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Archive for the 'Catgory_Öffentliche Präsentationen_Ausstellungen' Category

Ausstellungseröffnung: Sarah Schlatter: ETWAS SCHREIBEN, 09.04.2019, Linz

Montag, März 25th, 2019

StifterHaus, Linz (Web)

Zeit: 09.04.2019, 19:30 Uhr
Ort: StifterHaus, Adalbert Stifter-Platz 1, 4020 Linz
Laufzeit: bis 13.06.2019; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10.00 bis 15.00 Uhr

Die Künstlerin Sarah Schlatter verwendet für die Ausstellung ETWAS SCHREIBEN Archivmaterial der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien und des OÖ. Literaturarchivs in Linz.

Tagebücher, Taschenkalender, Zettel und Manuskripte werden nicht über ihren biografischen Gehalt, sondern als Geschriebenes vorgestellt: Ebenso individuell wie gesellschaftlich kodiert und verformt zeigen sich sehr persönliche Auf­schreibesysteme. Die Ausstellung handelt vom Schreiben, das abseits von Graphologie und Inhalt für sich steht und Etwas abbildet.

Ankündigung als PDF

Ausstellungseröffnung: Ein Platz für alle. 150 Jahre Wiener Eislauf-Verein, 27.03.2019, Wien [REMINDERIN]

Mittwoch, März 20th, 2019

Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte der UB Wien in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte und der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Univ. Wien und dem Wiener Eislauf-Verein

Zeit: Mi., 27.04.2019, 18:30 Uhr
Ort: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Spitalgasse 2-4, Hof 1.12, 1090 Wien
Laufzeit: bis 31.05.2019

Programm (als PDF)

  • Grußworte: Markus Stumpf (Leiter der FB Zeitgeschichte); Oliver Rathkolb (Vorstand des Inst. für Zeitgeschichte) und Peter Menasse (Pressesprecher des Wiener Eislauf-Vereins)
  • Zur Ausstellung: Agnes Meisinger (Inst. für Zeitgeschichte)
  • Die Kuratorin im Gespräch mit Claudia Kristofics-Binder (Europameisterin im Eiskunstlaufen und Sportlerin des Jahres 1982, Lehrbeauftragte am Inst. für Sportwissenschaft)
  • Im Anschluss: Besichtigung der Ausstellung sowie Brot und Wein

Die Ausstellung wurde kuratiert von Agnes Meisinger, Elisabeth Rehse-Holzer (Wiener Eislauf-Verein) und Irene Wernicke (Bezirksmuseum Landstraße).

In der Wintersaison 2017/18 feierte der Wiener Eislauf-Verein (WEV) das Jubiläum seines 150-jährigen Bestehens. Seit seiner Gründung im Jahr 1867 hat sich der WEV als feste Größe im Sport-, Freizeit- und Gesellschaftsleben der Stadt etabliert. Am Höhepunkt seiner Vereinsentwicklung zählte der WEV in der Saison 1929/30 knapp 10.000 Mitglieder aus allen Bevölkerungsschichten, und die SportlerInnen des Vereins galten als die weltbesten ihrer Zeit. Als generationenübergreifender Begegnungsort hat der Verein das Eislaufen in Wien zum Breitensport gemacht. (mehr …)

Ausstellung: Die „Suffragetten??“ im deutschsprachigen Raum. 100 Jahre Frauenstimmrecht, bis 30.04.2019, Wien

Sonntag, März 10th, 2019

Forum Künstlerinnen e.V. (Web)

Ort: Hauptbücherei Wien, Urban Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Laufzeit: bis 30.04.2019

Das Kollektiv „Forum Künstlerinnen e.V.“ hat eine Wanderausstellung konzipiert, die seit 2018 in verschiedenen Bibliotheken in Deutschland gezeigt wird. Seit März 2019 macht sie nun auch Station in der Hauptbücherei Wien.

Zu sehen sind hier künstlerische Umsetzungen zu einzelnen Protagonistinnen der Ersten Frauenbewegung. Ergänzt sind diese mit historischen Zitaten der jeweiligen Frauen.

Reflektiert wurde dazu auch der Begriff „Sufragetten“. Dieser wird laut Website der Ausstellung „abgeleitet von Englisch: suffrage; Französisch: le suffrage, was Stimmrecht bedeutet. Es bleibt umstritten, ob auch die deutschen und österreichischen Frauen, die für dasselbe Recht kämpften, ‚Suffragetten‘ genannt werden dürfen, oder aber nur die Engländerinnen, die den Kampf begannen und aufs Äusserste gingen.“

Die Ausstellungsmacher/innen benutzen diesen Namen dennoch – versehen ihn aber mit zwei Fragezeichen – „zu Ehren“ von deutschsprachigen Persönlichkeiten und im Bewusstsein, damit den Aktivistinnen in Großbritannien „mit Respekt“ zu gedenken. Weiterlesen … (Web)

Quelle: Facebookauftritt der Frauen*Solidarität Wien (Web).

Ausstellungseröffnung und Podiumsgespräch: „Asozial“ – Ausgrenzung gestern und heute, 21.03.2019, Graz

Samstag, März 9th, 2019

Institut für Konfliktforschung (IKF) – KFU Graz (Web)

Ort: Foyer des RESOWI-Zentrums an der Universität Graz, Trakt C, Erdgeschoss
Eröffnung: 21.03.2019, 18.00 Uhr
Laufzeit: bis 26.04.2019

Die rassistische Politik im NS spaltete die Gesellschaft in Zugehörige und Nicht-Zugehörige. Parallelen zu Ausgrenzungsdiskursen von heute sind unübersehbar. Die Kontinuitäten im Umgang mit den als „anders“ Abgewerteten werden in dieser Ausstellung thematisiert. Sie zeigt, dass Ausgrenzung, Stigmatisierung und Disziplinierung eine jahrhundertealte Geschichte haben, die in der Radikalisierung im NS ihren Höhepunkt, nicht aber ihren Endpunkt fand.

Auf zwölf Postern werden wichtige Aspekte der Verfolgung von Mädchen und Frauen thematisiert, die als „asozial“ stigmatisiert wurden. Dabei geht es vorrangig um Inhaftierte der KZs Ravensbrück und Uckermark. Thematisch gehen die Installationen auf Begrifflichkeiten, dominante Zuschreibungen, rechtliche Grundlagen, behördliche Strukturen und Haftbedingungen dieser stigmatisierten Gruppe ein.

Darüber hinaus bringt die Ausstellung Kontinuitäten im Umgang mit vermeintlich „Anderen“ zum Ausdruck. Immerhin haben Ausgrenzung, Stigmatisierung und Disziplinierung eine jahrhundertealte Geschichte, die in der Radikalisierung durch den NS zwar ihren Höhepunkt, nicht aber ihren Endpunkt fand.

Ausstellungeröffnung und Podiumsgespräch (mehr …)

Ausstellungseröffnung: Ein Platz für alle. 150 Jahre Wiener Eislauf-Verein, 27.03.2019, Wien

Donnerstag, März 7th, 2019

Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte der UB Wien in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte und der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Univ. Wien und dem Wiener Eislauf-Verein

Ort: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Spitalgasse 2-4, Hof 1.12, 1090 Wien
Eröffnung: Mi., 27.04.2019, 18:30 Uhr
Laufzeit: bis 31.05.2019

Programm (als PDF)

  • Grußworte: Markus Stumpf (Leiter der FB Zeitgeschichte); Oliver Rathkolb (Vorstand des Inst. für Zeitgeschichte) und Peter Menasse (Pressesprecher des Wiener Eislauf-Vereins)
  • Zur Ausstellung: Agnes Meisinger (Inst. für Zeitgeschichte)
  • Die Kuratorin im Gespräch mit Claudia Kristofics-Binder (Europameisterin im Eiskunstlaufen und Sportlerin des Jahres 1982, Lehrbeauftragte am Inst. für Sportwissenschaft)
  • Im Anschluss: Besichtigung der Ausstellung sowie Brot und Wein

Die Ausstellung wurde kuratiert von Agnes Meisinger, Elisabeth Rehse-Holzer (Wiener Eislauf-Verein) und Irene Wernicke (Bezirksmuseum Landstraße).

In der Wintersaison 2017/18 feierte der Wiener Eislauf-Verein (WEV) das Jubiläum seines 150-jährigen Bestehens. Seit seiner Gründung im Jahr 1867 hat sich der WEV als feste Größe im Sport-, Freizeit- und Gesellschaftsleben der Stadt etabliert. Am Höhepunkt seiner Vereinsentwicklung zählte der WEV in der Saison 1929/30 knapp 10.000 Mitglieder aus allen Bevölkerungsschichten, und die SportlerInnen des Vereins galten als die weltbesten ihrer Zeit. Als generationenübergreifender Begegnungsort hat der Verein das Eislaufen in Wien zum Breitensport gemacht. (mehr …)

Ausstellungseröffnung: Geschlecht und Recht, 11.03.2019, Berlin

Donnerstag, März 7th, 2019

Die Zentrale Frauenbeauftragte der Humboldt-Universität zu Berlin (Web)

Ort: Foyer der Humboldt-Universität, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, Berlin
Eröffnung: Mo., 11.03.2019, 14.00 Uhr
Laufzeit: bis 04.04.2019

Vor 100 Jahren erlangten Frauen in Deutschland das Recht, die Gesetzgebung im Parlament mitzugestalten. Seitdem hat sich in der Gleichberechtigung von Frauen und Männern viel getan, so manches ist allerdings auch beim Alten geblieben oder hat sich zeitweise sogar verschlechtert. Anlässlich des Internationalen Frauentags lädt die Zentrale Frauenbeauftragte der Humboldt-Universität zu Berlin Dr.in Ursula Fuhrich-Grubert zur Eröffnung der Ausstellung „Geschlecht und Recht“ ein, die auf die oft steinige Geschichte der rechtlichen Gleichstellung vom Deutschen Kaiserreich bis heute blickt.

Programm

Die Historikerin Gabriele Metzler (Humboldt-Universität) wird mit einem kurzen Überblick über die Geschichte von Geschlecht und Recht in die Ausstellung einführen, die Stellvertreterin der Zentralen Frauenbeauftragten Anna Helene Feulner (Humboldt-Universität) eine kleine Führung geben. Der Gang durch die neun Kapitel der Ausstellung verfolgt die Rechtsentwicklung in einzelnen Themenfeldern wie etwa Arbeit, Bildung oder Abtreibung. Dabei werden nicht zuletzt die Kämpfe und Widersprüche deutlich, die sich immer wieder zwischen den Paragrafen der Gesetzesbücher und der Lebenswirklichkeit der Menschen auftaten und immer noch auftun – denn eine tatsächliche Gleichstellung ist noch längst nicht erreicht. (mehr …)

Ausstellungseröffnung: „Sie meinen es politisch!“ 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich, 07.03.2019, Wien [REMINDERIN]

Montag, März 4th, 2019

Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte (ÖGZ) und Johanna Dohnal Archiv in Koop. mit dem Volkskundemuseum Wien, dem Frauenmuseum Hittisau und dem Kreisky-Archiv (Web)

Ort: Volkskundemusum Wien, Laudongasse, 1090 Wien
Zeit: Do, 07.03.2019, 19.00 Uhr
Laufzeit: bis 25.08.2019

Programm

  • Grußworte: Heinz Fischer; Begrüßung: Matthias Beitl
  • Zur Ausstellung: Birgitta Bader-Zaar, Remigio Gazzari, Gabriella Hauch, Veronika Helfert, Maria Mesner, Corinna Oesch und Johanna Zechner
  • Moderation: Johanna Gehmacher; Musik: Schapka

Mit der Gründung der Republik vor 100 Jahren wurde ein wesentlicher Schritt für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen beschlossen: das Frauenwahlrecht. Das interdisziplinäre Projekt „frauenwahlrecht.at“ thematisiert als Teil der Republiksfeierlichkeiten diesen gesellschaftspolitischen Meilenstein und beleuchtet die politische Partizipation von Frauen von 1848 bis heute.

1918 wurde nach der Proklamation der Ersten Republik das direkte, allgemeine, gleiche und geheime Wahlrecht ohne Unterschied des Geschlechts beschlossen. Damit konnten am 16. Februar 1919 bei der Wahl zur Konstituierenden Nationalversammlung erstmals alle Frauen wählen und als Kandidatinnen politischer Parteien gewählt werden. Davon ausgeschlossen waren Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft, aber etwa auch Prostituierte. Um das Wahlverhalten der neuen Staatsbürgerinnen beobachten und statistisch erfassen zu können, wurden – in Wien bis in die 1990er Jahre – farblich unterschiedliche Kuverts verwendet. Weiterlesen … (Web)