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Archive for Dezember, 2014

Critical Studies in Men’s Fashion – Abstracts of the new journal: online!

Mittwoch, Dezember 31st, 2014

CFP CSMF(May15)2Critical Studies in Men’s Fashion (Web)

Critical Studies in Men’s Fashion examines the multi-faceted dimensions of men’s appearance. It uses the holistic definition of dress as a means of examining the tangible and intangible aspects of creating and maintaining appearance. This journal is the first to exclusively focus on men’s dress and topics of gender, identity, sexuality, culture, marketing and business will be discussed. Men’s dress and fashion have been side-lined in scholarship, and this journal provides a dedicated space for the discussion, analysis, and theoretical development of men’s appearance from multiple disciplines. All articles are blind-peer reviewed in order to maintain the highest standards of scholastic integrity. Theoretical and empirical scholarship in the form of original articles, manuscripts, research reports, pedagogy, and media reviews are welcome. Read more … (Website)

FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur – online!

Mittwoch, Dezember 31st, 2014

cover_issue_37_de_DEFKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur (Web)

FKW analysiert visuelle Repräsentationen und Diskurse in ihrer gesellschaftlichen und geschlechterpolitischen Bedeutung. So verbindet FKW kunst- und kulturtheoretische, bild- und medienwissenschaftliche, genderspezifische, politische und methodische Fragestellungen zu einer kritischen Kulturgeschichte des Visuellen. Fragen nach Konstruktionen im Feld der visuellen Kultur, nach Ein- und Ausschlussmechanismen, symptomatischen Subjektentwürfen wie unreflektierten Objektivierungen stehen im Vordergrund des repräsentationskritischen Interesses. Aus einer Perspektive heraus, die Wissen und Verstehen als dynamische, immer auch in Veränderung befindliche Prozesse begreift, sieht sich FKW als eine Plattform für konstruktive Auseinandersetzung und Diskussion, die dazu Denkanstöße geben und Wege des Umdenkens kritisch begleiten will. Weiterlesen … (Website)

Diskussionsrunde: Karin Stögner und Bernhard Weidinger: Nationalismus – Antisemitismus – Geschlecht, 15.01.2015, Wien

Dienstag, Dezember 30th, 2014

Institut für Zeitgeschichte und Institut für Soziologie der Univ. Wien, Böhlau Verlag und Nomos Verlag

Zeit: Do., 15. Jänner 2015, 19.00 Uhr
Ort: Aula am Universitätscampus, Spitalgasse 2-4, Hof 1, 1090 Wien

Diskussionsrunde anlässlich der Buchneuerscheinungen:

Karin Stögner geht in ihrem Buch der Frage nach, ob sich in den Konstruktionen des „Jüdischen“ und des „Weiblichen“ Gemeinsamkeiten aufzeigen lassen. Sie analysiert Antisemitismus und Sexismus als zwei durchaus unterschiedliche Ideologeme, die in Praxis und Diskurs widersprüchliche, aber umso (mehr …)

REMINDER: CfP: Kritik der Repräsentation – Geschlechterimaginäres im Wandel Visueller Kulturen (3. Tagung der ÖGGF, 09/2015, Klagenfurt); verlängerte DL: 27.01.2014

Dienstag, Dezember 30th, 2014

Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung (Web)

Zeit: 21.-23. September 2015
Ort: Universität Klagenfurt
Einreichfrist: verlängert bis zum 27. Jänner 2015

Beleuchtet wird die Relevanz des Visuellen und des Audiovisuellen, seine argumentativen und politischen Handlungs-Potentiale bzw. seine ästhetischen, analytischen und bildlich-textuellen Praktiken in Hinblick auf die Konstituierung und Destituierung von Geschlecht und Geschlechter-Herrschafts-Verhältnissen. Mit dem Begriff des Geschlechter-Imaginären ist die Gesamtheit der Imaginationen, Vorstellungen, Affekte, Bilder, Bedeutungen, Symbole und Konstruktionen zu bzw. von Geschlecht gemeint, die unter spezifischen historischen und politischen Bedingungen in der Gesellschaft zirkulieren. Dies, sowie Blickregime und Einbildungskraft, (audio-)visuelle Kultur im weitesten Sinn … weiterlesen (PDF)

Imagefilm: Ariadne: Frauenspezifische Information und Dokumentation der ÖNB – wieder online!

Montag, Dezember 29th, 2014

Ariadne in der Österreichische Nationalbibliothek (Link)

Seit 1992 bietet Ariadne bibliothekarische und dokumentarische Hilfe für jene, die im Labyrinth der Frauen- und Geschlechterforschung einen Leitfaden suchen – daher auch die Wahl des Namens.

Die fachspezifische Literatur ist in den letzten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, also seit dem Beginn der Neuen Frauenbewegung, enorm angewachsen. Dies hat wesentlich damit zu tun, dass in den 1970er Jahren von Seiten politisch interessierter Frauen ein neues Interesse an Frauengeschichte, aber auch an aktuellen sozialen, kulturellen und politischen Bedingungen des Lebens von Frauen einsetzte. Weiterlesen … (Website)

Link zum Vide (3:12)

„Klappentext“ des Imgagefilms über die Abteilung Ariadne in der NB: „Seit mehr als hundert Jahren kämpfen Frauen für Gleichberechtigung. Gesammelt werden ihre Stimmen in der Österreichischen Nationalbibliothek dank der Abteilung Ariadne.“

Food, Hunger and Conflict: Amsterdam Symposium on the History of Food, 16.-17.01.2015, Amsterdam

Montag, Dezember 29th, 2014

Conference's LogoThe Special Collections, Univ. of Amsterdam, the Amsterdam School for Culture and History, Univ. of Amsterdam and the research unit Social & Cultural Food Studies (FOST) of the Vrije Univ. Brussel

Friday, 16 January – Saturday 17 January 2015
Venue: University of Amsterdam

When in today’s world we are confronted with the suffering of the hungry, we see them as victims in need of support, whether we pass them in the street or see distant strangers on the news. The study of the concept of hunger has shown that we cannot take this vision for granted. James Vernon indicated that it is the result of history of changing ideas surrounding the concept of hunger. Whilst it once was seen as the unavoidable hand of God, this later changed to a discourse of morality and individual responsibility. Those without food were seen as lacking discipline and in need of education. Read more and program … (Website)

Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen – Auszüge aus Beständen der Sammlung Frauennachlässe Nr. 27: Briefe der Wienerin Christl Lang und seines Vaters Johannes Wolf an Leopold Wolf, 28. Dezember 1914 und 9. Jänner 1915, nach Krakau/Kraków

Sonntag, Dezember 28th, 2014

NL14_28_12_2014Die Modistin Christine („Christl“) Lang (geb. 1891) war in gut situierten bürgerlichen Verhältnissen in Wien aufgewachsen. Zu Neujahr 1914 hatte sie hier den Architekten Leopold („Olly“) Wolf (geb. 1891) kennen gelernt. Als sogenannter Einjährig-Freiwilliger wurde er mit Ausbruch des Kriegs zu einer Mörser-Division des 7. Schweren k.u.k-Artillerie-Regiments eingezogen. Er war zuerst in Belgien und Frankreich, Ende 1914 dann in Polen stationiert. Neben den 189 erhaltenen Schreiben der Verlobten liegen auch zahlreiche Schreiben aus der Korrespondenz von Leopold Wolf und seinen Eltern vor. Daraus geht u.a. hervor, dass Briefe – auch die eines jungen Paares – oft auch von den Eltern, Geschwistern oder anderen Personen gelesen wurden.

Wien, 28. Dez. 1914.
Lieber Olly!
Hab Dank für Deine lieben Zeilen, die ich heute früh erhielt. Daß Dir der Abschied schwer geworden ist von der Heimat und allen anderen glaube ich Dir gern, stelle Dir nur vor wie erst mir zu Mute war, als ich Dir lächelnd die letzten Abschiedsgrüße zuwinkte. Ich hätte Dir soviel sagen wollen aber es ging nicht. In dem Moment, wo ich gesprochen hätte wärs aus gewesen mit der Fassung und so hab ich mich halt zusammen genommen.
Als die letzten Wagen im Nebel verschwunden waren (mehr …)