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Archive for the 'Topic_1968' Category

CfP: Stonewall 50 years on: Gay Liberation and Lesbian Feminism in its European Context (Event, 12/2019, Manchester); by: 06.09.2019

Mittwoch, Juli 3rd, 2019

Craig Griffiths, Rebecca Jennings and Dan Callwood; Manchester Metropolitan University

Venue: Manchester
Time: 06.12.2019
Proposals by: 06.09.2019

2019 marks the 50th anniversary of the Stonewall Riots in New York, which began in the early hours of Saturday, 28 June 1969, when patrons of the Stonewall Inn on Christopher Street defended themselves against police oppression. The Stonewall riots are often credited as the spark that set the gay liberation movement alight, not just in the United States, but around the Western world. In the years since, the words ‘Stonewall’ and ‘Christopher Street’ have become a recognisable shorthand for gay activism across Europe, inspiring the names of organisations, events, bars and publications.

With this one-day conference, we want to rethink the movements that the riots supposedly spawned in a European context. Gay liberation was never a one-way flow from across the Atlantic. While the Gay Liberation Front, set up in late 1969 in New York, was an important catalyst for similar groups in Europe, activist innovations crossed the Atlantic in the other direction too. Rather than walking fully formed off New York’s Christopher Street, the European gay liberation movements that sprang up in the early 1970s were influenced by national events, or groups elsewhere on the continent. In particular, gay liberation was enabled by the upheavals associated with “1968”, even as activists struggled with the sexual politics of the New Left. Although Anglophone activists such as Carl Wittman or Dennis Altman were influential in Britain, the likes of Guy Hocquenghem and Mario Mieli, writing in French and Italian respectively, were the most important theorists of gay liberation in its European context. For lesbian feminists across Europe, it was the literature, activism and networks of post-1968 feminism which fostered the emergence of a lesbian movement. All the while, activists moved around the … read more and source (Web).

Vortrag: Hanna Hacker: Avantgarde und Kollektivität: Feministischer Aktivismus revisited, 03.07.2019, Innsbruck

Montag, Juli 1st, 2019

59. Innsbrucker Gender Lecture; FP Geschlechterforschung (Web) in Koop. dem Doktoratskolleg Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in Transformation: Räume – Relationen – Repräsentationen (Web) mit Radio Freirad (Web)

Zeit: 03.07.2019, 19.00 Uhr
Ort: Univ. Innsbruck, HS 1 auf der SOWI, Universitätsstr. 15, 6020 Innsbruck

  • Referentin*: Hanna Hacker, Wien
  • Kommentar: Andrea Urthaler; Moderation: Eliah Lüthi, DK Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in Transformation

Entwicklungslinien und Bruchstellen frauen*bewegter politischer Praktiken seit der „Second Wave“: Wie hat sich feministisch bewegtes Sprechen über Politikentwürfe, Protestformen und kollektive Sehnsüchte gestaltet und verändert? Wie lässt sich dieses komplexe, kontroverse Feld überhaupt fassen?

Für eine kritische Rekonstruktion von Frauen*bewegungen folgt der Vortrag insbesondere dem Genre des feministischen Manifests. Manifeste bezeichnen ein Wir, ein Hier, ein Jetzt; sie konzipieren agitatorisches Handeln und setzen eine Geste im Utopischen. Manifeste aus feministischen Kontexten adressieren das Potenzial der Überschreitung gegebener geschlechtlicher Begrenzung und öffnen eigene Räume für die Artikulation von Subjektivität, sozialer Bewegung, Bündnisideen und politischer Transformation. Sie sind selbst politische Praxis – und schlagen einen weiten Bogen, von Valerie Solanas‘ „Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ (1968) bis zu Sara Ahmeds „Manifest für feministische Spaßverderber*innen“ (2017).

Hanna Hacker: Wien, Soziolog*in und Historiker*in. Lektorin und Professorin an verschiedenen österreichischen Universitäten, an der CEU Budapest und an der Université Yaoundé I (Kamerun), zuletzt (mehr …)

Klicktipp: Berlin in Bewegung. Zeitzeug*innen zur Geschichte der Frauenbewegungen (neues Portal online)

Freitag, Juni 28th, 2019

FFBIZ e.V. – das feministische Archiv, Berlin (Web)

Seit 2014 werden im FFBIZ in Berlin Zeitzeug*innen zur Geschichte der Frauenbewegungen in Berlin interviewt. Ausschnitte der Video-Interviews im biographischen Kontext der Aktivist*innen werden auf der Webseite Berlin in Bewegung präsentiert. Diese Site ist soeben online gegangen.

Die Projektmitarbeiter*innen wollen zeigen, wie Lesben/Frauen in Ost- und Westberlin seit 1968 autonome Einrichtungen, Netzwerke und viele weitere Infrastrukturen aufgebaut und getragen haben. Die Video-Interviews dokumentieren und sichern das Wissen und die Erfahrungen der Zeitzeug*innen – für Forscher*innen, wiederum für Aktivist*innen und schließlich für alle, die sich für Bewegungsgeschichte/n interessieren.

Bisher wurden 23 Interviews geführt. Im Internet zur Verfügung stehen derzeit die aufbereiteten fünf Gespräche mit Astrid Landero, Gabriele Zekina Irena Kukutz, Marinka Krözendörfer und Tatjana Böhm.

Die vollständigen Aufzeichnungen der Gespräche werden im FFBIZ langzeitarchiviert. Die Filme können dort (je nach Interviewvereinbarung) eingesehen und die Inhalte weiterverwendet werden.

Die Veröffentlichung von Ausschnitten weiterer Interviews ist in Planung. Außerdem werden auch weiterhin Zeitzeug*innen-Gespräche geführt. Weiterlesen … (Web)

CfP: „Nach den Jubiläen“ 13. Österreichischer Zeitgeschichtetag 2020 (Event, 04/2020, Innsbruck); DL: 15.09.2019

Dienstag, Juni 25th, 2019

13. Österreichischer Zeitgeschichtetag 2020 (Web)

Ort: Innsbruck
Zeit: 16.–18.04.2020
Einreichfrist: 15.09.2019

Die zeitgeschichtliche Forschung ist auch in Österreich in den vergangenen Jahren von Jubiläen und der „Magie der runden Zahl“ bestimmt gewesen. Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie standen dabei ebenso im Zentrum der Aufmerksamkeit wie die Republikgründung, das Ende des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes, der „Anschluss“ und das Novemberpogrom, aber auch die „Gastarbeiter“-Anwerbeabkommen und das Umbruchjahr 1968. Neben dem vielschichtigen Gedenk- und Erinnerungsjahr der Republik Österreich 2018 begingen einige österreichische Universitäten 2018/19 runde Jubiläen. In dem Fall der Universität Innsbruck war es ihr 350-jähriges Bestehen.

Der 13. Österreichische Zeitgeschichtetag 2020 widmet sich daher einerseits der Auseinandersetzung mit den verschiedenen (positiven und negativen) Jubiläen und dem – für die Zeitgeschichte immer schon konstitutiven, aber sich stets wandelnden und neu zu bestimmenden – Spannungsfeld von Wissenschaft und medialer Öffentlichkeit bzw. Aufmerksamkeit sowie Erinnerungskultur und Geschichtspolitik.

Gleichzeitig sollen Grundlagenforschung und das Routinegeschäft der Zeitgeschichte „nach den Jubiläen“ in den Blick kommen: die Beschäftigung mit relevanten Fragestellungen jenseits der Logik von Jahres- und Gedenktagen. Im Zuge dessen sollen auch verstärkt neue Felder wie Digital und Public History oder die immer wichtiger werdende Geschichtsdidaktik (im schulischen, universitären, musealen und gesamtgesellschaftlichen Kontext) einbezogen werden. Wie bei jedem Zeitgeschichtetag steht schließlich das … weiterlesen (Web)

Klicktipp: „Wir haben sie noch alle!“ 50 Jahre Frauen­bewegung – 40 Jahre FFBIZ (Portal)

Montag, Juni 24th, 2019

FFBIZ e.V. – das feministische Archiv, Berlin (Web)

Wer erinnert sich noch an das erste Ladyfest vor 15 Jahren in Wien? Welche sind die rezenten feministischen Medien? Und wie genau lief der Frauenstreik vor 25 Jahren ab?

Informationen dazu finden sich auf der Website „Wir haben sie noch alle!“, die vom FFBIZ in Berlin aus Anlass seines 40-jährigen Bestehens online gestellt worden ist.

Das FFBIZ in Berlin ist eine der größten Sammlungseinrichtungen für die feministische Bewegung im deutschsprachigen Raum. Auf der neue Website werden Schätze aus dem Archiv gezeigt. Diese sind jeweils einem Jahr zugeordnet – und erzählen so die Geschichten aus 50 Jahren Frauenbewegung.

Entstanden ist damit eine umfangreiche Zusammenschau feministischer Medien, Gruppen oder Ereignisse. Diese werden von Autor*innen und Aktivist*innen in kurzen Dossiers vorgestellt. So finden sich hier etwa die Erinnerunen von Sushila Mesquita zum Ladyfest in Wien 2004 , Vina Yun gibt bei 2008 einen Überblick über aktuelle feministische Medien, Gisela Notz hat ihrerseits über den Frauenstreik 1994 geschrieben etc. Zu den Objekten [weiter nach unten scrollen] (Link) .

Eine Auswahl der Objekte und Texte wurden auch in einer Wanderausstellung präsentiert, die etwa im Frauenzentrum HellMa in Berlin-Marzahn und bei der feministischen Sommeruni 2018 in Berlin zu sehen war (Link).

Das Redaktionskollektiv der als Weblogs veröffentlichten Site waren Annika Viebig, Camilla Gläske, Dagmar Nöldge, Friederike Mehl, Judith Fehlau, Karoline Punke, Lena Kühn, Lisa Schug, Roman Klarfeld und Zoé Sona.

Klicktipp: PAULA – Bibliografie Frauen und Geschlechterverhältnisse in der DDR und in den neuen Bundesländern (Online-Datenbank)

Donnerstag, Juni 20th, 2019

i.d.a. Dachverband deutschsprachiger Frauen-/Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen (Web)

Die Bibliografie „PAULA“ ist ein eigenständiges Verzeichnis von Literaturnachweisen zum Thema Frauen und Geschlechterverhältnisse in der DDR und in den neuen Bundesländern. Sie wurde von Karin Aleksander, der Leiterin der Genderbiblitothek der HU Berlin, zusammengstellt und ist 2005 als Buch erschienen.

Die Daten sind nun in aktualisierter und stark erweiterter Form in „Meta“ online verfügbar. Meta ist der gemeinsame Online-Katalog der in i.d.a. vernetzten feministischen Bibliotheken, Archive und Dokumentationseinrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum. PAULA wird weiterführend ergänzt, derzeit liegen 6.487 Einträge vor.

Link zu den Einträgen von PAULA

Link zum gesamten gemeinsamen Online-Katalog Meta

Publikation als Grundlage: Karin Aleksander 2005. Frauen und Geschlechterverhältnisse in der DDR und in den neuen Bundesländern. Berlin: trafo Verlag 2005.

Feministischen Sommeruni 2019: Politisch – solidarisch – streitbar, 28.-29.06.2019, Leipzig [REMINDERIN]

Mittwoch, Juni 12th, 2019

Feministischen Sommeruni Leipzig 2019 (Web)

Zeit: 28.-29.06.2019
Ort: Leipzig

Organisiert von der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. (LOPG) in Kooperation mit dem Deutschen Digitalen Frauenarchiv und und dem Archiv Frau und Musik / FFBIZ – das feministische Archiv / Frauenstadtarchiv Dresden / der Genderbibliothek der HU Berlin / MONAliesa – Feministische Bibliothek / und dem Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek.

„Ohne Frauen keine Demokratie“ – diese feministische Forderung gehört zu Sachsen: Hier kämpften Pionierinnen der Frauenbewegung wie Louise Otto-Peters vor mehr als 100 Jahren um das Frauenwahlrecht. Hier gingen vor 30 Jahren Frauen auf die Straße und veränderten die Republik. Die Geschichte der Demokratie ist jedoch häufig eine von Männern, die des Feminismus eine westdeutsche Erzählung. Zur Feministischen Sommeruni 2019 kommen aktuelle und historische Perspektiven aus feministischen Archiven, frauenbewegter Kultur, Wissenschaft und Politik zusammen.

Programm

  • Fr., 28. Juni ab 10 Uhr: Vorträge, Workshops, Performances, Filme, Diskussionen und Musik

Mehr als 20 kostenfreie Veranstaltungen schlagen den Bogen von den Anfängen der Frauenbewegung über Herstory aus DDR und Ostdeutschland bis hin zu aktuellen politischen Herausforderungen für Demokratie und Feminismus.

  • Sa., 29. Juni ab 11 Uhr: Feministisches paneuropäisches Picknick gegen Rechts

Das konkrete Programm und die Orte werden auf der Website veröffentlicht.