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Archive for the 'Category_Calls for Papers' Category

CfP: Nineteenth-Century Women and Conflicts of Law: Global Perspectives, 1815-1919 (Publication); by: 15.06.2022 [REMINDERIN]

Donnerstag, Mai 19th, 2022

Ginger Frost, Samford University (Web)

Proposals by: 15.06.2022

The editors invite chapter submission for inclusion in an edited collection on 19th-Century Women and Conflicts of Law.

The volume discusses the consequences for women when law systems clashed–between independent nations, colonizers and colonized, majority and minority religions, or between secular and religious laws. The 19th century saw industrial nations draw more and more of the globe into the orbit of their law systems, and it was also a century in which women contested their legal positions vigorously, leading to law reforms. Thus, it offers an ideal forum for studying the effects of legal differences across the globe. Conflicts of law were inevitable whenever people crossed borders, converted to different religions, or married/divorced someone of a different class, religion, or locality. Women were often harmed by conflicts of law, but this was not inevitable. In other words, these clashes offered both a challenge and an opportunity to 19th-century women.

This volume has no geographical limitations; we welcome proposals from historians of all parts of the world. The most important factor for selection will be the authors‘ ability to highlight women’s experiences when law systems clashed. Possible topics include, but are not limited to, the following:

  • Conflicts of law in criminal justice (such as domestic violence and bigamy)
  • Conflicts over civil law (marriage, divorce, custody)
  • Gendered age limitations in the law
  • Women in imperial law systems
  • Conflict between secular and religious courts
  • The consequences of the lack of legal recognition for lesbian and transgender families
  • The regulation and criminalization of sex work across national borders
  • Women as actors in the international legal community
  • Disputes over nationality, dual nationality, and statelessness in peace and war

The proposed schedule is as follows: (mehr …)

CfP: Ontologien des Körpers. Neuvermessungen der Körpergeschichte der Neuzeit (Event, 11/2022, Bern); bis: 31.05.2022 [REMINDERIN]

Montag, Mai 16th, 2022

Mirjam Janett, Historisches Institut der Universität Bern und Leander Diener, Lehrstuhl für Medizingeschichte der Universität Zürich

Zeit: 25.-26.11.2022
Ort: Bern
Einreichfrist: 31.05.2022

Es ist bekannt: Der Köper hat eine Geschichte. Er wird in unterschiedlichen Räumen und Zeiten verschieden repräsentiert und erfahren. Handelt es sich beim Körper aber immer um denselben Körper? Was wäre, wenn er nicht nur unterschiedlich gelebt und beschrieben würde, sondern wenn es der Körper selbst wäre, der zur Disposition stünde? Wenn wir also davon ausgehen müssten, dass nicht vorweg klar ist, was ein Körper zu einer bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort ist. Eine Geschichtsschreibung, die nicht nach Interpretationen des Körpers oder nach bestimmten Körperpraktiken fragt, ist mehr als eine Geschichte der Aneignung oder der Repräsentation. Sie untersucht grundlegender, wie der Körper und seine Relationalität zur Welt im spezifischen historischen Raum möglich wurde.

Mit ontologischen Fragen befassten sich heuristisch bisher vor allem Forschende der Ethnologie. Vereinfacht ausgedrückt fragen sie nicht, wie die Welt (unterschiedlich) interpretiert, sondern wie sie unterschiedlich konzeptualisiert wird. Wissenschaftler:innen wie der französische Ethnologe Philipp Descola oder der brasilianische Sozialanthropologe Eduardo Viveiros de Castro stellen die Universalität der westlichen Natur-Kultur Trennung in Frage. An sein Fach stellt Viveiros de Castro den Anspruch, die relationale Ontologie als analytischen Standpunkt einzunehmen. Das heißt, nicht von einer universalen (westlichen) Ontologie ausgehend das „Andere“ zu untersuchen, sondern das „eigene“ Denken immer in Bezug zum „anderen“ Denken zu reflektieren und so „das Denken permanent zu dekolonialisieren“.

In der Geschichtswissenschaft sind Studien, die sich mit ontologischen Fragen beschäftigen, eher rar. Sie stammen beispielsweise aus der Historischen Anthropologie und befassen sich überwiegend mit vormodernen Gesellschaften. Ihr Forschungsinteresse liegt nicht darin, die Repräsentation von Welt zu erfassen und ihre epistemische Dimension zu erschließen. Vielmehr nehmen sie ihre Konzeption(en) bzw. Ontologie(n) in den Blick. Sie fragen also, was zu einer bestimmten Zeit und an einem bestimmt Ort als Reales gilt. 2018 forderte die Historikerin Caroline Arni ontologische Ansätze auch für die neuzeitliche Forschung. Methodisch bedeute dies eine … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: Women’s Agency in Schubert’s Vienna (Event, 11/2022, Wien); bis: 22.05.2022 [REMINDERIN]

Dienstag, Mai 10th, 2022

2. Jahrestagung der Kommission für Interdisziplinäre Schubert Forschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) (Wien)

Zeit: 03.-05.11.2022
Ort: ÖAW, Sonnenfelsg. 19, Wien
Einreichfrist: 22.05.2022

Die habsburgische Vormärz-Ära (ca. 1815-1848) ist eine faszinierende Zeit des Übergangs zwischen dem Ancien Régime und der bürgerlichen Moderne, eine Zeit intensiver Verhandlungen über Geschlechter- und Klassenidentitäten in einer multireligiösen und mehrsprachigen Monarchie. Die Rolle der Frauen in diesem spezifischen Umfeld ist noch immer viel zu wenig erforscht.

Dies ist der Ausgangspunkt für diese Tagung: Die Organisator:innen wollen die Schlüsselrolle von Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Musikerinnen, Salonnières und Widmungsträgerinnen, Gelehrten und Unternehmerinnen hervorheben, die die Gesellschaft und das kulturelle Leben in dieser Epoche maßgeblich geprägt haben. Darüber hinaus sollen Wohltätigkeitsvereine und verschiedene andere Orten der Geselligkeit Thema sein.

Die Kommission ladet zu Beiträgen ein, die den Handlungs- und Gestaltungsspielraum von Frauen aufzeigen: Welchen Tätigkeiten gingen kulturell interessierte, beruflich oder gesellschaftlich aktive Frauen in dieser Zeit nach? Welchen Herausforderungen mussten sie sich stellen? Neben individuellen Persönlichkeiten sind insbesondere interdisziplinäre Beiträge erwünscht, die sich mit den übergreifenden Strukturen und Dynamiken der Zeit auseinandersetzen.

Bewerbungen sollten einen kurzen Lebenslauf und ein Abstract von ca. 300 Wörtern enthalten. Diese Unterlagen sollten spätestens zum 22. Mai 2022 an schubert(at)oeaw.ac.at gesendet werden.

Die Kommission übernimmt für die aktiven Telnehmer:innen Kosten für Reise und Unterkunft.

Konferenzsprache ist Englisch.

Gäste sind herzlich willkommen. Zur besseren Planung bitten die Veranstalter:innen um Voranmeldung bis zum 27. Oktober: schubert(at)oeaw.ac.at (Betreff: Jahrestagung).

Quelle: Hsozukult

CfP: Frauenbewegungen und Feminismen im kulturellen Gedächtnis (ZS GENDER); bis: 26.06.2022

Freitag, Mai 6th, 2022

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft (Web)

Einreichfrist: 26.06.2022

„Die Geschichte aller Zeiten, und die heutige ganz besonders, lehrt: daß diejenigen auch vergessen wurden, welche an sich selbst zu denken vergaßen!“ Mit diesem Satz begann Louise Otto (1819–1895) die allererste Ausgabe ihrer „Frauen-Zeitung“ vom 21. April 1849. Sie forderte in einer damals drängenden Debatte über Frauenarbeit ihre Zeitgenossinnen auf, aktiv ihr Recht auf bezahlte Erwerbsarbeit einzufordern. Zugleich beinhaltet der Satz eine geschichtspolitische Dimension: die eigene politische Arbeit zu erinnern und im kulturellen Gedächtnis lebendig zu halten. Heute ist das politische „Wir“ fragmentiert und fluide. Die Anrufung von Frauen löst reflexartig Essentialismus-Vorwürfe aus.

Wie lässt sich dann an jene erinnern, die sich überall auf der Welt als Individuen und in Bewegungenpolitisch als Frauen auf den Weg machen, Sexismus, sexistische Ausbeutung und Unterdrückung zu beenden – im Bereich der Politik, der Bildung, der Ökonomie, des Rechts, der Kultur, der Familie? Kritische Geschichtsforschung verweist auf die Klassenspezifik vieler Narrative zu Frauenbewegungen und auf die ihnen innewohnenden Kolonialismen. Zugleich finden sich eine Vielzahl von Bewegungsgeschichten auf dem Buchmarkt und auch im Netz zirkulieren Herstories: Soziale Medien schaffen Möglichkeiten globaler Vergemeinschaftung über Frauengeschichten und der transnationalen Erinnerung an Pionierinnen in Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur.

Das Themenheft lädt ein, sich mit Frauenbewegungen und Feminismen im kulturellen Gedächtnis zu befassen. Erwünscht sind ausdrücklich Beiträge, die dies in kulturell vielfältigen Kontexten des globalen Südens, Ostens und Nordens diskutieren. Eingeladen sind Beiträge aus der (historischen) Frauen- und Geschlechterforschung sowie der gendersensiblen Bildungs-, Bewegungs- und Gesellschaftsforschung, die sich mit kulturellem Gedächtnis, Frauenbewegungen, Feminismen und Erinnerungskultur befassen. Weiterlesen … (PDF)

CfP: Mountain Entrepreneurs – Generations and Transformations (1740–1830) (Event, 09/2023, Vienna), by: 15.06.2022 [REMINDERIN]

Freitag, Mai 6th, 2022

Margareth Lanzinger (Vienna), Jon Mathieu (Luzern), Juan Hernandez Franco (Murcia), Antonio Irigoyen (Murcia), and Ana Zabalza (Navarra) (Web)

Time: 14.-15.09.2022
Venue: Vienna
Proposals by: 15.06.2022

This workshop is part of the project “Generaciones inciertas. Las familias de los influyentes españoles en tiempos de transformación (1740–1830) | Uncertain Generations. Influential Spanish Families in Times of Transformation (1740–1830)”.

The project is based on the assumption that exploring the activities, undertakings and ways of life of different generations of influential families can help explain social transformations that took place during the second half of the eighteenth and the first decades of the nineteenth centuries. Both the project and workshop aim to bring family and kinship to the fore as historical agents for change – rather than economic developments or governmental measures. In this sense, generation is seen as a key concept that bridges continuity with innovation at the personal and familial levels. Specifically, it is involved in social, economic and political processes and at the same time influences these processes. Thus, our aim is, essentially, to link historical time with family time.

Building upon recent research on historical kinship, we want to examine to what extent changes were influenced by the transition from vertical to horizontal family logics. From this follows the question whether there was indeed a sequence of generations with a generation of founders establishing the family’s wealth, followed by generations of transformation and change. The central question of the workshop is: how did influential families deal with transformations that took place between the mid-eighteenth and early nineteenth centuries and how did these families organize their social relations? To answer this question, it is necessary to characterise the different generations, work out their specific profiles and decisive factors such as family and power structures, belongings, gender relations, activities, family and kinship organisation, handling of property and wealth, education, training and professionalisation, conflicts and tensions, public presence and appearances, ideas and ideals. Read more … (Web)

CfP: Jewish Women in Post-World War II Eastern and Central Europe (Publication); by: 01.06.2022

Donnerstag, Mai 5th, 2022

Nashim: A Journal of Jewish Women’s Studies & Gender Issues; Andrea Petö (Central European Univ., Vienna) and Eleonore Lappin-Eppel (Center of Jewish Studies, Univ. of Graz) (Web)

Proposals by: 01.06.2022

For issue no. 42 of Nashim (Spring 2023), the consulting editorss Andrea Petö and Eleonore Lappin-Eppel are seeking contributions from scholars in gender studies, Jewish studies, history, anthropology, sociology and related disciplines that attend to the lives of Jewish women in Eastern and Central Europe after World War II.

The editors are interested in work that focusses on the varying conditions for Jewish life in Eastern and Central Europe under communist and post-communist regimes, as well as other parts of Europe. Contributions about Jewish women artists whose works and activity have been silenced by intersecting factors of forgetting are welcome. The editors are particularly interested in the contributions of Jewish women to the revival of Jewish life in Europe after the fall of the Communist regimes, the migration waves from Eastern Europe to the West, particularly to Germany, and the extension of the European Union to the East. A particular topic of interest is the position of gender studies and the influence of feminism on Jewish life in post-World War II Eastern and Central Europe. The editors also want to investigate different concepts of „Who is a Jew,“ Jewish renewal, the influence of religious streams and institutions on Jewish life, and the position of Jewish women and their religious and cultural practices.

The editors are interested in academic articles as well as personal essays by academic or intellectual women on the topics in question, together with artistic reflections. They hope to receive proposals both from emerging scholars and from scholars who are already established in their fields.

Proposals for submissions of up to 12,000 words, not previously published or under consideration for publication elsewhere, should be sent to Deborah Greniman, Managing Editor of Nashim, by June 1, 2022, at nashim@schechter.ac.il. Final date for submission of articles: September 1, 2022. All scholarly articles will be subject to peer review. Academic Editor of Nashim: Renée Levine Melammed.

Nashim is published jointly by the Schechter Institute of Jewish Studies, the Hadassah-Brandeis Institute and Indiana University Press. This issue is published in cooperation with Bet Debora, Vienna, a European network of Jewish women.

CfP: Feminists Confront State Violence (ZS Radical History Review); by: 01.06.2022 [REMINDERIN]

Donnerstag, Mai 5th, 2022

Radical History Review; Co-Edited by Anne Gray Fischer, Sara Matthiesen, and Marisol LeBrón (Web)

Proposals by: 01.06.2022

Radical History Review seeks proposals for feminist analyses that explore how communities have conceptualized, negotiated, and challenged structures of state violence. Historically, people on the front lines of a range of historical and contemporary struggles have exposed how state violence operates in the lives of women and vulnerable populations through forms of active harm as well as organized abandonment. Spectacular forms of state violence, such as religious persecution, enslavement, colonial dispossession, genocide, sterilization, policing, and human caging coexist alongside formal and informal practices of state neglect that harm and kill by refusing to cultivate healthy, safe, and dignified lives for all. In the face of the violence of the (pre-)modern state, many people have developed strategies of survival, care, and reproduction that aim to reduce harm such as mutual aid projects, intentional communes, and worker collectives.

These efforts can, however, be quickly overwhelmed by the enormous scope of need created by state neglect. Ironically, modern-day global emergencies – from femicide in Latin America and medical apartheid in the Global South to the climate catastrophe worldwide – expose the unique capacity of the state to respond on a massive scale to its own harms and failures. Feminist scholars, then, have identified a formidable contradiction: how to make demands for the equitable distribution of care, safety, and life on a (pre-)modern state that unequally distributes violence, immiseration, and death?

The editors invite feminist contributions that examine how communities have historically negotiated the difficult contradiction of making reparative demands on a violent state. In particular, they are interested in pieces that draw from surprising examples and unexpected archives in order to show efforts to deliver care, organize practices of survival, and foster societal transformation while laboring under conditions of structural violence; and to ask what alternative visions of social organization such struggles have produced.

This issue aims to create a feminist archive of campaigns, tactics, frameworks, and circumstances that illuminate how people have named, analyzed, and struggled against the multiscalar and capacious nature of regimes of violence across all (mehr …)