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Klicktipp: Digitale Bibliothek des Volkskundemuseums Wien (Datenbank und Publikationen in Open-Access)

April 20th, 2019

Volkskundemuseum Wien (Web)

Das Volkskundemuseum Wien stellt seit April 2019 auf seiner Website die eigenen Publikationen kostenlos online zur Verfügung.

Digital veröffentlicht werden dabei die Publikationen aus der Verlagstätigkeit des Museums und des Vereins für Volkskunde sowie jene des ehemaligen Ethnographischen Museums Schloss Kittsee.

Aufgenommen sind damit Informationen zu mehr als 500 verschiedenen Titeln. Konkret sind das 206 Ausstellungskataloge, 75 Ausgaben der Nachrichten des Museums, 120 Ausgaben der Zeitschrift für Volkskunde und 119 Ausgaben der Schriftenreihe. Viele dieser Publikationen sind in ihren Druckausgaben inzwischen vergriffen.

Gut die Hälfte der Titel ist auch bereits im Volltext online verfügbar gemacht worden. Dieser Bestand wird laufend ergänzt. (Link)

Die Recherche ist per Volltextsuche möglich. Damit können die Metadaten und der Volltext aller digitalisierten Titel nach bestimmten Begriffen bequem durchsucht werden. Die Treffer im Volltext sind farblich hervorgehoben und können seitenweise angewählt werden. In der Übersicht der Filter ist auf einen Blick ersichtlich, wie oft eine Autorin/ein Autor, ein Verlag, ein Schlagwort oder ein Erscheinungsjahr vorkommt.

Zu den eigenen Publikationen bietet die Kategorie „Bibliotheksbestand“ Digitalisate von derzeit 8 ausgewählten Publikationen aus der Museumsbibliothek. (Link)

Klicktipp: Zeitschrift für Menschenrechte (zfmr) (Ausgaben in Open-Access)

April 20th, 2019

Zeitschrift für Menschenrechte (zfmr) (Web)

Die zfmr erscheint seit 2007 in jährlich zwei Ausgaben mit einem jeweils thematischen Schwerpunkt. Alle Nummern sind in Open-Access auch online verfügbar. (Link)

Die zfmr versteht sich als Forum, in dem aktuelle und offene Menschenrechtsfragen der sozialwissenschaftlichen Analyse und Reflexion zugeführt werden. Die Zeitschrift vertieft die Debatte um die Menschenrechte und die Menschenrechtspolitik in der Politikwissenschaft und in benachbarten Disziplinen. Die zfmr umfasst theoretisch wie empirisch fundierte Beiträge zur historisch-systematischen Entwicklung, zur Legitimation, Interpretation und Umsetzung sowohl der bürgerlich-politischen als auch der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte und schließt damit an den internationalen Menschenrechtsdiskurs an.

Ziele: Die zfmr möchte einen Beitrag leisten zur wissenschaftlichen Grundlegung der Menschenrechte in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die zfmr setzt sich ein für die Vertiefung des Politikfeldes „Menschenrechte“ in der Politikwissenschaft und in benachbarten Disziplinen.

Zielgruppe: Wissenschaftler/innen, Lehrende und Studierende der Politikwissenschaft und benachbarter Disziplinen, etwa der Geschichte, Philosophie, Soziologie und der Rechtswissenschaft. Entscheidungsträger/innen und Multiplikator/innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die an wissenschaftlichen Expertisen zu Menschenrechten und zur Menschenrechten arbeiten.

CfP: Technik – Medien – Geschlecht revisited. Die Bedeutung von Gender in digitalisierten Medienwelten (Event, 10.2019, Münster); DL: 01.09.2019 [REMINDERIN]

April 19th, 2019

Fachgruppe „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft

Ort: Münster
Zeit: 02.-04.10.2019
Einreichfrist: 01.09.2019

Die Auseinandersetzung mit Technik und Technologien hat eine lange Tradition in der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Aktuell wird sie im Kontext von Digitalisierung, Datafizierung und Automatisierung der Medienkommunikation wiederentdeckt und rückt zunehmend in den Mittelpunkt fachlicher Debatten. Vor allem die enge Verzahnung medientechnologischer und ökonomischer Dynamiken, die damit verbundenen Innovationskräfte und das Aufkommen immer neuer Medientechnologien tragen dazu bei, dass die Rolle technischer Artefakte und Prozesse in der Medienkommunikation gegenwärtig neu zu verhandeln ist.

Geschlecht spielt dabei als Kategorie, die über Partizipation, Aneignungsweisen und gesellschaftliche Relevanz medientechnologischer Neuheiten mitbestimmt, eine zentrale Rolle. Vor diesem Hintergrund lädt die nächste Fachgruppentagung zu einer Reflexion und Diskussion darüber ein, welcher Weiterentwicklungen und Neuperspektivierungen das Verhältnis Technik, Medien und Geschlecht aus Sicht der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung bedarf.

Einen wichtigen Zugang bildet dabei die Frage, wie Medientechnologien sozial und kulturell konstruiert werden. Die differenzierte Auseinandersetzung mit diesem Zusammenhang ist ein zentraler Ertrag der kommunikations-wissenschaftlichen Geschlechterforschung. Sie hat deutlich gemacht, dass … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: (Inter-)Nationale Frauenkongresse – Zusammenarbeit, Abgrenzung und öffentliche Wahrnehmung (ZS Ariadne); DL: 01.05.2019 [REMINDERIN]

April 18th, 2019

»Ariadne – Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte« (Web)

Einreichfrist: 01.05.2019

Im Sommer 1904 trafen sich in der Berliner Philharmonie einige hundert Delegierte aus den sechzehn Mitgliedsländern des Internationalen Frauenbundes (International Council of Women, ICW). In zwanzig verschiedenen Sektionen diskutierten sie Fragen der Frauenbildung, der rechtlichen Stellung von Frauen, der weiblichen Berufstätigkeit sowie das weite Feld ihres sozialen Engagements. Öffentliche Abendveranstaltungen mit prominenten Rednerinnen wie der österreichischen Pazifistin Bertha von Suttner oder der amerikanischen Ökonomin Charlotte Perkins waren schon Stunden vor Beginn bis auf den letzten Platz besetzt.

Dieser internationale Kongress zog in vieler Hinsicht weite Kreise; er bewies zum einen, wie Alice Salomon, eine der Mitorganisatorinnen, betonte, „daß die vereinte Kraft tüchtiger Frauen Veranstaltungen schaffen kann, die in Bezug auf Organisation, wissenschaftliche und rhetorische Leistungen sich den glänzendsten Kongressen von Männern zur Seite stellen können.“ Zum anderen wurde die deutsche Frauenbewegung nach diesem ‚glänzenden‘ Kongress geradezu gesellschaftsfähig; zumindest nahmen jetzt „die offiziellen Kreise Berlins die Existenz von progressiven, akademisch gebildeten und arbeitenden Frauen zur Kenntnis.“ Der Kongress in Berlin war nicht der erste seiner Art, wenn auch der erste Frauenkongress dieser Dimension in Deutschland. Wie schon seine Vorgänger in Chicago 1893 und London 1899 diente er dem … weiterlesen (PDF).

Symposium: Logiken der Sammlung. Das Archiv zwischen Strategie und Eigendynamik, 24.-26.2019, Linz [REMINDERIN]

April 17th, 2019

Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung und StifterHaus (Web)

Zeit: 24.-26.04.2019
Ort: StifterHaus, Adalbert-Stifter-Pl. 1, 4020 Linz

Dieses Symposium ist die vierte der auf fünf Veranstaltungen angelegten Reihe „Literatur und Archiv“, konzipiert vom Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich/StifterHaus in Linz.

Die Publikationen zu den Tagungen wird als Reihe „Literatur und Arichiv“ bei De Gruyter herausgebracht. Bisher sind erschienen und online voll verfügbar: Band 1: „Die Werkstatt des Dichters“ (Link) und Band 2:  „Der Nachlass und seine Ordnung“ (Link).

Programm (als PDF)

Mittwoch, 24.04.2019: Workshop

  • 14:00 Uhr: Begrüßung und Moderation: Georg Hofer (StifterHaus, Linz) und Stefan Maurer (Franz-Nabl-Institut, Graz)
  • Teilnehmer/innen: Silvana Cimenti und Martin Vejvar (Franz-Nabl-Institut); Vanessa Hannesschläger (Akademie der Wissenschaften, Wien); Mario Huber (Univ. Graz); Bernhard Judex und Lina Maria Zangerl (Literaturarchiv Salzburg/Univ. Salzburg); Helmut Neundlinger und Fermin Suter (Donau-Universität, Krems)

20:00 Uhr: Gemeinsames Abendessen

Donnerstag, 25.04.2019: Symposium

  • 09:00 Uhr: Begrüßung: Petra-Maria Dallinger (StifterHaus) und Klaus Kastenberger (Franz-Nabl-Institut)
  • Christian Benne (Univ. Kopenhagen): Naiver Realismus? Zur Gegenständlichkeit des Sammelns

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CfP: Menschenrechte queer gelesen: Sexuelle Orientierung und Geschlecht/sidentitätin nationalen und globalen Menschenrechtsdiskursen (ZS für Menschenrechte); DL: 30.04.2019 [REMINDERIN]

April 17th, 2019

Zeitschrift für Menschenrechte (zfmr), Heft 1/2020 (Web)

Einreichfrist: 30.04.2019

In den letzten Jahren konnten Bewegungen für die Rechte von LGBTIQ* bemerkenswerte Erfolge erringen, und das nicht nur im „globalen Norden“: Gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen wurden entkriminalisiert; es wurden Möglichkeiten für gleichgeschlechtliche Paare geschaffen, ihre Beziehungen zu institutionalisieren, mancherorts bis hin zur Öffnung der Ehe; die Anerkennung einer vom bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht abweichenden Geschlechtsidentität wird vielerorts nicht mehr von geschlechts-anpassenden Körpermodifikationen abhängig gemacht, manche Staaten gebieten, dass es bei der rechtlichen Kategorisierung des Geschlechts eine „dritte Option“ geben soll, und die Praxis der chirurgischen Zurichtung der Genitalien von inter-geschlechtlichen Kindern wird zunehmend als unzulässig angesehen, wenn sie auch erst in ganz wenigen Staaten vollends verboten ist.

Es gab aber auch Rückschläge, wie die Situation in Russland und in der Türkei, aber auch in Brasilien oder in den USA zeigt, wo für das Militär wieder ein „Transgender Ban“ eingeführt wurde.

Das Heft 1/2020 der zfmr widmet sich diesen Entwicklungen aus menschenrechtlichen Perspektiven: Wie wurden Erfolge errungen – über Initiativen der Gesetzgeber/innen oder vor Gericht? Welche Herausforderungen galt und gilt es zu überwinden? Welche Argumentationen wurden gepflogen – welche sind gescheitert und welche hatten Erfolg? Hat … weiterelesen (PDF).

Quelle: Female-l

CfP: Migration, Exile, and Diaspora in Historical Perspective (Event, 08/2019, Budapest); DL: 14.06.2019

April 16th, 2019

Annual Undergraduate Conference; Department of History at the Central European University (Web)

Venue: Central European University, Budapest
Time: 11.-14.08.2019
Proposals by: 14.06.2019

„The twenty-first century will be the century of the migrant.“ Thomas Nail’s statement in his recent inspiring study The Figure of the Migrant (2015) speaks about the present and the future. To gain a deeper and more informed understanding of this hallmark process of our times and counteract biases inferred by short-term interests, however, it is important to consider the history of migration. It goes back to the earliest periods of human history and has been a constitutive element of it ever since. It has taken a wide variety of forms from expulsion and eviction through economic and cultural mobility to colonization and conquest. It has had a decisive and transformative impact on society, economy, law, landscape, and culture for all parties involved.

Our conference aims at examining the main reasons, the push and pull factors that drove individuals, families, smaller or bigger communities, ethnic and religious groups to seek out for new abodes temporarily or in the long run. We invite speakers to address the issue of migration, exile, and diaspora in all periods of history, and with the methods of all branches and disciplines of the humanities and social sciences, including but not restricted to archaeology, art history, historical geography, social, political, religious, intellectual, and cultural history. Presentations should preferably go beyond being merely descriptive: individual case studies can still address the complexity of factors that impacted these communities, or apply a comparative perspective on the topic. Papers discussing the impact of migration and dislocation on various aspects of life of these groups, as well as on their place of origin and the host societies, are also welcome. Read the rest of this entry »