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Archive for the 'Topic_LGBTIQ* / FLIT*' Category

Veranstaltungsreihe: Ein anderer Blick. Lesbische Lebenwelten in Berlin, 11-12/2018, Berlin [REMINDERIN]

Donnerstag, November 15th, 2018

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH); in Kooperation mit FFBIZ – Das Feministishe Archiv; Spinnboden Lesbenarchiv & Bibliothek e. V.; Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e. V.; Verein der Freund/innen des Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses (E2H) – Queeres Kulturhaus in Berlin (Web)

Ort: Berlin (verschiedene Veranstaltungsorte)
Termine: 08.11.2018, 29.11.2018 und 13.12.2018

Magnus Hirschfeld hatte sich zeit seines Lebens nicht nur für die Rechte schwuler Männer, sondern ebenso für alle anderen Menschen eingesetzt, deren sexuelle Orientierung und/oder geschlechtliche Identität nicht den heteronormativen Vorstellungen der Zeit entsprach. In heutiger Diktion würde man Hirschfeld durchaus als Streiter der Rechte für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und queere Personen (LSBTTIQ) bezeichnen können. Die BMH möchte sich daran anschließend in einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe mit den Lebenswelten von lesbischen Frauen in Berlin beschäftigen.

Wie haben lesbische Frauen in Berlin gelebt? Welche Rolle spielte ihre sexuelle Identität für ihr Leben? Gab es ein Spannungsverhältnis zwischen dem Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen und dem Kampf um Anerkennung als Lesben? Wie sind lesbische Frauen, die nicht politisch aktiv waren, mit ihrer geschlechtlichen Orientierung umgegangen? Wie haben sie das Verhältnis zu schwulen Männern empfunden? Wie haben sie sich organisiert und Netzwerke aufgebaut? Diese und viele weitere Fragen sollen in drei öffentlichen, moderierten Gesprächen mit lesbischen Frauen zur Sprache kommen. Weiterlesen … (Web).

CfP: Gründungsworkshop des Arbeitskreises Sexualitäten in der Geschichte (Event, 05/2019, Berlin); DL: 15.01.2019

Donnerstag, November 8th, 2018

FG-Projekt »Die Homosexuellenbewegung und die Rechtsordnung in der Bundesrepublik«, Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der FU Berlin und Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität an der HU zu Berlin

Freie Universität Berlin
Zeit: 17.-18.05.2019
Einrichfrist: 15.01.2019

Obwohl seit den 1990er Jahren auch im deutschsprachigen Raum vermehrt sexualgeschichtliche Studien erschienen sind, ist dieses Thema innerhalb der hiesigen geistes- kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschung und Lehre immer noch stark unterrepräsentiert. Außerhalb der sexualwissenschaftlich-medizinischen Fachdisziplin scheint Sexualität weiterhin nicht als seriöser Untersuchungsgegenstand zu gelten und wird häufig pauschal mit der Geschlechterforschung verknüpft, die gleichfalls immer noch randständig ist.

Im Vordergrund geschichts- und kulturwissenschaftlicher Studien zur Sexualität standen bislang vor allem körper- und biopolitische Aspekte also bspw. Diskurse und Praktiken zur staatlichen Steuerung der Reproduktion von Bevölkerungen. Auch die Geschichte und Gegenwart von marginalisierten Sexualitäten wurde in zahlreichen Untersuchungen aufbereitet. Seit Ende der 1990er Jahre haben sich Historiker_innen sowie Erziehungs- und Sozialwissenschaftler_innen zudem vermehrt mit sexualisierter Gewalt und der Ausformung des jeweiligen Sexualstrafrechts in verschiedenen historischen Gesellschaften sowie in der Gegenwart befasst. Weiterlesen und Quelle … (Web)

CfP: Umkämpfte Solidaritäten / Contested Solidarities (ZS: Feminia Politica); DL: 30.11.2018

Mittwoch, November 7th, 2018

Feminia Politica (2/2019) (Web)

Abstracts bis: 30.11.2018

CfP „Contested Solidarities“ in English (PDF)

Die Frage nach Solidarität(en) ist aktuell so präsent wie umkämpft. Bereits seit längerer Zeit lassen sich im Zuge neoliberaler Transformationen Tendenzen staatlicher und gesellschaftlicher Entsolidarisierung beobachten, die teils bestehende Ungleichheiten und Differenzsetzungen verschärfen, teils neue (mit) hervorbringen. Mit der voranschreitenden Autoritarisierung im globalen Norden werden diese Politiken radikalisiert: wenn etwa rechtspopulistische Bewegungen und Parteien unter nationalistischen und rassistischen Vorzeichen Solidarität als exkludierende Solidarität rahmen.

Zugleich sind jedoch auch neue Praxen der Solidarisierung zu beobachten: Transnationale Solidarisierungen in der Flüchtlingshilfe zeugen hiervon ebenso wie transnationale Bewegungen wie #BlackLivesMatter, #NiUnaMenos oder #MeToo. Und auch im wissenschaftlichen Diskurs setzen sich feministische, queere und antirassistische Ansätze verstärkt (wieder) mit der umkämpften Frage nach Bündnispolitiken, Möglichkeiten kollektiven Handelns und der Formierung von Bewegungen jenseits vorab festgelegter oder singulärer Identitäten auseinander.

Während dabei einerseits (neue) feministische Allianzen und Politiken entworfen werden, werden andererseits binnenfeministische Kritiken aktualisiert: So werden eurozentrische und paternalistische Überlegenheitsgesten … weiterlesen (PDF).

CfP: Stonewall at 50 and Beyond: Interrogating the Legacy and Memory of the 1969 Riots (Event: Paris, 06/2018); DL: 15.01.2019

Mittwoch, November 7th, 2018

University of Paris-Est Créteil, France / IMAGER and Paris-Dauphine University (Paris-Sciences-et-Lettres) (Web)

Time: 03.-05.06.2019
Venue: Paris
Proposals by: 15.01.2019

The original announcement of the conference was followed by well-founded criticism regarding the organizing committee’s and scientific committee’s lack of inclusiveness. The composition of these two committees was consequently modified. The call for papers below was revised by the new organizing committee.

The Stonewall riots are fraught with a conflictual memory. A standard narrative might read as follows: In the night of June 27, 1969, lesbian, gay, bisexual, and transgender patrons of the Stonewall Inn, a Greenwich Village bar on Christopher Street in New York, refuse to endure yet another occurrence of the police harassment they routinely faced. For five days and nights, the neighborhood was the scene of a confrontation between rioters and the police. In the following weeks and months, this upsurge reinforced emerging liberation movements that coalesced into a diverse political force. The events were celebrated the following year and have since generally been presented as “the birth of the gay liberation movement” that is commemorated in today’s yearly LGBTQ (lesbian, gay, bisexual, transgender, and queer) pride marches.

On the fiftieth anniversary of Stonewall, this conference aims to shed critical light on this major event and its possible effects on the development of LGBTQ mobilizations around the world. It seeks to … read more (Web).

Source: qstudy-l@mailman.rice.edu

CfP: Speaking of Violence (Event: 04/2019, Iowa); DL: 11.01.2019 [REMINDERIN]

Mittwoch, November 7th, 2018

Craft Critique Culture Conference (Web)

Time: 04.-06.04.2019
Veneu: University of Iowa
Proposals by January 11, 2019

Craft Critique Culture is an interdisciplinary conference focusing on the intersections of critical and creative approaches to writing both within and beyond the academy. This year’s conference will explore what happens when we are “Speaking of Violence…”

Via his character Salvor Hardin, Isaac Asimov articulates this famous maxim: “Violence is the last refuge of the incompetent.” To Asimov, violence is the epitome of ignorance in action, an act that, regardless of motivation, is one of desperation and ineptitude. To Frantz Fanon, “Violence is man re-creating himself,” an almost necessary evil in the fight against the vicious hand of colonialism on the journey to re-establish subjectivity and personhood. And these perhaps contradictory statements are but two of many perspectives that attest to the expansive nature of violence.

This year’s theme is intentionally broad in order to elicit a range of responses that move from the micro- to the macro-scopic. For example, topics might range from studies on PTSD to literature inspired by WWII, or a discussion on how and when contemporary protests are categorized as riots. Through this approach,  … read more (Web).

Tagung: Konzepte sexueller Gesundheit vom Mittelalter bis zum 21. Jhd. – Geschichte(n) von Gesundheit und Krankheit, 08.-10.11.2018, Schruns [REMINDERIN]

Dienstag, Oktober 30th, 2018

Jahrestagung 2018 des Verein für Sozialgeschichte der Medizin (Web); Fachbereich Geschichte der Univ. Salzburg; Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie Forschungszentrum Medical Humanities der Univ. Innsbruck; Institut für Geschichte der Univ. Klagenfurt

Ort: Montafoner Heimatmuseum Schruns, Vorarlberg
Zeit: 08.-10.11.2018

Sex ist gesund – so lautet zumindest der allgemeine wissenschaftliche Konsens zu Beginn des 21. Jhds. Ein erfülltes Sexualleben macht Menschen weniger anfällig für physische wie psychische Erkrankungen und kann somit zu einem längeren, zufriedenerem bzw. qualitätsvollerem Leben verhelfen.

Die Tagung fokussiert ausgehend von der 1975 formulierten Definition der WHO zu sexueller und reproduktiver Gesundheit somit die gesundheitsfördernden, präventiven Aspekte von „Sexualität“ in einer breiten zeitlichen Perspektive vom Mittelalter bis zum 21. Jhd. Dabei stehen Konzepte, Medien, Räume und Interaktionen sowie AkteurInnen und Körperwissen im Zentrum der Diskussion.

Zum Programm (PDF)

Conference: Sexuality and Consumption – 18th Century to 21st Century, 23.-24.01.2018, Vienna

Montag, Oktober 29th, 2018

Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, University of Vienna; Franz X. Eder, Mario Keller, Johann Kirchknopf, Oliver Kühschelm, Karin Moser and Stefan Ossmann

Time: November 23/24, 2018
Venue: Alte Kapelle, Campus/AAKH, Hof 1, 1090 Vienna

In western societies today, it goes almost without saying that sex and consumption are closely related. Sexual lifeworlds are highly commodified. On the one hand, there is a plethora of commercial goods and services that shape sexual ideas, desires, and practices. On the other, there are scarcely any products or services that do not lend themselves to sexually charged advertising and mass media communication.
The conference “Sexuality and Consumption” will take a close look at how sex and consumption have interacted since the 18th century. It focuses especially on forms of hybridization. “Sex” and “consumption” are equally suggestive notions that warrant an in-depth discussion about which concepts have been at their core, which meanings have been associated with them and the ways in which they have converged.

Programm

Fr., 23.11.2018

  • 9.00 Open Doors; 9.15 Welcome Address
  • 9.30-10.30 Keynote: Pascal Eitler: Consuming sex, producing sex – recent interests and open questions in historical research
  • 10.30-11.00 Coffee break

11:00-12:20 Panel 1: Legal and social normalisation of homosexuality

  • Justin Bengry: “Get a Move On, Mr. Butler”: The Business of Homosexual Legal Reform
  • Fred Fejes: “Normalizing” Lesbian/Gay Identity Through Consumption: The American Experience in the 1990s
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