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Archive for Februar, 2014

Vortragsreihe: Das Exil von Frauen – historische Perspektive und Gegenwart, 03-06/2014, Wien

Montag, Februar 24th, 2014

FrauenAG der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge) und biografiA – Dokumentationsstelle Frauenforschung (IWK)

Beginn: jeweils 18:30 Uhr
Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17 | 1090 Wien

Im Arbeitskreis, der sich als Fortsetzung und Intensivierung bisheriger Tagungen und Seminare zum Thema „Frauen im Exil“ versteht, wird  neuerlich die Frage nach geschichtlichen Kontinuitäten aufgenommen und diskutiert.

Gesamtes Programm der Vortragsreihe im Sommersemster 2014 als PDF

Ersten Veranstaltung am 18. März 2014:

  • Vortrag von Brigitte Rath: „Ehe sie Europa für immer verlassen …“ Exilerfahrung von Olga Misar in England, Einladung als PDF

Lesung und Musik: Feministische Biographien, 01.03.2014, Innsbruck

Montag, Februar 24th, 2014

ArchFem, AEP in Zusammenarbeit mit Tanna (Web)

Zeit: Samstag, 1. März 2014, 19.00 Uhr
Ort: ArchFem, Zollerstraße 7, Innsbruck

Die TANNAS aus Südtirol (Web) stellen FemBios aus ihrer zweiteiligen Frauenbiographie-Reihe „Frauen der Grenze – donne di frontiera“ Frauenbiographien aus dem historischen Raum Tirol, erschienen im StudienVerlag 2009/2012, vor.

Eine Fembiographie (Luise F. Pusch) unterscheidet sich von „herrkömmlichen“ Biographien vor allem durch den feministischen Blickwinkel. Die Frauenbiographiebände „Frauen der Grenze. Donne di frontiera“ würdigen in bewährt feministischer Manier das Leben und Werk von Frauen aus Süd-, Nord- und Osttirol sowie dem Trentino. Die Reihe entstand in Zusammenarbeit zwischen Tanna und Fembio (Web).

Den TANNAS liegt daran, das Leben und Wirken von Frauen aus einem feministischen Blickwinkel sichtbar zu machen und (mehr …)

Vortrag: Li Gerhalter: Materialitäten des Diaristischen. Erscheinungsformen von Tagebüchern von Mädchen und Frauen im 20. Jhd., 28.03.2014, Wien

Freitag, Februar 21st, 2014

7. Tea-Hour der Sammlung Frauennachlässe (Web) in Kooperation mit L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft (Web)

Zeit: Freitag, 28. März 2014, 14.00 Uhr
Ort: HS 45, Hauptgebäude der Universität Wien, 2. Stock, Universitätsring 1, 1010 Wien

  • Vortrag im Rahmen der Präsentation der Ausgabe „Auto/Biographie“ von L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft 24/2014/2, hg. von Claudia Ulbrich, Gabriele Jancke und Mineke Bosch (Link)

Im Vortrag steht jenes Material im Zentrum, auf dem auto/biographische Texte verfasst wurden. Am Beispiel von Tagebüchern von (mehr …)

REMINDER: Workshop: Geschlecht und Ökonomie – Diskurse, Verhältnisse, historische Entwicklungen, 28.02.2014, Wien

Freitag, Februar 21st, 2014

Forschungsschwerpunkte ‘Frauen- und Geschlechtergeschichte’ und ‘Wirtschaft und Gesellschaft aus historisch-kulturwissenschaftlicher Perspektive’, Konzept und Organisation: Rolf Bauer, Franz X. Eder, Johanna Gehmacher, Gabriella Hauch, Oliver Kühschelm, Christina Linsboth, Michaela Neuwirth, Brigitta Schmidt-Lauber und Sara Vorwald

Zeit: Freitag 28. Februar 2014 ab 9h30
Ort: Alten Kapelle am Campus der Universität Wien

Geschlecht und Ökonomie sind in vielfältiger Weise miteinander verflochten. Dies spiegelt sich in Konsumdiskursen, Arbeitsteilungen oder der Verteilung von Reichtum und Arbeit wieder. In einem eintägigen Workshop wollen wir diesen Verflechtungen nachgehen und über die disziplinären Grenzen hinweg diskutieren.

Weitere Details und Programm als PDF.

Bitte um Anmeldung bis 21. Februar bei michaela.neuwirth@univie.ac.at

Ausstellung: Wohin der Krieg führt. Wien im Ersten Weltkrieg 1914–1918, bis 23.05.2014, Wien

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Kleinausstellung im Ausstellungskabinett der Wienbibliothek im Rathaus (Web)

Ort: 1010 Wien, Rathaus, Eingang Felderstraße, Stiege 6, 1. Stock (Glaslift)
Laufzeit: bis 23. Mai 2014
Eintritt frei

Das Geschehen des Ersten Weltkriegs erreichte Wien durch die in den Zeitungen publizierten Toten- und Vermisstenlisten, durch die Ankunft der hunderttausend Verletzten und Flüchtlinge, aber es hat die Stadt nicht direkt betroffen.

Und doch standen die Jahre 1914 bis 1918 genauso im Zeichen eines »totalen Krieges«, der Zerstörungen anderer Art hinterließ. Im Gedächtnis der Groß- und Urgroßeltern wurde der Erste Weltkrieg assoziiert mit Hunger, Kälte und Entbehrungen, mit Brot- und Kartoffelkarte, Tuberkulose und Spanischer Grippe sowie einer stark erhöhten Sterblichkeitsrate.

Die Qual der alltäglichen Überlebenskämpfe, die demütigenden Erlebnisse des Anstellens und Hamsterns, die Erfahrungen von Ablehnung und Ausgrenzung im Wiener Umland schufen ein Klima des Aufruhrs – und ein Trauma, das nicht so schnell vergessen werden sollte. Weiterlesen … (Website)

Ausstellung: Mangel – Hunger – Tod. Die Wiener Bevölkerung und die Folgen des Ersten Weltkriegs, 03.03.-22.08.2014, Wien

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Kleinausstellung im Wiener Stadt- und Landesarchiv (Web)

Ort: Wiener Stadt- und Landesarchiv, Guglgasse 14, 1110 Wien (Zugang über Gasometer A)
Laufzeit: 3. März bis 22. August 2014
Eintritt frei

Das traumatische Ereignis des Ersten Weltkriegs kostete Millionen Menschen das Leben. An seinem Ende stand ein Kontinent, der in vielfacher Beziehung mit dem „Alten Europa“ nicht mehr zu vergleichen war.

Von Anfang an veränderte dieser erste „totale Krieg“ das Leben der Wiener Bevölkerung dramatisch. Die naive Hoffnung der einrückenden Soldaten auf einen kurzen Krieg erfüllte sich nicht. Die Zivilbevölkerung war mit massiven Preissteigerungen der Grundnahrungsmittel und Transportproblemen konfrontiert. Es waren auch nicht die gefallenen oder vermissten Wiener, sondern die indirekten Opfer des Krieges, die Wien zum großen demografischen Verlierer unter den europäischen Großstädten machte. Die sich während des Krieges verschärfende Versorgungskrise schwebte wie ein Damoklesschwert über der Zwei-Millionen-Metropole. Sie sorgte bei einer mehrheitlich ohnehin unterernährten Bevölkerung für Hunger, Apathie, Tod. Weiterlesen … (Website)

1. Queer History Day, 22.03.2014, Wien

Mittwoch, Februar 19th, 2014

Das Zentrum QWIEN (Web) veranstaltet den 1. Queer History Day in Österreich, bei dem sich historisch Interessierte, Studierende, Lehrer_innen und Schüler_innen niedrigschwellig mit queeren historischen Themen und Fragestellungen auseinandersetzen können.

Zeit: 22. März 2014, nachmittags
Ort: Gugg, Vereinslokal der HOSI Wien, Heumühlgasse 14, 1040 Wien

Nach wie vor gehört die Erforschung der Geschichte sexueller Minderheiten zu den Randthemen der Geschichtsschreibung, auch wenn sich in den letzten Jahren vermehrt Studierende mit queerer Geschichte beschäftigen. Lehrveranstaltungen zu genderspezifischen Themen sind zwar Teil des akademischen Kanons geworden, um die Forschung aber auf eine breitere Basis zu stellen, möchte QWIEN diese unterstützen und Anregungen für neue Forschungsbereiche und Fragestellungen geben. Dazu soll zumindest einmal jährlich der Queer History Day in einem offenen Rahmen für alle Interessierten beitragen. Weiterlesen, Programm und Informationen zur Anmeldung