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Archive for the 'Category_Online Publikationen' Category

Klicktipp: Journal of Social History and the History of Social Movements – online (Portal)

Samstag, März 16th, 2019

Journal of Social History and the History of Social Movements (Web);  Institut für Soziale Bewegungen, Ruhr-Universität Bochum

Moving the Social is an international and peer-reviewed journal rooted in the discipline of history but with an explicit interest in work produced on social affairs and social movements by other disciplines, in particular the social sciences, geography, anthropology and ethnology. It is particularly keen to promote transnational and comparative perspectives on the history of social movements set in a wider context of social history. It appears twice yearly, with one issue on a particular theme and one thematically mixed issue. Each issue includes a comprehensive review article, one of which each year is on recent publications in social movement studies.

All issues from 1977 have recently been digitised and can be found online, with the latest issues being only available to subscribers.

Latest issues (for subscribers):

  • Vol 60 (2018): Social Movements, Protest, and Academic Knowledge Formation. Interactions since the 1960s
  • Vol 59 (2018): Sex Workers‘ Fights — Prostitutes‘ Rights Movements in European and American Countries

The Cfp for the next thematically mixed issue is available online (Link).

Submissions by 31.12.2019

Symposium: Logiken der Sammlung. Das Archiv zwischen Strategie und Eigendynamik, 24.-26.04.2019, Linz

Montag, März 11th, 2019

Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung und StifterHaus (Web)

Zeit: 24.-26.04.2019
Ort: StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz

Dieses Symposium ist die vierte der auf fünf Veranstaltungen angelegten Reihe „Literatur und Archiv“, konzipiert vom Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich/StifterHaus.

Die Publikationen zu den Tagungen wird als Reihe „Literatur und Arichiv“ bei De Gruyter herausgebracht. Bisher sind erschienen und online voll verfügbar: Band 1: „Die Werkstatt des Dichters“ (Link) und Band 2:  „Der Nachlass und seine Ordnung“ (Link).

Programm (als PDF)

Mittwoch, 24.04.2019: Workshop

  • 14:00 Uhr: Begrüßung und Moderation: Georg Hofer (Adalbert-Stifter-Institut) und Stefan Maurer (Univ. Graz/Franz-Nabl-Institut)
  • TeilnehmerInnen: Silvana Cimenti und Martin Vejvar (Univ. Graz/Franz-Nabl-Institut); Vanessa Hannesschläger (Akademie der Wissenschaften, Wien); Mario Huber (Univ. Graz); Bernhard Judex und Lina Maria Zangerl (Literaturarchiv Salzburg/Univ. Salzburg); Helmut Neundlinger und Fermin Suter (Donau-Universität, Krems)

20:00 Uhr: Gemeinsames Abendessen

Donnerstag, 25.04.2019: Symposium

  • 09:00 Uhr: Begrüßung: Petra-Maria Dallinger (Adalbert-Stifter-Institut) und Klaus Kastenberger (Univ. Graz/Franz-Nabl-Institut)
  • Christian Benne (Univ. Kopenhagen): Naiver Realismus? Zur Gegenständlichkeit des Sammelns
  • Moritz Baßler (Univ. Münster): Die kulturpoetische Funktion des Archivs

(mehr …)

Klicktipp: Vegetarisches Wien um 1900 (Weblog)

Samstag, März 2nd, 2019

Birgit Pack: Forschungsprojekt: „Die vegetarische Bewegung in Wien von 1870 bis 1938“, Forschungsblog (Link).

1877 eröffnete in Wien das erste vegetarische Restaurant, ab 1895 konnten Wiener Lebensreformer/innen im Reformhaus beispielsweise Kokosfett, Getreidemischungen für vegetarische Schnitzel oder Fruchtsäfte kaufen. Kochbücher wurden zuerst im Eigenverlag engagierter Vegetarier/innen herausgegeben, ab den 1920er Jahren erschienen sie zudem in großen Verlagen.

Die Geschichte des Vegetarismus kann anhand der klassischen Faktoren der Konsumgeschichte wie Produkt und Werbung erzählt werden. Darüber hinaus bedeutete die Entscheidung, kein Fleisch zu essen, aber auch den Verzicht auf Konsum. Die Entwicklung der „ersten“ modernen Vegetarier/innen-Bewegung in Österreich ab den 1870er Jahren fiel nicht zufällig mit der Industrialisierung der Nahrungsmittelproduktion zusammen, sondern entstand auch aus der Kritik an dieser.

Diese Entwicklungen zu dokumentieren und analysieren ist das Ziel des Forschungsprojekts „Die Wiener Vegetarier/innen-Bewegung 1870-1938. Argumente, Akteure, Adressen“.

Der Weblog gibt begleitend zu dem Projekt historisch und/oder vegetarisch Interessierten Einblicke in das laufende Forschungsprojekt. Es werden erste Forschungsergebnisse präsentiert, anhand einzelner Quellen Aspekte der Vegetarismusgeschichte dargestellt und Informatives aus der Forschungspraxis erzählt.

Das Forschungsprojekt wird teilweise finanziert durch die Wissenschaftsabteilung der Stadt Wien.

Klicktipp: RomArchive (Portal)

Samstag, Februar 23rd, 2019

RomArchive (Web)

Beschreibung: „RomArchive ist ein digitales Archiv für die Künste und Kulturen der Sinti und Roma, das Kunst aller Gattungen archiviert und um zeitgeschichtliche Dokumente, Selbstzeugnisse und wissenschaftliche Positionen erweitert. Die Objekte konzentrieren sich auf die Selbstdarstellung und stammen aus Privatsammlungen, Museen, Archiven und Bibliotheken weltweit.

RomArchive macht Künste und Kulturen der Sinti und Roma sichtbar und veranschaulicht ihren Beitrag zur europäischen Kulturgeschichte. Durch von Roma und Sinti selbst erzählte Gegengeschichten schafft RomArchive eine im Internet international zugängliche, verlässliche Wissensquelle, die Stereotypen und Vorurteilen mit Fakten begegnet.

Beim Archivbereichen handelt es sich um kuratierte exemplarische Sammlungen. Ein internationales Team von 14 Kurator_innen hat die inhaltliche Darstellung definiert und exemplarisch künstlerische Beiträge für die Archivbereiche Bildende Kunst / Film / Literatur / Musik / Tanz / Theater / Drama und den interdisziplinären Bereich Flamenco ausgewählt. Darüber hinaus Material zur Bilderpolitik, frühe Selbstzeugnisse von Sinti und Roma, die im NS verfolgt wurden (Voices of the Vicitms) sowie wissenschaftliches Material zur Bürgerrechtsbewegung.

RomArchive hat sich zum Ziel gesetzt, den Prozess der Dekonstruktion und Rekonstruktion der Geschichte, Künste und Kulturen von Sinti und Roma durch Sinti und Roma selbst zu fördern. Es bedarf für die zukünftigen Generationen neuer Erzählungen über die Vergangenheit und Gegenwart.“ (Web)

Klicktipp: „Frauen wählet!“ Zur Geschichte des allgemeinen Wahlrechts in Österreich (Portal)

Samstag, Februar 16th, 2019

Ariadne an der Österreichischen Nationalbibliothek (Web)

2018 jährte sich die Einführung des allgemeinen Wahlrechts in Österreich zum 100. Mal: Am 12. November 1918 wurde Frauen das aktive und passive Wahlrecht zuerkannt. Seit damals ist es für einen Großteil der Bevölkerung in Österreich möglich, wählen zu gehen – bzw. sich wählen zu lassen. (Es bestehen bis heute verschiedene Ausschlüsse; zeitgenössisch waren etwa Prostituierte noch bis 1923 vom Wahlrecht ausgeschlossen.)

Am 16. Februar 1919 konnten Frauen jedenfalls erstmals gleichberechtigt mit Männern an einer Wahl teilnehmen – jener zur konstituierenden Nationalversammlung der Ersten Republik. Ariadne hat zu diesen Ereignissen die umfangreiche Website „Frauen wählet!“ veröffentlicht.

Die Website bietet einen fundierten Überblick über die historischen Entwicklungen in der österreichischen Reichshälfte der Donaumonarchie sowie der Republik Deutschösterreich/Republik Österreich. Die Chronologie wird dabei auch in einen internationalen Vergleich gestellt. Neben Informationen zu Protagonistinnen enthält die Site u.a. einen umfangreichen Pressespiegel. (Web)

Strukturiert ist das Portal nach den folgenden Themenschwerpunkten:

  • Frauen fordern das Wahlrecht – 1848 bis 1918
  • Die Frau als Wählerin und Politikerin – 1918 bis 1919
  • Frauenwahlrecht in Europa
  • Pressespiegel zum Frauenwahlrecht
  • Wahlrechtsentwicklung in der österreichischen Reichshälfte der Habsburgermonarchie (Web)

Klicktipp: FRAGEN: FRAmes on GENder: Core Feminist Texts from the 2nd Wave of Feminsim in Europe (Portal)

Samstag, Februar 16th, 2019

European research project QUING (Quality in Gender + Equality Politics): FRAGEN | FRAmes on GENder / Atria. Institute on gender equality and women’s history (Web)

FRAGEN was released in 2013. It brougth together core feminist texts from the second wave of feminism in Europe for the first time. The texts have been made available – digitised and full text – to researchers in an easily accessible online database. In autumn 2018 the site was relaunched and now appears with a new interface.

The FRAGEN-database has two goals:

  1. to create a database of the original texts on gender+equality frames that have emerged from feminist movements in Europe.
  2. to organize and facilitate open access for researchers to this database.

The FRAGEN project brings together books, articles and pamphlets that were influential in the development of feminist ideas during the second half of the 20th century. The aim of the project is to facilitate comparative research into the history of feminist thinking in 27 EU countries, plus Croatia and Turkey.

29 Countries, 29 partners select the feminist texts: From 2008 until 2010 European women’s libraries, genderstudies departments and scholars from all over Europe have been working together in the FRAGEN project. The selection for Austria was made by Erna M. Appelt, Hanna Hacker, Margit Hauser, and Lisbeth N. Trallori.

FRAGEN is part of the European research project QUING (Quality in Gender + Equality Politics), FP6 Integrated project 2006-2011. It was announced at the time of publication that the project might be continued. (Web)

Klicktipp: The Story of Feminist Punk in 33 Songs. From Patti Smith to Bikini Kill, the songs that have crushed stereotypes and steered progress (Article)

Freitag, Februar 8th, 2019

Vivien Goldman via Pitchfork.com (Web)

„‚Feminism,‘ ‚punk,‘ and ‚feminist punk‘ can have many definitions, culturally and personally. In attempting to capture the spirit and story of this lineage, we had to narrow down these enormous fields. We looked for songs that make their feminist messages clear—not just songs by punks who are feminists, and not songs that were ‚punk‘ or ‚feminist‘ in spirit alone.

In this context, we defined punk as some kind of raw expression, not only an attitude. We looked for rallying cries that have questioned, explored, and destroyed stereotypes, in which the form of the music has mirrored the message. We believe they are classics that cross canons, set precedents, and uphold virtues for the idea of feminism in punk, and the artists who wrote them have moved punk forward. We’ll let a true punk vanguard take it from here …

Party Like a Punkette

It’s punk, not spunk. So loaded towards males is the English language, though, that we may have to reinvent our whole vocabulary. Because some of the best words to describe our female punks are phallocentric: ’spunky,‘ ‚ballsy.‘ Start calling us ‚cunts‘ or ‚pussies,‘ though, and it won’t go down so well. Why is a comparison to …“ … read more (Web).