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Archive for März, 2011

Vortrag/Buchpräsentation: Terrorismus Wissen. Epistemische Gewalt und Geschlecht im sozialwissenschaftlichen Spezialdiskurs über Selbstmordattentate, 05.04.2011, Wien

Montag, März 28th, 2011

Zeit: Di, 5. April 2011, 18.00 c.t. – 20.00 Uhr
Ort: Marietta-Blau-Saal, Hauptgebäude der Universität Wien
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Vortrag, Buchpräsentation und Diskussion mit Claudia Brunner und Sabine Strasser. Moderation: Katharina Hübner

Zu den Sprecherinnen:
Sabine Strasser ist Associate Professor an der Middle East Technical University, Ankara und Faculty Mitglied am Gender-Initiativkolleg „Gender, Violence, and Agency in the Era of Globalization“ der Universität Wien, Katharina Hübner ist dort Dissertantin. Claudia Brunner ist Universitätsassistentin am Zentrum für Friedensforschung und -pädagogik der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
 
Zum Buch:
Claudia Brunner: Wissensobjekt Selbstmordattentat. Epistemische Gewalt und okzidentalistische Selbstvergewisserung in der Terrorismusforschung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2011; aus der Reihe: Theorie und Praxis der Diskursforschung (Hg. Reiner Keller)

Symposium: AUF/ZU/BE/EIN SCHREIBEN. Praktiken des Wissens und der Kunst; Gender-Vorträge am 26.3.2011, Wien

Freitag, März 25th, 2011

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw)

Symposium von 23.-26.3.2011 (Programm, pdf)
Gender-Vorträge: Sa, 26.3.2011, ab 10 Uhr
Ort: Fanny-Hensel-Mendelssohn-Saal, Universität für Musik und darstellende Kunst, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

PROGRAMM
10.00 Uhr: Grundsatzreferat
Freia Hoffmann (Bremen/Oldenburg): Auf Tuchfühlung? Überlegungen zur Biographik

Vorträge
Chair: Doris Ingrisch
» Karsten Bujara (Berlin/Hannover): Musik-Nation-Gender. Genderkonstruktionen im deutschen Musikdiskurs des frühen 20. Jahrhundert (mehr …)

Vortrag und Spezialführung: Corina Oesch und Nina Linke: Initiativen zur Vernetzung in Frauenbewegungen. Die Vermessung Wiens. Lehmann Adressbücher 1859-1942, 30.03.2011, Wien

Donnerstag, März 24th, 2011

„[…] daß er die Namen der Frauen auch in seinem Adressbuch aufnähme.“ Initiativen zur Vernetzung in Frauenbewegungen

Zeit: Mittwoch, 30. März 2011, 18.30 Uhr
Ort: Lesesaal der Wienbibliothek, Rathaus Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 6 (Lift), 1. Stock, 1010 Wien
Weitere Informationen

Protagonistinnen der Ersten Frauenbewegung initiierten 1903 ein Gegenprojekt zu Lehmanns‘ Wohnungsanzeiger, in dem Frauen ohne den Status des Haushaltsvorstandes bekanntlich keine Aufnahme fanden. Mit der Institutionalisierung eines alphabetischen Zettelkatalogs im Neuen Frauenklub wählten sie ein Speichermedium, das dem Inhalt und der Form nach eine Alternative zum edierten Adressbuch darstellte: Die Karteikarten enthielten Namen und Adressen von Frauen und konnten ausgetauscht und ergänzt werden, um der Unabgeschlossenheit der Information und dem Bedürfnis nach Aktualität gerecht zu werden. Die Zeithistorikerin Corinna Oesch analysiert in ihrem Vortrag Initiativen der Vernetzung in Frauenbewegungen vor und nach dem Ersten Weltkrieg. (mehr …)

Vortrag Alexandra Rieder: Moderne Tarantelbesessene? Ein mythischer Sommer im Salento 1959 und seine Folgen, 04.04.2011, Wien

Donnerstag, März 24th, 2011

Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK)

Zeit: 04. April 2011 , 18:15 Uhr
Ort: IFK, Reichsratsstraße 17, 1010 Wien

An der südöstlichen Spitze Italiens, im Salento, kommt es jahrhundertelang zu einem Ereignis, in welchem sich vor allem Frauen einige Tage oder eine Woche hysterisch gebärden und aus ihrem Alltag für einige Zeit austreten: Frauen imitieren das Bellen eines Hundes, stöhnen, wälzen sich am Boden und tanzen eine unglaubliche Anzahl von Stunden pro Tag zum Rhythmus der pizzica: die salentinischen Tarantelbesessenen (tarantate). (mehr …)

CfP: Love, Sex, Desire & the (Post)Colonial (event: 10/2011, London); DL: 01.05.2011

Mittwoch, März 23rd, 2011

Royal Holloway, University of London; Brunel Centre for Contemporary Writing at Brunel University; Brunel Interdisciplinary Network on Gender and Sexuality, West London

Time: 28 – 29 October 2011
Venue: Senate House, University of London
Deadline for proposals: May 1st, 2011

Please send single abstracts of 250-300 words or panel proposals of no more than 1000 words as well as brief biographies to the convenors, Mark Mathuray, Lucienne Loh, and Wendy Knepper by . The time-limit for each paper is approx. 20 minutes. Please email your proposals to Denise Odell at denise.odell@brunel.ac.uk. For more details, visit the Institute of English Studies, University of London at http://ies.sas.ac.uk.

For the most part, postcolonial studies, quite understandably, has privileged the political. Historical and economic processes, forms of identification (race and, to lesser extent, gender) and categories of difference have been refracted through this particular lens. The affective, however, has received scant critical attention. Love, sex and desire are usually allegorized, often standing in as sites of political conflict. This mode of analysis was initiated by the critic who has most carefully attended to the dynamics of desire within colonial contact zones, Frantz Fanon. (mehr …)

CfP: Workshop „Biographie und Geschlecht“ (07/2011), DL: 20.04.2011

Dienstag, März 22nd, 2011

Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte, Historisches Institut, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Jena

Zeit: 04.07.2011
Ort: Universität Jena
Einreichfrist: 20.04.2011

Die Überlegungen zu einer „neuen Biographik“ (Bödeker) verliefen parallel zur programmatischen Entwicklung der Geschlechtergeschichte. Dabei haben auch die theoretischen Überlegungen zur Frauenbiographik dazu beigetragen, dass „historische Größe“ nicht länger das entscheidende Kriterium für Biographiewürdigkeit ist. In dem Maße, in dem sich traditionelle am Heros interessierte biographische Darstellungsformen als nur eingeschränkt brauchbar für die Erzählung weiblicher Lebensgeschichten erwiesen, rückte Exemplarität an die Stelle von Exzentrizität und ein Gespür für die soziale Konstruktion von (Geschlechter-)Identitäten an die Stelle einer Überzeugung von der Möglichkeit autonomer Lebensentwürfe. Damit eröffnete die Geschlechtergeschichte auch eine neue Perspektive auf die Lebensgeschichten von Männern. (mehr …)

CfP: Journal „Aspasia“ 7: Women’s Autobiographical Writings and Correspondence; DL: 15.09.2011

Dienstag, März 22nd, 2011

„Aspasia. The International Yearbook of Central, Eastern, and Southeastern European Women’s and Gender History“ (Web)

Deadline: September 15, 2011
Submissions of up to 8,000 words (including notes) can be sent to Melissa Feinberg (Acting Editor-in-Chief for „Aspasia“ 7) at mfeinberg@history.rutgers.edu or to Francisca de Haan at dehaanf@ceu.hu.

For more information, please write to one of the editors or visit http://journals.berghahnbooks.com/asp/ where you can also download the „Aspasia Guidelines for Authors“.

In the past two decades, many societies in Central, Eastern, and Southeastern Europe have experienced an increase in the writing, publication, and scholarly analysis of autobiographical works by women. But these works have not been available to a broad international audience. Volume 7 of „Aspasia“ will focus on the autobiographical writings of women in CESEE, including their diaries, memoirs and correspondence. We seek original research based on such sources, analyzed in the context of the social, political and cultural histories of the region. (mehr …)