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Archive for the 'Topic_Migration' Category

Buchpräsentation: Eva Taudes: „Wien wird so unerträglich kleinstädtisch… “ Elsa Bienenfeld (1877-1942), 09.10.2018, Wien

Freitag, September 21st, 2018

frauenAG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge) (Web)

Zeit: Di., 09.10.2018, 18:30 Uhr
Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien

Programm

  • Irene Suchy präsentiert die von Eva Taudes recherchierte Biografie über die Musikwissenschafterin Elsa Bienenfeld
  • Andrea Eckert liest aus Texten von Elsa Bienenfeld
  • Moderation: Primavera Driessen Gruber

Elsa Bienenfeld wurde in einer Wiener jüdischen Familie als Älteste von vier Kindern geboren. Bereits in ihrem achten Jahr wurde ihr besonderes musikalisches Talent festgestellt. Sie erhielt zuerst privaten Musikunterricht.

Von 1889/90 bis 1893/94 studierte sie am damaligen Conservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien im Hauptfach Klavier und schloss dieses praktische Musikstudium im Alter von 17 Jahren als Pianistin mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Da der Besuch eines öffentlichen Gymnasiums in der österreich-ungarischen Monarchie erst ab dem Jahre 1906 möglich war, maturierte sie als Externistin im Juli 1898 am k. k. Akademischen Gymnasium Wien I. Weiterlesen … (Web)

Gespräch: Evelyn Torton Beck: „There is a Thread you follow.“ An Exploration of the Lifelong Consequences of Exile in Life as in Scholarship, 02.10.2018, Wien

Donnerstag, September 20th, 2018

frauenAG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge) (Web) und biografiA – Dokumentationsstelle Frauenforschung (IWK)

Zeit: Di., 02.10.2018, 18.30 Uhr
Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien

  • Doris Ingrisch im Gespräch mit der frauenbewegten Literaturwissenschafterin und Frauenforscherin Evelyn Torton Beck (Veranstaltung auf Deutsch)

Evelyn Torton Beck was born 1933 in Vienna. She is Professor Emerita of Women’s Studies at the University of Maryland and holds doctorates in Comparative Literature (1969) and Clinical Psychology (2004). Torton Beck is a founder of the discipline of Women’s Studies, its national organization and caucuses (Jewish and Lesbian).

Among her ground breaking writings are Kafka and the Yiddish Theater: Its Impact on his Work (1972) and Nice Jewish Girls: A Lesbian Anthology (1982/1987) which was the first volume to challenge homophobia among Jews and antisemitism among lesbians. Her work includes translations with Isaac Bashevis Singer, a comparative study of Franz Kafka and Frida Kahlo.

Evelyn Torton Beck pioneered courses in Women in the Holocaust and is included in the book Portraits of Life: Holocaust Survivors (2005), and the films Lesbiana: A Parallel Revolution (2012), and Triangles: Witnesses of the Holocaust (2014). In retirement, she focuses on the healing power of art, especially poetry and sacred circle dance, which she teaches internationally. (mehr …)

CfP: Early Modern Women’s Mobilities (Journal: Early Modern Women); DL: 30.01.2019 [REMINDERIN]

Dienstag, September 18th, 2018

Early Modern Women: An Interdisciplinary Journal (Web), Volume 14.1 (Fall 2019)

Proposals by: 30.01.2019

The scholarship on early modern women has moved far beyond the long-held notion that women remained in the home. Indeed, mobility was a defining feature of many women’s lives. For this forum, we are interested not only in examples of women’s mobility, but also research that interrogates the far-reaching implications of that mobility for women and considers how it informs our understanding of gender in the early modern world.

We seek essays that examine but are not limited to:

  • Migration and settlement (actual and imagined, internal and external)
  • Travel (actual and imagined, local and global, voluntary and involuntary)
  • Gendered understandings of distance and space
  • Movement and the body
  • Modes of transportation
  • Intersectionality and mobility

Please send abstracts of 500 words to the editors (emwj@umw.edu) by September 30, 2018. Completed essays of 3500 words will be due on January 30, 2019.

Source: H-Net Notifications

Ausstellung: Verfolgt. Verlobt. Verheiratet. Scheinehen ins Exil, Laufzeit bis 07.10.2018, Kuratorinnenführung: 24.09.2018, Wien

Freitag, September 14th, 2018

Jüdisches Museum Wien; Kuratorinnen: Sabine Bergler und Irene Messinger (Web)

Letzte Kuratorinnenführung: Mo., 24.09.2018, 16.30 Uhr
Laufzeit: bis 07.10.2018
Ort: Museum Judenplatz, Folder zur Ausstellung

Im März 1938 begann für österreichische Jüdinnen und Juden ein Wettlauf gegen die Zeit. Einige Wiener Jüdinnen retteten sich durch eine Scheinehe mit einem ausländischen Staatsbürger – Frauen übernahmen damals bei einer Eheschließung automatisch die Staatsbürgerschaft des Ehemannes. Diese Ehen wurden pro forma geschlossen, aus Solidarität oder gegen Bezahlung, um in ein Land zu gelangen, in dem Jüdinnen und Juden (noch) nicht verfolgt wurden. Frauen, die bereits im Exil waren, gingen eine Scheinehe ein, um der Staatenlosigkeit zu entgehen oder sich eine Arbeitserlaubnis zu verschaffen.

Nur wenige Frauen erzählten später über ihre Scheinehe. In der Ausstellung werden exemplarisch 13 Lebensgeschichten von Frauen vorgestellt. Diese berichten von den Chancen und Risiken einer Scheinehe als Überlebensstrategie und von unterschiedlichen Schicksalen – mit unterschiedlichem Ausgang. Die Theaterleiterin Stella Kadmon konnte sich nach Palästina retten, die Violinistin Alma Rosé wurde in Auschwitz ermordet.

  • Weiterführende Ausführungen zum Thema von der Kuratorin Irene Messinger im Weblog „fernetzt“: „Verhinderte Scheinehen ins Exil“ (Web)

CfP: Arbeit auf dem Land: AkteurInnen, Gesellschaften und Umwelten (Event: ITH-Konferenz, 09/2019, Linz); DL: 06.01.2019

Freitag, September 7th, 2018

55. ITH-Konferenz; mitveranstaltet vom Institut für die Geschichte des ländlichen Raumes, St. Pölten (Web)

Ort: Linz
Zeit: 5.-7. September 2019
Einreichfrist: 6. Jänner 2019

Die 55. ITH-Konferenz beabsichtigt die Beziehungen zwischen der Geschichte der Arbeit, der Arbeitenden und der ArbeiterInnenbewegungen sowie der Geschichte des ländlichen Raumes zu festigen. Das Themengebiet der „Arbeit auf dem Land“ soll dazu aus zwei Blickwinkeln behandelt werden: 1) Landwirtschaftliche Arbeit als Koproduktion von Gesellschaft und Natur und 2) ländliche Arbeitsverhältnisse als Bestandteile größerer politischer und wirtschaftlicher Systeme.

Die Beiträge sollen aufzeigen, wie sich diese beiden Perspektiven gegenseitig ergänzen, Forschungsdesiderate und blinde Flecken in der jeweils anderen Perspektive ausfindig machen, Brücken bauen und zur theoretischen, methodologischen und empirischen Bereicherung der Geschichte landwirtschaftlicher Arbeit beitragen.

Der erste Blickwinkel akzentuiert die Aspekte, die landwirtschaftliche Arbeit – Acker- und Gartenbau, Viehzucht, Arbeit in der Wald- und Forstwirtschaft oder die Verarbeitung von auf dem Land produzierten Rohstoffen – von anderen Formen der Arbeit unterscheidet. Diese Perspektive lenkt die Aufmerksamkeit auf die aus ihrer natürlichen Einbettung resultierenden Unterschiede der Landwirtschaft im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen: die natürlichen Einschränkungen betreffend die Auswahl von Kulturpflanzen in bestimmten Regionen, die biologischen Wachstumsprozesse von Pflanzen und Tieren, die Saisonalität … weiterlesen (Web)

CfP: Speaking of Violence (Event: 04/2019, Iowa); DL: 11.01.2019

Donnerstag, September 6th, 2018

Craft Critique Culture Conference (Web)

Time: 04.-06.04.2019
Veneu: University of Iowa
Proposals by January 11, 2019

Craft Critique Culture is an interdisciplinary conference focusing on the intersections of critical and creative approaches to writing both within and beyond the academy. This year’s conference will explore what happens when we are “Speaking of Violence…”

Via his character Salvor Hardin, Isaac Asimov articulates this famous maxim: “Violence is the last refuge of the incompetent.” To Asimov, violence is the epitome of ignorance in action, an act that, regardless of motivation, is one of desperation and ineptitude. To Frantz Fanon, “Violence is man re-creating himself,” an almost necessary evil in the fight against the vicious hand of colonialism on the journey to re-establish subjectivity and personhood. And these perhaps contradictory statements are but two of many perspectives that attest to the expansive nature of violence.

This year’s theme is intentionally broad in order to elicit a range of responses that move from the micro- to the macro-scopic. For example, topics might range from studies on PTSD to literature inspired by WWII, or a discussion on how and when contemporary protests are categorized as riots. Through this approach,  … read more (Web).

Tagung: Karrieren in Preußen? Frauen in Männerdomänen, 01.-03.11.2018, Berlin

Mittwoch, September 5th, 2018

Jahrestagung 2018 der Preußischen Historischen Kommission und des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz (GStA PK)

Ort: GStA PK, Direktorenvilla, Archivstr. 12–14, 14195 Berlin-Dahlem
Zeit: 01.-03.11.2018
Anmeldung bis 31.10.2018

Programm

Donnerstag, 1. November 2018

  • 14:00 Uhr: Tagungseröffnung, Begrüßung, Frank-Lothar Kroll, Chemnitz und Ulrike Höroldt, Berlin; Einführung in das Tagungsthema, Bärbel Holtz, Berlin

Sektion I: Arbeit; Leitung: Susanne Brockfeld, Berlin

  • 14:30 Uhr: Monika Wienfort, Braunschweig/Berlin: Mägde, Landarbeiterinnen, Bäuerinnen. Frauenarbeit auf dem Land von den 1870er bis in die 1920er Jahre
  • 15:00 Uhr: Kaffeepause
  • 15:30 Uhr: Claudia Strieter, Münster: Gewerberechte von Frauen vom 17. bis ins 19. Jhd.
  • 16:00 Uhr: Susanne Knoblich, Berlin: Frauenproteste in Berlin und Preußen um 1900
  • Diskutantin: Heide Wunder, Bad Neuheim
  • 20:00 Uhr: Gunilla Budde, Oldenburg: Öffentlicher Abendvortrag: Frauen in Männerdomänen vom 18. Jhd. bis zur Gegenwart: Sophia von Bentinck, Gertrude Bell und Jutta Limbach; Weiterlesen und Quelle … (Web)