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Archive for Oktober, 2008

Call for Papers – „Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien“

Mittwoch, Oktober 29th, 2008

Beiträge für die Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien gesucht!

Die Redaktion der Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien sucht jederzeit Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die sich aus theoretischer, empirischer oder politisch-praktischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen (mehr …)

Konferenz – Frauenstifte/-klöster und ihre Pfarreien. 07.-09.11.2008, Mühlheim an der Ruhr

Mittwoch, Oktober 29th, 2008

Tagung des Essener Arbeitskreises zur Erforschung der Frauenstifte – Mühlheim an der Ruhr, Organisation: Prof. Dr. Hedwig Röckelein, Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte, Georg-August-Universität Göttingen, Mühlheim an der Ruhr

Zeit: 07. -09.11.2008
Ort: Die Wolfsburg – Katholische Akademie, Falkenweg 6, 45478 Mühlheim an der Ruhr

Programm

FREITAG, 7.NOVEMBER 2008

18.00 Uhr: Abendessen

19.00 Uhr: Prof. Dr. Hedwig Röckelein, Universität Göttingen: Begrüßung und Einführung: “Die Frauenkonvente und ihre Pfarreien – Aufriß eines Problems” (mehr …)

Buchpräsentation – Karin Schönpflug, Roswitha Hofmann und Vina Yun: Feminism, Economics and Utopia, 11.11.2008, Wien

Montag, Oktober 27th, 2008

Über feministische Utopien und alternative Ökonomien diskutiert die Autorin mit der Soziologin Roswitha Hofmann und Vina Yun von der Frauensolidarität.
Moderation: Birge Krondorfer

Zeit: Di, 11. November, 18.30 Uhr
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien

„Are there feminist, economic utopian visions amongst feminist economists? What are these visions? Is there a common vision for feminist (mehr …)

Buchpräsentation – Vom „Zerfall der Familie“ zur Netzwerkanalyse: Verwandtschaft als Thema der Familienforschung, 05.11.2008, Wien

Montag, Oktober 27th, 2008

Drei neue Publikationen aus Soziologie, Geschichtswissenschaft und Europäischer Ethnologie werden von den Autorenteams am Österreichischen Institut für Familienforschung der Universität Wien vorgestellt.

Zeit: Mittwoch, 05.11.2008, 17:30 Uhr
Ort: Österreichisches Institut für Familienforschung (ÖIF) der Universität Wien, Grillparzerstraße 7/9, Mezzanin, 1010 Wien

Die These vom „Zerfall der Familie“ ist als Alltagsmeinung und in Medienberichten immer wieder präsent. Im Unterschied dazu zeigen neue Forschungen, dass Frauen und Männer soziale (mehr …)

Vortrag – HEUTE! – Sarolta Lipóczi, Hajna Stoyan, 27.10.2008, Wien

Montag, Oktober 27th, 2008

Vortrag aus der IWK Reihe: Frauennetzwerke in Wissenschaft und Kunst

Zeit: MONTAG, 27.10., 18.30 Uhr:
Ort: INSTITUT FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST, 1090 Wien, Berggasse 17

Sarolta Lipóczi (Budapest)
Die Romane von Zsuzsanna Gahse und Zsuzsa Bánk über ungarische EmigrantInnen nach 1956

Nach einem Überblick über den historischen Hintergrund und das literarische Umfeld werden zwei Romane analysiert: „Nichts ist wie oder Rosa (mehr …)

Vortrag – Hagen Schaub: Blutspuren. Die Geschichte der Vampire, 30.10.2008, Wien

Montag, Oktober 27th, 2008

Ort: Lesesaal Josephinum, Währinger Straße 25, 1090 Wien
Zeit: 30. Oktober 2008, 18.00 c.t.

Jenseits der Diskussion zur etymologischen Herkunft des Vampirs und seiner unterschiedlichen Bezeichnungen steht die Wissenschaft im Grunde noch immer vor der Frage, wie die überlieferten Berichte über angebliche Vampirvorfälle zu bewerten sind.

Auch wenn es inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Ansätze zu dieser Frage gibt, die von eher wenig wahrscheinlichen Überlegungen wie Porphyrie- oder Tollwutepidemien bis hin zu durchaus plausiblen Ansätzen wie einer Milzbrandseuche oder dem Wirken des Mutterkorns reichen, bleibt doch noch immer ein wesentlicher Teil der überlieferten Berichte außer Ansatz: Wie konnte es sein, dass Zeugen immer den gleichen unter Vampirverdacht stehenden „Untoten“ gesehen haben und warum hörte das unerklärliche Sterben mehrerer Menschen als Opfer des Vampirs plötzlich wieder auf, da man den verdächtigen Vampir exhumierte und mittels Pfählung undoder Verbrennen unschädlich gemacht hatte?

Die Beantwortung dieser Frage ist letztlich auf Mutmaßungen angewiesen, aber (mehr …)

Vortrag – Christine von Oertzen: Zur transnationalen Geschichte der International Federation of University Women 1917-1945, 10.11.2008, Wien

Donnerstag, Oktober 23rd, 2008

Veranstaltungsreihe: Netzwerke für die Wissenschaft und Kunst. Utopie und Wirklichkeit

Zeit: Montag, 10. November, 18.30 Uhr
Ort: IWK, 1090 WIEN, Berggasse 17

Christine von Oertzen (Berlin):

Der Vortrag verfolgt Gründung und Geschichte eines transnationalen Netzwerks von Akademikerinnen, das 1919 im Umfeld des Völkerbundes entstand. Er analysiert Programm und Politik einer angloamerikanischen Initiative, die darauf abzielte, das berufliche und wissenschaftliche Fortkommen von Hochschul­absolventinnen zu befördern und damit gleichzeitig zur Völkerverständigung beizutragen. Ein besonderes Augenmerk wird darauf gerichtet, was die Gründung der IFUW für die europäischen, und insbesondere für die österreichischen und deutschen Akademikerinnen bedeutete, die dem Netzwerk 1922 bzw. 1926 als nationale Vereinigungen beitraten. Dies betrifft die Zeit vor und nach 1933 bzw. 1938, als die IFUW zum Netzwerk weiblicher akademischer Fluchthilfe wurde.

INSTITUT FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST, 1090 WIEN, BERGG. 17
Homepage: https://www.univie.ac.at/iwk