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Archive for the 'Category_Events' Category

CfP: Feminism in the Media-Feminism and the Media in the 20th Century (Event, 11/2019, London); by: 31.08.2019

Montag, Juli 22nd, 2019

First Meeting of the International Standing Working Group on Medialization and Empowerment (Web)

Time: 21.-23.11.2019
Venue: German Historical Institute London
Proposals by: 31.08.2019

Is there a connection between women’s empowerment and emancipation, and the growth and spread of mass media in the 20th century? Feminism in the Media-Feminism and the Media in the 20th Century considers this question in a global context.

Since the late 19th century, there has been a parallel emergence of mass press and media and the proliferation of rights and identity-based movements. The women’s movements in North America and Western Europe in the 1960s and 1970s not only drew heavily on mediated discussions and campaigns for women’s equality, but the #MeToo Movement has shown how women and feminist activists have drawn upon the media as a way of mobilizing people against gender-based violence and sexual harassment. There is also evidence of the crucial influence of mass media on the development of feminism and women’s empowerment in other contexts. Telenovelas and radio series, for example, have been linked to a rise in divorce rates, increased uptake of family planning and a wider awareness of domestic violence in South America and Africa.

Exploring these intersections, this workshop will examine how the media has shaped ideas and practices of feminism and women’s empowerment, with particular emphasis on the experiences of Germany, Britain, India and the wider British Empire in the 20th Century. It will explore the media circulation of ideas, concepts, images and films, and how they were received and actively appropriated by women. It will also consider the challenges of this relationship; while the media opened new opportunities for women’s empowerment, the media has also perpetuated patriarchal gender norms and (mehr …)

Projektpräsentation: WENDige FRAUEN*. Selbstbestimmte Frauen*Lesbenprojekte in Dresden der 1980er- und 1990er-Jahre, 20.07.2019, Dresden

Freitag, Juli 12th, 2019

Frauenstadtarchivs Dresden (Web) und Deutsches Digitales Frauenarchiv (Web)

Zeit: 20.07.2019, ab 18.00 Uhr
Ort: Hole of Fame, Königsbrücker Str. 39, Dresden

Projektvorstellung, Musik & Tanz

In der DDR waren Homosexuelle, die sich offen organisierten, von Repressionen und Stigmatisierung betroffen. Die Sichtbarmachung nicht-heteronormativer Lebensweisen und der Austausch miteinander waren erschwert. Dennoch entstanden in den 1980er-Jahren in Dresden und Sachsen vermehrt Initiativen und Netzwerke, u.a. (lesbischer) Frauen*, von denen viele heute aus der städtischen nicht-institutionellen Zivilgesellschaft nicht mehr wegzudenken sind.

Im wiedervereinten Deutschland befand sich in Dresden dann das erste Büro der Frauenbeauftragten. Hier konnte sich ein Netzwerk nicht-institutioneller Frauen*initiativen, -projekte und -vereine mit verschiedenen Schwerpunkten gründen.

In mehreren Oral-History-Interviews geben damalige Akteurinnen* ihre subjektive Sicht auf diese Zeit wieder. Ihr Expertinnen*-Wissen zur Dresdner bzw. sächsischen Frauen*Lesbenszene der „Wendezeit“ stellt eine große Bereicherung für die feministische Forschung zur ostdeutschen Frauen*geschichte dar.

Nun können die Inhalte dieses Projektes den Unterstützer*innen und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Themen feministische Kämpfe, Selbstorganisierung, lesbisches Leben in der DDR bzw. Dresden, Frauen*-Strukturen und -Projekte in Dresden sollen damit öffentlich präsenter und wissenschaftlich verfügbar gemacht werden. Interessierte können miteinander ins Gespräch kommen und feministisch feiern. Dadurch soll nichtzuletzt der öffentliche Raum durch feministische Inhalte und Stimmen geprägt werden. Der Eintritt ist frei.

 

55th ITH Conference: Working on the Land: Actors, Societies and Environments, 05.-07.09.2019, Linz

Donnerstag, Juli 11th, 2019

International Conference of Labour and Social History (ITH) 2019 (Web)

Time: 05.-07.09.2019
Venue: Linz, Austria

The ITH 2019 is kindly supported by the Chamber of Labour of Upper Austria, the Friedrich Ebert Foundation, the Rosa Luxemburg Foundation, the Department of Social and Economic History, Johannes Kepler Univ. Linz, the Institute of Rural History in St. Pölten, and the City of Linz;

The ITH 2019’s preparatory group members are Lisa Bolyos, Dirk Hoerder and Brigitte Pellar (Vienna), Josef Ehmer and Erich Landsteiner (Univ. of Vienna), Winfried R. Garscha (DÖW), Ernst Langthaler (Johannes Kepler Univ.Linz), Lukas Neissl and Susan Zimmermann (ITH, Vienna), Silke Neunsinger (Labour Movement Archives and Library, Stockholm);

The ITH 2019 aims at strengthening the links between labour history and rural history. It intends to address the topic “working on the land” from two different angles: firstly, agricultural work as co-production of society and nature and, secondly, rural labour relations as elements of larger political and economic systems. Contributions to this conference will explore how these two perspectives complement each other, identify research desiderata and blind spots in the respective other, creatively develop bridges and contribute to the theoretical, methodological and empirical enrichment of the history of agrarian work and labour.

The first angle highlights how agricultural work – growing cereals, tree- or garden-crops, raising cattle, working in woods and forestry or processing raw materials produced on the land – differs from other forms of work. It draws our attention to the differences of agriculture from other branches of the economy due to its natural embedment: the natural constraints on the choice of crops in specific regions, the biological growth processes of plants and animals, the seasonality of the labour process, the uncertainties of weather and the resulting output-related risks and the effects these features may have (had) on the material and immaterial traits of culture, such as settlement patterns, household composition, techniques and technology, perceptions of the environment, the … read more and source (Web).

Lesung: Philipp Meinert: Homopunk History, 12.07.2019, Wien

Donnerstag, Juli 11th, 2019

Homopunk History und Das Werk Wien (Web)

Zeit: 12.07.2019, Einlass: 20.00 Uhr, Lesung: 21.00 Uhr
Ort: Das Werk Wien, Spittelauer Lände 12, Bogen 331-333, 1090 Wien

Dass Punk in einem ethymologischen Sinne nicht nur soviel wie »Abschaum«, »Dreck« und »Müll« bedeuten kann, sondern (in Nordamerika) auch ein Slangwort für einen männlichen Homosexuellen im Gefängnis ist, steht inzwischen in jeder besseren Einführung zu dieser Subkultur.

Der urbane Sumpf, aus dem Punk hervorkroch, war alles andere als heterosexuell und männlich geprägt. Dort tummelten sich die New Yorker Prä-Punks von The Velvet Underground um den bisexuellen Lou Reed oder die mit Geschlechterrollen spielenden New York Dolls. Und auch als Punk Ende der 1970er-Jahre explodierte, war er geprägt von der gemeinsamen Vergangenheit mit der schwul-lesbischen Kultur. Die Schlüsselfiguren der späteren Londoner Punkszene trafen sich bevorzugt in Homo-Bars, die bürgerlichen Vorstellungen von »Männlichkeit« und sexueller Identität wurden zusammen mit der Musik­geschichte entsorgt.

Aber schnell wurden Punk und sein Subgenre Hardcore immer brutaler, lauter und männlicher. Viele Schwule, Lesben und Queers kehrten der Szene den Rücken oder verblieben ungeoutet im Schrank, bis mit Bruce LaBruce und G.B. Jones zwei Punks in Toronto Mitte der 1980er-Jahre die Queercore-Bewegung ins Leben riefen und in den 1990er-Jahren eine jüngere Generation von Punks zunehmend offener mit dem Thema umgingen.

»Homopunk History« geht auf die Suche nach den Nischen, in denen Punk trotz allem abweichende sexuelle Identitäten möglich machte. Denn es gab weiterhin Refugien, in denen sich Punk seine Offenheit bewahrte. Es enthält außerdem 14 exklusive und ausführliche Interviews mit LGBTIQ*-Persönlichkeiten der Punk- und Hardcore-Szene. Weiterlesen … (Web)

Interview mit Philipp Meinert auf YouTube (ca. 28 Minuten)

Philipp Meinert, 1983 in Gladbeck geboren, erlebte (mehr …)

Vortrag: Veronika Duma: Rosa Jochmann: Eine biografische Verortung im Spannungsfeld von Widerstand und Verfolgung im (Austro-)Faschismus und NS aus geschlechtsspezifischer Perspektive, 16.10.2019, Wien

Dienstag, Juli 9th, 2019

Vortrag u.a. im Rahmen des Frauenstudienzirkels (Web)

Zeit: Mi., 16.10.2019, 18:00 Uhr
Ort: Bibliotheksaal Arbeiterkammer Wien, Prinz Eugenstraße 20-22, 1040 Wien

Die Historikerin Veronika Duma hat sich in ihrer Dissertation mit der österreichischen Sozialdemokratin Rosa Jochmann (1901-1994) auseinandergesetzt. Der Ausgangspunkt dafür war deren Nachlass, der im Jahr 2001 dem Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung übergeben wurde. Ziel war eine biografische (Re-)Konstruktion des Lebens von Rosa Jochmann, die in Österreich und darüber hinaus als „Grande Dame“ der Sozialdemokratie und als „antifaschistische Galionsfigur“ eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens war. Der zeitliche Fokus des Projekts lag auf den 1930er und 1940er-Jahre, d.h. auf jene Epoche der österreichischen Zeitgeschichte, die von Weltwirtschaftskrise, dem Ende der Demokratie sowie der Etablierung des (Austro-)Faschismus und Nationalsozialismus geprägt war. Zudem richtete sich der Blick auf die Nachkriegszeit, in der Rosa Jochmann als Politikerin und später als Zeitzeugin aktiv war.

Einen zentralen Bestandteil der biografischen Annäherung stellte die Rekonstruktion der Frauennetzwerke beziehungsweise der Sozialmilieus dar, in denen sich Rosa Jochmann bewegte. Die sozialen, kulturellen oder ökonomisch-politischen Verhältnisse, in denen sich Rosa Jochmann bewegte, wurden in die Analyse einbezogen. Methodisch-theoretische Bezugspunkte stellten Arbeiten zur (Frauen-)Biografieforschung, quellenkritische Zugänge aus geschlechtsspezifischer Perspektive, Analysen zu Erinnerung, Gedenken und Geschlecht sowie Arbeiten zur Erinnerungs- und Gedächtniskultur in Österreich dar.

Veronika Duma war Mitarbeiterin des Projekts „Rosa Jochmann – Eine biografische (Re-)Konstruktion aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive“ am Institut für Geschichte der Universität Wien.

Vortrag: Amira Žmiric: Das Fremde/das Andere Bosniens und der Herzegowina in deutschsprachigen Reiseberichten zwischen 1496 und 1941, 15.07.2019, Wien

Montag, Juli 8th, 2019

Österreichische Akademie der Wissenschaften

Zeit: 15.07.2019, 17.00 Uhr
Ort: ÖAW, Raum 01.50, Hollandstraße 11-13, 1020 Wien
Einladung als PDF

Basierend auf ihrer Publikation „Österreichische und deutsche Reiseberichte mit bosnisch-herzegowinischer Thematik bis 1940“ befasst sich Amira Žmiric in diesem Vortrag mit 95 deutschsprachigen – vor allem österreichischen – Reiseberichten über Bosnien und Herzegowina, die zwischen 1496 und 1941 verfasst worden sind. Der Fokus wird dabei auf die Darstellung des Fremden/des Anderen Bosniens und der Herzegowina (Orientalismus, Exotismus, Balkanismus) liegen.

Es wird gefragt, inwiefern in dieser Literatur Vorurteile und Stereotype erkennbar sind und wie die Texte gegebenenfalls mit diesen Vorurteilen und Stereotypen umgehen: Versuchen die Berichte sie zu entkräften und ihnen etwas entgegenzusetzen, mildern sie diese ab – oder bestätigen sie diese sogar? Stecken im Kern der Reiseberichte auch politische Motive? Wie wird „Fremde“ insgesamt formuliert? Interessant ist zudem die Frage, ob auch die Autoren der Reiseberichte dem Fremden eigentlich fremd bleiben? Diese Reiseberichte sind jedenfalls wichtige literarische Zeugnisse einer bestimmten Zeit und eines bestimmten Raumes.

Amira Žmiric ist Universitätsdozentin an der Universität Banja Luka und a.o. Professorin für deutschsprachige Literatur an der Universität Tuzla. Sie studierte Germanistik in Sarajevo und promovierte 2009 in Novi Sad. Forschungsaufenthalte in Wien, Graz und Berlin. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind deutschsprachige Reiseberichte über Bosnien-Herzegowina, Robert Michels literarisches Schaffen, Trivialliteratur sowie Karikaturen mit bosnisch-herzegowinischer Thematik.

Conference: Living Politics: Remembering HIV/AIDS Activism Tomorrow, 12.-13.09.2019, Berlin

Donnerstag, Juli 4th, 2019

Europach.eu (Web)

Time: 12.-13.09.2019
Place: Refugio, Lenaustr. 3-4, 12047 Berlin, Germany

How are politics and life narratives in the fields of HIV/AIDS activism in Europe entangled?

The conference discusses the meaning, methods and importance of preserving histories of HIV/AIDS, and how these and other ongoing practices relate to current engagements with the epidemic. It brings together social science researchers, policy makers and representatives of NGOs and activist groups from the fields of HIV/AIDS, drug policy, LGBTQ rights, sex work, migration politics and prisons.

The conference has been organised by the ‚Disentangling European HIV/AIDS Policies: Activism, Citizenship and Health‘ (EUROPACH) research team, which will present project outputs and concluding arguments about citizenship in Europe in relation to HIV/AIDS. It will celebrate the opening of the exhibition „HIVstories“ at the Schwules Museum, and the launch of the European HIV/AIDS Archive, which includes over 100 oral history interviews.

Conference language: English with translation on request.

Program and registration information to follow. Please visit the website (Web)

via: genus@listserv.gu.se