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Archive for the 'Topic_Pflege/Care' Category

CfP: Queer Incarnations of Roman Charity: The Politics and Erotics of Breastfeeding (Anthologie); DL: 15.10.2018

Montag, September 24th, 2018

Jutta Sperling, Maribel Peñalver Vicea, Sarah-Anaïs Crevier Goulet, and Mireille Calle-Gruber (eds.)

Proposals by 15.10.2018

„He knelt down in front of her. She leaned towards him and with a practised gesture pushed the dark tip of her breast towards his mouth. With the movement she made with both hands to proffer her breast to the man a drop of milk appeared at the crown. He licked it greedily then, as if on a fruit, closed his lips on the heavy breast. Regularly and deeply he began to suck. He put both arms around the woman’s waist so as to bring her closer to him and drank in long, slow draughts, making movements with his neck like a baby.“ Guy de Maupassant: Idyll (1884)

Surprisingly, very little academic attention has been paid to the iconographical theme of Roman Charity, which emerged in Renaissance art and became particularly popular in the Baroque. More than three hundred artistic representations of Pero and Cimon are currently extant in European museums and collections (in various forms: oil paintings, drawings, medals, book illuminations, prints, marble statues, frescoes, decorative dishes), but studies dealing with this motif, going back to ancient Rome, are extremely limited.

The anecdote, which served as textual reference … read more and source (Web)

Klicktipp: Deutsches Digitales Frauenarchiv (DDF) (Portal) – seit kurzem online!

Mittwoch, September 19th, 2018

Deutsches Digitales Frauenarchiv (Web); i.d.a. Dachverband deutschsprachiger Frauen; Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen

Am 13. September 2018 wurde in Berlin das neue Portal „Deutsches Digitales Frauenarchiv (DDF)“ online geschalten (Link). In diesem Rahmen fand auch die Feministische Sommeruni 2018 (Link) statt.

Das „DDF“ dokumentiert die Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland. Das umfangreiche Portal ist entstanden als mehrjähriges Kooperationsprojekt der verschiedenen Archive, Biliotheken und Dokumentationseinrichtungen, die im Dachverband „IDA“ vernetzt sind (Web). Finanziert wurde das groß angelegte Digitalisierungs-Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Auf der Website werden verschiedene Themen in Essays vorgestellt. Derzeit sind 37 Essays online. Diese enthalten neben inhaltichen Informationen auch Bibliografien sowie ausgewählten Quellen. Diese Textdokumente, Plakate, O-Töne, Filme etc. sind dabei in digitaler Form verfügbar.

Die Quellen und die Literatur sind mit dem META-Katalog verknüpft (Web). In META können die Bestände der verschiedenen IDA-Einrichtungen gemeinsam recherchiert werden. Er ist die Grundlage für das „DDF“.

  • Die Themenschwerpunkte des „DDF“ sind die derzeit folgenden: Politik, Recht & Gesellschaft / Arbeit & Ökonomie / Körper & Sexualität / Gewalt / Kunst, Kultur & Medien / Bildung & Wissen (Web)

Das Portal wird laufend erweitert.

(mehr …)

Ausstellung: PFLEGE DAS LEBEN. Betreuung | Pflege | Sorgekultur, Laufzeit: bis 07.10.2018, Hittisau

Donnerstag, September 13th, 2018

Krankenpflegehaus in Alberschwende / Helmut Klapper, 1974Frauenmuseum Hittisau (Web)

Ort: Frauenmuseum Hittisau, Bregenzerwald
Laufzeit: bis 07.10.2018

Die Zukunft der Pflegeberufe ist ein intensiv diskutiertes gesundheitspolitisches Thema, das für alle Altersstufen und Gesellschaftsschichten von Bedeutung ist. Ältere und kranke Menschen sind direkt betroffen, junge Menschen erleben Pflege als Teil ihres Alltags dort, wo Angehörige und Bekannte gepflegt werden oder pflegen. Und besonders Frauen sind betroffen: Care-Arbeit ist gesellschaftlich nicht gleichmäßig verteilt. Sei wird vielmehr zum überwiegenden Teil von Frauen geleistet. Dies gilt sowohl für den Bereich der unbezahlten Care-Arbeit als auch für den bezahlten Bereich. Aber auch als Gepflegte stellen Frauen statistisch die Mehrheit.

Das Frauenmuseum Hittisau zeigt bis Herbst 2018 eine Ausstellung zu diesem aktuellen und brisanten Thema. Es handelt sich dabei um (mehr …)

CfP: Männlichkeiten: Praktiken und Diskurse zu Körper, Gesundheit und Krankheit (1400-1850) (Event: 02/2019, Stuttgart); DL: 30.09.2018 [REMINDERIN]

Dienstag, September 11th, 2018

Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (Web)

Zeit: 28.02.-01.03.2019
Ort: Stuttgart
Einreichfrist: 30.09.2018

Während der beiden letzten Jahrzehnte hat sich die Männergesundheitsgeschichte als Forschungsrichtung in der deutschen Geschichtswissenschaft etabliert und erfolgreich dazu beigetragen, das in der Gesellschaft vorherrschende Bild vom „Gesundheitsmuffel Mann“ zu hinterfragen und historisch zu verorten. Der Schwerpunkt der geschlechterspezifischen Gesundheitsgeschichte lag dabei vorrangig auf dem 19. und 20. Jhd.

Um die Perspektive einer männerspezifischen Gesundheitsgeschichte zu erweitern, soll bei der Tagung die Zeit von 1400 bis 1850 in den Blick genommen werden. Dies soll es zum einen ermöglichen, zeitspezifische Charakteristika herauszuarbeiten und zum anderen aber auch Kontinuitäten im Gesundheitsverhalten von Männern aufzuzeigen. Dabei soll zunächst aus einer patienten- und körpergeschichtlichen Perspektive heraus gefragt werden, wie Männer im Kontext von Gesundheit und Krankheit konkret mit ihrem Körper umgingen.

Welches gesundheitsförderliche Verhalten praktizierten sie? D. h. wie ernährten sie sich, welcher Form … weiterlesen und Quelle (Web).

Vortrag: Andrea Pühringer: Die Königsberger Diakonissen – ein Phänomen des demografischen Überganges zwischen christlicher Caritas und medizinischer Innovation, 16.10.2018, Wien

Montag, September 10th, 2018

wisoabendkolloquium – Wintersemester 2018

Ort: Institutskolloquium WISO, Uni Wien
Zeit: 16.10.2018, 18.00 Uhr

Um die Mitte des 19. Jhds. entstanden in den protestantischen Regionen des späteren Deutschen Reiches mit Unterstützung und Förderung der jeweiligen Landeskirchen Diakonissen-Mutterhäuser. Die Schwestern wurden in unterschiedliche medizinische und betreuende Einrichtungen entsandt. Sie bewegten sich in einem Spannungsfeld von zwar selbstständiger weiblicher Berufstätigkeit, die allerdings im Dienste der Kirche stand, und der vor allem seit der Wende vom 19. zum 20. Jhd. rasant fortschreitenden medizinischen Entwicklung.

Mit der an sich noch heute diffizil erscheinenden Trias von Glaube, Pflege und Medizin verbindet sich allerdings mit den Diakonissen aus Königsberg in Ostpreußen, heute Kaliningrad, noch zusätzlich die sehr umfangreiche Problematik von Flucht, Vertreibung und Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg. Trotz der ausgesprochen schlechten Quellenlage war es möglich, eine prosopografische Auswertung – auf der Basis von rund 800 Lebensläufen – vorzunehmen, die Einblick in die Lebens- und Arbeitsbedingungen wie Herkunft und Ausbildung der Schwestern gibt.

Quelle: Wiso-Informationen

Klicktipp: „Historic England new collection: Nursing and health care from 1938 to 1943“ (Collection)

Samstag, September 8th, 2018

„Historic England – Topical Press Agency Medical Collection“ (Web)

„Historic England“ is an interactive memory project. On the website different historical sources are made available.

The „Historic England Archive“ contains over 1 million catalogue entries describing photographs, plans and drawings of England’s buildings and historic sites. The collection includs photographs dating from the 1850s to the present day.

One of the collections available online contains a compilations of 4,069 medical images: „The images document health care from 1938 to 1943, and detail wartime hospital staff, patients, procedures and practices. Many of the images are quirky, surprising and emotive, revealing an extraordinary slice of 1930s and 1940s Britain.

The photographs in the collection are very well annotated, providing great insight into medical treatments during the Second World War. They feature hospitals and practices all around the country, from Liverpool to London.“ Read more … (Web)

CfP: Arbeit auf dem Land: AkteurInnen, Gesellschaften und Umwelten (Event: ITH-Konferenz, 09/2019, Linz); DL: 06.01.2019

Freitag, September 7th, 2018

55. ITH-Konferenz; mitveranstaltet vom Institut für die Geschichte des ländlichen Raumes, St. Pölten (Web)

Ort: Linz
Zeit: 5.-7. September 2019
Einreichfrist: 6. Jänner 2019

Die 55. ITH-Konferenz beabsichtigt die Beziehungen zwischen der Geschichte der Arbeit, der Arbeitenden und der ArbeiterInnenbewegungen sowie der Geschichte des ländlichen Raumes zu festigen. Das Themengebiet der „Arbeit auf dem Land“ soll dazu aus zwei Blickwinkeln behandelt werden: 1) Landwirtschaftliche Arbeit als Koproduktion von Gesellschaft und Natur und 2) ländliche Arbeitsverhältnisse als Bestandteile größerer politischer und wirtschaftlicher Systeme.

Die Beiträge sollen aufzeigen, wie sich diese beiden Perspektiven gegenseitig ergänzen, Forschungsdesiderate und blinde Flecken in der jeweils anderen Perspektive ausfindig machen, Brücken bauen und zur theoretischen, methodologischen und empirischen Bereicherung der Geschichte landwirtschaftlicher Arbeit beitragen.

Der erste Blickwinkel akzentuiert die Aspekte, die landwirtschaftliche Arbeit – Acker- und Gartenbau, Viehzucht, Arbeit in der Wald- und Forstwirtschaft oder die Verarbeitung von auf dem Land produzierten Rohstoffen – von anderen Formen der Arbeit unterscheidet. Diese Perspektive lenkt die Aufmerksamkeit auf die aus ihrer natürlichen Einbettung resultierenden Unterschiede der Landwirtschaft im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen: die natürlichen Einschränkungen betreffend die Auswahl von Kulturpflanzen in bestimmten Regionen, die biologischen Wachstumsprozesse von Pflanzen und Tieren, die Saisonalität … weiterlesen (Web)