Vorschau

hg. von Ulrike Krampl (Tours) und Regina Schulte (Berlin)

Erscheint im Herbst 2020

hg. von Claudia Kraft (Wien) und Margareth Lanzinger (Wien)

Erscheint im Frühjahr 2020

hg. von Regina Schulte (Berlin) und Xenia von Tippelskirch (Berlin)

"Fall – Porträt – Diagnose" umreißt einen thematischen Versuch, Fallgeschichte, Medizingeschichte und die Geschichte des Porträts als Darstellungsform in Beziehung zu setzen. Individuelle Fallgeschichten aus dem Bereich der Geschichte der Schwangerschaft und der diese einkreisenden und beobachtenden Diskurse, biografische Porträts aus der frühen, sich mit abweichenden Sexualitäten auseinandersetzenden europäischen Psychiatrie des 18. und 19. Jahrhunderts und weibliche Fall- und Porträtgeschichten aus psychiatrischer und psychotherapeutischer Arbeit mit ihren sich verändernden Diagnosen bilden das Material der Analysen, die Thema dieses Heftes sind. 

Mit Beiträgen u.a. von Lucia Aschauer, Stephanie Sera, Regina Schulte, Esther Fischer-Homberger und Lieselotte Steinbrügge.

Erscheint im April 2019

hg. von Maria Fritsche (Trondheim), Claudia Opitz-Belakhal (Basel) und Inken Schmidt-Voges (Marburg)

Das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatsphäre ist in der Frauen- und Geschlechtergeschichte seit ihren Anfängen ein wichtiges Thema. Mit dem Slogan "Das Private ist politisch" trat die neue Frauenbewegung an, nicht nur die politische, sondern auch die Wissenschaftslandschaft zu verändern. In dieser Ausgabe wird diese alte Debatte aufgegriffen und mit der Diskussion über Raum als historische Kategorie (neu) verknüpft. Die Beiträge reichen von der Raum- und Geschlechterordnung in der Renaissance und der höfischen Kultur der Frühen Neuzeit über die New Yorker "Unterwelt" des frühen 20. Jahrhunderts bis zum "gegenderten" Erinnerungsdiskurs im öffentlichen Raum der modernen Ost-Türkei.


Mit Beiträgen u.a. von Inken Schmidt-Voges, Julia Gebke, Çiçek İlengiz, Bjørn Klein, Maria Fritsche und einem Gespräch mit Sigrid Ruby.

Erscheint im Herbst 2019