mac online slots for fun play ,

Archive for the 'Category_Events' Category

Filmvorführung: Küchengespräche mit Rebellinnen (A, 1984), 24.11.2018, Wien

Montag, November 12th, 2018

FILMMUSEUM: PARTLY TRUTH PARTLY FICTION – 40 JAHRE MEDIENWERKSTATT (Web)

Ort: Filmmuseum Wien, Augustinerstraße 1, 1010 Wien
Zeit: Sa., 24.11.2018, 20.30 Uhr

Programm

  • 20/68 SCHATZI Kurt Kren, A 1968, 2 min, 16mm, sw
  • Küchengespräche mit Rebellinnen, A 1984, 80 min, 16 mm; Regie: Karin Berger, Elisabeth Holzinger, Lotte Podgornik und Lisbeth N. Trallori; Kamera und Ton: Gerda Lampalzer; Mit: Rosl Grossmann-Breuer, Anni Haider, Agnes Primocic und Johanna Sadolschek-Zala (Web)
  • Gespräch mit den Filmemacherinnen

Frauen erzählen über ihren Widerstand gegen den NS – über Gefahr, Angst und Solidarität. Sie haben KZ-Häftlinge bei der Flucht unterstützt, haben Widerstand bei den Partisanen und Widerstand gegen Terror und Isolation im Gefängnis geleistet. Sie haben mit diesem Widerstand ihr Leben riskiert. Sie haben mit ihren Aktionen den Rahmen weiblichen Handelns gesprengt.
40 Jahre lang waren die Erlebnisse dieser Frauen verschüttet. 40 Jahre lang hat niemand gefragt, niemand zugehört. Das Erzählen der Frauen rührt an schmerzliche Erfahrung. Ihre Erinnerung ist Widerstand.

„Ein Klassiker des österreichischen Kinos, der nichts von seiner Direktheit und emotionalen Kraft verloren hat.“ (C.H. Programm Filmmuseum)

Ringvorlesung: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich, WiSe 2018/19, Wien

Freitag, November 9th, 2018

19. Ringvorlesung Gender Studies: Demokratie – Repräsentation – Geschlecht; Birgit Sauer (Inst. für Politikwissenschaft) und Maria Mesner (Inst. für Zeitgeschichte/Referat Genderforschung) (Web)

Ort: Universität Wien, Hörsaal 32, 1. Stock, Universitätsring 1, 1010 Wien
Zeit: bis 14.01.2019; donnerstags, 18.30 Uhr

100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich bieten im Jahr 2018 vielfach Anlass zum Feiern. Das Wahlrecht war ein wichtiger Erfolg der Frauenbewegungen des 19. Jhds. und sollte liberale Demokratie, politische Partizipation und Repräsentation ganz fundamental ändern. Die Ringvorlesung reflektiert die (historischen) Kämpfe, die nötig waren, um Frauen zu Staatsbürgerinnen zu machen.

Sie reflektiert aber auch die Brüche in den 100 Jahren, die immer wieder zu Rückschritten in der politischen Beteiligung von Frauen bzw. zu Rückschritten der Demokratie führten. Aktuelle Gefährdungen liberaler Demokratien in Europa durch die radikale Rechte machen es nötig, Konzepte wie Demokratie, Partizipation und Repräsentation aus einer Geschlechterperspektive und einer intersektionalen Sicht kritisch zu beleuchten. Dem möchte die Ringvorlesung Raum geben.

Weitere Vorträge

  • 22.11.2018: Brigitta Bader-Zaar: Die Einführung des Frauenwahlrechts in internationaler Perspektive
  • 06.12.2018: Gabriella Hauch: „Die Angstträume der Frauenfeinde spiegeln die Wunschträume der Utopisten“ – Frauenwahlrecht und die Ambivalenzen der Geschlechterverhältnisse

(mehr …)

Präsentation der Studie: So leben wir heute… Wiener Industriearbeiterinnen berichten über ihr Leben. Auf den Spuren Käthe Leichters, 21.11.2018, Wien

Dienstag, November 6th, 2018

AK Wien, MA 57, MA 23 und ÖGB-Frauen

Zeit: Mi., 21.11.2018, 17-20 Uhr
Ort: Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, Vogelsangg. 36, 1050 Wien

Programm

  • Begrüßungsworte: Kathrin Gaál, Frauen- und Wohnbaustadträtin und Renate Anderl, Präsidentin der AK und der AK Wien
  • Vorstellung der Studie: Claudia Sorger und Nadja Bergmann, L&R Sozialforschung
  • Rahmenprogramm: „Jössas a Weib!“ – Eine feministische Puppenrevue mit theaterfink
  • Moderation: Sibylle Hamann
  • Gemeinsamer Ausklang mit Buffet und Getränken

Wie leben Arbeiterinnen heute? Wie gestaltet sich ihr Arbeitstag? Wie wirkt sich der rasante Wandel im industriellen Sektor auf ihre Arbeitsbedingungen aus? Wie bewältigen Frauen in der Industrie die tagtäglichen Anforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Diesen und anderen Fragen widmet sich die Studie auf Basis einer Fragebogenerhebung und Einzelinterviews mit Wiener Industriearbeiterinnen. Die Erhebung wurde in Anlehnung an die bahnbrechende Studie von Käthe Leichter „So leben wir. 1.320 Industriearbeiterinnen berichten über ihr Leben“ von 1932 konzipiert, die (mehr …)

Workshop: Women & Mountaineering, 21.-23.11.2018, Hittisau

Montag, November 5th, 2018

Frauenmuseum Hittisau (Web); PH Ludwigsburg, University of Education; Johannes Kepler Univeristät Linz and Taylor & Francis

Venue: Frauenmuseum Hittisau, Platz 501, 6952 Hittisau
Time: 21.-23.11.2018
Registration until: 19.11.2018

Alpinismus gilt als Sport, der im Laufe seiner Entwicklung in besonderem Maße eine Verknüpfung mit männlichen Werten und Vorstellungen von (heldenhafter) Männlichkeit erfuhr. Bergsteigerinnen wurden dementsprechend an den Rand gedrängt oder ignoriert. Das Frauenmuseum Hittisau hat sich bereits 2015 in der Ausstellung „Ich, am Gipfel. Eine Frauenalpingeschichte“ dem Thema gewidmet.

Der 3-tägige Workshop bringt nun internationale Expert/innen aus Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Dänemark, Polen und der Schweiz zusammen, die Alpingeschichte aus frauen- bzw. geschlechterhistorischer Perspektiven untersuchen. Die Vorträge werden als Schwerpunktheft des „International Journal of the History of Sport“ publiziert. (Veranstaltung in englischer Sprache.)

Program

Wednesday, November 21, 2018

  • 14.30-15.45: Short visit to the museum, coffee; Welcome and introduction: Stefania Pitscheider Soraperra: Women’s Museum Hittisau/Frauenmuseum Hittisau. A Women’s Museum in an Alpine Rural Area
  • 16.00-16.45: Ingrid Runggaldier (Bolzano/Bozen): Female Mountaineers in the Early History of Mountaineering
  • 17.00-17.45: Clare Roche (Birbeck Univ. of London): A Different „Way of Beeing“. Women and Mountains

(mehr …)

Präsentation von L’Homme Z.F.G.: „1914/18 – revisited“, 06.11.2018, Wien [REMINDERIN]

Freitag, November 2nd, 2018

L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, 29. Jg., Heft 2/2018 (Web)

Zeit: Di., 06.11.2018, 18 Uhr (c. t.)
Ort: Lesesaal der FB Geschichte, Universität Wien, 2. Stock, Universitätsring 1, 1010 Wien

Diese Ausgabe von L’Homme. Z. F. G. widmet sich einem kritischen Rückblick auf nationale Erinnerungs- und Wissenschaftskulturen zum Ersten Weltkrieg. Dabei geht es primär um die Frage, inwieweit im schon 2012 einsetzenden Boom der darauf bezogenen wissenschaftlichen wie medial-öffentlichen Aktivitäten frauen- und geschlechtergeschichtliche Zugänge eine Rolle gespielt haben.

Die Bilanzen der Fallstudien zu Deutschland/Österreich, Frankreich/Großbritannien, Italien, Portugal und Ungarn fallen unterschiedlich aus. In allen Beispielen zeigt sich aber, dass – wenn überhaupt – vor allem frauengeschichtliche Themen integriert wurden. Das analytische Potenzial der Kategorie Geschlecht wurde kaum ausgeschöpft, um überkommene historiografische Konzepte oder Narrative zum Ersten Weltkrieg zu dezentralisieren und neu auszurichten.

Programm (als PDF)

  • Vorstellung des Heftes und Statements durch die Herausgeberinnen Christa Hämmerle (Univ. Wien) und Heidrun Zettelbauer (Univ. Graz); Traude Kogoj (Diversity-Beauftragte des ÖBB-Konzerns) sowie Maria Rösslhumer (Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser)
  • Vortrag der Herausgeberin Ingrid Sharp (Univ. of Leeds): Geschlecht und Gewissen: Die Geschichte der KriegsgegnerInnen in der britischen Gedenkpraxis (2014–2018)
  • (mehr …)

Buchpräsentation: Ilse Korotin und Nastasja Stupnicki (Hg.): „Die Neugier treibt mich, Fragen zu stellen.“ Biografien bedeutender österreichischer Wissenschafterinnen, 06.11.2018, Wien [REMINDERIN]

Mittwoch, Oktober 31st, 2018

Frauenarbeitsgemeinschaft der österreichischen Gesellschaft für Exilforschung

Zeit: Di., 06.11.2018, 18:30 Uhr
Ort: IWK, Berggasse 17, 1090 Wien

Der Band schließt an das 2002 erschienene Lexikon „Wissenschafterinnen in und aus Österreich“ an, in dem u. a. die Wirkungsfelder der ersten Generation von Wissenschafterinnen an den österreichischen Universitäten sowie in außeruniversitären Arbeitsbereichen erforscht wurden.
Die Sammlung konzentriert sich nun vorwiegend auf Wissenschafterinnen nach 1945 (Geburtsjahre 1930–1950), beinhaltet aber auch eine Ergänzung früherer Jahrgänge. Der zeitliche Schwerpunkt umfasst die theoretischen und personellen Auswirkungen der zweiten Frauenbewegung, die sich in den 1970er Jahren an den Universitäten aus frauenspezifischen Fragestellungen im Wissenschaftsbereich entwickelt hat.

Podiumsgespräch

  • mit den Herausgeberinnen Ilse Korotin und Nastasja Stupnicki
  • und den AutorInnen Silvia Stoller (Institut für Philosophie, Univ. Wien),
  • Katharina Kniefacz (Forum Zeitgeschichte der Univ. Wien)
  • und Horst Aspöck (Medizinische Univ. Wien)

Ilse Korotin / Nastasja Stupnicki (Hg.): „Die Neugier treibt mich, Fragen zu stellen.“ Biografien bedeutender österreichischer Wissenschafterinnen. Böhlau Verlag, Wien-Köln-Weimar 2018 (Link)

Tagung: Konzepte sexueller Gesundheit vom Mittelalter bis zum 21. Jhd. – Geschichte(n) von Gesundheit und Krankheit, 08.-10.11.2018, Schruns [REMINDERIN]

Dienstag, Oktober 30th, 2018

Jahrestagung 2018 des Verein für Sozialgeschichte der Medizin (Web); Fachbereich Geschichte der Univ. Salzburg; Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie Forschungszentrum Medical Humanities der Univ. Innsbruck; Institut für Geschichte der Univ. Klagenfurt

Ort: Montafoner Heimatmuseum Schruns, Vorarlberg
Zeit: 08.-10.11.2018

Sex ist gesund – so lautet zumindest der allgemeine wissenschaftliche Konsens zu Beginn des 21. Jhds. Ein erfülltes Sexualleben macht Menschen weniger anfällig für physische wie psychische Erkrankungen und kann somit zu einem längeren, zufriedenerem bzw. qualitätsvollerem Leben verhelfen.

Die Tagung fokussiert ausgehend von der 1975 formulierten Definition der WHO zu sexueller und reproduktiver Gesundheit somit die gesundheitsfördernden, präventiven Aspekte von „Sexualität“ in einer breiten zeitlichen Perspektive vom Mittelalter bis zum 21. Jhd. Dabei stehen Konzepte, Medien, Räume und Interaktionen sowie AkteurInnen und Körperwissen im Zentrum der Diskussion.

Zum Programm (PDF)