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Archive for the 'Topic_Europäische Frauenbewegungen' Category

Klicktipps: Beiträge über Rosa Luxemburg (Einträge auf Portalen und Artikel)

Samstag, Januar 19th, 2019

Auswahl von biografischen Darstellungen zu Rosa Luxemburg (Róza Luksemburg, Rozalia Luxenburg) (1871-1919)

  • Susanne Gretter, auf: Deutsches Digitales Frauenarchiv (Link)
  • Susanne Gretter, auf: FemBio (Link)
  • Kai-Britt Albrecht, auf: LeMO (Link)

Auswahl aus den zahlreichen Online-Veröffentlichungen anlässlich der Ermordung von Rosa Luxemburg am 15. Jänner 1919

  • Gabriella Hauch: „Tapfer, unverzagt und lächelnd“: 100. Todestag von Rosa Luxemburg, Gastbeitrag auf dem Medienportal der Universität Wien, 15. Jänner 2019 (Link) 
  • literaturkritik.de: Zum Tod von Rosa Luxemburg vor 100 Jahren. Interview mit Simone Frieling [Autorin des Buches „Rebellinnen“], auf: literaturkritik.de, 8. Jänner 2019 (Link)
  • Rosa Luxemburg Stiftung: Rosa Luxemburg und die Revolution in Deutschland [Dossies auf der Website mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten], Dezember 2018 und Jänner 2019 (Link)
  • Marcel Fürstenau: Rosa Luxemburg: Lichtgestalt und Reizfigur der Linken (Link); Siobhán Dowling: Vor 100 Jahren: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht werden ermordet (Link), auf: DW. Made for Minds, 13. und 14. Jänner 2019
  • Stefan Reinecke: Verdammte Lust auf Glück, auf: TAZ.archiv, 12. Jänner 2019 (Link)
  • [o.A.]: Redebeitrag Sozialistischer Feminismus, auf Rosa & Karl, 2013 (Link)
  • Armin Sattler: Das vergessene Erbe der Rosa Luxemburg, auf: ORF.at, 15. Jänner 2019 (Link)
  • Nina Monecke: Was wir heute von Rosa Luxemburg lernen können, auf: ze.tt, 15. Jänner 2019 (Link)

CfP: Coming to Terms with Gender. Contemporary Radical Right Politics and Discourses on Gender Rights, Migration, and Islam (Event, 03/2019, Bochum); DL: 15.02.2019

Freitag, Januar 18th, 2019

Zentrum für Mittelmeerstudien der Ruhr-Universität Bochum (Web)

Venue: Bochum, ZMS
Time: March 21, 2019
Proposals by: February 15, 2019

The connections between populist radical parties, migration, and gender rights attract growing research interest today. It is mainly because the populist radical right parties of Western Europe attempt to revolutionise their party politics from the 1990s and reformulate themselves in liberal and secular terms. On the one hand, in a Europe breaking away from the ideological constraints of the Cold War and leaning towards economic and political liberalism, party politics converged, political identities became increasingly overlapping, and national populisms consequently sought to adapt to the changing political landscape. On the other hand, this ‘liberal’ turn allowed the radical populist right parties to maintain their oppositions to migration by manipulating liberalism and minority rights, as they stigmatised migration to be a phenomenon between receiving liberal democracies in relation to illiberal migrant communities.

Conceptualisations of gender issues by the populist radical right are evidently related to the above-mentioned oppositions to migration in liberal terms. Today, particularly the national populisms of Western Europe present certain rights of gender to be (mehr …)

Workshop und Präsentation: Schöneberger Bild(ungs)geschichten – FRAUEN BEWEGEN AUSBILDUNG um 1900, 22.02.2019, Berlin

Montag, Januar 14th, 2019

Lette-Verein, Alice Salomon Archiv und Pestalozzi-Fröbel-Haus (Web) / Deutsches Digitales Frauenarchiv (DDF)

Zeit: 22.02.2019, 9:00 bis 15:00 Uhr
Ort: Lette Verein Berlin, Viktoria-Luise-Platz 6, 10777 Berlin

Im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF) (Web) werden Bestände zur Geschichte der Berufsausbildung von Frauen digital aufbereitet. Anhand von sprachlichen und fotografischen Bildern werden drei historische Schöneberger Fraueninstitutionen lebendig. Der Lette-Verein, das Alice Salomon Archiv und das Pestalozzi-Fröbel-Haus stellen sich gemeinsam vor. Alle drei Institutionen bilden auch heute noch junge Menschen in zukunftsweisenden Berufen aus und beziehen ihre Geschichte kreativ in die aktuelle Bildungspraxis mit ein.

Die Veranstalter*innen laden ein, die Archive mit ihren Geschichten kennen zu lernen und anschließend mit Expert*innen darüber zu diskutieren, wie der Transfer der digitalen Abbilder in den Kontext von Forschung und Didaktik gelingen kann.

Programm (als PDF)

Anmeldungen bis zum 1. Februar 2019 unter archiv@ash-berlin.eu.

Präsentation: Frauen erzählen über ihr Leben in der DDR. Das OWEN-Projekt „Frauengedächtnis“ im Digitalen Deutschen Frauenarchiv, 22.01.2019, Berlin

Mittwoch, Januar 9th, 2019

Genderbibliothek des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der HU zu Berlin / Digitalen Deutschen Frauenarchiv (DDF) (Web)

Zeit: Di., 22.01.2019, 18:00-20:00 Uhr
Ort: Handbestand – Altbuchhandel und Kaffeehaus, Brunnenstr. 42, 10115 Berlin

2019 jährt sich die Maueröffnung zum dreißigsten Mal. Seither reißen die Diskussionen um das Leben in der DDR nicht ab. In einem Projekt im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF) wurden in der Genderbibliothek des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der HU 130 Audio-Interviews mit Frauen aus verschiedenen Generationen digitalisiert. Sie werden in einer Datenbank erfasst und damit für die Forschung aufbereitet.

Die Frauen wurden zwischen 1920 und 1960 geboren. Sie wurden Ende der 1990er-Jahre vom Ost-West-Europäischen Frauennetzwerk (OWEN) nach ihren Erfahrungen im Sozialismus befragt. Diese Interviews bieten eine Folie, vor der die Veranstalter/innen diskutieren möchten über Fragen wie die Gleichberechtigung von Frauen in der DDR, über die Art von Geschichtsdarstellung in Forschung und Medien, über den Wert von Interviewarbeit und/oder über die Spezifik von Generationenerfahrungen.

Zur Abschlussveranstaltung des Projektes sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Buchpräsentation: Stefanie Mayer: Politik der Differenzen. Ethnisierung, Rassismen und Antirassismus im weißen feministischen Aktivismus, 16.01.2019, Wien

Dienstag, Januar 8th, 2019

STICHWORT – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung (Web)

Ort: STICHWORT, Gusshausstraße 20/1A+B, 1040 Wien
Zeit: Mi., 16.01.2019, 19:00 bis 21:00 Uhr

„Politik der Differenzen“ geht der Frage nach, wie weiße Aktivistinnen in den autonomen feministischen Bewegungen in Wien seit den 1980er Jahren ihr Verhältnis zu ,anderen‘ Frauen – v. a. zu Migrantinnen, Musliminnen, Schwarzen Frauen und Women of Color – gestalteten. Wie sprachen sie über ,die Anderen‘? Welche (Zerr-)Bilder produzierten sie im Nachdenken über Migration, Mehr- und Minderheiten, über Rassismen und Antisemitismus? Wie gestalteten weiße Feministinnen ihr antirassistisches Engagement? Und schließlich: Was können wir aus der intensiven Beschäftigung mit lokalen feministischen Geschichten lernen?

Im Rahmen der Präsentation stellt Stefanie Mayer einige Geschichten aus den letzten Jahrzehnten vor, die sie besonders beeindruckten oder überraschten: „(M)Ein zentraler Schluss: Weißer Feminismus muss sich mit (gesellschaftlichen und eigenen) Rassismen beschäftigen, anstatt Debatten über ,andere‘ Frauen zu führen. Er braucht zudem eine global ausgerichtete, post-koloniale Perspektive, die Aktivist_innen trotz aller machtvollen Differenzen als handlungsmächtige Subjekte mit eigenen Zielen, Strategien und Überzeugungen wahrnimmt. Im Vortrag geht es aber auch um einige der Herausforderungen, die sich der Schreiberin feministisch-aktivistischer Geschichte(n) stellen. So habe ich etwa im Zuge der Arbeit gelernt, (mehr …)

CfP: Feminist philosophy and the presence of the past (Event: Södertörn/SWE, 03/2019); DL: 28.02.2019

Dienstag, Januar 8th, 2019

5th Conference of the network „Feminist philosophy: Time, history and the transformation of thought (2017-2019)“ (Web) of the Nordic Summer University (Web)

Venue: Södertörn University, Sweden
Time: 18-20 March 2019
Proposals by: January 28 2019

Invited speakers:

  • Ulrika Björk and Cecilia Sjöholm, Södertörn University, Sweden
  • Fanny Söderbäck, Sienna College, USA
  • Ingvild Torsen, Oslo University, Norway

Scholars, students, artists and activists are invited to participate in the 5th conference of the network Feminist Philosophy: Time, history and the transformation of thought (2017-2019) on the theme of Feminist philosophy and the presence of the past.

In a Vindication of the Rights of Woman (1792), Mary Wollstonecraft wrote: „Rousseau exerts himself to prove that all was right originally: a crowd of authors that all is now right: and I, that all will be right“. Writing in the aftermath of the French revolution in times of upheaval, Wollstonecraft captured something essential about the feminist project: what is feminism if not a movement towards a better future and a critique of those who claim that the past and the present should limit our visions of the future? However, Wollstonecraft’s quote epitomizes a modern understanding of time that makes clear cuts between the past, the present, and the future. In recent years this notion has been scrutinized by an increasing number of feminist scholars interested in the philosophy of time and history. Criticizing the (mehr …)

Conference: Queering Memory: Archives — Arts — Publicities (ALMS Conference, 06/2019, Berlin), DL: 15.01.2019 [REMINDERIN]

Montag, Januar 7th, 2019

Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. (Web)

Ort: Haus der Kulturen der Welt, Berlin
Zeit: 27.-29.06.2019
Einreichfrist: 15.01.2019

What does “queering memory” mean under the political, social and cultural conditions of the present? How can the diversity of queer histories be made visible in these digitized times? ALMS 2019 Berlin will explore the potential for generating publicities for queer archives, libraries, museums and special collections, with a special focus on the arts and artistic interventions. We use the word “queer” to include both same-sex or bi-sexuality and histories of trans identity and gender diversity.

ALMS 2019 invites people from all over the world working in queer archives, libraries, special collections and museums, researching the queer past or generally interested in queer history. Archivists, librarians, museum staff and custodians of special collections from public, private, academic and grassroots institutions or organizations are all highly welcome. Artists and scholars working on any aspect of the queer past, in any region of the world, are encouraged to apply.

Main Topics & Key Issues

1. Queering Memory and Rewriting History
2. Collecting Queer Art and Artistic Perspectives on Queer History
3. Archives and Libraries as Armories against Homo- and Transphobia; Read more and source … (Web)