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Archive for Dezember, 2012

Vortrag: Anton Tantner: Suchen und Finden im analogen Zeitalter. Adressbüros im Europa der Frühen Neuzeit, 07.01.2013

Freitag, Dezember 28th, 2012

IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften

Zeit: Montag, 7.1.2013, 18:00 Uhr c.t.
Ort: IFK, Reichsratsstraße 17

Immer verworrener, unübersichtlicher und chaotischer werden die Städte in der Frühen Neuzeit. Wie da eine Wohnung finden, Arbeit oder eine Verkaufsgelegenheit für das Familiensilber? Zum Glück gibt es Adressbüros, die dafür sorgen, dass alle an die richtige Adresse geraten. Sie dienen gleichzeitig der Immobilien- und Arbeitsvermittlung, dem Informationsaustausch und der Kreditvergabe, geben Anzeigenblätter heraus, veranstalten zuweilen öffentliche Vorträge und übernehmen Botendienste. Die erste dieser Einrichtungen, das 1630 vom Arzt Théophraste Renaudot in Paris gegründete „Bureau d’adresse“, sollte zum Vorbild für eine Reihe ähnlicher Anstalten in London, Wien, Berlin und vielen anderen Städten werden. (mehr …)

REMINDER: CfP: Beyond the Subject. New Developments in Life Writing (IABA Europe 2013, 10-11/2013, Vienna); DL: 31.01.2013

Donnerstag, Dezember 27th, 2012

Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie (Web)

Time: 31 October–3 November 2013
Venue: Vienna, Austria
Extended Deadline: 31 January 2013, Webiste

The conference would like to bridge the gap between historical forms of life writing, which have already undermined or questioned constructions of the cohesive subject, and the newest medial transformations in the genre of life writing. Alongside personal websites, blogs and social networks as new spaces in the autobiographical public sphere, increasingly the internet also offers a space for innovative forms of biographical representation. In so doing, virtual life writing goes beyond medial and narrative boundaries, in that it synthesizes image, sound and video, and develops new narrative possibilities in interaction with readers and users, that allow for pluralistic, fragmentary, non-linear conceptions of the subject beyond that of traditional conventions. … read more (Web)

Vortrag: Martin Zückert: Antimilitarismus und der Widerstand der Soldaten in der tschechischen Gesellschaft bis 1918, 11.01.2013, Wien

Donnerstag, Dezember 27th, 2012

Martin Zückert, Collegium Carolinum, München (Web); Vortrag in Rahmen der Ringvorlesung: Christa Hämmerle, Laurence Cole und Martin Scheutz: Neue Militärgeschichte am Beispiel der Habsburgermonarchie (ca. 1800-1918) (Web)

Zeit: Fr. 11.01.2013, 11.30-13.00 Uhr
Ort: Univ.Hauptgebäude, Univ.Ring 1, 1010 Wien, HS 41

Das Militär war ein mächtiger Baumeister der neuzeitlichen Staaten und kann als Faktor der Geschichte kaum überschätzt werden. Die Ringvorlesung stellt Militärgeschichte in – gegenüber der klassischen Operationsgeschichte – veränderten Sichtweisen dar. Im Fokus stehen das komplexe Wechselverhältnis von Militär und Gesellschaft, Sozial-, Kultur-, Erfahrungs- und Geschlechtergeschichte sowie Kriegserinnerungskulturen in der durch Nationalitätenkonflikte geprägten späteren Habsburgermonarchie, in der das Militär ein einender – wie auch entzweiender – Machtfaktor war.

Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung / Gender Studies Association Austria (ÖGGF)

Mittwoch, Dezember 26th, 2012

Erste Gesellschaft für Gender Studies in Österreich gegründet: Konstitutierung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung / Gender Studies Association Austria (ÖGGF) (Website)

Am 23. November 2012 fand die Vereinskonstituierung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung ÖGGF im Rahmen einer Gründungsversammlung in Salzburg statt. Die Gesellschaft bezweckt die Etablierung, Weiterentwicklung und Förderung von Geschlechterforschung in ihrer gesamten Breite im universitären und außeruniversitären Bereich in Österreich. Insbesondere wird sich die Gesellschaft für Nachwuchsförderung einsetzen, die nachhaltige Verankerung von Gender Studies in Forschung und Lehre an den Universitäten unterstützen und die Vertretung von Geschlechterforschung in den relevanten hochschul- und wissenschaftspolitischen Gremien bzw. in der Öffentlichkeit wahrnehmen. (mehr …)

REMINDER: CfP: Science at Work. How Academics and Other Specialists Contributed to the Normalization of Work (late 19th and first half of the 20th century) (Event: Vienna 09/2013); DL: 07.01.2013

Mittwoch, Dezember 26th, 2012

Project „The Production of Work“, Department of Economic and Social History, University of Vienna

Venue: Vienna
Time: September 9th to 11th, 2013
Deadline: January 7th, 2013, CfP als PDF

The workshop will investigate how science and/or scholarship (in the broadest sense) from late 19th to the first half of the 20th century contributed to the historical production of work.

Work has fundamentally changed since the late 19th century. Emerging welfare states not only started to intervene more systematically in labour relations but also to bring forward new social facts. Overall, work was increasingly normalized as regular – at best skillful – gainful employment. It took place in national (instead of just occupational) labour markets and was complemented by new kinds of legitimate non-work (unemployment, illness, childhood, leisure time etc). This new work allowed for a new system of entitlements, thus … read more (PDF)

Season’s Greetings

Montag, Dezember 24th, 2012

Dear users,
Seasons Greetings and Best Wishes for the New Year!
Li Gerhalter
Salon 21 Editorial Office

  • Research Platform Repositioning of Women’s and Gender History | Forschungsplattform Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext (Web)
  • Collection of Women’s Personal Writings | Sammlung Frauennachlässe (Web) (c/Illustration above, Skiing in Styria, 1910)
  • L’Homme. European Journal of Feminist History | Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft (Web)

Konferenz/Salon Sophie Charlotte: Die Wissenschaft und die Liebe, 19.01.2013, Berlin

Sonntag, Dezember 23rd, 2012

Salon Sophie Charlotte (Web)

Ort: Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin
Zeit: 19.01.2013 18:00 Uhr bis 23:59 Uhr
Einladung mit Programm als PDF

Wir wissen bis heute nicht so genau, was das ist: die Liebe. Und doch bewegt sie uns mehr als alles andere.

Was die Wissenschaft über das verwirrende Phänomen der Liebe zu sagen hat, verraten an diesem Abend Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Biologen, Literaturwissenschaftler und VertreterInnen vieler anderer Disziplinen. Der Psychologe Manfred Hassebrauck und die Soziologin Elisabeth Beck-Gernsheim berichten hier von ihren Forschungen. Globalisierte Liebe, Gentests in Zypern und der Valentinstag in Indien werden ebenso zum Thema wie Liebesbriefe, Online-Dating, und Cybersex, Goethes (zensierter) erotischer Wortschatz, die Erotica Pompeiana, die Sprache der Liebe im Alten Ägypten und das intime Leben der Heroen der Arbeiterklasse: „Liebe – auch so ein Problem, das Marx nicht gelöst hat“ heißt einer der Vorträge. Weiterlesen (Web)