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Archive for the 'Topic_1. Weltkrieg' Category

CfP: Feministische Perspektiven auf Militärorganisation und Sicherheitspolitik in Zeiten transnationaler Kriegsführung (ZS Femina Politica); DL: 30.04.2019

Dienstag, April 9th, 2019

Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft (Web)

Einreichfrist: 30. April 2019

Die Thematik Krieg und Konflikt gewinnt aktuell politisch wie wissenschaftlich an Brisanz und Relevanz. Im Zuge der sogenannten ‚neuen Kriege‘ – wie sie seit den 1990er Jahren ausgemacht werden und sich beispielsweise im Kosovo, in Syrien, Afghanistan oder der Ukraine manifestieren – haben sich einerseits die Art der Kriegsführung, der militärischen Organisation sowie die Konfliktparteien verändert. Andererseits sind zentrale Mechanismen und Strukturen spezifischen staatlich und patriarchal organisierten Mustern verhaftet geblieben, was sich etwa bei Entscheidungen zu Kriegseinsätzen, aber auch in Friedensverhandlungen, Wehrdienstdebatten oder an Militäretats zeigt.

Diese Diskrepanz zwischen neuen Anforderungen und damit auch neuen Problemen, neuen trans- und supranationalen Politiken der Gewaltausübung, der Grenzbildung und des Grenzschutzes sowie der Militär(re)organisation hat zivil- und gesamtgesellschaftliche Auswirkungen. Tradierte Praktiken und die Persistenz von nationalstaatlich verfassten, vergeschlechtlichten Makrostrukturen in einer kapitalistisch und neoliberal organisierten Weltordnung verstärken diese noch. Weiterelesen … (PDF)

CfP: Gender and Trauma: Material, Methods, Media (Event, 09/2019, Michigan); DL: 30.04.2019 [REMINDERIN]

Montag, April 8th, 2019

Grand Valley State University

Venue: Grand Rapids, Michigan
Time: 20.-21.09.2019
Proposalsy by: 30.04.2019

Specialists in trauma studies and gender studies have collaborated to produce innovative research on war, genocide and other sites of extreme violence. Building bridges between scholars in trauma research and gender studies leads to important discoveries finding new source bases, methods and directions of inquiry, opens up new areas of research and raises critical questions. This conference aims to:

  1. Foster interdisciplinary dialogue between scholars in history, literature, media (film/popular and fine arts) studies, psychology, sociology, culture studies, women and gender studies and other fields.
  2. Share new sources, topoi and approaches in gender and trauma research.
  3. Explore the different ways in which concepts of ‘masculinity,’ ‘femininity,’ or ‘queerness’ are shaped and affected by traumatic events (including war, genocide, economic crisis, environmental disaster, domestic violence and other forms of violence).
  4. Explore and debate unconventional trajectories and tendencies in historiography and theory on gender and trauma.
  5. Build connections between scholars and the public/community in discussions of gender and trauma as they relate to historical and contemporary sociopolitical issues. Read more and source … (Web)

Vortrag: Veronika Helfert: Selbstermächtigung und das Ende der Arbeitsdisziplin: Die Streiks 1918 und die österreichische Rätebewegung, 02.04.2019, Wien

Samstag, März 30th, 2019

Vortrag im Rahmen der Reihe „Umbrüche – Veranstaltungsreihe zum Gedenkjahr 2018″ (Web)

Ort: VHS Ottakring, Ludo-Hartmann-Platz 7, 1160 Wien
Zeit: 02.04.2019, 18:30-20:00 Uhr

In den allermeisten Staaten dieser Erde wird der jeweilige Gründungstag jedes Jahr festlich begangen. Nicht so in Österreich. Hier spielt die Ausrufung der Republik Österreich am 12. November 1918 im historischen Bewusstsein keine Rolle. Die Ursache dafür liegt in der konfliktbeladenen Staatsgründung selbst.

Die VHS Ottakring widmet diesem Thema eine Vorlesungsreihe. Auf Basis neuester Forschungsarbeiten werden dabei neue Perspektiven auf das Geschehen eröffnet. Im Zentrum steht dabei weniger die große Politik, als vielmehr Erfahrungen und Wahrnehmungen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen: Ein Kaleidoskop der österreichischen Revolution.

Veronika Helfert legt in ihrem Vortrag das Augenmerk auf die Strukturen der Rätebewegung und analysiert diese hinblicklich Fragen nach (revolutionärer) Männlichkeit, Intersektionalität und Citizenship. Sie geht der Frage nach der Partizipation von Frauen in der Transformationsphase am und nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Österreich nach und stellt den Zusammenhang von Gewalt und Geschlecht in den politischen Prozessen dar.

„Umbrüche“ ist eine Vortragsreihe an der VHS Ottakring in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und mit Unterstützung des Österreichischen Nationalfonds sowie dem Bezirk Ottakring. Der Eintritt ist frei, Anmeldung erbeten unter ottakring@vhs.at.

CfP: Histories of Women in Agriculture and Rural Life (Event, 06/2019, Bristol); DL: 15.04.2019 [REMINDERIN]

Donnerstag, März 21st, 2019

West of England and South Women’s History Network: 26th Annual Conference (Web)

Time: 29.06.2019
Venue: Bristol (Venue to be confirmed)
Proposals by: 15.04.2019

Nicola Verdon, author of Rural Women Workers in 19th century England, will be the keynote speaker. She will give an overview of work in this area with special reference to women and agriculture in the First World War.

The organizers invite papers on any aspect of the history of women in agriculture and rural life. Topics could include:

  • Farming
  • The Women’s Land Army
  • Industrial employment in rural communities
  • Family Life
  • Allotments
  • Women’s Institute
  • Protest
  • Women farmers and agricultural workers

Paper proposals of not more than 300 words should be sent to Lucienne Boyce, lucboyce@blueyonder.co.uk by Monday April 15th 2019 (Web).

Source: Rural History Newsletter 19/2019-29/2019

CfP: Erinnerungsbilder und Gedächtniskonstruktionen. Das Erbe des Ersten Weltkriegs in Zentraleuropa (1918–1939) (Event, 11/2019, Brixen); DL: 31.03.2019 [REMINDERIN]

Montag, März 18th, 2019

Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Univ. Bozen/Bolzano (Web) in Kooperation mit dem Institut für Geschichte der Univ. Wien und dem Centrum für Jüdische Studien der Univ. Graz; Christa Hämmerle, Gerald Lamprecht und Oswald Überegger

Ort: Brixen
Zeit: 07.-08.11.2019
Einreichfrist: 31.03.2019

Die zahlreichen, von unterschiedlichen Disziplinen und aus verschiedenen Perspektiven verfassten Publikationen, die im Kontext der Erinnerungsjahre 2014/18 erschienen sind, verfestigten das Bild des Ersten Weltkrieges als eine der prägendsten Zäsuren des 20. Jhds. Das Kriegsgeschehen, die bis dahin nicht gekannte Gewalteskalation und materielle Nöte erschütterten die europäischen Gesellschaften ebenso tiefgreifend wie die politischen, teils revolutionären Umwälzungen durch den Zerfall der multiethnischen Imperien und der ihnen folgende Aufstieg des nationalstaatlichen Prinzips.

Alle diese Ereignisse bedurften sowohl auf kollektiver wie auch individueller Ebene des Versuchs einer sinnstiftenden Verarbeitung, die ihren Ausdruck nicht zuletzt in den unterschiedlichen Narrativen oder Kulturen der Kriegserinnerung in der Zwischenkriegszeit fand. Dieser Erinnerungs- und Verarbeitungsprozess bildete auch die Basis für Interpretationen des Krieges, die sich zu durchaus unterschiedlichen Deutungsstereotypen verfestigten, deren Wirkmächtigkeit vielfach die Zäsur von 1945 weit überdauerte. Verschiedene Aspekte und Akteure sowie – wenn auch weit seltener – Akteurinnen der Kriegserinnerung waren bereits Gegenstand von Untersuchungen, eine systematische und vergleichende Zusammenschau unter Berücksichtigung unterschiedlicher sozialer, ethnischer, religiöser und politischer Gruppen oder geschlechtsspezifischer Fragestellungen ist … weiterlesen (PDF). / CfP in English … (PDF)

CfP: Battlefields and Homefronts: An Anthology of Food and Warfare, 1500-Present (Publication); DL: 30.03.2019 [REMINDERIN]

Freitag, März 15th, 2019

Editor: Justin Nordstrom

Abstract by: 30.03.2019

“War is probably the single most powerful instrument of dietary change in human experience.” (Sydney Mintz, Tasting Food, Tasting Freedom)

„Battlefields and Homefronts: Historical Perspectives on Food and Warfare from 1500 to the Present“ is a forthcoming anthology to be published by the University of Arkansas Press as part of its Food and Foodways Series. This anthology will bring together historians writing across a diverse variety of sub-fields and international perspectives.  While intentionally broad in scope, the book’s unifying theme would be how soldiers, civilians, and communities used food (and its absence, deprivation and hunger,) as both a weapon of war and as a unifying force in establishing governmental control and cultural cohesion during times of conflict.

Possible topics on food and warfare would include:

  • Food and hunger on the battlefield, and the role of food in shaping military decisions and outcomes
  • Food and mobilization, the intersection of civilian production and conservation on one hand and military exigency on the other
  • Technologies in food production, transport, storage, and the militarization of food through industrialization
  • Read more and source … (Web)

CfP: Kindheiten in den böhmischen Ländern und der Slowakei, 19.- 21. Jhd. (Event: 11/2019, Fischbachau); DL: 30.03.2019 [REMINDERIN]

Freitag, März 15th, 2019

Collegium Carolinum; in Kooperation mit dem Ústav ceských dejin, Univerzita Karlova; Historický ústav SAV; Gabriela Dudeková, SAV Bratislava; Frank Henschel, CAU Kiel; Jan Randák, UCD Prag; Martina Winkler, CAU Kiel

Ort: Fischbachau
Zeit: 07.-10.11.2019
Einreichfrist: 30.03.2019

Historische Kindheitsforschung boomt. Dabei liegt der regionale Schwerpunkt der Forschung bisher allerdings eindeutig auf dem nordamerikanischen Raum und Westeuropa. Diese Tagung hingegen will Ostmitteleuropa, insbesondere die böhmischen Länder und das historische Gebiet der Slowakei in den Blick nehmen.

Davon ausgehend, dass Kinder und Kindheit für moderne Gesellschaften eine zentrale, dabei aber ausgesprochen kontrovers ausdeutbare Bedeutung haben, fragen die Veranstalter/innen nach unterschiedlichen Konzepten und Gestaltungsstrategien. Kinder gelten in der Moderne als Zukunftsressource und werden deshalb oft zu zentralen Motiven nationaler und politischer Identitätskonstruktionen; Kinderkultur und -erziehung sind umkämpfte Felder nationaler wie sozialer Konflikte und Abgrenzungen. Hier geraten insbesondere die vielfachen, oft sehr grundlegenden politischen und gesellschaftlichen Zäsuren in Ostmitteleuropa in den Blick und die Frage danach, welche Auswirkungen diese auf Kindheitskonzepte und Kindheitspolitik hatten, welche Brüche oder auch Kontinuitäten zu beobachten sind.

Welche Bedeutung wurde Kindern und Kindheit beigemessen im Rahmen des österreichisch-ungarischen Reiches und der Nationalbewegungen, in der Zeit des Ersten Weltkriegs, der demokratischen Tschechoslowakei, dem … weiterlesen und Quelle (Web).