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Archive for the 'Catgory_Öffentliche Präsentationen_Ausstellungen' Category

Führungen durch die Ausstsellung „Stadt der Frauen. Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938“, 01./02.2018, Wien

Freitag, Januar 18th, 2019

Belvedere Museum (Web)

Ort: Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien
Termine der Führungen: 26., 27., 30.01. und 02.01.2019
Eröffnung: 24.01.2019 (Link), Laufzeit der Ausstellung: bis 19.05.2019

Heute sind sie kaum mehr bekannt, auch wenn sie ein Stück Kunstgeschichte geschrieben haben: Künstlerinnen wie Elena Luksch-Makowsky, Helene Funke oder Erika Giovanna Klien leisteten mit ihren Arbeiten einen wesentlichen Beitrag zur Wiener Moderne und den künstlerischen Strömungen nach dem Ersten Weltkrieg. Ihnen, ihrer Kunst und ihrer emanzipatorischen Leistung ist nun im Unteren Belvedere eine längst überfällige Retrospektive gewidmet.

Die Ausstellung erweitert den Blick auf die Wiener Moderne, und stellt jene Frauen in den Fokus, die Anfang des 20. Jahrhunderts aktiv das Kunstgeschehen mitgestaltet haben. Zu jener Zeit wurden Frauen, die Künstlerinnen werden wollten, immer noch massiv benachteiligt. Der Zugang zu Ausbildung und Künstlervereinigungen, und damit zu Ausstellungsmöglichkeiten, war ihnen verwehrt. Trotz dieser Hürden gelang es einigen von ihnen, erfolgreich eine Karriere aufzubauen. Im vorwiegend männlichen Kunstbetrieb mussten sie sich ihren Weg hart erkämpfen. Sie fanden Ausbildungsmöglichkeiten und entwickelten Strategien zur Eigenvermarktung. Über die Gründung eigener Künstlerinnenvereinigungen vernetzten sie sich und waren in der Kunstszene aktiv. Viele von ihnen stellten in der Secession, im Hagenbund, im Salon Pisko und in der Galerie Miethke aus. Obwohl in den vergangenen Jahren das Leben und Werk einzelner der damals renommierten Künstlerinnen erforscht und in Retrospektiven aufgerollt wurden, werden ihre Arbeiten bis heute in ihrer Bedeutung unterschätzt und kaum wahrgenommen. (mehr …)

Sonderausstellung und Veranstaltungsreihe: Lebenszeichen. Fotopostkarten aus den Lazaretten des Ersten Weltkriegs, Laufzeit bis 31.01.2019, Hamburg [REMINDERIN]

Samstag, Januar 12th, 2019

Medizinhistorisches Museum Hamburg; Monika Ankele und Henrik Eßler (Web)

Ort: Medizinhistorischen Museum Hamburg
Laufzeit bis 31.01.2019

Eine umfangreiche Sammlung von Postkarten ist Ausgangspunkt dieser neuen Sonderausstellung, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Lazarett als Erfahrungsraum widmet.

Bildpostkarten aus dem Lazarett waren oft das erste Lebenszeichen, das Angehörige von den Verwundeten des Ersten Weltkriegs erhielten. Kommerzielle Fotografen besuchten die Lazarette, fotografierten die Patienten und verkauften ihnen die Bilder als Feldpostkarten. Aber auch die Patienten selbst sowie das Lazarettpersonal machten Aufnahmen, die als Postkarten verschickt wurden. Viele bemühten sich um ein idealisiertes Bild, das den Schreibenden als genesenden und gut umsorgten Patienten zeigte. Doch die Realität des Krieges ist unübersehbar.

Aus medienhistorischer Sicht sind diese Selbstzeugnisse in ihrer Kombination aus Bild und Schrift herausragend. Viele Texte wurden von ungeübten Schreibern verfasst. Zentrale Botschaft war der fotografische Beweis: „Ich lebe noch“.

Ergänzt um … weiterlesen, Programm der Veranstaltungsreihe und Quelle (Web)

Ausstellungseröffnung: Stadt der Frauen. Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938, 24.01.2018, Wien

Dienstag, Januar 8th, 2019

Belvedere Museum (Web)

Zeit: 24.01.2018, 19.00-21.00 Uhr
Ort: Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien
Laufzeit der Ausstellung: bis 19.05.2019

Heute sind sie kaum mehr bekannt, auch wenn sie ein Stück Kunstgeschichte geschrieben haben: Künstlerinnen wie Elena Luksch-Makowsky, Helene Funke oder Erika Giovanna Klien leisteten mit ihren Arbeiten einen wesentlichen Beitrag zur Wiener Moderne und den künstlerischen Strömungen nach dem Ersten Weltkrieg. Ihnen, ihrer Kunst und ihrer emanzipatorischen Leistung ist nun im Unteren Belvedere eine längst überfällige Retrospektive gewidmet.

Die Ausstellung erweitert den Blick auf die Wiener Moderne, und stellt jene Frauen in den Fokus, die Anfang des 20. Jahrhunderts aktiv das Kunstgeschehen mitgestaltet haben. Zu jener Zeit wurden Frauen, die Künstlerinnen werden wollten, immer noch massiv benachteiligt. Der Zugang zu Ausbildung und Künstlervereinigungen, und damit zu Ausstellungsmöglichkeiten, war ihnen verwehrt. Trotz dieser Hürden gelang es einigen von ihnen, erfolgreich eine Karriere aufzubauen. Im vorwiegend männlichen Kunstbetrieb mussten sie sich ihren Weg hart erkämpfen. Sie fanden Ausbildungsmöglichkeiten und entwickelten Strategien zur Eigenvermarktung. Über die Gründung eigener Künstlerinnenvereinigungen vernetzten sie sich und waren in der Kunstszene aktiv. Viele von ihnen stellten in der Secession, im Hagenbund, im Salon Pisko und in der Galerie Miethke aus. Obwohl in den vergangenen Jahren das Leben und Werk einzelner der damals renommierten Künstlerinnen erforscht und in Retrospektiven aufgerollt wurden, werden ihre Arbeiten bis heute in ihrer Bedeutung unterschätzt und kaum wahrgenommen. (mehr …)

Klicktipp: 100 Jahre Landesstreik/Generalstreik in der Schweiz: Wo waren die Frauen? (Radiosendung)

Samstag, Dezember 15th, 2018

Radiosender SRF – Reihe Zeitblende (Web)

Schweiz, November 1918: Der Generalstreik wird ausgerufen. Drei Tage steht alles still. Die Armee zeigt Präsenz. Es gibt Demonstrationen, Blockaden, Versammlungen. Unter anderem werden bessere Arbeitsbedingungen verlangt und erstmals ist auch das Frauenstimmrecht ein wichtiges Thema.

Die Frauen werden kaum erwähnt im Zusammenhang mit dem Landesstreik, sie waren aber durchaus präsent. Sie beteiligten sich aktiv und nicht nur hinter den Kulissen. Viele Frauen seien damals vom Generalstreik politisiert worden, sagt die Historikerin Katharina Hermann im Interview mit Karin Britsch. In ihrer Dissertation untersucht Katharina Hermann den Landesstreik aus Frauen- und geschlechterspezifischer Sicht und in der Zeitblende gibt sie Einblick. (Weiterhören)

Via Facebook-Auftritt von „Sie meinen es politisch“ (Web)

Ausstellung: „Pionierinnen. Heldinnen der Architektur“, Laufzeit seit 06.12.2018 / Vorankündigung: Margarete Schütte-Lihotzky Symposium, 24.01.2019, Wien

Samstag, Dezember 8th, 2018

Margarete Schütte-Lihotzky Raum (Web)

Adresse: Frauennetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien

Seit 6. Dezember 2018 wird im „Margarete Schütte-Lihotzky Raum“ der Frauenhetz (Web) die Ausstellung „Pionierinnen – Heldinnen der Architektur“ gezeigt.

Vorgestellt werden Ella Briggs-Baumfeld, Friedl Dicker-Brandeis, Helene Roth, Margarete Schütte-Lihotzky und Liane Zimbler. Sie sind fünf der ersten österreichischen Architektinnen, deren unterschiedliche Ausbildungs- und Lebenswege in Wien begonnen haben. Gezeigt werden ihre Biografien, Fotografien und Beispiele ihrer Arbeiten.

Öffnungszeiten: Di., Mi. 10.00-14.00 Uhr; Do., Fr. 14.00-18.00 Uhr

Vorankündigung

Am 24. Jänner 2019 findet in der Frauennetz von 17.00 bis 21.00 Uhr das „Margarete Schütte-Lihotzky Symposium“ zum Thema „Pionierinnen“ statt.

In diesem Rahmen wird auch die Wanderausstellung „MAS – Margarete und ihre Schwestern – Heldinnen der Architektur“ eröffent werden.

Trickfilmabend: Klappe auf!, 29.11.2018, Wien

Donnerstag, November 15th, 2018

KLAPPE AUF! Trickfilmabend im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Zeit: Do., 29.11.2018, 19:00 Uhr
Ort: ArtSocialSpace Brunnenpassage, Brunnengasse 71/Yppenplatz, 1160 Wien

Klappe auf! ist ein Medienprojekt von Autonome Österreichische Frauenhäuser, Frauen*solidarität, Katholische Frauenbewegung, LEFÖ, Miteinander Lernen-Birlikte Öcrenelim, VIDC, WIDE und CARE in Kooperation mit dem Animationsfilmfestival „Tricky Women“. Cinemarkt ist eine Kooperation von St. Balbach Art Produktion mit der Brunnenpassage. Moderation: Ulla Ebner (ORF).

Programm (als PDF)

Snill | Good Girl
NO 2006, Astrid Aakra, norwegisch mit engl. UT
Die kleine Lussi ist immer brav, klug und hübsch – doch irgendwann wird alles zu viel des Guten.

Uporni duh | Rebellious Essence
SI 2017, Ana Cigon, Katzendialog
Eine Katze möchte sich im Katzen-Ministerium einen Pass ausstellen lassen. Alles läuft gut – bis zur Frage nach ihrem Geschlecht.

Anzoátegui
CO 2018, Bibiana Rojas Gómez, spanisch mit engl. UT
Eine nicht aufgearbeitete Familiengeschichte vor dem Hintergrund der gewaltvollen Vergangenheit Kolumbiens.

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Filmvorführung: Küchengespräche mit Rebellinnen (A, 1984), 24.11.2018, Wien

Montag, November 12th, 2018

FILMMUSEUM: PARTLY TRUTH PARTLY FICTION – 40 JAHRE MEDIENWERKSTATT (Web)

Ort: Filmmuseum Wien, Augustinerstraße 1, 1010 Wien
Zeit: Sa., 24.11.2018, 20.30 Uhr

Programm

  • 20/68 SCHATZI Kurt Kren, A 1968, 2 min, 16mm, sw
  • Küchengespräche mit Rebellinnen, A 1984, 80 min, 16 mm; Regie: Karin Berger, Elisabeth Holzinger, Lotte Podgornik und Lisbeth N. Trallori; Kamera und Ton: Gerda Lampalzer; Mit: Rosl Grossmann-Breuer, Anni Haider, Agnes Primocic und Johanna Sadolschek-Zala (Web)
  • Gespräch mit den Filmemacherinnen

Frauen erzählen über ihren Widerstand gegen den NS – über Gefahr, Angst und Solidarität. Sie haben KZ-Häftlinge bei der Flucht unterstützt, haben Widerstand bei den Partisanen und Widerstand gegen Terror und Isolation im Gefängnis geleistet. Sie haben mit diesem Widerstand ihr Leben riskiert. Sie haben mit ihren Aktionen den Rahmen weiblichen Handelns gesprengt.
40 Jahre lang waren die Erlebnisse dieser Frauen verschüttet. 40 Jahre lang hat niemand gefragt, niemand zugehört. Das Erzählen der Frauen rührt an schmerzliche Erfahrung. Ihre Erinnerung ist Widerstand.

„Ein Klassiker des österreichischen Kinos, der nichts von seiner Direktheit und emotionalen Kraft verloren hat.“ (C.H. Programm Filmmuseum)