ist aufgrund der intensiven Landnutzung und des Flächenverbrauchs stark bedroht. Meist sind mehrere Faktoren für die Rückgänge ausschlaggebend, etwa das ungünstige Blütenangebot, der Verlust von Nistplätzen, die Überdüngung, der Spritzmitteleinsatz und in einigen Fällen auch der Klimawandel. Insbesondere in den agrarisch genutzten Gebieten hat sich die Situation während der vergangenen Jahrzehnte stark verschlechtert. Oft bieten Städte den Wildbienen bessere Lebensraumbedingungen als die intensiv genutzte Agrarlandschaft.Bienen gelten als fleißige, Honig produzierende Insekten. Doch es gibt bei uns nur eine Art von Biene, die das tut: die Honigbiene. Weitgehend unbekannt ist der Umstand, dass es neben diesem Haustier noch eine große Vielfalt an Wildbienen gibt. Im Buch werden etwa 360 heimische Arten aus allen Gattungen durch Bilder und Kurzporträts vorgestellt. Die Einleitung informiert über die Biologie und Lebensraumansprüche der Wildbienen. Am Beispiel der österreichischen Kulturlandschaft behandelt das Buch die dramatischen Lebensraumveränderungen und die daraus resultierende Gefährdung der Wildbienen. Mehrere Kapitel widmen sich dem Wildbienenschutz.
Faszinierende Bilder und leicht verständliche Texte laden ein, die wundervolle Welt der „Wilden Bienen“ zu entdecken.


Einladung zur Buchvorstellung am 18.10.2017 um 18.30 Uhr im Naturhistorischen Museum Wien

 

 

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