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Archive for the 'Topic_1968' Category

Feministischen Sommeruni 2019: Politisch – solidarisch – streitbar, 28.-29.06.2019, Leipzig

Montag, Mai 20th, 2019

Feministischen Sommeruni Leipzig 2019 (Web)

Zeit: 28.-29.06.2019
Ort: Leipzig

Organisiert von der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. (LOPG) in Kooperation mit dem Deutschen Digitalen Frauenarchiv und und dem Archiv Frau und Musik / FFBIZ – das feministische Archiv / Frauenstadtarchiv Dresden / der Genderbibliothek der HU Berlin / MONAliesa – Feministische Bibliothek / und dem Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek.

„Ohne Frauen keine Demokratie“ – diese feministische Forderung gehört zu Sachsen: Hier kämpften Pionierinnen der Frauenbewegung wie Louise Otto-Peters vor mehr als 100 Jahren um das Frauenwahlrecht. Hier gingen vor 30 Jahren Frauen auf die Straße und veränderten die Republik. Die Geschichte der Demokratie ist jedoch häufig eine von Männern, die des Feminismus eine westdeutsche Erzählung. Zur Feministischen Sommeruni 2019 kommen aktuelle und historische Perspektiven aus feministischen Archiven, frauenbewegter Kultur, Wissenschaft und Politik zusammen.

Programm

  • Fr., 28. Juni ab 10 Uhr: Vorträge, Workshops, Performances, Filme, Diskussionen und Musik

Mehr als 20 kostenfreie Veranstaltungen schlagen den Bogen von den Anfängen der Frauenbewegung über Herstory aus DDR und Ostdeutschland bis hin zu aktuellen politischen Herausforderungen für Demokratie und Feminismus.

  • Sa., 29. Juni ab 11 Uhr: Feministisches paneuropäisches Picknick gegen Rechts

Das konkrete Programm und die Orte werden auf der Website veröffentlicht.

CfP: Aufbrüche: Geschichte der Frauenbewegungen im 20. Jhd. (Event, 10/2019, Hamburg); DL: 30.06.2019 [REMINDERIN]

Donnerstag, Mai 9th, 2019

Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Kirsten Heinsohn), Universität Hamburg (Angelika Schaser), Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung e.V. (AKHFG)

Ort: Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Zeit: 10.-11.10.2019
Einreichfrist: 30.06.2019

Die wechselvolle Geschichte der verschiedenen Frauenbewegungen des 20. Jhds. steht im Mittelpunkt dieser Tagung. Nur Teile dieser Geschichte sind bisher erforscht und nur selten werden die unterschiedlichen Bewegungen, ihre Strategien und ihre Errungenschaften miteinander verglichen. Stattdessen dominieren einzelne nationale oder regionale Erzählungen, die sich oft auch an den Daten der traditionellen politischen Geschichtsschreibung orientieren, etwa zuletzt an den europäischen Ereignissen von 1968 oder auch 1918. Innerhalb dieses Rahmens wird aus der Geschichte der Frauenbewegungen dann vor allem eine Additionserzählung zum politischen Geschehen: Frauen waren auch dabei!

Demgegenüber möchte die Tagung einen Impuls setzen, die Eigen-Geschichte der Frauenbewegungen in Europa, vor allem für die Zeit nach 1945, sowie den von ihnen angeregten Wandel genauer in den Blick zu nehmen und nach drei Richtungen zu befragen und/ oder zu vergleichen:

  • Welche Ziele, Organisations- und Arbeitsweisen sowie Netzwerke entwickelten die unterschiedlichen Frauengruppen nach 1945? Welche … weiterlesen und Quelle (Web)

Klicktipp: Annett Gröschner und Erica Fischer zur Zweiten Frauenbewegung in Berlin (Podcast)

Samstag, April 27th, 2019

Beitrag in „Der lila Podcast“: Nr. 139: Frauenbewegung: Vergangenheit und Zukunft (Web)

Frauenbewegung – die wird in Deutschland in drei Wellen eingeteilt. Die erste begann Mitte des 19. Jahrhunderts, noch vor der Einführung des Frauenwahlrechts. Die zweite Welle wird mit dem berühmten Tomatenwurf von Sigrid Rüger verbunden: Ihr Zorn auf die Delegiertenkonferenz des SDS, die nicht auf die Wutrede von Helke Sander reagieren wollte, ließ sie Tomaten werfen. Die dritte Welle startet im 21. Jahrhundert, zu ihr zählen auch Netzfeministinnen wie die Rafiomachetinnen beim Lila Podcast.

Was in den letzten 50 Jahren Frauenbewegung in Berlin (im Osten und im Westen) passiert ist, davon erzählt Annett Gröschner in diesem Beitrag. Sie hat das Buch „Berolinas zornige Töchter“ geschrieben und sehr viele alte und wichtige Geschichten entstaubt.

Ihren persönlichen Bezug zu Feminismus und Frauenbewegung hat Erica Fischer in ihrem Buch „Feminismus revisited“ beschrieben. Fischer kennen bestimmt einige als Autorin des Bestsellers „Aimée und Jaguar“ – sie schaut nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft. Link zum Beitrag (Web)

CfP: Aufbrüche: Geschichte der Frauenbewegungen im 20. Jahrhundert (Event, 10/2019, Hamburg); DL: 30.06.2019

Donnerstag, März 28th, 2019

Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Kirsten Heinsohn), Universität Hamburg (Angelika Schaser), Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung e.V. (AKHFG)

Ort: Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Zeit: 10.-11.10.2019
Einreichfrist: 30.06.2019

Die wechselvolle Geschichte der verschiedenen Frauenbewegungen des 20. Jhds. steht im Mittelpunkt dieser Tagung. Nur Teile dieser Geschichte sind bisher erforscht und nur selten werden die unterschiedlichen Bewegungen, ihre Strategien und ihre Errungenschaften miteinander verglichen. Stattdessen dominieren einzelne nationale oder regionale Erzählungen, die sich oft auch an den Daten der traditionellen politischen Geschichtsschreibung orientieren, etwa zuletzt an den europäischen Ereignissen von 1968 oder auch 1918. Innerhalb dieses Rahmens wird aus der Geschichte der Frauenbewegungen dann vor allem eine Additionserzählung zum politischen Geschehen: Frauen waren auch dabei!

Demgegenüber möchte die Tagung einen Impuls setzen, die Eigen-Geschichte der Frauenbewegungen in Europa, vor allem für die Zeit nach 1945, sowie den von ihnen angeregten Wandel genauer in den Blick zu nehmen und nach drei Richtungen zu befragen und/ oder zu vergleichen:

  • Welche Ziele, Organisations- und Arbeitsweisen sowie Netzwerke entwickelten die unterschiedlichen Frauengruppen nach 1945? Welche … weiterlesen und Quelle (Web)

CfP: Bridging Gaps: Re-Fashioning Stories for Celebrity Counterpublics (Event, 08-09/2019, New York); DL: 18.03.2019 [REMINDERIN]

Dienstag, März 5th, 2019

NYC 2019 CMCS 8th International Conference (Web)

Venue: Terrace Club, New York City, USA
Time: 30.08.-01.09.2019
Abstracts by – extended –: 18.03.2019

Keynote Speakers:

  • Andrew Zolides (Xavier Univ.): Celebrity and Digital Narrative Practice
  • Basuli Deb (Rutgers Univ. and CUNY): From MeToo to UsToo: Celebrity Counterpublics to Migrant Counterpublics
  • Alex Symons (LIMS College): “Cultural Citizenship” in the Digital Age: Activism and Risks for Comedians in America

In the recent past, there has been an increased interest in exploring intersections of life writing and studies of celebrity culture. Storytelling is central to effective branding in fame. Furthermore, the use of biographical elements has been recognized as a rhetorical device in writing op-eds, personal essays, and public speaking that often raise awareness on critical issues in popular media. Biography, as Lola Romanucci-Ross points out, is mainly a useful symbolic tool for reflecting, rotating and reversing real-life situations. Like biography, autobiography, memoirs, and testimonials play crucial roles in mapping social facts.

The impacts of glamorous forms of storytelling in scandals, gossip, and rumor become so crucial that they are often studied as sociological data, regardless of whether they enable actual social change. For pop culture enthusiasts and social observers, celebrities may or may not be actual role models in telling meaningful stories and constructing subjectivity. Yet, fans and students often invest affective and intellectual labor when it comes to accepting, negotiating or contesting what appears to be significant in understandings of popular figures. Celebrity scholars are … read more (Web)

CfP: Bridging Gaps: Re-Fashioning Stories for Celebrity Counterpublics (Event, 08-09/2019, New York); DL: 18.03.2019

Dienstag, Februar 12th, 2019

NYC 2019 CMCS 8th International Conference (Web)

Venue: Terrace Club, New York City, USA
Time: 30.08.-01.09.2019
Abstracts – extended – by: 18.03.2019

Keynote Speakers:

  • Andrew Zolides (Xavier Univ.): Celebrity and Digital Narrative Practice
  • Basuli Deb (Rutgers Univ. and CUNY): From MeToo to UsToo: Celebrity Counterpublics to Migrant Counterpublics
  • Alex Symons (LIMS College): “Cultural Citizenship” in the Digital Age: Activism and Risks for Comedians in America

In the recent past, there has been an increased interest in exploring intersections of life writing and studies of celebrity culture. Storytelling is central to effective branding in fame. Furthermore, the use of biographical elements has been recognized as a rhetorical device in writing op-eds, personal essays, and public speaking that often raise awareness on critical issues in popular media. Biography, as Lola Romanucci-Ross points out, is mainly a useful symbolic tool for reflecting, rotating and reversing real-life situations. Like biography, autobiography, memoirs, and testimonials play crucial roles in mapping social facts.

The impacts of glamorous forms of storytelling in scandals, gossip, and rumor become so crucial that they are often studied as sociological data, regardless of whether they enable actual social change. For pop culture enthusiasts and social observers, celebrities may or may not be actual role models in telling meaningful stories and constructing subjectivity. Yet, fans and students often invest affective and intellectual labor when it comes to accepting, negotiating or contesting what appears to be significant in understandings of popular figures. Celebrity scholars are equally familiar with the complexities of engaging with and researching “glossy topics”. … read more (Web)

CfP: Inheritance (ZS: WSQ); DL: 01.03.2019 [REMINDERIN]

Donnerstag, Januar 31st, 2019

WSQ, „an interdisciplinary forum for the exchange of emerging perspectives on women, gender, and sexuality“ – Spring 2020 Issue; Guest Editors: Maria Rice Bellamy, and Karen Weingarten (New York) (Web)

Proposals by: March 1, 2019

To inherit is to receive, to gain, to be left with more. The term “inheritance” first brings to mind the bequeathing of property by a parent to a child. The exclusion of women from this form of inheritance has been a contested issue for millennia and figured prominently in the earliest feminist causes in the US and other Western nations. Remarkably, women in many parts of the US won the right to own and control property (inherited or purchased, be she single, married, or divorced) before they earned the rights of citizenship, particularly the right to vote.

While this call for papers begins with these most conventional understandings of inheritance, the goal of this issue is to facilitate a conversation on the many meanings and complications of the term “inheritance” and of the processes and experiences of inheriting, including the multiplicity of things that can be inherited and the varied ways these things can be transmitted and received across generations.

The editors are seeking papers that take a critical and transgressive approach to any and all aspects of inheritance, which in its most basic form involves one who bequeaths, items passed down, and one who receives. The consideration of inheritance then questions 1) who has the power to decide what is worthy to be passed down and who is worthy to receive? How is this power granted, questioned, and subverted? How do people divested of this power find alternative ways of leaving a legacy? 2), what … read more (Web).