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Archive for the 'Edition_1. Weltkrieg in Selbstzeugnissen' Category

Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 05: ‚Müttertagebuch‘ von Maria E. für ihr ungeborenes Kind, 23. Juli bis 14. August 1914, Steiermark

Mittwoch, Juli 23rd, 2014

NL 174 Handschrift Maria EMaria E. (geb. 1890) war in einem bürgerlichen Umfeld in der Steiermark aufgewachsen. Sie war ausgebildete Lehrerin und Klavierlehrerin. 1910 hatte sie eine Ferienreise in die Schweiz, nach Frankreich sowie Spanien unternommen und während der Sommer 1911 und 1912 als Kinderfrau in Vítkov-Klokocov (Groß-Glockersdorf) in Mährisch Schlesien gearbeitet. Seit 1913 war sie mit einem aus Nordböhmen stammenden Juristen verheiratet und Mutter eines kleinen Sohnes in einer steirischen Stadt. Im August 1914 stand die Geburt ihres zweiten Kindes unmittelbar bevor. Dessen Entwicklung hat Maria E. in einem Tagebuch festgehalten, das als Abschrift in der Sammlung Frauennachlässe vorliegt. Die Einträge beginnen bereits in der Schwangerschaft.

Juli: Aufregung herrscht in der Stadt. Mit Begeisterung liest jeder das Ultimatum „Österreichs an Serbien.“ Es liegt eine Schwere in der Luft, so eine bange Ahnung!

27. Juli: Große Plakate fordern zur Mobilisierung auf. Begeisterung und Unruhe, Vaterlandsliebe und Abschiedsweh durchzittern die Stadt.

28. Juli: Die Würfel sind gefallen „Österreich erklärt Serbien den Krieg“.

8. August: Die Nachrichten überstürzen sich. Volk erhebt sich wider Volk. Glühende Kaisertreue, gepaart mit fieberhafter Erregung, hat allenthalben Platz gegriffen. Ich lebe alles mit ganzem Interesse und tiefer Bewegung mit, ohne dabei das Eine zu vergessen, was meiner Seele das schönste Lied bedeutet … in ihr am tiefsten singt …

13. August: Nun sind alle Vorbereitungen getroffen. Der Schlafwagen steht neben meinem Bette und voll Liebe neige ich mich über die Wiege, drin nun ja schon so bald ein unschuldig Kindlein atmen soll. Nach des Tages Mühe mache ich mit Mutter und Bubi [der 11 Monate alte Sohn der Schreiberin] einen Spaziergang. Langsam sinnend gehe ich in den Sommerabend. Viel, viel Liebe und noch mehr Stille, die leises Bangen durchhaucht, ist in mir … Müde und versonnen wünsche ich der teuren Mutter „Gute Nacht!“ – – Adolf ist nicht daheim und Katherl, die 13-jährige Schwester, übernachtet bei mir. Bald schläft die Kleine. Ich aber muß sie leider um 10 Uhr abends wieder wecken … Rasch schreibe ich einige Zeilen, die durch ihre heitere Art die Besorgtesten beruhigen müssen und Katherl verständigt damit Mutter [die Eltern der Schreiberin wohtnen im selben Gebäude bzw. in unmittelbarer Nachbarschaft] … Auf eine mir noch unbekannte Art meldet sich mein Kindlein an … Es dauert nicht lange und meine teure Mutter ist mit ihrer Fürsorge bei mir. Sie hat bereits dem Adolf telefoniert, ist mehr erregt als ich, umgibt mich mit ihrer ganz mütterlichen Fürsorge und Liebe, schafft jede nur erdenkliche Erleichterung … Wenn Du noch eine Mutter hast! – – Wie glücklich bin ich – – Um 11 Uhr fährt ein Wagen vor. Adolf bringt gleich Frau Christine B. [die Hebamme] und die Kriegserklärung Englands an Österreich mit – – und nach kaum drei Stunden, am Tage vor Maria Himmelfahrt, Freitag den 14. August, ½ Uhr früh, liegt ein Knäblein in der Wiege! – – – (mehr …)

Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 04: Tagebuch von Bernhardine Alma, 5. Juli 1914, Wien

Samstag, Juli 5th, 2014

NL 09 Alma Bernhardine 1914 07 05Bernhardine Alma (geb. 1895) war mit drei Geschwistern in gutbürgerlichen Verhältnissen in Wien aufgewachsen. Ihre enorm umfangreichen Tagebuch-Aufzeichnungen enthalten detaillierteste Beschreibungen, so auch von der Stimmung in Wien im Frühsommer 1914.

5. Juli 1914. Samstag, abends.
Vorgestern kaufte mir die Mama die anliegende [nicht erhaltene] Karte von der „Kaiserfamilie“ wie ein Verkäufer sagte. Der Hochadel hat demonstrativ am Leichenzug teilgenommen, was ich reizend finde. Der Kaiser hat eine sehr liebe Proklamation erlassen, aber Fürst Montenurno [?] soll an der einfachen Bestattung Schuld sein, auch daran, daß dem deutschen Kaiser, der mit 7 Bundesfürsten und dem deutschen Heer das Andenken seines toten Freundes ehren wollte, bedeutet wurde nicht zu kommen. Die Leichenfeier in Pöchlarn war schandbar. – Der Papst hat die Gattin Vellmöllers [vermutlich Maria Carmi], die eine Schauspielerin ist, in Audienz empfangen und mit dem apostolischen Segen entlassen. Das freut mich ja so sehr. Denn mein Wunsch zur Bühne erkaltet nicht. Er ist ein Teil meiner Selbst. Ich habe einen direkten Drang dazu, den nur eine sehr geringe Hoffnung unterstützt. Einmal, einmal nur spielen können! Ich werde noch wahnsinnig an diesem Wunsch, der mir ein Bedürfnis, eine Lebensnotwendigkeit ist! – Und doch liegt in meiner Natur leider, leider, leider etwas, das mich zwingt, meine Wünsche zurückzudrängen, eher an ihnen zu verbluten, als sie gegen andre zu behaupten! – – – – […] Der D. [Beichtvater der Schreiberin] predigte heute ziemlich schön! – Der Onkel Rudolf v. M. war heute da und erzählte vom Justifizieren (Hinrichten) u.s.w. So etwas ist schrecklich. Aber ich hätte, wenn ich vorher gut gebeichtet u. kommuniziert hätte, gar, gar keine Angst vorm Tod. […] Ich tu sehr, sehr viel für zuhause [im Haushalt]; werde das von nun an aber sicher bis zum August nicht mehr hereinschreiben. – (mehr …)

Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 03: Tagebuch von Bernhardine Alma, 29. Juni 1914, Wien

Sonntag, Juni 29th, 2014

Bernhardine Alma (geb. 1895) wuchs in gutbürgerlichen Verhältnissen in Wien auf. Von 1908 bis 1979, kurz vor ihrem Tod, führte sie Tagebuch, das in der Sammlung Frauennachlässe im Umfang von 47 Bänden und geschätzt 25.000 Einträgen vorliegt. Darin dokumentiert sie sehr detailliert ihr Umfeld, ihre Erlebnisse und Pläne. Als Berufswunsch formulierte sie dabei, Schauspielerin werden zu wollen.

Peter und Paul [29. Juni] 1914, abends
Sie haben uns unseren lieben Thronfolger, den Erzherzog Franz Ferdinand und die Herzogin Sofie erschossen! Ach, ist das fürchterlich – ganz unglaublich und unfassbar. – So ein paar dumme serbische Buben haben es getan – ach, das ist doch furchtbar. Die Herzogin war reizend und der Erzherzog so tapfer, so heldenhaft, wie’s sein Charakter ist. Die armen, lieben Kinder der beiden – und unser süßer kleiner Kaiser! Und die Welt geht weiter. – Das Leben rauscht seinem alten Strom und die Leute sind mir grauslich. – Ein Franziskanermönch hat sie absolutiert, der Pater Puntigam aus Sarajevo mit der letzten Ölung versehen. Es ist so Schade um die beiden. Die Herzogin hatte ein schönes Leben und starb mit ihm vereint. Er war so lieb, so tapfer – so charaktervoll! – […] Ich will so gerne zur Bühne! – So, so gerne! – Das wäre so schön! – Nun schließe ich für heute!

Dienstag, 30. Juni, abends
Wenn ich nur wüßte, wie mein Leben bestimmt ist! Ich will zur Bühne! – Um unsere Thronfolgerpaar ist es sehr Schade! Er war ein Held und sie reizend! – Ich möchte ein süßes Mützerl haben und möchte noch allerhand. Nun mache ich einstweilen Schluß. Mama ist sehr lieb zu mir. –

1. Juli 1914, Schon! abends, Mittwoch
Schade eigentlich, daß der L[…]kurs [Kunstunterricht] aus ist. – Das deutsche Kaiserpaar hat den lieben Waisen (wie schrecklich das klingt! – die armen, armen Kinder!) des Thronfolgers ziemlich nett kondoliert. Wien ist noch immer schwarz beflaggt. Das war ja auch (mehr …)

Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 02: Tagebuch von Julie Söllner, 28. Juni 1914, Wien

Samstag, Juni 28th, 2014

Nr 52 Tagebuch Julie Soellner 1914 06 28Julie Söllner (geb. 1874) hatte die Lehrerinnenbildungsanstalt besucht. Sie lebte in Wien, war mit einem Rechtsanwalt verheiratet und Mutter von drei Kindern. Das von ihr vorliegende Tagebuch umfasst nur wenige Einträge aus dem Frühjahr 1915. In einer retrospektiv verfassten Passage erinnert sie sich darin auch an den Sommer 1914.

Es war am 28. Juni 1914, als wir zum letzten Mal nach Döbling [zu den Schwieger-/Eltern] fuhren. Wir stiegen in der Schottengasse in den 37. Wagen ein und sahen auf der Schottenkreuzung einen Mann Extraausgaben verteilen. Ich horchte auf und hörte: „Der Thronfolger ist er……“ Wir kamen bis zur Votivkirche als ich hörte der Thronfolger ist ermordet. Ein Mann, der in demselben Wagen fuhr wie wir, hatte eine Extraausgabe; ich konnte sehen daß die schreckliche Nachricht sich bewahrheitete. Nach 20 Minuten waren wir in Döbling. Wir hatten uns vorgenommen nichts zu erzählen, doch bald kamen Ernst und Gerti und erzählten von dem Geschehnis. Auf der Rückfahrt von Döbling kauften wir Extraausgaben. Nun konnten wir lesen daß der Thronfolger und seine Gemahlin ermordet seien. Zu Hause lasen wir noch Extraausgaben. […]

Sammlung Frauennachlässe NL 52
Nächster Eintrag aus dem Nachlass von Juli Söllner am 18. März 2015

Die zeitgenössische Orthographie wurde beibehalten. Die Verwendung der Namen der Schreiber/innen und ihrer Familien folgt den vertraglichen Vereinbarungen der Sammlung Frauennachlässe mit den Übergeber/innen. In den Dokumenten genannte Namen dritter Personen werden aus Datenschutzgründen anonymisiert.

Zitation dieses Beitrages: Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 02, Tagebuch von Julie Söllner, 28. Juni 1914, SFN NL 52, unter: https://www.univie.ac.at/Geschichte/salon21/?p=17474

Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 01: Tagebuch von Maria E. für ihr ungeborenes Kind, 28. Juni 1914, Steiermark

Samstag, Juni 28th, 2014

NL 174 Handschrift Maria EDie Steirerin Maria E. (geb. 1890) war ausgebildete Klavier- und Volksschullehrerin. Seit 1913 war sie mit einem Juristen verheiratet. Im selben Jahr wurde die junge Frau Mutter von Zwillingsbuben, von denen einer nur wenige Tage am Leben war. Im Sommer 1914 erwartete Maria E. ein weiteres Kind. Seine Entwicklung hat sie in einem ‚Müttertagebuch‘ festgehalten, dessen Einträge bereits in der Schwangerschaft beginnen. Neben persönlichen Inhalten sind hier auch politische Ereignisse dokumentiert. In der Sammlung Frauennachlässe liegen diese Aufzeichnungen – in Auszügen – als Abschrift vor.

Juni [o.T. 1914]. Ich kann zur Abwechslung wieder einmal nicht gehen, der Erguß im Knie, den ich mir vor Jahren beim Turnen zugezogen habe, macht sich neuerdings bemerkbar. Dr. P. verspricht mir baldige Besserung. Es ist ein wunderbarer Sommersonntagabend. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel kommt die Kunde: „Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin in Sarajevo ermordet.“ – – O Gott! Was mag daraus werden!

Sammlung Frauennachlässe NL 174
Nächster Eintrag aus dem Nachlass von Maria E. am 23. Juli 2014 (Link)

Die Verwendung der Namen der Schreiber/innen und ihrer Familien folgt den vertraglichen Vereinbarungen der Sammlung Frauennachlässe mit den Übergeber/innen. In diesem Fall werden auch Ortsangagen anonymisiert. In den Dokumenten genannte Namen dritter Personen werden aus Datenschutzgründen anonymisiert. Das Müttertagebuch von Maria E. liegt in der Sammlung Frauennachlässe – in Auszügen – als Abschrift vor.

Zitation dieses Beitrages: Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 01: Tagebuch von Maria E., 28. Juni 1914, SFN NL 174, unter: https://www.univie.ac.at/Geschichte/salon21/?p=17479

Weblog: Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen. Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe – 1914-1918/19

Samstag, Juni 28th, 2014

Ausschnitt aus der Postkarte zum ProjektZu dieser Online-Edtion

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sich die Sammlung Frauennachlässe weithin als gegenläufiger Gedächtnisspeicher etabliert – auch in Hinblick auf ihre Quellenbestände zum Ersten Weltkrieg.

Ab Sommer 2014 bis Frühling 2019 wurden daraus im Salon 21 regelmäßig Auszüge veröffentlicht: Zu Wort kommen dabei u.a. Schülerinnen, Rotkreuzhelferinnen, junge Ehepaare, Soldaten und Kriegsgefangene, die Korrespondenzen, Tagebücher oder andere Texte verfasst haben.

Aus ihren unterschiedlichen Aufzeichnungen wurden um 150 verschiedene Auszüge gepostet. Die Auszüge sind immer zum konkreten Datum – jeweils 100 Jahre später – im Format des Weblogs „Salon 21“ erschienen.

Dem Verlauf des Krieges an den Heimat-/Fronten folgend, entstand so ein Kaleidoskop unterschiedlicher Kriegserfahrungen und -deutungen. Es wurden Einblicke in schwankenden Patriotismus und Protest, Hoffnung und Verzweiflung, Hunger, Entbehrung, Gewalt und Trauer sowie in Handlungsstragegien gegeben. Dabei zeigte sich nichtzuletzt die in alle Lebensbereiche dringende Katastrophe der Kriegssituation.

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Editorische Hinweis

1) Gestaltung der Einträge

In der Online-Edition sind die Texte als Abschriften verfügbar. Kurze Einleitungstexte erläutern die aktuellen Lebenssituationen der Schreiberinnen und Schreiber. Gegebenenfalls sind in die Texte Kommentare eingefügt, die einzelne Wörter oder Namen erklären. Diese Kommentare sind farblich und in Klammern [blau] gekennzeichnet, ebenso auch mögliche Auslassungen […] bzw. unleserliche Stellen […].

Durch einen kleinen Bild-Ausschnitt, der jeweils die Datumsangabe zeigt, werden die einzelnen Handschriften auch bildlich vorgestellt.

2) Verwenundung von Namen in der Online-Edition

Die Verwendung der Namen der Schreiberinnen und Schreiber bzw. ihrer Familienmitgliedern folgt den vertraglichen Vereinbarungen der Sammlung Frauennachlässe mit den Übergeberinnen und Übergebern. Daher sind manche Namen abgekürzt, die meisten aber voll genannt. Die in den Dokumenten genannte Namen dritter Personen werden aus Datenschutzgründen in dieser Online-Edition anonymisiert.

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Reihung der Einträge

Im Weblogformat sind die früheren Einträge jeweils weiter unten gepostet, die neuere immer oben auf.

  • Die jüngsten Einträge aus 1919 (Link)

 

Ordnung nach Jahren:

  • Früheste Einträge aus 1914 (Link)
  • Früheste Einträge aus 1915 (Link)
  • Früheste Einträge aus 1916 (Link)
  • Früheste Einträge aus 1917 (Link)
  • Früheste Einträge aus 1918 (Link)
  • Früheste Einträge aus 1919 (Link)

 

Ordnung nach einzelnen Schreiberinnen und Schreibern:

  • Müttertagebuch von Maria E. – Steiermark (ab 1914)
  • Tagebuch von Julie Söllner – Wien (ab 1914)
  • Tagebuch von Bernhardine Alma – Wien (ab 1914)
  • Feldpost der Familie Stephani – aus und nach Chemnitz (ab 1914)
  • Tagebuch von Augusta S. – Altlengbach und Enns (ab 1914)
  • Brief an Emilie Wehle – aus Buenos Aires nach Wien (1914)
  • Feldpost von Christl Lang und Leopold Wolf – aus und nach Wien (ab 1914)
  • Tagebuch der Volksschülerin Ella Reichel – Neulengbach (ab 1915)
  • „Liebesgabenpost“ der Volksschülerin Ella Reichel und Emanuel B. – aus und nach Neulengbach (ab 1915)
  • Feldpost von Louise Müller und Adolf Müller – aus und nach Wien (ab 1915)
  • Feldpost von Maria E. und Adolf E. – aus und in die Steiermark (ab 1915)
  • Feldpost von Richard Pöhn – nach Wien (ab 1915)
  • Karte an Maria Hahn – nach Wien (1915)
  • Karte an Anna Reichel – aus Chicago nach Neulengbach (1916)
  • Kriegsgefangenenkarten von Georg M. an Juli G. – aus Astachstran nach Wien (ab 1916)
  • Tagebuch der Bürgerschülerin Anna H. – Graz (ab 1916)
  • Feldpost von Marie Zohner – aus Hohenau an der March (Cáhnov) (1916)
  • Korrespondenzen der Familie Podpera und Kozdera, aus und nach Wien (ab 1917)
  • Brief von Franz Kundera an Anna Mitterhofer – aus Podg-Paszow nach Kritzendorf (1917)
  • Bittbriefe an Friedrich Weber und Lilli Weber-Wehle – nach Wien u.a. (1917)
  • Kriegsgefangenenpost von Georg Semenic – aus dem Aostatal nach Wien (ab 1918)

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Die Editorinnen

Konzept und Gestaltung: Li Gerhalter und Christa Hämmerle
Mitarbeit 2014: Bianca Ginsberg (NL 9, NL 97)
Mitarbeit 2016: Veronika Siegmund (NL 56)