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Archive for the 'Category_Calls for Papers' Category

CfP: The Red Cross Movement, Voluntary Organisations and Reconstruction in Western Europe in the 20th century (Event: 06/2020, Paris); by: 21.09.2019

Montag, Juli 22nd, 2019

One-day symposium at the Centre d’Histoire de Sciences Po (Paris, France)

Time: 12.06.2019
Venue: Paris
Proposals by: 21.09.2019

Historical research on voluntary or non-government organisations and their contribution to the reconstruction of states, communities and humanitarian assistance to civilian populations following conflicts, epidemics and disasters through the twentieth century has generally focused on non-Western European countries. The historiography suggests that it is mostly in Eastern Europe, the Middle East, Asia and Africa that natural or man-made disasters have occurred, and that these places have been the focus for humanitarian assistance. The major geographical spheres of interest for Red Cross societies and non-government organisations to provide assistance to populations in times of severe crises do not generally include Western Europe, except for World War II. Rather, the humanitarian enterprise is viewed through the binary of the Global North/Global South, those who save and those who are saved.

This symposium intends to explore the ways in which non-government organisations have contributed to the reconstruction, and care for populations, in Western European countries such as France, the UK, Ireland, Germany, Spain, Portugal, Belgium, Italy and the Netherlands. It seeks to investigate how the Red Cross movement – the League of Red Cross Societies/International Federation of Red Cross/Red Crescent, the International Committee of Red Cross and individual national societies – alongside other voluntary organisations such as the Rockefeller Foundation, Save the Children and a range of other international and local non-government bodies, have contributed to reconstruction in these countries at both national and local levels following times of crises such as wars, civilian upheavals and natural disasters. (mehr …)

CfP: Feminismus, Säkularismus und Religion (ZS: feministische studien); bis: 15.10.2019

Freitag, Juli 19th, 2019

feministische studien (Web); Herausgeberinnen des Heftes: Angelika Poferl, Heidemarie Winkel und Aline Oloff

Einreichfrist: 15.10.2019

Die religiöse Symbolisierung von Geschlecht und Sexualität ist in vielen Religionen durch den Verweis auf Transzendenz besonders fest institutionalisiert. Sie ist Ausdruck eines androzentrischen Wissensvorrats und Weltverständnisses, das sozialen Wandel im Bereich religiöser Geschlechterverhältnisse erschwert. Frauen und LGBT-Personen müssen immer wieder hart um Partizipationsmöglichkeiten in der Hierarchie religiöser Ordnung und um Anerkennung kämpfen. Und auch auf gesellschaftlicher Ebene wird Religion immer wieder zur Legitimation von Geschlechterdifferenz und zur Abwertung von Weiblichkeit relevant gemacht (wie sich aktuell z.B. an der Erklärung der römisch-katholischen Bildungskongregation zur „Frage der Gender Theorie im Bildungswesen“ sehen lässt).

Die feministische Forschung begegnet Religion daher – nicht von ungefähr – mit Distanz. Dies gilt auch für feministisch orientierte Analysen von Religion(en); sie werden meist nicht zum Kernbestand feministischer Sozialanalysen gezählt. Feminismus und Religion sind demnach nicht kompatibel. Vielmehr scheint Feminismus, verstanden als Projekt und Programm einer an Gleichheit orientierten, aufgeklärten Moderne, nahezu zwangsläufig mit Säkularismus einherzugehen – dies gilt auch und gerade dann, wenn das Versprechen einer Gleichheit der Geschlechter in eben dieser Moderne uneingelöst und androzentrisch gebrochen ist.

In der Folge geraten feministische, an Geschlechtergerechtigkeit orientierte Ansätze im religiösen Feld selbst oftmals aus dem Blick: Wie Frauen und LGBT-Personen in verschiedenen religiösen Kontexten religiöse Verhältnisse, Wissensordnungen und Wissensformen zu Geschlecht und Sexualität auflösen, umformen und neu definieren, oder wie sie um Repräsentation und den Wandel religiösen Geschlechterwissens kämpfen, wie sie Religion(en) daraufhin verändern – ob auf der Ebene des Wissens, der Ebene religiöser Praxen oder der Organisation von Religion, wie sie Machtverhältnisse infrage stellen, Rechte und Anerkennung einfordern und sich … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: (Ge)Schlechte(r) Religionswissenschaft!? Multidisziplinäre Ansätze einer kritischen Genderforschung zu Religion (Event, 03/2020, Bochum); bis: 15.11.2019

Freitag, Juli 19th, 2019

Benedikt Bauer und Kristina Göthling-Zimpel (Ruhr-Univ, Bochum); Anna-Katharina Höpflinger (LMU München)

Zeit: 25.–27.03.2020
Ort: Ruhr-Universität Bochum
Einreichfrist: 15.11.2019

Anlässlich der Neugründung des Arbeitskreises Gender und Religion (AKGR) innerhalb der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft findet die Tagung „(Ge)Schlechte(r) Religionswissenschaft!? Multidisziplinäre Ansätze einer kritischen Genderforschung zu Religion“ statt. Als Auftakt des Arbeitskreises laden die Veranstalter_innen Expert_innen und Nachwuchs-Wissenschafter_innen der Religionswissenschaft und angrenzender Fächer mit Forschungsschwerpunkt auf Gender und Religion ein, Potentiale sowie Limitationen und neuere Ansätze sowie Desiderate religionswissenschaftlicher und religionsbezogener Genderforschung gemeinsam mit uns zu eruieren.

Zuweilen erscheint die Religionswissenschaft noch immer „genderblind“ und ebenso die Genderforschung „religionsblind“. Diese Religionsblindheit der Gender Studies und umgekehrte Genderblindheit der Religionswissenschaft überraschen mit Blick auf die aktuellen öffentlichen Debatten: Sexualität, Normativität und Religion sind grundlegende Kategorien zur Erfassung der Diskussionen um Abtreibung oder Zölibat. Machtprozesse rund um Körper kommen nicht nur bei Fragen nach Frauenordination in der römisch-katholischen Kirche und bezüglich islamischer Frauenbekleidung zur Sprache, sondern z.B. auch bei den gegenwärtigen und historischen Haltungen von Religionen zu LGBTQI+ zum Tragen.

Nicht nur die gegenwärtige Verschränkung von Gender und Religion liegt im Fokus gendersensibler Religionswissenschaft, auch eine religionsgeschichtliche Erforschung genderzentrierter Thematik ist nötig, um der bestehenden und gegenseitigen Religions- und Genderblindheit der Disziplinen aktiv gegenüberzustehen. Wie konnten z.B. spezifische Frauen- und Männerbilder auf Basis religiöser Wertvorstellung bis in die Gegenwart nachwirken und bleibend aktuell sein? Neben dem … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: Weibliche Partizipationsräume in Geschichte und Gegenwart (Event, 07/2020, Stuttgart-Hohenheim), bis: 31.07.2019

Freitag, Juli 19th, 2019

Verein Frauen & Geschichte Baden-Württemberg (Web) in Kooperation mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Zeit: 23.-25.7.2020
Ort: Stuttgart-Hohenheim
Einreichfrist: 31.07.2019

Vortrags- und Präsentationsangebote in Genderperspektive für die folgenden thematischen Schwerpunkte werden erbeten:

  • Historische, philosophische oder rechtliche Dimensionen von Partizipationsmodellen (einschließlich Berechtigungs- und Ausschlussmechanismen),
  • geschlechtsspezifische Auswirkungen von Partizipationsräumen und -regeln,
  • politische Partizipation in Parteien, Gremien und kommunalen Institutionen,
  • Modelle politischer Partizipation in Europa,
  • kulturelle / gesellschaftliche / soziale Partizipation in Vereinen und Ehrenamt,
  • die Entwicklung von Partizipationsrechten von MigrantInnen, in weiblicher Sozialarbeit und Vereinswesen,
  • Partizipation von Frauen in den Kirchen,
  • individuelle Handlungsspielräume von Frauen im Umgang mit Partizipationsnormen.

Ein Baden-Württemberg-Bezug ist willkommen, aber nicht zwingend.

Vorschläge für Vorträge und Performances (max. 3000 Zeichen) sowie ein kurzes CV werden bis zum 31.7.2019 erbeten an: Sylvia Schraut (Frauen & Geschichte Baden-Württemberg), E-Mail: Sylvia.schraut@unibw.de

Quelle: https://www.hsozkult.de/event/id/termine-39607

CfP: In der Stadt zu Hause. Alternative Wohn- und Stadtformen in den 1970er- und 1980er-Jahren (Event, 02/2020, Zürich); bis: 30.09.2019

Donnerstag, Juli 18th, 2019

Jan-Henrik Friedrichs, Stiftung Univ. Hildesheim; Nadine Zberg, Univ. Zürich; Doktoratsprogramm Geschichte des Wissens (ETHZ/UZH)

Ort: Zürich
Zeit: 28.-29.02.2020
Einreichfrist: 30.09.2019

Mit der Ausrufung der «wohnlichen Stadt» als neuem Leitbild versuchten Städteplaner und Architektinnen 1970 der allgemein konstatierten Krise der Städte zu begegnen. Die negativen Auswirkungen, die der funktionalistische Städtebau der Nachkriegszeit gehabt hatte, wurden zu diesem Zeitpunkt von kaum jemandem mehr bestritten. Zeitgleich mit den Versuchen von Planerinnen, Behörden und zivilgesellschaftlichen Organisationen – z.B. den Heimatschutz-Vereinen –, der vermeintlichen «Unwirtlichkeit der Städte» etwas entgegenzusetzen, bildeten sich in vielen Städten im Umfeld der neuen Linken und der entstehenden alternativen Szene Wohngemeinschaften und Kommunen:

In neuen Formen des Zusammenlebens sollten gesellschaftliche Utopien bereits in der Gegenwart vorweggenommen werden. Von dieser Auseinandersetzung mit Wohn- und Lebensformen ergaben sich Berührungspunkte zur Thematisierung der Stadt: WGs und Kommunen waren auf günstige Altbauwohnungen angewiesen, sodass Aktivistinnen früh gegen von spekulativen Profitinteressen geleitete Neubau- und Sanierungsprojekte Stellung bezogen.

Im Kontext einer neuen Aufmerksamkeit für das Politische in der reproduktiven, privaten und intimen Sphäre zielte die linksalternative Kritik auch auf die bürgerliche Kleinfamilie als Norm, auf die sowohl die Suburbanisierung als städtebauliche Form als auch im engeren architektonischen Sinn die Wohnungsgrundrisse der neuen Siedlungen ausgerichtet waren. Diese Kritik äusserte sich gegen Ende des Jahrzehnts zunehmend in Protestaktionen und -bewegungen, die sich explizit auf die Teilhabe an der Stadt und eine Aneignung des städtischen Raums richteten. Dieser von der linksalternativen Szene ausgehende Zugriff auf die Stadt als politisches Objekt beschleunigte … weiterlesen und Quelle (Web).

CfP: „Privatheit“ in der höfischen Kultur der Frühen Neuzeit (Event: 09/2019, Gießen); bis: 25.08.2019 [REMINDERIN]

Donnerstag, Juli 18th, 2019

Kristina Deutsch und Eva Krems, Münster; Sigrid Ruby, Gießen; Inken Schmidt-Voges, Marburg

Ort: Gießen
Zeit: 28.-30.09.2020
Einreichfrist: 25.08.2019

Das gesellschaftliche Leben an den Höfen der Frühen Neuzeit habe ein „Doppelgesicht“, schrieb einst Norbert Elias: Da ein „Berufsleben“ nicht existierte, gab es noch keine Trennung zwischen privatem und öffentlichem Dasein im modernen Verständnis. Heute sind wir, so scheint es, erneut konfrontiert mit einer Aufweichung der Grenzen zwischen diesen beiden Sphären, die mit dem Wandel der sozialen Medien und einer Neudefinition des Raumes (spatial turn) einhergeht.

Angesichts dieser hochaktuellen Problematik lohnt es, das Thema aus der historischen Perspektive zu beleuchten. Was bisher in der Forschung unter „Privatheit“ diskutiert wurde, adressiert ganz unterschiedliche Verständnisse und Konzepte, die wir kritisch vergleichen, hinterfragen und systematisieren wollen. Damit ist es möglich, jenseits problematischer Forschungsbegriffe zu einem frühneuzeitlichen Verständnis dessen zu gelangen, was wir unter Privatheit fassen (können). Insbesondere für die höfische Kultur besteht Nachholbedarf, da die Diskussion bislang geprägt war von der eingangs angesprochenen, grundsätzlichen Infragestellung der Existenz höfischer Privatheit. Demgegenüber steht die Annahme eines anthropologischen Grundbedürfnisses nach Rückzug und Muße. Denn der stets gespannte Bogen reißt auch zu Hofe irgendwann. So betonte bereits Baldassare Castiglione im frühen 16. Jhd. die Notwendigkeit fürstlicher Entspannung. Zahlreiche Rückzugsräume zeugen von dieser Komplementarität von otium und negotium, von Repräsentation und Intimität, von Öffentlichkeit und Privatheit. Weiterlesen und Quelle … (Web)

CfP: Archiving Gender (Event, 10/2019, Cardiff); by: 09.08.2019 [REMINDERIN]

Dienstag, Juli 16th, 2019

PGR-led research group Assuming Gender: Archiving Gender Symposium 2019 (Web)

Venue: Cardiff University, Cardiff, Wales
Time: 16.10.2019
Proposals by: 09.08.2019

This interdisciplinary symposium aims to facilitate discussions about the connection between gender and archival research among scholars across the humanities. The event welcomes participants who will engage with those two fields in disciplines including, but not restricted to: history; literature; critical and cultural theory; communication and media studies; law; linguistics; film studies.

The archive is first and foremost an institutional space for the work of historians and, increasingly, researchers from disciplines engaging with historical contexts through various methodologies; in this space, records are kept, organised, and consulted, allowing for encounters that may be conditioned by bureaucratic regulations (who has or does not have access to the archive?) or by technological advances. This site has been queried by researchers, who have portrayed the archive as a site bearing witness to, or suppressing the formation of gendered discourses, subjectivities, practices and feelings (Cvetkotvich 2005) through a practice of collection, conservation, and curation.

Such investigations have led to suggestive research, but also to fictionalised portrayals of archives (Keen 2001) as sites staging of intimate and national anxieties. Most recently, in the wake of research led by feminist scholars around … read more (Web).

Note: A CfP to the topic „Archiving Gender“ for the journal „Assuming Gender“ (Web) was closed in February 2019. The issue will be published as one of the next issues of the journal.