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Archive for the 'Topic_1968' Category

CfP: Stonewall at 50 and Beyond: Interrogating the Legacy and Memory of the 1969 Riots (Event: Paris, 06/2018); DL: 15.01.2019

Mittwoch, November 7th, 2018

University of Paris-Est Créteil, France / IMAGER and Paris-Dauphine University (Paris-Sciences-et-Lettres) (Web)

Time: 03.-05.06.2019
Venue: Paris
Proposals by: 15.01.2019

The original announcement of the conference was followed by well-founded criticism regarding the organizing committee’s and scientific committee’s lack of inclusiveness. The composition of these two committees was consequently modified. The call for papers below was revised by the new organizing committee.

The Stonewall riots are fraught with a conflictual memory. A standard narrative might read as follows: In the night of June 27, 1969, lesbian, gay, bisexual, and transgender patrons of the Stonewall Inn, a Greenwich Village bar on Christopher Street in New York, refuse to endure yet another occurrence of the police harassment they routinely faced. For five days and nights, the neighborhood was the scene of a confrontation between rioters and the police. In the following weeks and months, this upsurge reinforced emerging liberation movements that coalesced into a diverse political force. The events were celebrated the following year and have since generally been presented as “the birth of the gay liberation movement” that is commemorated in today’s yearly LGBTQ (lesbian, gay, bisexual, transgender, and queer) pride marches.

On the fiftieth anniversary of Stonewall, this conference aims to shed critical light on this major event and its possible effects on the development of LGBTQ mobilizations around the world. It seeks to … read more (Web).

Source: qstudy-l@mailman.rice.edu

Tagung: Konzepte sexueller Gesundheit vom Mittelalter bis zum 21. Jhd. – Geschichte(n) von Gesundheit und Krankheit, 08.-10.11.2018, Schruns [REMINDERIN]

Dienstag, Oktober 30th, 2018

Jahrestagung 2018 des Verein für Sozialgeschichte der Medizin (Web); Fachbereich Geschichte der Univ. Salzburg; Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie Forschungszentrum Medical Humanities der Univ. Innsbruck; Institut für Geschichte der Univ. Klagenfurt

Ort: Montafoner Heimatmuseum Schruns, Vorarlberg
Zeit: 08.-10.11.2018

Sex ist gesund – so lautet zumindest der allgemeine wissenschaftliche Konsens zu Beginn des 21. Jhds. Ein erfülltes Sexualleben macht Menschen weniger anfällig für physische wie psychische Erkrankungen und kann somit zu einem längeren, zufriedenerem bzw. qualitätsvollerem Leben verhelfen.

Die Tagung fokussiert ausgehend von der 1975 formulierten Definition der WHO zu sexueller und reproduktiver Gesundheit somit die gesundheitsfördernden, präventiven Aspekte von „Sexualität“ in einer breiten zeitlichen Perspektive vom Mittelalter bis zum 21. Jhd. Dabei stehen Konzepte, Medien, Räume und Interaktionen sowie AkteurInnen und Körperwissen im Zentrum der Diskussion.

Zum Programm (PDF)

Colloquium: Feministische Erinnerungskulturen. 100 Jahre Frauenstimmrecht – 50 Jahre Autonome Frauenbewegung, WiSe 2018/19, Frankfurt am Main

Montag, Oktober 22nd, 2018

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse, Goethe Universität Frankfurt am Main – Cornelia Goethe Colloquien im Wintersemester 2018/19 (Web)

Orte: Historisches Museum Frankfurt und Goethe-Universität Frankfurt
Zeit: 24.10.2018-06.02.2019

Historische Ereignisse werden anlässlich ihrer ‚runden‘ Geburtstage gefeiert und zelebriert. Häufig wird bei solchen Jubiläen ein Gedenken inszeniert, das aus historischen Ansichten des Mainstream gespeist wird und zur Kanonisierung von Geschichte beiträgt. Dabei steht dann eher das Passförmige und Konsensfähige im Vordergrund, während Unangepasstes im Hintergrund bleibt, nicht selten ausgeschlossen wird. Mit unserer Hinwendung zu einer „Erinnerungskultur“ sollen einige Stolpersteine solcher Jubiläumsmarathons aus dem Weg geräumt werden.

Ein bewusstes Erinnern an historische Ereignisse, Personen, Netzwerke und Prozesse rekurriert auf historische Diskurse, aber auch auf private und politische Erfahrungen; es umfasst Reflexe des kollektiven und sozialen Gedächtnisses einer Gesellschaft. Insofern bezieht sich Erinnerungskultur auf Geschichte, ermöglicht aber immer auch eine Selbstvergewisserung über die Gegenwart. Die „Feminist Memory Studies“ haben mit ihrer Kritik an einer hegemonialen Erinnerungskultur, die insbesondere Großereignissen und Mächtigen nachgeht, wichtige neue Impulse gesetzt. Sie erforschen die Geschichte von Feminismus und Frauenbewegung, reflektieren Erinnern, Erfahrung und Gedächtnis und fragen explizit auch nach … weiterlesen (Web).

Klicktipp: Deutsches Digitales Frauenarchiv (DDF) (Portal)

Samstag, Oktober 20th, 2018

Deutsches Digitales Frauenarchiv (Web); i.d.a. Dachverband deutschsprachiger Frauen; Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen

Im September 2018 wurde in Berlin das neue Portal „Deutsches Digitales Frauenarchiv (DDF)“ online geschalten (Link). In diesem Rahmen fand auch die Feministische Sommeruni 2018 (Link) statt.

Das „DDF“ dokumentiert die Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland. Das umfangreiche Portal ist entstanden als mehrjähriges Kooperationsprojekt der verschiedenen Archive, Biliotheken und Dokumentationseinrichtungen, die im Dachverband „IDA“ vernetzt sind (Web). Finanziert wurde das groß angelegte Digitalisierungs-Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Auf der Website werden verschiedene Themen in Essays vorgestellt. Derzeit sind 37 Essays online. Diese enthalten neben inhaltichen Informationen auch Bibliografien sowie Links zu ausgewählten Quellen. Die Quellen sind dabei in digitaler Form verfügbar. Es sind Textdokumente, Plakate, O-Töne, Filme etc. Die Quellen und die Literatur sind mit dem gemeinsamen META-Katalog verknüpft (Web). In META können die Bestände der verschiedenen IDA-Einrichtungen gemeinsam recherchiert werden.

  • Die Themenschwerpunkte des „DDF“ sind die derzeit folgenden: Politik, Recht & Gesellschaft / Arbeit & Ökonomie / Körper & Sexualität / Gewalt / Kunst, Kultur & Medien / Bildung & Wissen (Web)

Das Portal wird laufend erweitert. (mehr …)

CfP: Voices of the City: People, Identity and Place 1600 to the present (Event, 04/2019, Belfast); DL: 19.10.2018 [REMINDERIN]

Dienstag, Oktober 2nd, 2018

Urban History Group (Web)

Venue: Queen’s University Belfast
Time: 4-5 April 2019
Proposals by 19.10.2018

The 2019 conference explores who can ‘speak’ and who has ‘spoken’ in, about or on behalf of the city from 1600 until the present. Planners, governors, powerful interest groups and a host of established elites have often loudly declaimed their right to shape both the form and the experience of the city. However, other groups and individuals have made the city a site of action and activism in which the voices of the notionally ‘powerless’ might be amplified in the pursuit of diverse political and social goals. In addition, the city as a lived space has provided people with a place to experience, create and understand multiple, often overlapping identities, which themselves have articulated the complex dynamics of urban society.

Amongst this clamour, urban historians have often privileged the loudest voices: those able to command podiums and squares, print books and dominate headlines, or those who have left material evidence of their architectural or infrastructural ambitions amongst the urban fabric. In contrast, more obscure aspects of the city remain either ignored or frustratingly obscured by the established practices of recording and research. The conference seeks not to simply correct this imbalance or invert an existing binary, nor to merely promote … read more (Web).

Tagung: Lebensreform um 1900 und Alternativmilieu um 1980. Kontinuitäten und Brüche in Milieus der gesellschaftlichen Selbstreflexion im frühen und späten 20. Jhd., 19.-21.10.2018, Witzenhausen

Montag, Oktober 1st, 2018

Archiv der deutschen Jugendbewegung (Web)

Zeit: 19.-21.10.2018
Ort: Burg Ludwigstein, Witzenhausen
Anmeldung bis 15.10.2018

Als in den 1960er Jahren Hippies jenseits wie diesseits des Atlantik von sich reden machten, wurden in der Bundesrepublik schnell Stimmen laut, die in diesem Phänomen eine „neue Jugendbewegung“ sahen. Und tatsächlich fanden sich im alternativen Milieu, das sich in den 1970er und 1980er Jahren verfestigte, nicht wenige Praktiken, politische Zielvorstellungen und habituelle Muster, die aus der Lebensreformbewegung um die vorangegangene Jahrhundertwende bekannt erschienen: freie Sexualität und Freikörperkultur, Siedlung auf dem Lande, alternative Haartracht und Bekleidung, Kritik der modernen Gesellschaft, Streben nach Gemeinschaft, politischer Radikalismus. Gleichzeitig unterschieden sich die Kontexte dieser Kritik beträchtlich: Urbanisierung und industrielle Moderne auf der einen, postindustrieller und, auf der kulturellen Ebene, postmoderner „Strukturbruch“ auf der anderen Seite.

Inwieweit sich die Phänomene tatsächlich ähnelten, wo sie jeweils zeitspezifisch waren und sich also unterschieden, ist bislang wenig untersucht worden. Auch mögliche Verbindungslinien personeller oder institutioneller Art sowie Rezeptionsmuster der Lebensreform im Alternativmilieu sind bislang kaum eingehender betrachtet worden. Hier setzt … weiterlesen und Quelle (Web)

CfP: Stonewall at 50 and Beyond: Interrogating the Legacy and Memory of the 1969 Riots (Event: 06/2018, Paris); DL: 15.10.2018 [REMINDERIN]

Freitag, September 28th, 2018

University of Paris-Est Créteil, France / IMAGER (Web)

Venue: Paris-Dauphine University (Paris-Sciences-et-Lettres) / IRISSO
Time: June 3rd–5th, 2019
Proposals by: October 15th, 2018

In the night of June 27th to 28th, 1969, gay and transgender patrons of the Stonewall Inn, a Greenwich Village bar in New York, refused to comply with one more among countless occurrences of police harassment. For five days and nights the neighborhood was the theater of a rough confrontation between demonstrators and police. In the following weeks and months, the resulting mobilization reinforced the already burgeoning movement for gay liberation. The first commemoration that took place the very next year, Christopher Street Liberation Day, eventually gave birth to the LGBTQ pride marches that we know today.

The 50th anniversary of Stonewall in 2019 is an opportunity to reexamine its legacy and lasting impact on the creation of an LGBTQ movement in the United States and worldwide. This conference aims to interrogate the processes of memorialization and patrimonialization, as well as the political legacy and the cultural and activist representations of Stonewall.

In the United States over this half-century, the riots have acquired a great deal of symbolic strength, growing institutional recognition, and have become incorporated into the national narrative. In 1992, … read more and source (Web)