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40 Jahre AEP-Frauenbibliothek: Ein Fest der Bücher und des Lesens, 28.06.2019, Innsbruck

Mai 25th, 2019

Öffentliche AEP-Frauenbibliothek (AEP) (Web)

Zeit: Fr., 28.06.2019, 18.00-22.00 Uhr
Ort: Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstr. 19, Innsbruck

Die etwas andere Bibliothek, die AEP-Frauenbibliothek, wurde 1979 gegründet. Sie war die erste Frauenbibliothek in Österreich und ist eine der ältesten, bis in die Gegenwart bestehenden Frauenbibliotheken im deutschsprachigen Raum. Die Frauenbibliothek ist und war immer ein besonderer Raum für Frauen; war und ist immer ein Raum, in dem Bildungs- und Kulturarbeit gemacht wird; war und ist ein politischer Raum.

Programm

  • Beginn 18.00 Uhr; 18.15 Uhr: Begrüßung durch die Obfrau Monika Jarosch
  • 18.30 Uhr: Buch, Bücher, Lesen – Gedichte, Texte und Zitate von Schriftstellerinnen. „Frauen, die lesen, sind gefährlich“; Eine Lesung mit Gabi Plattner und Monika Jarosch
  • 20.00 Uhr: Konzert: Die Comedian Feminists singen bekannte Lieder und Gassenhauer aus den 1920er-Jahren mit Texten zu gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Themen. Systemkritisch und gegen Missstände ansingend bewegen sie sich dabei in der Tradition musikalischer Satire – charmant, direkt, spitz und nicht immer nur lustig!

Ausstellung

Ausstellungseröffnung: 80 Jahre Batmann, 17.06.2019, München

Mai 25th, 2019

Comicfestival München und Stiftung Bayerisches Amerikahaus (Web)

Ort: Amerikahaus München
Eröffnung: Mo., 17.06.2019, 19:00-22:00 Uhr
Laufzeit: bis 30.09.2019

Batman ist ein Mythos und eine der populärsten Comicfiguren der Welt. Im Mai 1939 veröffentlichte der 22-jährige Bob Kane im Comicmagazin ‚Detective Comics Nr. 27‘ das erste Abenteuer des dunklen Ritters und schuf damit einen einzigartigen Erfolg. Die düsteren Abenteuer zogen unzählige Comicleser/innen in ihren Bann und führten seit 1943 zu zahlreichen Verfilmungen.

Batman vermischt das Beste großer Helden der Populärkultur wie z.B. Zorro, Sherlock Holmes, Bruce Lee oder James Bond und bleibt dabei trotzdem der realistischste Superheld. Mindestens genauso faszinierend sind auch seine Widersacher/innen wie der Joker, Two-Face, Catwoman, Harley Quinn und noch viele mehr.

Die Ausstellung im Amerikahaus zeigt einen Überblick der Comic-Künstler/innen aus 80 Jahren und führt die Besucher*innen in den Kosmos von Gotham City. Dabei werden Originalzeichnungen von BOB KANE, NEAL ADAMS, JIM APARO, FRANK MILLER, JIM LEE, GREG CAPULLO, EDUARDO RISSO, ALEX ROSS, TIM SALE u.v.m. präsentiert.

Workshop: Zur Geschichte der Pädosexualität und des sexuellen Missbrauchs forschen, 19.07.2019, Hildesheim

Mai 24th, 2019

Stiftung Universität Hildesheim; Meike Sophia Baader und Jan-Henrik Friedrichs (Web)

Ort: Universität Hildesheim
Zeit: 19.07.2019
Anmeldung bis: 17.07.2019

Seit den öffentlichkeitswirksamen Skandalisierungen von Missbrauchsfällen in Institutionen wie z.B. der Odenwaldschule und dem Canisiuskolleg sowie der von Teilen der Partei „Die Grünen“ getragenen Forderungen nach einer Entkriminalisierung pädosexueller Handlungen in den 1980er Jahren findet eine intensivierte (historische) Forschung zum Themenkomplex Pädophilie und sexueller Missbrauch statt.

Um Forschende in diesem Bereich miteinander in Kontakt zu bringen und unterschiedliche Dimensionen des Forschungsfeldes zu beleuchten, fanden seit 2016 an der Universität Hildesheim in loser Folge interdisziplinär zusammengesetzte Workshops zu spezifischen Problemstellungen statt. Während es im ersten Workshop um theoretische, method(olog)ische und ethische Fragestellungen ging, standen bei der zweiten Veranstaltung Verhältnisse von Geschlecht und Sexualität(en) im Mittelpunkt. Der letzte Workshop fand im Oktober 2017 in Kooperation mit dem Schwulen Museum Berlin statt. Unter dem Motto „Pädosexualität in der Öffentlichkeit: Aufklären – Aufarbeiten – public history“ diskutierten die Teilnehmer/innen u.a. die Einbeziehung von Betroffenen in die Forschungspraxis und das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Der vierte Teil der Workshopreihe ist als thematisch offene Veranstaltung konzipiert. Weiterlesen und Quelle … (Web).

Queer History Day (QHD) 2019, 31.05.2019, Wien [REMINDERIN]

Mai 24th, 2019

QWIEN. Zentrum für queere Geschichte (Web) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte der Univ. Wien

Ort: Sky Lounge der Univ. Wien am Oskar-Morgenstern-Pl. 1, 1090 Wien
Zeit: Fr., 31.05.2019, 12.00-16.00 Uhr

Der Queer History Day 2019 steht einerseits im Fokus von Europride und 50 Jahre Stonewall, andererseits wird der 10. Geburtstag von QWIEN. Zentrum für queere Geschichte gefeiert.

Programm

Festakt

  • 12.15 Uhr: Begrüßung: Stadträtin Veronica Kaup-Hasler und Gemeinderätin Martina Hanke
  • 12.30 Uhr: Festvortrag: Wolfgang Schmale (Univ. Wien): Die Entwicklung der Menschenrechte in Bezug auf die sexuelle Orientierung
  • kleiner Umtrunk

Präsentationen und Vortrag

  • 13.15 Uhr: Elisa Heinrich und Johann Kirchknopf (Univ. Wien): Präsentation von „Homosexualitäten revisited“. Der aktuelle Band der ÖZG (Web)
  • 14.00 Uhr: Peter F. N. Hörz (Univ. Esslingen und Graz): Frivole Proteste. Christopher Street Day und Gay Pride-Events zwischen Party und Politik
  • 15.00 Uhr: Thomas Tretzmüller (Österreichische Liga für Menschenrechte und QWIEN): Das Archiv der Ö. Liga für Menschenrechte als Quelle für die politische Geschichte und die der Zivilgesellschaft in der 2. Republik
  • 15.15 Uhr: Andreas Brunner und Hannes Sulzenbacher (QWIEN): Zehn Jahre QWIEN. Projekte und Ausblick
  • Ausführliche Beschreibungen aller Beiträge finden sich hier

Vortrag: Verena Wagner: Jüdinnen in Linz. Eine österreichische Provinzgemeinde als Ausgangspunkt, 11.06.2019, Wien

Mai 23rd, 2019

FrauenArbeitsgemeinschaft der österreichischen Gesellschaft für Exilforschung / biografiA

Zeit: Di., 11.06.2019, 18:30 Uhr
Ort: IWK, Bergg. 17, 090 Wien

Oberösterreich stand dem dem jüdischen Leben lange abweisend gegenüber. Es entstand und wuchs hier abseits seiner Zentren. Das formte den ganz eigenen Charakter der jüdischen Gemeinde von Linz. Hier aufgewachsene Jüdinnen und Juden – wie auch Konvertit/innen – waren der nichtjüdischen Umgebung massiver ausgesetzt, im Positiven wie im Negativen.

Diese „andere“ Positionierung setzte sich in den Problemen ab März 1938 weiter fort. In dem Vortrag wird diese Situation konkret fokusiert auf die Erfahrungen jüdischer Frauen und Mädchen in Linz dargestellt.

Verena Wagner, geb. 1964 in Linz, Studium der evangelischen Theologie in Wien, seit 1990 Lehrerin an höheren Schulen in Linz. Ab 2001 Arbeiten zur Geschichte der Jüdinnen und Juden in Linz und Oberösterreich. Veröffentlichungen: Jüdisches Leben in Linz (2008), Jüdische Lebenswelten. Zehn Linzer Biographien (2013) und Linz 1918/1938. Jüdische Biographien (2018).

CfP: Die lieben Kleinen… Dynastischer Nachwuchs als Hoffnungsträger und Argument (Event, 10/2019, Berlin); DL: 15.06.2019 [REMINDERIN]

Mai 23rd, 2019

7. Nachwuchsworkshop des Netzwerks Hiko_21 (Historischen Kommission zu Berlin e.V.) in Kooperation mit dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Web)

Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin
Zeit: 07.10.2019
Einreichfrist: 15.06.2019

Die traditionelle Sichtweise auf frühneuzeitliche Machtverhältnisse als von großen Männern personifizierte Herrschaftsgebilde, die die brandenburgisch-preußische Geschichtsschreibung besonders prägte, wurde in den vergangenen Jahren modifiziert und durch moderne Forschungsansätze ergänzt. Jüngere Forschungen deuten Herrschaft auch als ein Ergebnis von Darstellung, Vermarktung und Wahrnehmung und damit als eine Kommunikations- und Teamleistung. Dabei werden nicht nur andere Akteure, die für die Dynastie im Einsatz waren, ins Spiel gebracht, sondern es wird auch die Rolle der Familienmitglieder neu aufgewertet – zuletzt etwa in der Ausstellung »Frauensache. Wie Brandenburg Preußen wurde« (2015), die die Hohenzollerinnen als vollwertige Mitgestalterinnen »der politischen, religiösen und wirtschaftlichen Identität Brandenburg-Preußens« interpretierte.

Der Nachwuchsworkshop versucht, unter der inhaltlich-konzeptionellen Federführung von Irena Kozmanová den Blickwinkel bei der Bewertung frühneuzeitlicher Herrschaftspraxis noch weiter zu öffnen und den dynastischen Nachwuchs in den Fokus zu rücken. Ausgehend von dem frühen Tod des brandenburgischen Kurprinzen Wilhelm Heinrich (1648–1649), des erstgeborenen Sohns Luise Henriettes von Oranien (1627–1667) und des Kurfürsten Friedrich Wilhelm (1620–1688), soll einerseits ausgelotet werden, wie … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: Gendered Innovations? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften (Event, 10/2019, Bochum); DL: 15.06.2019 [REMINDERIN]

Mai 23rd, 2019

Ruhr Universität Bochum

Ort: Ruhr Universität Bochum
Zeit: 17.–18.10.2019
Einreichfrist: 15.06.2019

Schenkt man den Selbstbeschreibungen in der Frauen- und Geschlechterforschung Glauben, so gehören die Sozial-und Geisteswissenschaften zu den Fächergruppen, in denen feministische Ansätze und Geschlechterperspektiven den größten Niederschlag im Wissenschaftsbereich gefunden haben, und auch die erreichte Geschlechtergleichstellung scheint hier in allen Statusgruppen vergleichsweise komfortabel zu sein. Als „Problemfächer“ in Bezug auf die Gleichstellung und die Etablierung der Frauen- und Geschlechterforschung gelten hingegen die Natur- und Technikwissenschaften. Diese Haltung wird auch in der Wissenschafts- und Gleichstellungspolitik vertreten und beeinflusst die Ausrichtung öffentlicher Programme zur Forschungs- und Gleichstellungsförderung.

Doch wie weit ist es im deutschsprachigen Raum tatsächlich mit der Entwicklung und Etablierung feministischer Ansätze und Geschlechterperspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften gediehen? Wie erfolgreich ist die feministische Kritik darin gewesen, das Wissen, das in diesen Fächern als autoritativ und exzellent gilt, zu verändern, ja, zu transformieren? Wie ist der Stand der Geschlechtergleichstellung in diesen Fächern? Welchen Einfluss hat die begrenzte Präsenz von Frauen in den Schlüsselbereichen der Forschung in diesen Fächern auf die Möglichkeiten, sozialen und politischen Wandel zu analysieren? Wenn „Geschlecht“ als analytische Kategorie marginalisiert oder gar ignoriert wird, (wie) können diese Fächer einen bedeutsamen Beitrag zum Verständnis und zur Lösung von Geschlechterungleichheit in der Gesellschaft leisten? Und wie steht es mit der … weiterlesen (PDF).