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Sa. 13.5.2017 - Algenkundliche Exkursion in Wien mit Nachlese

Sa. 20.5.2017 - Exkursion ins Burgenland: Serpentinitstandorte mit Nachlese


Schönen Sommer! mit Vorschau auf das WS 2017/18

Mitteilungen der ZooBot Heft 1 2017

Generalversammlung 5.4.2017

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Zoologisch-Botanische Gesellschaft Österreich

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 Geführter Rundgang durch die Jahresausstellung

 

“TIER – MENSCH: Mythos, Fabelwesen und Wirklichkeit”

 

im Barockschloss Halbturn mit dem Co-Kurator der Ausstellung Maximilian Petrasko, Assistenzkustos der Zoologischen Sammlung der Universität Wien

Ort: Schloss Halbturn, 7131 Halbturn, Burgenland
Zeitpunkt: Samstag, 15.10.2016 um 10:30.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung bitte bis zum 10.10.2016 an maximilian.petrasko@univie.ac.at

 Plakat zum Download

 

 Foto: © Maximilian Petrasko und Kulturverein Schloss Halbturn

 

Die Ausstellung im Schloss Halbturn erzählt von der vielseitigen Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Verblüffende Präparate und besondere Objekte aus der Zoologischen Sammlung der Universität Wien zeigen uns die Entwicklung und die Vielfältigkeit der Tierwelt.
Der mythische Aspekt von Tieren begegnet uns in der Schau mittels Fabeltiere wie Einhorn, Pegasus und Wolpertinger ebenso wie aus Tieren gefertigte kultische und magische Objekte.
Großartig nachgebildete und präparierte Tiere wie Dinosaurier, Mammut, Hunde, Puma, Wolf, Schildkröten und viele mehr sind lebensgroß und sehr nah für die Besucher zu erleben.
Chinesische Drachen und historische Kostbarkeiten sind aus der Sammlung von Professor Gerd Kaminski ausgestellt.

 

Nachlese: 10 Personen folgten der Einladung und verbrachten 2 äußerst interessante Stunden!!!  Die Verbindung von Mensch und Tier auf vielen Ebenen – vom gemeinsamen Ursprung über ein wissendes Erkennen und die emotionale  Verbundenheit – darzustellen ist eine Herausforderung, wenn sie hauptsächlich über Objekte und nicht schriftlich über Texte erfolgt. Sehr sehr viele private LeihgeberInnen ermöglichten, dass diese Ausstellung von vielen verschiedenen Aspekten aus diese Themen beleuchten konnte. Für die geführte Gruppe am interessantesten waren zweifellos die Ausstellungsstücke, die aus der Zoologischen Sammlung der Universität Wien stammen. Das Hintergrund- und Insiderwissen, das Max Petrasko vermittelte, würzte die beeindruckende Schau noch zusätzlich. Da es keinen Ausstellungskatalog gibt – nur die Audioguides enthalten eine Dokumentation der Ausstellung – wird mit dem Abbau der Objekte nach dem 26. Oktober das Konzept der Gestaltung wieder verschwunden sein; zu wünschen ist, dass doch noch die Möglichkeit gegeben sein wird, in Form einer Publikation diese Ausstellung auch für spätere Interessenten lebendig zu erhalten.

 

Bilder  von W. und P. Hudler

 

 

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