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Veranstaltungsreihe: Ein anderer Blick. Lesbische Lebenswelten in Berlin, 11-12/2018, Berlin

Oktober 17th, 2018

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH); in Kooperation mit FFBIZ – Das Feministishe Archiv; Spinnboden Lesbenarchiv & Bibliothek; Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen und Verein der Freund/innen des Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses (E2H) (Web)

Ort: Berlin (verschiedene Veranstaltungsorte)
Termine: 08.11.2018, 29.11.2018 und 13.12.2018

Magnus Hirschfeld hatte sich zeit seines Lebens nicht nur für die Rechte schwuler Männer, sondern ebenso für alle anderen Menschen eingesetzt, deren sexuelle Orientierung und/oder geschlechtliche Identität nicht den heteronormativen Vorstellungen der Zeit entsprach. In heutiger Diktion würde man Hirschfeld durchaus als Streiter der Rechte für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und queere Personen (LSBTTIQ) bezeichnen können. Die BMH möchte sich daran anschließend in einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe mit den Lebenswelten von lesbischen Frauen in Berlin beschäftigen.

Wie haben lesbische Frauen in Berlin gelebt? Welche Rolle spielte ihre sexuelle Identität für ihr Leben? Gab es ein Spannungsverhältnis zwischen dem Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen und dem Kampf um Anerkennung als Lesben? Wie sind lesbische Frauen, die nicht politisch aktiv waren, mit ihrer geschlechtlichen Orientierung umgegangen? Wie haben sie das Verhältnis zu schwulen Männern empfunden? Wie haben sie sich organisiert und Netzwerke aufgebaut? Diese und viele weitere Fragen sollen in drei öffentlichen, moderierten Gesprächen mit lesbischen Frauen zur Sprache kommen. Weiterlesen … (Web).

CfP: Queer History Conference 2019 (Event, 06/2019, San Francisco); DL: 01.11.2018 [REMINDERIN]

Oktober 17th, 2018

Queer History Conference 2019 (QHC 19); Amy Sueyoshi, and Nick Syrett

Venue: San Francisco State University
Time: 16.-18.06.2019
Submissions by: 01.11.2018

The Committee on LGBT History is pleased to announce a call for papers for its inaugural conference QHC 19. Scholars working on any aspect of the queer past, in any region of the world, during any period, are encouraged to apply.

The Committee uses the word „queer“ to include both same-sex sexuality and histories of trans identity and gender non-conformity. We encourage interdisciplinary scholarship but we also stress that this conference is meant to interrogate the queer past. There is no specific theme; rather, we hope that this gathering will simply showcase the best of current work and new directions in the field of queer history, including panels addressing historiographical debates or states-of-the-field. Guidelines for Submission:

  • We encourage the submission of full panels, which should include three or four papers, a chair, and comment (chair and comment roles can be fulfilled by the same person). Panels will be 1.5 hours.
  • We will also consider roundtables, which should be comprised of three of four speakers and a chair.
  • Read the rest of this entry »

CfP: (Un)Told Stories (USD Women, Gender & Sexuality Studies Conference 03/2019, SD); DL: 15.12.2018

Oktober 16th, 2018

The University of South Dakota’s Women, Gender & Sexuality Studies Program (Web)

Venue: University of South Dakota
Time: March 12-14, 2019
Proposals by December 15, 2018

In the past year, the #MeToo movement catalyzed an international discussion about continuing widespread sexual harassment and sexual violence. It has also raised awareness about the context in which stories are told, heard or silenced.

People have asked a variety of questions in efforts to understand how and why marginalized figures are able to speak, be seen and be heard. What role does community play? Narrative and discursive frameworks? Who is being represented and who remains invisible? Where does lack of coverage persist? How does storytelling function as healing and self-care, as a form of resistance, but what risks does it also invite?

This year, the Women, Gender & Sexuality Studies Program invites individuals across disciplines to present their work on (Un)Told Stories and grapple with the personal and societal politics of storytelling at the intersection of gender and sexuality and other marginalized group identities, both today and historically. Read more … (Web)

Tagung: Karrieren in Preußen? Frauen in Männerdomänen, 01.-03.11.2018, Berlin [REMINDERIN]

Oktober 16th, 2018

Jahrestagung 2018 der Preußischen Historischen Kommission und des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Ort: GStA PK, Direktorenvilla, Archivstr. 12–14, 14195 Berlin-Dahlem
Zeit: 01.-03.11.2018
Anmeldung bis 31.10.2018

Programm

Donnerstag, 1. November 2018

  • 14:00 Uhr: Tagungseröffnung, Begrüßung, Frank-Lothar Kroll, Chemnitz und Ulrike Höroldt, Berlin; Einführung in das Tagungsthema, Bärbel Holtz, Berlin

Sektion I: Arbeit; Leitung: Susanne Brockfeld, Berlin

  • 14:30 Uhr: Monika Wienfort, Braunschweig/Berlin: Mägde, Landarbeiterinnen, Bäuerinnen. Frauenarbeit auf dem Land von den 1870er bis in die 1920er Jahre
  • 15:00 Uhr: Kaffeepause
  • 15:30 Uhr: Claudia Strieter, Münster: Gewerberechte von Frauen vom 17. bis ins 19. Jhd.
  • 16:00 Uhr: Susanne Knoblich, Berlin: Frauenproteste in Berlin und Preußen um 1900
  • Diskutantin: Heide Wunder, Bad Neuheim
  • 20:00 Uhr: Gunilla Budde, Oldenburg: Öffentlicher Abendvortrag: Frauen in Männerdomänen vom 18. Jhd. bis zur Gegenwart: Sophia von Bentinck, Gertrude Bell und Jutta Limbach; Weiterlesen und Quelle … (Web)

Sonderausstellung und Veranstaltungsreihe: Lebenszeichen. Fotopostkarten aus den Lazaretten des Ersten Weltkriegs, 19.10.2018-31.01.2019, Hamburg

Oktober 15th, 2018

Medizinhistorisches Museum Hamburg; Monika Ankele und Henrik Eßler (Web)

Ort: Medizinhistorischen Museum Hamburg
Zeit: 19.10.2018-31.01.2019
Eröffnung: 19.10.2018, 18.30 Uhr

Eine umfangreiche Sammlung von Postkarten ist Ausgangspunkt dieser neuen Sonderausstellung, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Lazarett als Erfahrungsraum widmet.

Bildpostkarten aus dem Lazarett waren oft das erste Lebenszeichen, das Angehörige von den Verwundeten des Ersten Weltkriegs erhielten. Kommerzielle Fotografen besuchten die Lazarette, fotografierten die Patienten und verkauften ihnen die Bilder als Feldpostkarten. Aber auch die Patienten selbst sowie das Lazarettpersonal machten Aufnahmen, die als Postkarten verschickt wurden. Viele bemühten sich um ein idealisiertes Bild, das den Schreibenden als genesenden und gut umsorgten Patienten zeigte. Doch die Realität des Krieges ist unübersehbar.

Aus medienhistorischer Sicht sind diese Selbstzeugnisse in ihrer Kombination aus Bild und Schrift herausragend. Viele Texte wurden von ungeübten Schreibern verfasst. Zentrale Botschaft war der fotografische Beweis: „Ich lebe noch“.

Ergänzt um … weiterlesen, Programm der Veranstaltungsreihe und Quelle (Web)

CfP: Moving the Social: thematically mixed issue (Journal of Social History and the History of Social Movements); DL: 01.11.2018 [REMINDERIN]

Oktober 15th, 2018

Moving the Social – Journal of Social History and the History of Social Movements (Web); Vivian Strotmann, Institut für Soziale Bewegungen, Ruhr-Universität Bochum

Submissions by 01.11.2018

The Cfp for the next thematically mixed issue is available as PDF (Link)

Moving the Social is an international and peer-reviewed journal rooted in the discipline of history but with an explicit interest in work produced on social affairs and social movements by other disciplines, in particular the social sciences, geography, anthropology and ethnology. It is particularly keen to promote transnational and comparative perspectives on the history of social movements set in a wider context of social history. It appears twice yearly, with one issue on a particular theme and one thematically mixed issue. Each issue includes a comprehensive review article, one of which each year is on recent publications in social movement studies.

All issues from 1977 have recently been digitised and can be found online, with the latest issues being only available to subscribers.

Ausstellung: „Im Totaleinsatz. Zwangsarbeit der tschechischen Bevölkerung für das Dritte Reich – mit Erweiterung um Zwangsarbeit auf österreichischem Gebiet“, bis 15. März 2019, Wien

Oktober 13th, 2018

Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien (Web)

Ort: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Universitätscampus, 1090 Wien
Laufzeit: bis 15. März 2019

Als das Nürnberger Tribunal den Generalbevollmächtigten für Arbeitseinsatz Fritz Sauckel als „größten und grausamsten Sklavenhalter seit den Pharaonen“ bezeichnete, handelte es sich nicht um eine dramatische Übertreibung. Während des NS wurde die Zwangsarbeit zum Massenphänomen, welches das Leben von Millionen von Menschen im besetzten Europa bestimmte.

Für die deutsche Kriegswirtschaft wurden sowohl zivile Arbeitskräfte, als auch Kriegsgefangene und Gefangene der Judenghettos, der Internierungslager für Roma, der Konzentrationslager und anderer Gefängnisanstalten nutzbringend ausgenutzt. Die Behandlung der zivilen Zwangsarbeiter/innen hing von zeitlichen und örtlichen Faktoren, aber auch von ihrer Stellung in der unübersichtlichen Nazihierarchie von „Rassen“ und Völkern ab. Der härtesten Behandlung waren die Arbeiter/innen aus der Sowjetunion (Ostarbeiter) und die polnischen Zwangsarbeiter/innen ausgesetzt; Arbeiter/innen aus den westeuropäischen Staaten hatten etwas erträglichere Arbeits- und Lebensbedingungen.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden auch mehr als 400 000 Tschech/innen im Ausland eingesetzt. Seit 1942 wurden ganze Jahrgänge junger Menschen aus dem damaligen Protektorat Böhmen und Mähren deportiert. Der Zwangseinsatz wurde zur Erfahrung einer ganzen Generation, die bis heute das kollektive Gedächtnis eines Read the rest of this entry »